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Apple nennt dabei diverse praktische Beispiele, etwa das Hören von Musik über Apple Music mittels Apple Watch. Neue Hardware hat Apple ebenfalls mit an Bord, darunter einen neuen Dual-Core-Prozessor, der deutlich mehr Leistung verspricht – 70 Prozent, um exakt zu sein. Weiterhin gibt es 85 Prozent schnelleres WiFi, eine sprechende Siri mit diversen Verbesserungen sowie ein Höhenmesser für Wanderer und Bergsteiger.

Was leider nicht zu den Neuerungen gehört: ein neues Design. Die Apple Watch Series 3 sieht exakt so aus wie ihr Vorgänger, was natürlich nicht per se negativ ist. Mit einer großen Änderung wie dem LTE-Chip wäre ein neues Design aber durchaus spannend gewesen.

Zwar bietet Apple mit Spacegrau (neue Farbe), einem neuen Sport-Loop-Band, neuen Nike+-Modellen sowie einer neuen Hermès Edition ein paar Änderungen, die aber nur die Varianz beim bisherigen Design betreffen, aber kein neues Design bieten.

Gesundheit als wichtiger Faktor bei Neuerungen

Auch abseits der Hardware hat Apple nachgelegt, zum Beispiel im Bereich der Sportfunktionen. So gibt es nun das Activity Coaching als neue Funktion, für Schwimmer soll sich die Watch nun noch besser eignen und die Workout-App wurde komplett überarbeitet und mit einem neuen Design versehen.

Wichtig ist bei Apple auch weiterhin die Funktion des Herzfrequenzmonitors. Dieser ist ab watchOS 4, das am 19. September 2017 online geht, in der Lage, auch Herzrhythmusstörungen sowie eine erhöhte Herzfrequenz bei körperlicher Inaktivität zu erkennen.

Preis und Verfügbarkeit der Watch Series 3

In den USA wird die Watch Series 3 mit WiFi ab 329 US-Dollar angeboten, für das LTE-Modell werden mindestens 399 US-Dollar fällig. Die Series 2 fällt allem Anschein nach aus dem Portfolio, die Apple Watch Series 1 wird weiterhin ab 249 US-Dollar angeboten.

Auch das spricht dafür, dass es sich bei der Watch Series 3 quasi um die Watch Series 2 mit LTE handelt. Ab dem 15. September 2017 kann die Watch Series 3 vorbestellt werden, die Auslieferungen sollen am 22. September 2017 beginnen.

Apple nennt spannende Zahlen

Bevor die Apple Watch Series 3 vorgestellt wurde, hatte Apple noch ein paar interessante Zahlen parat. So kommt die Apple Watch auf ein 50 prozentiges Wachstum im Vorjahresvergleich und ist mittlerweile die Nummer 1 aller Uhren der Welt.

Egal ob Fossil, Rolex oder Breitling – Apple verkauft die meisten Modelle. Und das an sehr zufriedene Kunden, die in 97 Prozent der Fälle zufrieden mit ihrer Smartwatch sind. Passend dazu auch, dass es sich bei der Apple Watch um den meistgenutzten Herzfrequenzmonitor der Welt handelt. Die dritte Generation dürfte diese Position noch einmal stärken.

Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.
So zeigt der Bericht eine Dimension der Bedrohung für Computer, Embedded Devices und das Internet of Things (IoT) auf, die vielfach bei IT-Sicherheitsüberlegungen unbeachtet bleibt. Denn anders als bei klassischer »Malware« für PCs, gibt es nur wenige IT-Security-Lösungen, die Wirkung gegen Hardware-Trojaner zeigen.

Manipulationen an der Hardware bzw. der eingesetzten Firmware können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen erfolgen. In einigen Fällen werden bereits während der Entwicklung Hintertüren eingebaut oder Geräte während der Produktion oder dem Transport manipuliert. Solche präparierten Geräte können einen immensen Schaden im Unternehmen anrichten, da sie zum Ausspähen persönlicher Daten und Firmen-geheimnisse bis zur Sabotage von Produktionsprozessen eingesetzt werden können. »Zwar sind Hardware-Trojaner in vielen Fällen schwerer zu installieren und implementieren als eine vergleichbare klassische Malware, allerdings ist es auch sehr viel schwieriger, diese überhaupt zu entdecken«, erläutert Peter Weidenbach von der Abteilung »Cyber Analysis and Defense« am Fraunhofer FKIE. Er gehört zu einem Autorenteam um Dr. Elmar Padilla und Raphael Ernst, die den durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geförderten Bericht erstellt haben.

Die immer größer werdende Verbreitung von Hardware- und hardwarenahen Trojanern erklären sich die FKIE-Forscher damit, dass diese Bedrohungslage bislang relativ vernachlässigt wurde – sowohl von den Geräteherstellern wie auch den Nutzern. Neben einer Aufstellung der potenziellen Infektionswege und Angriffsmöglichkeiten für Hardware in den unterschiedlichen Geräteklassen enthält der Bericht daher auch eine Zusammenstellung von Handlungsoptionen und Schutzmaßnahmen. »Es gibt viele Gegenmaßnahmen wie die konsequente Netztrennung, Signaturen oder eine automatisierte Firmware-Analyse. Wenn bestehende Optionen gezielt eingesetzt würden, wären wir schon einen großen Schritt in Sachen Cybersicherheit weiter«, erklärt Weidenbach.

Längst sind allerdings nicht mehr nur klassische IT-Geräte wie Festplatten, Netzwerkkarten, Router oder Drucker von der Bedrohung durch Hardware-Trojaner betroffen. Die hardwarenahen Trojaner haben Einzug bei den Geräten gehalten, die unter dem Schlagwort »Internet of Things« (IoT) zusammengefasst werden: beispielsweise Smart-TVs, aber auch Kühlschränke und Überwachungskameras. Damit ist fast jedes elektronische Gerät anfällig für eine derartige Manipulation. Dies betrifft auch Geräte, die in sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik oder bei kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.

Apple hat das Smartphone nicht erfunden, aber das iPhone war ein Meilenstein. Seit 2007 wurden in aller Welt mehr als eine Milliarde Geräte verkauft. Es gilt als das Smartphone schlechthin, als Referenz, an dem sich alle anderen messen lassen müssen. Ob es das beste Gerät ist, sei dahingestellt. Aber es ist das wichtigste seiner Gattung und für rund zwei Drittel des Apple-Umsatzes verantwortlich.

Die Kalifornier haben mit ihrem ersten Smartphone den gesamten Markt durcheinander gewirbelt. Alteingesessene Marktführer wie Nokia, Blackberry und Motorola wurden Geschichte, und alle Mitbewerber, die fortan bestehen wollten, haben Apples Ideen kopiert. Jedes heute verfügbare Gerät, mit welchem Betriebssystem es auch immer läuft, ist maßgeblich vom iPhone geprägt.

Als Steve Jobs vor zehn Jahren das erste iPhone vorstellte, brachte er das Problem der bestehenden Produkte auf den Punkt: Mini-Tastatur und Stift in Verbindung mit einem kleinen Display boten nur rudimentären Bedienkomfort. Das war die Crux einer Technik, die es schon lange gab, seit Mitte der 90er Jahre. Was Internetbegeisterte faszinierte und antrieb, war vor allem die mobile E-Mail: Unterwegs auf seinen elektronischen Posteingang sehen, lautete der Traum. Communicator hieß bezeichnenderweise das seit 1996 von Nokia hergestellte Referenzgerät für solche Anwendungen; mit seinem Klappmechanismus sah es wie ein Mini-Notebook aus.

Die Smartphones kämpften an vielen Fronten: Man verwendete Flüssigkristall-Anzeigen mit geringer Auflösung in Schwarzweiß. Es gab noch keine paketvermittelten Datennetze im Mobilfunk, wie wir sie heute kennen, sondern man wählte sich für eine Online-Sitzung leitungsgebunden ein. Langsam flossen die Daten ins Telefon, teuer war das zudem. Erste Protokolle für das mobile Internet zeigten die Inhalte des WWW nur in rudimentärer Form, und an Multimedia dachte man kaum.

Gerade Fahrszenarien können dank umfassender Simulationen mit einem System-Verhaltensmodell eines autonomen oder teilautomatisierten Fahrzeugs durchgeführt werden. Solch ein Fahrzeugmodell beinhaltet sämtliche Sensoren, Regelsysteme, Antriebssysteme und Karosserie, platziert in einer virtuellen Fahrumgebung bestehend aus Straßen, Gebäuden, Fußgängern, Beschilderung, usw. In dieser simulierten Umgebung können tausende Fahrszenarien zügig evaluiert werden, um zu prüfen, ob die Fahrzeugsensoren, Regelalgorithmen und Fahrsysteme sich situationsabhängig wie erwartet verhalten.

Autonome Fahrzeugtechnologie und FAS Systeme sind im Wesentlichen Regelungsschleifen, die vier Basiselemente beinhalten – Physikalische Umwelt, Sensoren, Regler und Aktuatoren. Während das Fahrzeug durch die physikalische Welt fährt, tasten die Sensoren die umgebenden Objekte ab. Die Regler treffen aufgrund der ermittelten Objekte Entscheidungen und Aktuatoren bewegen das Fahrzeug wie von den Reglern vorgeschrieben. Die Simulation eines vollständigen Fahrszenarios – insbesondere einer Situation, wo das Fahrzeug an eine Kreuzung fährt, den Querverkehr beachtet, eine Lücke abwartet, einen sicheren Moment findet und die Kreuzung überquert, erfordert eine Systemsimulation.

Weltmodelle müssen her

Der erste Schritt beim Aufbau einer Systemsimulation ist ein Weltmodell, bestehend aus virtuellen Straßen, Gebäuden, Fußgängern, anderen Fahrzeugen usw. Das untersuchte Fahrzeug – im Folgenden als Ego-Fahrzeug bezeichnet – bewegt sich in dieser virtuellen Welt. Anschließend werden die Sensoren des Ego-Fahrzeugs modelliert. Radar, Ultraschallsensoren, Kameras und andere Sensoren am Ego-Fahrzeug beobachten die sie umgebende virtuelle Welt und generieren simulierte Sensorsignale. Die Sensorsignale werden weitergegeben zur Signalverarbeitung, zur Sensorfusion und zu den Regelungsalgorithmen. Die Algorithmen entscheiden über die Geschwindigkeitsänderung des Autos durch Beschleunigung oder Bremsen und die Richtungsänderung durch Drehen des Lenkrads.

Die Entscheidungen der Regler werden weitergeleitet an die Aktuatoren des virtuellen Automodells, wie Bremsen, Lenkrad und virtuellen Antrieb, welche die Bewegung des Fahrzeugs kontrollieren. Die Fahrzeugbewegung wird durch das in der Systemsimulation enthaltene Modul der Fahrzeugdynamik errechnet. Es erfasst verschiedene Details wie rutschige Straßenverhältnisse und sagt präzise die Fahrzeugbewegung vorher und setzt es an seine neue Position in der Modellwelt. Die vollständige Regelungsschleife wiederholt sich so lange, bis das Fahrszenario abgeschlossen ist. In solchen Fahrsimulationen können unterschiedliche Parameter schnell und bequem getestet werden. Insbesondere kann eine „Was-wäre-wenn-Studie“ zur Untersuchung des Effekts eines unerwarteten Sensorfehlers durchgeführt werden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-09-2017 à 06h04

 Battery for Lenovo IdeaPad Z580 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Knowles Corporation’s competitors have higher revenue and earnings than Knowles Corporation. Knowles Corporation is trading at a lower price-to-earnings ratio than its competitors, indicating that it is currently the more affordable than other companies in its industry.

Institutional and Insider Ownership
62.2% of shares of all “Computer Hardware” companies are owned by institutional investors. 2.2% of Knowles Corporation shares are owned by company insiders. Comparatively, 13.8% of shares of all “Computer Hardware” companies are owned by company insiders. Strong institutional ownership is an indication that endowments, large money managers and hedge funds believe a stock will outperform the market over the long term.

Profitability
This table compares Knowles Corporation and its competitors’ net margins, return on equity and return on assets.

Knowles Corporation is a global supplier of micro-acoustic, audio processing and specialty component solutions, serving the mobile consumer electronics, communications, medical, military, aerospace and industrial markets. The Company operates through two segments: Mobile Consumer Electronics (MCE) and Specialty Components (SC). MCE designs and manufactures acoustic products, including microphones and audio processing technologies used in mobile handsets, wearables and other consumer electronic devices. SC specializes in the design and manufacture of specialized electronic components used in medical and life science applications, as well as solutions and components used in communications infrastructure and a range of other markets. It has sales, support and engineering facilities in North America, Europe and Asia, and manufacturing facilities in Asia. It also offers acoustics components used in hearing aids, as well as high-end oscillators (timing devices) and capacitors.

Charlottesville election officials last week reported that after the June 13 primary, they lost a small computer containing names, personal addresses and assigned polling places of voters in Charlottesville and Albemarle County. The information on the computer is pared down from data that is publicly accessible in the city election office.

Officials said there is no risk of voter fraud, but the loss of city property and an apparent failure to properly manage and track the equipment has led to a few changes in the city registrar’s office.

After a more comprehensive inventory of its equipment this summer, election department staff discovered one of its electronic poll book devices is also missing, and could have been lost in 2015, according to recent Electoral Board meeting minutes.

“The inventory processes need to be improved and we are doing that now,” said City Registrar Rosanna Bencoach.

In an interview Monday, Bencoach said an IT technician in her department is no longer working there. She declined to say whether the technician responsible for tracking the devices was fired or quit.

“Three Charlottesville precincts received two devices and the other six received one,” a news release from last week said of the Dell Inspiron 1012 minicomputer. “After initial review of the election materials, equipment and supplies returned to the office on election night and the following day, one of the devices could not be located.”

Charitybuzz today launched an auction for a rare Apple-1 computer known as the "Schoolsky" Apple-1. The Schoolsky Apple-1 earned its name from Adam Schoolsky, who was gifted the computer by Steve Wozniak when he worked at Apple. It was never sold to the public.

David Larson, who purchased the computer from Adam Schoolsky in 1994, is selling it via Charitybuzz. The Apple-1 was constructed by Steve Wozniak and it is in working condition.

It comes with an original Apple-1 operation manual, original box, Apple-1 Cassette Interface Card and early cassette, an original advertisement for the Apple-1, three issues of 1970s magazine the Silicon Gulch Gazette, a conference program for the first West Coast Computer Faire, a letter from Adam Schoolsky to David Larson, a drawing from original Apple employee Ron Wayne, and more.

The Apple-1 Cassette Interface Card in particular is a rare find with an Apple-1, as most of the surviving machines do not include it. The card is designed to allow the Apple-1 to be connected to a cassette recorder.

Back when the company was first founded, Apple made 175 Apple-1 machines by hand. Only 50 to 60 of the machines still exist today, and just a handful of those are functional.

Previous Apple-1 auctions have brought in up to $905,000. The last Charitybuzz auction for an Apple-1, the "Celebration" model, sold for $815,000.

A portion of the proceeds from the Charitybuzz auction will benefit the Foundation for Amateur International Radio Service, aka FAIRS. Founded in 1991, FAIRS educates citizens about disaster preparedness and provides radio equipment and technology for areas in need.

The originally proposed requirement that records be kept of all transactions, and that all items purchased by a shop be held for at least 15 days before they are re-sold, were revised following complaints from secondhand-shop owners that keeping so many records would be burdensome. The business owners said keeping all items they take in for that long would require storage space they don’t have, and potentially even put them out of business.

In response, city police, who drafted the ordinance in an effort to make it easier to track down stolen items, now propose to change the requirement that secondhand stores create and maintain records of each purchase so it only applies to nine types of items, which police said are most likely to be stolen, and then only if the item is valued at more than $50.

The nine listed types of items that still will require record-keeping, if they are of more than $50 in value, are video game systems, televisions, digital photography and video equipment, mobile phones, GPS devices, computer equipment and related items, power tools, firearms, and jewelry.

“We have been meeting with the business owners who had concerns in the past and I believe this change addresses their concerns,” Deputy Chief Jared Mills said. “By only including items that are usually stolen, … it excludes the business owners who are trying to do the right thing. The original ordinance would have inundated them with paperwork and caused them to have to purchase or rent storage units to hold the property.”

Mills said the proposed ordinance was revised, by the city’s attorney, after officials met with shop owners to discuss their concerns.

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Historique : 13-09-2017
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 18-11-2017 à 03h43 | Note : Pas de note