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 Akku für Acer Aspire 4S820TG Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die GTÜ hatte in sechs Kategorien getestet, darunter Bedienung, Funktionsumfang und Preis. Am meisten Gewicht hatte die Kategorie "Elektrische Prüfungen", in der etwa die Funkenbildung und der Verpolungsschutz geprüft wurden. Positiv: Keines der getesteten Geräte hatte hier größere Probleme.Zwei Lader wiesen erhebliche Schwächen in anderen Bereichen auf und waren deshalb nur "bedingt empfehlenswert". Eines der Geräte fiel in der Kältekammer negativ auf, als dort die Kabel-Zugentlastung brach. Das andere war nicht für den Gebrauch im Freien ausgelegt.Am anderen Ende der Skala stand der Testsieger CTEK MXS 5.0, der unter anderem mit einer Regenerationsfunktion überzeugte. Die kann laut GTÜ durch Säureschichtung schwächelnden Nassbatterien mitunter wieder mehr Kapazität und bessere Startfähigkeit geben. An zweiter Stelle folgte der GYS Flash 4, den dritten Rang belegte der Banner Accu Charger 12V/3A.

Aus allen Richtungen waren sie eingeflogen, aus Europa, Nordamerika, Südamerika, Asien, Afrika, vor zwei Wochen, weil ja in Australien und Neuseeland die ersten Turniere der neuen Tennissaison stattfanden. Alles steuerte auf den Höhepunkt zu, der nun mit der Leistungsmesse in Melbourne an diesem Montag beginnt. Bei der Verteilung von Ruhm und inzwischen 27,9 Millionen Euro gilt es dabei zu sein. "The Grand Slam of Asia-Pacific", so werben die Australian Open für sich. Der Titel bringt das Alleinstellungsmerkmal auf den Punkt: So abgelegen ist keines der vier wichtigsten Turniere der Welt, zu denen noch Paris, Wimbledon und New York zählen. Aber nicht nur deshalb hebt sich die Veranstaltung ab. Hier folgen zehn Gründe, warum die Australian Open für etwas Außergewöhnliches stehen.Roger Federer fing der Legende nach damit an, die Australian Open nicht Grand Slam, sondern Happy Slam zu nennen. Weil in Melbourne so viele Menschen gute Laune haben und eben glücklich sind. Zumindest wirkt es so in dem Land, in dem einem ständig ein "No worries" um die Ohren fliegt - alles paletti, mach dir keine Sorgen, passt alles, kein Stress. Eine Wohltat ist diese Lebenseinstellung, die abstrahlt auf Spielerinnen und Spieler. Tatsächlich findet man hier unfreundliche oder gar schlecht gelaunte Bürger so häufig wie Schnee in der Sahara. Für die Profis könnte die Saison demnach nicht besser beginnen als mit Matches in der Sonne und angenehm entspannten Menschen, die Sport grundsätzlich lieben. Sogar rüstige Omis verfolgen Partien, löffeln währenddessen mitgebrachten Reissalat und beklatschen zwischendurch Spieler, von denen sie noch nie etwas gehört haben und nie mehr hören werden.

Berlin (dpa/tmn) - Verbrauchern ist TP-Link als Hersteller von Routern und anderen Netzwerk-Geräten ein Begriff. Nun steigt das chinesische Unternehmen in den Smartphone-Markt ein: Neffos heißen die ersten drei Handys von TP-Link.In Deutschland soll ab März zunächst das Einsteigermodell Neffos C5L mit 4,5-Zoll-Display (854 mal 480 Pixel) und Vierkern-CPU Snapdragon 210 für 100 Euro zu haben sein. Zur Ausstattung gehören neben LTE und 1 Gigabyte (GB) RAM eine Acht-Megapixel-Kamera, 8 GB Speicher, der sich per SD-Karte auf bis zu 32 GB erweitern lässt, sowie ein 2000 Milliamperestunden starker Akku. Als Betriebssystem läuft auf dem zentimeterdicken und 154 Gramm schweren Dual-SIM-Smartphone Android 5.1 (Lollipop).München (dpa/tmn) – Vom Auto kennt man das Problem: Fällt das Thermometer deutlich unter null, macht die Batterie schlapp. Und nicht nur Autos leiden unter der Kälte, auch das Smartphone in der Tasche, das Notebook im Rucksack oder die Kamera sind ziemliche Frostbeulen.

Wirklich leiden tun die meisten Geräte zwar erst bei hohen Minusgraden, Betriebsfehler treten aber schon bei leichtem Frost auf. Besonders ärgerlich ist das bei Geräten, die auch unterwegs und auf der Skipiste funktionieren sollen.Als Erstes wirkt sich die Kälte auf die Stromversorgung aus. Die Leistung von Smartphone- oder Kamera-Akku lässt mit der Zeit nach, wenn das Gerät zu kalt wird. Der Akku wird schneller leer und braucht länger zum Aufladen. Also: Geräte am besten bei Zimmertemperatur an die Steckdose. Auffälligen Leistungsabfall gibt es vor allem bei hohen Minusgraden: "Minus zehn Grad sind die kritische Grenze, ab da geht es rapide bergab", erklärt Heidi Atzler vom Tüv Süd.Das Energieproblem betrifft nicht nur Smartphone-Akkus. Auch Powerbanks - also Batterien zum mobilen Laden - machen bei Kälte schneller schlapp, erklärt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom. Auch Prozessoren in Smartphone, Tablet oder Laptop werden langsamer, wenn sie längerer Zeit großer Kälte ausgesetzt sind. Deswegen sollte man diese Geräte im Winter zum Beispiel nicht über Nacht im Auto liegen lassen – erst recht nicht, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Denn innerhalb des Fahrzeugs wird es nachts fast genauso kalt wie draußen.

Neben dem Akku ist vor allem das Display kälteanfällig. "LCD-Displays reagieren bei Kälte träge, so dass der Touch-Screen weniger bis gar nicht funktioniert", sagt Michael Eck vom Tüv Nord. Grund dafür ist, dass die Flüssigkristalle innerhalb des Displays gewissermaßen einfrieren. Dadurch reagiert die Oberfläche deutlich langsamer als gewohnt auf Berührungen. Farbdarstellung und Beleuchtung können ebenfalls schlechter werden. Normalerweise verschwinden die Fehler, wenn das Gerät wieder aufgewärmt ist, manche Defekte bleiben aber dauerhaft.Bei strengem Frost ist es deshalb sinnvoll, auch tragbare Navigationsgeräte aus dem Auto über Nacht mit in die Wohnung zu nehmen. Besitzer eingebauter Navis können beruhigt sein: "Im Auto eingebaute Displays sollten auch bei extremer Kälte zuverlässig reagieren, denn hier gelten deutlich schärfere Betriebstemperaturen", erklärt Eck.Fast noch gefährlicher als tiefe Temperaturen sind große Temperaturschwankungen. "Abrupte Temperaturwechsel sind ein großes Risiko bei Handys", warnt Wiebke Hellman von der Fachzeitschrift "Chip". Wer etwa nach einem Nachmittag auf der Piste in die geheizte Skihütte zurückkehrt, riskiert den Gerätekollaps. "Kondenswasser bildet sich auf kalten Oberflächen in warmer Umgebung", erklärt Michael Eck. Diese Feuchtigkeit kann zu Kurzschlüssen oder Korrosion an Kontakten oder auf der Platine führen.Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man das Gerät erst aufwärmen lassen, bevor man es nutzt. "Je nach Größe des Geräts kann das bis zu zwei Stunden dauern", sagt Eck. Um dem Auskühlen vorzubeugen, tragen Nutzer ihre Geräte am besten nah am Körper, zum Beispiel in der Hosen- oder Jackentasche. Smartphones haben auch einen gewissen Eigenschutz: "Handys werden bei der Arbeit warm", erklärt Heidi Atzler. Akku und Display kühlen deshalb nicht ganz so schnell aus. Um das empfindliche Gerät nicht unnötig Kälte und Schnee auszusetzen, kann man ein Headset benutzen: "Damit kann man telefonieren oder das Smartphone per Sprachsteuerung bedienen, ohne es dafür in die Hand zu nehmen", sagt Johannes Weicksel. Handyhüllen bieten dagegen wenig Kälteschutz: "Sie helfen gegen Stöße und Schläge, wärmen aber kaum", sagt Wiebke Hellmann. Dafür schirmen wasserdichte Materialien wie Neopren das Handy gegen Schneegestöber oder Nieselregen ab.

Und wenn das Gerät doch einmal schlappmacht oder zu viel Feuchtigkeit abgekommen hat? "Feucht gewordene Geräte kann man vorsichtig mit dem lauwarmen oder kalten Fön trocknen", rät Eck. Bei Geräten wie Kameras, die aufgrund ihres Einsatzbereiches ungeschützt dem Frost ausgesetzt sind, hilft ein Ersatzakku. Wem der Saft ausgeht, kann dem Akku außerdem durch Reiben zwischen den Händen oft noch ein wenig Restenergie abtrotzen.München (dpa/tmn) – Wer ein neues Smartphone kauft, muss nicht gleich sein Konto überziehen: Abseits der neusten Flaggschiffe von Apple, Samsung, HTC, Sony und Co. bietet der Handymarkt eine Menge Sparpotential. Frei nach dem Motto: Wenig Geld für viel Smartphone, und zwar im Tiefpreis- und im Premium-Segment.An der Frage, wie viel ein neues Smartphone mindestens kosten sollte, scheiden sich die Geister. Experten nennen hier eine Preisspanne von 120 bis 200 Euro als Startpreis. Von den Geräten darf man dann keine Wunderdinge erwarten. "Für viele Nutzer reichen sie jedoch aus", sagt Manuel Schreiber vom Fachmagazin "Chip". Wer hin und wieder im Netz surft, seine Mails checkt, SMS und Messenger nutzt, telefoniert oder ein grafisch nicht allzu aufwendiges Spiel startet, wird mit so einem Modell zufrieden sein, meint Schreiber.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 16-06-2017 à 08h39

 Batterie pour Compaq Presario CQ40 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Pour ceux qui ont encore de l’argent à dépenser, Acer fournit un kit sans fil HD en option. Cela permet un flux en 1080p sans fil et sans perte, de sorte que les utilisateurs peuvent projeter du contenu sans le tracas des fils gênants et disgracieux.Le Predator Z850 sera disponible dans le courant du mois d’avril, au prix de 5 999 euros. Ce sera donc un achat où il faudra réfléchir avant de passer à la caisse…Besoin d’un peu de jus pour votre Apple Watch ? Ou peut-être voulez-vous un peu plus de mémoire ? Bientôt, vous pourriez être en mesure d’obtenir ce dont vous avez besoin, simplement en échangeant le bracelet de la montre.L’Apple Watch dispose d’un petit port caché sous le bracelet, qui sert de « port de diagnostic ». Apple a uniquement utilisé ce port pour la vérification des problématiques sur l’appareil, mais il peut également être utilisé pour le transfert de données et même pour charger la montre connectée. Un nouveau brevet indique que les futures versions de l’Apple Watch peuvent en effet utiliser ce port pour ajouter des fonctionnalités supplémentaires.Le brevet intitulé « modular functional band links for wearable devices », découvert par Apple Insider, suggère qu’Apple lui-même pourrait offrir différents « bracelets intelligents » pour l’Apple Watch par le port diagnostic. Ces bracelets pourraient embarquer des batteries supplémentaires, des caractéristiques liées à votre activité physique, tels que des capteurs de pression artérielle, et même des processeurs supplémentaires pour accélérer le dispositif.

Les bracelets intelligents pour les smartwatches pourraient servir à plusieurs fins. Comme indiqué dans le brevet d’Apple, ils pourraient étendre les fonctionnalités d’un dispositif déjà fonctionnel. Cependant, ils pourraient aussi inclure des parties intégrantes de la montre. Par exemple, au lieu d’avoir une batterie à l’intérieur du châssis de la montre, la batterie pourrait être située à l’intérieur du bracelet, permettant au fabricant de rendre le dispositif plus mince. L’une des principales critiques pour les smartwatches est qu’elles sont trop épaisses par rapport à leurs homologues analogiques.Les bracelets intelligents pourraient également vous donner plus de chance de personnaliser votre appareil. Dans le cas de l’Apple Watch, vous pourriez échanger le bracelet pour répondre à vos besoins en fonction de l’utilisation que vous en faites. Si vous allez à une séance d’entraînement, l’idée serait de prendre le bracelet capable de prendre votre pression artérielle, mais pour le reste de la journée, vous pouvez inclure un bracelet avec une batterie supplémentaire pour prolonger l’autonomie de la montre.Tout le monde sait que les écrans flexibles pour les smartphones sont sur le point d’être la prochaine grande caractéristique des futurs flagships. Cependant, ils n’ont toujours pas fait une apparition sur le marché du grand public, en dépit d’avoir fait tourner les têtes en 2011 à divers salons sur la planète. Néanmoins, à cette époque, il n’y avait rien de plus que des rumeurs sur leur lancement, ce qui a été à peine suffisant pour convaincre les consommateurs que la technologie était prête à entrer en production.

Mais en 2016, il y a déjà eu des preuves d’une production de masse. Pourtant, aucun produit n’a encore été poussé au grand public. Mais, selon une récente publication relayée par ETNews, tout cela pourrait changer l’année prochaine.Le dispositif actuellement en test va être une tablette de 7 pouces une fois dépliée, qui va devenir un smartphone de 5 pouces une fois les bords repliés. Si de tels dispositifs ont déjà existé par le passé, mais le résultat était très maladroit. En effet, les utilisateurs avaient deux écrans distincts, qui pouvaient être conjointement pliés pour afficher qu’un seul écran. Dépliée, une bande de métal sépare les deux écrans, offrant une expérience visuelle plutôt désagréable. Parmi les modèles commercialisés, on peut citer la Kyocera Echo ou la Sony Tablet P de Sony.La source indique également qu’un prototype est déjà terminé. Samsung aurait des plans pour produire en masse l’écran pliable à la fin de cette année, et le commercialiser l’année prochaine.Samsung Electronics et Samsung Display, la division responsable de la production et le développement des écrans de Samsung, auraient établi un partenariat avec les entreprises nationales et étrangères pour développer l’appareil.

Même compte tenu de l’incertitude qui entoure les informations fournies par une source anonyme, il y a encore des raisons de croire que ces écrans peuvent être commercialisés l’année prochaine. Le plus évident de tous est que Samsung a davantage investi dans des installations de production d’écrans OLED flexibles. Et, LG a exprimé son désir de lancer ses propres écrans flexibles sur le marché en 2017. Nul doute que Samsung ne veut pas subir la concurrence.L’industrie de la technologie mobile est arrivée à un seuil où les fabricants optent pour des résolutions 1080p. À ce jour, seule une sélection limitée de smartphones disposent d’un écran Quad HD, et encore moins ciblent le 4K. Alors que l’industrie du smartphone connaît quelques ralentissements dans les ventes, on peut supposer que les écrans pliables offriront aux consommateurs une raison suffisante pour aller de l’avant et faire des achats.Avec une épaisseur de 6,9 mm, vous seriez pardonné de penser qu’Apple est allé aussi loin que possible dans le fait d’amincir son flagship, l’iPhone 6, mais apparemment non selon les dernières rumeurs entourant son futur smartphone phare, l’iPhone 7.Apple a même légèrement augmenté l’épaisseur du châssis avec son iPhone 6S, passant celle-ci à une très respectable épaisseur de 7,1 mm. Mais, des sources de l’industrie évoquant le sujet à ETNews, et relayées par Apple Insider affirment que le rétrécissement du châssis de l’iPhone 7 est l’une des principales priorités de l’entreprise.

Néanmoins, bien que cela puisse être bénéfique, la principale crainte en ce qui concerne l’amincissement de l’épaisseur d’un smartphone est la capacité de la batterie qui s’en voit diminuée. Mais, toujours selon ces mêmes sources, l’iPhone 7 va embarquer une batterie d’une meilleure capacité.Comment est-ce possible vous dîtes-vous ? Le raisonnement fourni est l’utilisation d’une nouvelle technologie « fan out packaging », qui permet de réduire la taille et l’espace qu’occupent les composants. ETNews prétend qu’aucun autre fabricant de smartphones n’a utilisé cette technologie jusqu’ici. C’est très bien, mais pourquoi ne pas garder l’épaisseur actuelle, qui est plus que raisonnable, et augmenter davantage l’autonomie d’un iPhone qui souffre de quelques lacunes sur ce secteur ?ETNews précise également que le développement va même améliorer la force du signal, en rendant certaines puces plus puissantes et efficaces.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 16-06-2017 à 09h28

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Pour ceux qui ont encore de l’argent à dépenser, Acer fournit un kit sans fil HD en option. Cela permet un flux en 1080p sans fil et sans perte, de sorte que les utilisateurs peuvent projeter du contenu sans le tracas des fils gênants et disgracieux.Le Predator Z850 sera disponible dans le courant du mois d’avril, au prix de 5 999 euros. Ce sera donc un achat où il faudra réfléchir avant de passer à la caisse…Besoin d’un peu de jus pour votre Apple Watch ? Ou peut-être voulez-vous un peu plus de mémoire ? Bientôt, vous pourriez être en mesure d’obtenir ce dont vous avez besoin, simplement en échangeant le bracelet de la montre.L’Apple Watch dispose d’un petit port caché sous le bracelet, qui sert de « port de diagnostic ». Apple a uniquement utilisé ce port pour la vérification des problématiques sur l’appareil, mais il peut également être utilisé pour le transfert de données et même pour charger la montre connectée. Un nouveau brevet indique que les futures versions de l’Apple Watch peuvent en effet utiliser ce port pour ajouter des fonctionnalités supplémentaires.Le brevet intitulé « modular functional band links for wearable devices », découvert par Apple Insider, suggère qu’Apple lui-même pourrait offrir différents « bracelets intelligents » pour l’Apple Watch par le port diagnostic. Ces bracelets pourraient embarquer des batteries supplémentaires, des caractéristiques liées à votre activité physique, tels que des capteurs de pression artérielle, et même des processeurs supplémentaires pour accélérer le dispositif.

Les bracelets intelligents pour les smartwatches pourraient servir à plusieurs fins. Comme indiqué dans le brevet d’Apple, ils pourraient étendre les fonctionnalités d’un dispositif déjà fonctionnel. Cependant, ils pourraient aussi inclure des parties intégrantes de la montre. Par exemple, au lieu d’avoir une batterie à l’intérieur du châssis de la montre, la batterie pourrait être située à l’intérieur du bracelet, permettant au fabricant de rendre le dispositif plus mince. L’une des principales critiques pour les smartwatches est qu’elles sont trop épaisses par rapport à leurs homologues analogiques.Les bracelets intelligents pourraient également vous donner plus de chance de personnaliser votre appareil. Dans le cas de l’Apple Watch, vous pourriez échanger le bracelet pour répondre à vos besoins en fonction de l’utilisation que vous en faites. Si vous allez à une séance d’entraînement, l’idée serait de prendre le bracelet capable de prendre votre pression artérielle, mais pour le reste de la journée, vous pouvez inclure un bracelet avec une batterie supplémentaire pour prolonger l’autonomie de la montre.Tout le monde sait que les écrans flexibles pour les smartphones sont sur le point d’être la prochaine grande caractéristique des futurs flagships. Cependant, ils n’ont toujours pas fait une apparition sur le marché du grand public, en dépit d’avoir fait tourner les têtes en 2011 à divers salons sur la planète. Néanmoins, à cette époque, il n’y avait rien de plus que des rumeurs sur leur lancement, ce qui a été à peine suffisant pour convaincre les consommateurs que la technologie était prête à entrer en production.

Mais en 2016, il y a déjà eu des preuves d’une production de masse. Pourtant, aucun produit n’a encore été poussé au grand public. Mais, selon une récente publication relayée par ETNews, tout cela pourrait changer l’année prochaine.Le dispositif actuellement en test va être une tablette de 7 pouces une fois dépliée, qui va devenir un smartphone de 5 pouces une fois les bords repliés. Si de tels dispositifs ont déjà existé par le passé, mais le résultat était très maladroit. En effet, les utilisateurs avaient deux écrans distincts, qui pouvaient être conjointement pliés pour afficher qu’un seul écran. Dépliée, une bande de métal sépare les deux écrans, offrant une expérience visuelle plutôt désagréable. Parmi les modèles commercialisés, on peut citer la Kyocera Echo ou la Sony Tablet P de Sony.La source indique également qu’un prototype est déjà terminé. Samsung aurait des plans pour produire en masse l’écran pliable à la fin de cette année, et le commercialiser l’année prochaine.Samsung Electronics et Samsung Display, la division responsable de la production et le développement des écrans de Samsung, auraient établi un partenariat avec les entreprises nationales et étrangères pour développer l’appareil.

Même compte tenu de l’incertitude qui entoure les informations fournies par une source anonyme, il y a encore des raisons de croire que ces écrans peuvent être commercialisés l’année prochaine. Le plus évident de tous est que Samsung a davantage investi dans des installations de production d’écrans OLED flexibles. Et, LG a exprimé son désir de lancer ses propres écrans flexibles sur le marché en 2017. Nul doute que Samsung ne veut pas subir la concurrence.L’industrie de la technologie mobile est arrivée à un seuil où les fabricants optent pour des résolutions 1080p. À ce jour, seule une sélection limitée de smartphones disposent d’un écran Quad HD, et encore moins ciblent le 4K. Alors que l’industrie du smartphone connaît quelques ralentissements dans les ventes, on peut supposer que les écrans pliables offriront aux consommateurs une raison suffisante pour aller de l’avant et faire des achats.Avec une épaisseur de 6,9 mm, vous seriez pardonné de penser qu’Apple est allé aussi loin que possible dans le fait d’amincir son flagship, l’iPhone 6, mais apparemment non selon les dernières rumeurs entourant son futur smartphone phare, l’iPhone 7.Apple a même légèrement augmenté l’épaisseur du châssis avec son iPhone 6S, passant celle-ci à une très respectable épaisseur de 7,1 mm. Mais, des sources de l’industrie évoquant le sujet à ETNews, et relayées par Apple Insider affirment que le rétrécissement du châssis de l’iPhone 7 est l’une des principales priorités de l’entreprise.

Néanmoins, bien que cela puisse être bénéfique, la principale crainte en ce qui concerne l’amincissement de l’épaisseur d’un smartphone est la capacité de la batterie qui s’en voit diminuée. Mais, toujours selon ces mêmes sources, l’iPhone 7 va embarquer une batterie d’une meilleure capacité.Comment est-ce possible vous dîtes-vous ? Le raisonnement fourni est l’utilisation d’une nouvelle technologie « fan out packaging », qui permet de réduire la taille et l’espace qu’occupent les composants. ETNews prétend qu’aucun autre fabricant de smartphones n’a utilisé cette technologie jusqu’ici. C’est très bien, mais pourquoi ne pas garder l’épaisseur actuelle, qui est plus que raisonnable, et augmenter davantage l’autonomie d’un iPhone qui souffre de quelques lacunes sur ce secteur ?ETNews précise également que le développement va même améliorer la force du signal, en rendant certaines puces plus puissantes et efficaces.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 16-06-2017 à 09h29

 Battery for Samsung NP-R520 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Does security make things more complex for the users? Probably. It’s harder to open my doors when the gates are drawn and locked. But that’s the tradeoff for security you don’t need to tinker with or even think about much. Locks just work, and so do devices that are secure by design. Is it necessary? Absolutely. We’ve reached a point on the BYOD adoption curve at which all of our data is everywhere. Even if we completely lock down the enterprise, there’s no guarantee all of its data stays within strictly patrolled bounds, nor any reason to believe that all the devices coming in daily from employee’s homes haven’t been exploited and weaponised.Hands on After sitting through two hours of presentations, Microsoft has let journalists loose on the new kit it has announced, and the results are surprisingly good – at least from a hardware perspective.Microsoft's engineers positively salivated about the attention to detail the Studio design has (see our earlier story), from its 20-to-100 degree viewing angle down to a custom-fitted (and patent pending) power supply cord that sort-of locks when put in. The touchscreen has beautiful resolution, but the key to the system is the hardware that gives it grunt.

The system runs a quad-core Intel i5 or i7 processor with Nvidia's GeForce GTX 965M/980M chipset running 2/4GB of RAM. In the base box are four USB 3.0 slots, a mini DisplayPort slot, and a full-size SD card reader.Inside, the Studio has three fans – a high speed system, one quieter low-speed, low-noise fan, and a dedicated cooling fan for the power supply. The control software was designed to make sure that – where possible – the quiet fan is used to expel air away from the user's face.The amount of computing power in the control unit is pretty good. As too is the screen, with omni-directional microphones and a studio quality HD camera built in.The results are a very smooth onscreen experience, with virtually no lag on the unit we tried out when using the Surface pen or a mouse and keyboard – all connected in this case via Bluetooth LE. But the Surface Studio also has the Dial, which is something designers will most likely fetishize.The Dial is a hockey-puck design with a customizable interface. It will work on the desktop with any Windows 10 PC running the new Creators Update, but onscreen use is reserved for the Studio. You can set up commands for rotating or pressing it down, but only on the Studio can you use it on the touchscreen itself to play with images produced.The 59mm x 30mm device can be placed on screen and used to scroll through color palettes, rewind and forward through the last set of image revisions, or set up custom options. It's powered by twin AAA batteries that Microsoft says are good for a year of use.

As a creative device, the Dial looks like the kind of thing Apple should have come up with, and Satya Nadella couldn't resist putting the boot into Cook & Co with a comment that Microsoft was all about creators. Anyone who spent the last 20 years working in publishing knows designers love their Macs. It's a key market for the Cupertino crowd that Microsoft is looking to attack.Panos Panay, Microsoft Surface boss, claimed the new and improved Surface Book is the fastest laptop on the market. Several gaming laptop firms might disagree, but its specs are impressive.The 13.5-inch display remains the same but the Intel processor has been given an upgrade. That, and a beefed-up graphics system from Nvidia GTX 965m GPU, takes a bit more cooling. As a result, the hinge has had a redesign to make sure there's enough airflow and that it doesn't bother users.People like ultimate laptop and we wanted to keep that title, so we had a push in the graphics side, Brian Hall, VP of Microsoft Surface told The Reg. We're very focused on enterprise, engineers and gamers.While the Surface has its critics, particularly among some early adopters, it's still an awesomely powered machine that will suit heavy CPU users. Gamers have been less keen, but the increased graphics performance might tempt more to the fold.

For years, Microsoft Paint has hung around the Windows operating system like a slow cousin compared to GIMP or Photoshop – useful occasionally but just dead weight most of the time.With the Windows 10 upgrade the application has been rewritten from the ground up, said Struan Robertson, the British principal creative director at Microsoft. The rewrite has worked – for the first time, Paint 3D feels like something coded this century.The new Paint 3D will come with a host of 3D models and the ability to craft your own emojis, which makes other manufacturers' claims for new and different options for the annoying characters somewhat moot.The software still felt a tad clunky, but it works, and with a tender hand can produce 3D models that will be popping up on screens all over the place. That said, it'll need a lot more than a few happy faces to prove itself to serious designers. Microsoft today revealed the Surface Studio, a 28 drawing-board-like PC you can stick a hockey-puck-looking dial on to control software. The touchscreen super-fondleslab was announced alongside an updated Surface Book.Redmond also unveiled the next major update to its latest operating system: Windows 10 Creators Update.

First, the software. Speaking at a press event in New York on Wednesday, Terry Myerson, head of Microsoft’s Windows and Devices division, said he was “humbled” that 400 million people had chosen Windows 10 (no mention of those who didn’t), and said that in return the Creators Update would be available for free to everyone using the operating system.Myerson said that there were too many new features to go into, so he was just going to focus on three: augmented reality, the best 4K gaming, and giving everyone faster ways to connect and share.3D was a key buzzword for the event. Microsoft GM Megan Saunders demonstrated a phone app that works on any mobile (she used an HP Elite x3 using Windows Phone) to scan a sandcastle and build a 3D model of it.She then added the model to Paint, along with shots of her two daughters, and created a 3D diorama that can be printed out on a 3D printer or shared on social media. 3D modellers SketchUp are including a bunch of default objects in the OS update to add into pictures.

Saunders promised that over the next year, 3D will be built into many Microsoft apps. For example, there was a demonstration of how this will work in PowerPoint. It looked good (but wouldn’t really add much to a boring presentation).The same objects can be brought into augmented and virtual reality, and Microsoft said that next year we’ll see headsets for both from HP, Dell, Lenovo, Asus, and Acer. These aren’t going to be too expensive either, with Myerson saying prices would start from $299 for the lowest-cost kit.More people are now watching gaming than playing it, Myerson said – more watched the League of Legends championships this year than the World Series. So Microsoft is building one-click game streaming to Windows 10 and the Xbox.The demos showed how a single click on a button can start the broadcast and share the fact that you’re showing off to your friends. There are also buttons to allow preset chat messages, like “look at the chat box,” which are read out in a cheesy voice in the game.The new update will also allow gamers to set up their own custom tournaments on Xbox and Windows 10, with their own custom rules. With that, and the new streaming capabilities, Microsoft is looking to bolster its position in the gaming market and give other game-streaming sites a real headache.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 16-06-2017 à 09h52


Historique : 16-06-2017
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 22-08-2017 à 06h51 | Note : Pas de note