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Aufgrund des stromsparenderen Prozessor kommt das 650 Gramm schwere Galaxy Book 10,6 Zoll ohne aktive Kühlung aus, während im 754 Gramm schweren 12 Zoll Tablet ein drehender Lüfter verbaut ist. Abgerundet wird die Ausstattung beider Geräte durch Stereolautsprecher. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass die Tasten des jeweils beiliegenden Keyboard-Covers hintergrundbeleuchtet sind und beide Geräte mit der Samsung Flow-App für Android kompatibel sind. Letztere kann auf einem Smartphone der Galaxy-Reihe so konfiguriert werden, dass sich durch Verwendung des Fingerabdruckscanners eines der Windows 10 Tablets unkompliziert entsperren lässt.
Samsung nennt im Rahmen des MWC noch keinen Termin für den Marktstart der Galaxy Book Reihe und auch keine Preise.

Das neueste Premium-Tablet mit Android-Betriebssystem von Samsung ist nach mehreren Leaks in den vergangenen Monaten nun ebenfalls offiziell. Das Galaxy Tab S3 besitzt ein 9,7 Zoll Display und kommt wie die Galaxy Book Modelle mit S-Pen im Lieferumfang daher. Allerdings muss ein Tastatur-Cover in diesem Fall analog zu etwa Apples iPad Pro Reihe bei Bedarf separat erworben werden.
Ausstatungshighlights des Galaxy Tab S3 sind zweifellos das nur 6 Millimeter dicke Chassis aus Glas und Metall, das scharfe Super AMOLED Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel und Unterstützung für Medieninhalte in 10 bit HDR sowie die vier integrierten AKG-Lautsprecher, die jederzeit für satten Sound sorgen sollen.

Für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit sind im Gehäuse des Tab S3 ein Qualcomm-SoC vom Typ Snapdragon 820, 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verantwortlich. Des Weiteren verfügt das Tablet über einen microSD-Kartenslot (unterstützt Karten mit bis zu 256 Gigabyte Speicherkapazität), einen 6000-mAh-Akku, der über einen USB Typ-C Port aufgeladen werden kann, eine 5 Megapixel Frontkamera mit f/2.2 Blende sowie eine rückseitige 13 Megapixel Hauptkamera mit f/1.9 Blende und einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss. Als Betriebssystem läuft die aktuelle Android-Hauptversion 7 Nougat inklusive Samsungs eigenen Software-Anpassungen auf dem neuen Tab S3. Die optional für das Tablet erhältliche Tastatur lässt sich wie das Keyboard-Cover der Galaxy Book Modelle über seitliche Pogo-Pins direkt verbinden und wird so während der Nutzung auch mit Strom versorgt. Analog zu den Windows 10 2-in-1s nennt der Hersteller auch für das Galaxy Tab S3 noch keinen Preis und macht keine Angaben zur Verfügbarkeit.
Sony hat zum Mobile World Congress 2017 in Barcelona zwei neue Premium-Smartphones enthüllt. Das eine davon ist das Xperia XZs, bei dem es sich um eine verbesserte Version des Topmodells vom Herbst 2016, sprich dem Xperia XZ, handelt. Die andere Neuvorstellung ist das MWC-Highlight des japanischen Unternehmens mit der Bezeichnung Xperia XZ Premium. Wie schon zuvor einmal beim Z5 Premium gesehen, packt Sony ein 4K-Display in dieses Gerät.

Ein Ausstattungsdetail, welches das Xperia XZs und das Xperia XZ Premium teilen, ist eine von Sony neu entwickelte Hauptkamera mit sogenannter „Motion Eye“-Technik, die auf der Rückseite der Geräte zu finden ist. Das Vorzeige-Feature dieser Kamera ist die Möglichkeit, Videos in extremer Zeitlupe bei guter Qualität und mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Um dies umzusetzen hat der 19 Megapixel Kamerasensor Zugriff auf besonders schnellen Zwischenspeicher. Sony verspricht im Vergleich zur Kamera des Xperia XZ aber auch eine bessere Fotoqualität unter verschiedensten Lichtverhältnissen, was zum einen auf den weiter optimierten Hybrid-Autofokus, zum anderen auf die Verwendung eines Sensors mit größeren Pixeln zurückgeführt werden kann. Das Risiko unscharfe Foto- und Videoaufnahmen zu machen, will der Hersteller durch einen Fünf-Achsen-Bildstabilisator minimieren.

Xperia XZ Premium: Das neue High-End-Smartphone von Sony wird im Juni in den Farbvarianten Chrom und Schwarz auf den Markt kommen.
Abgesehen von der neuen Motion-Eye-Kamera setzt Sony bei beiden neuen XZ-Modellen auf den bekannten Look mit einem Gehäuse im Omnibalance-Design. Das 4K-HDR-Display (3840 x 2160 Pixel) des XZ Premium misst allerdings 5,5 Zoll in der Diagonalen, während das XZs genau wie zuvor das XZ mit einem 5,2 Zoll großen Full-HD-Touchscreen (1920 x 1080 Pixel) ohne HDR-Unterstützung aufwartet. Unklar ist bis auf Weiteres noch wie genau Sony bei dem neuen Premium-Modell die ultra-hohe Bildschirmauflösung einsetzt. Beim Z5 Premium wurden beispielsweise nur bestimmte Inhalte tatsächlich in 4K (und ohne HDR) dargestellt. Bei beiden neuen Smartphones sollen die Displays jedenfalls eine maximale Leuchtkraft von 600 Candela bieten und damit auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar sein. Vor Kratzern und Stößen werden die Panels außerdem von Cornings Gorilla Glass 5 geschützt.

Ein klares Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Xperia XZs und dem Xperia XZ Premium ist auch beim Blick ins Gehäuseinnere zu finden. Das XZs wartet dort mit einem Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, 4 Gigabyte RAM und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher auf. Dies entspricht bis auf die Erweiterung des Arbeitsspeichers um 1 Gigabyte den Spezifikationen des Xperia XZ vom Vorjahr. Das XZ Premium hingegen wird von Qualcomms brandneuem Snapdragon 835 SoC angetrieben werden, der höchstwahrscheinlich mit Samsungs Galaxy S8 Familie sein Marktdebüt feiern wird. Diesem Chipsatz stehen ebenfalls 4 Gigabyte RAM und (ausschließlich) 64 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite. Beide Geräte besitzen zudem einen microSD-Kartenslot.

Xperia XZs: Sony differenziert das neue Premium-Modell auch durch etwas andere Gehäusefarben vom Vorgänger Xperia XZ.
Aufgrund der unterschiedlichen Displays weichen auch die Gehäusemaße, das Gewicht und die Akkukapazität der zwei Sony-Neuvorstellungen voneinander ab. Das XZs misst 146 x 72,8 x 8,1 Millimeter, bringt 161 Gramm auf die Waage und integriert einen 2900-mAh-Akku, das XZ Premium hingegen bietet Abmessungen von 156 x 77 x 7,9 Millimeter, ein Gewicht von 195 Gramm und einen 3230-mAh-Akku. In beiden Fällen ist das aus Metall, Glas und Kunststoff bestehende Chassis nach IP 65/68 Norm gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Der Fingerabdruckscanner ist bei den Geräten in der seitlich im Gehäuserand eingelassenen An/Aus-Taste integriert.

Sony wird seine neuen Premium-Smartphone wie gehabt mit vorinstalliertem Android 7 Nougat inklusive eigener Software-Anpassungen ausliefern. Das Xperia XZs soll im April 2017 in den Farben Eisblau, Silber und Schwarz für rund 650 Euro auf den europäischen Markt kommen. Das Xperia XZ Premium aber wird – höchstwahrscheinlich auch wegen des verbauten Snapdragon 835 – erst im Juni 2017 in den Farbvarianten Chrom und Schwarz für knapp 750 Euro erhältlich sein.
Lenovo hat heute auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona neue Windows 10 Convertibles vorgestellt. Wie erwartet handelt es sich dabei um das Yoga 520 sowie die Yoga 720 Reihe und außerdem ist auch das Miix 320 mit dabei.
Das 10,1 Zoll Tablet Miix 320 ist das günstigste unter Lenovos neuen Windows 10 Geräten. Es verfügt nichtsdestotrotz über ein Full HD IPS Touchscreen (1920 x 1200 Pixel) und wird inklusive ansteckbarer Tastatur sowie mit bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher auf den Markt kommen.

Im Tablet-Gehäuse des Miix 320 (9 Millimeter dick und 1,020 Gramm schwer) stecken darüber hinaus ein Intel Atom X5 Prozessor, bis zu 4 Gigabyte RAM und Lautsprecher, die Dolby Advanced Audio unterstützen, sowie ein Bluetooth- beziehungsweise WLAN-Modul. Optional wird es das Gerät zudem mit 4G LTE Modem plus eSIM-Unterstützung zu kaufen geben. An externen Anschlüssen finden sich ein USB Typ-C und ein microHDMI Port im Chassis. Im Tastatur-Dock (8,5 Millimeter dick und 550 Gramm schwer) sind weitere zwei USB Typ-A Anschlüsse untergebracht. Mit den neuen Yoga-Modellen vollzieht Lenovo den Umstieg auf Intels 7. Core-Prozessor-Generation, Codename „Kaby Lake“. Laut Herstellerangaben sollen die aktualisierten Convertibles mit 360-Grad-Scharnier und flacher, leichter Gehäusekonstruktion dem anspruchsvollen PC-Nutzer auch unterwegs maximale Produktivität ermöglichen. Das Yoga 520 lässt sichmit bis zu Core i7 CPU (Dual-Core) und Nvidia GeForce 940MX Grafiklösung konfigurieren. Außerdem unterstütz das Gerät einen aktiven Digitalisierstift und kommt auf Wunsch mit Fingerabdruckscanner.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-02-2018 à 06h03

 FMVNBP193 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Freddie George, retail analyst at Cantor Fitzgerald, said times were good for Dixons.Following the disposals of Pixmania and their Turkish and Italian subsidiaries, the company now has dominant market positions in the UK and Scandinavia, he commented.It will also benefit from a relatively strong product pipeline and from a reduction in interest costs.Dixon's British portfolio includes Currys, PC World, CurrysDigital, Dixons Travel, PC World Business and KNOWHOW, which offers technical support. BSkyB's broadband internet and phone service Sky Talk have been down for at least a day in London – and may not be fixed any time soon.Brits say they have been unable to get online following a cock-up affecting an exchange in Blighty's capital. According to the entertainment giant's network status page:There is currently an exchange outage in the London area which is resulting in a loss of broadband services. Areas include: Stamford Hill, Dartford, Ewell, Mitcham, Wimbledon, Hampstead, Battersea, Chiswick, Beulah Hill. We apologise for any inconvenience caused.

Connectivity first conked out on December 10, we're told, and the outage is still ongoing.Team Sky added earlier today that the location of the fault has now been established and engineers are currently on site – and just now as the Reg went to press, stated the following:Engineers are still onsite and are repairing the large number of cables involved. Work remains underway but the problem is unlikely to be resolved this evening. Tonight, sackloads of punters are still complaining to Sky on Twitter, and emailing El Reg, saying they're struggling to get through to customer services and order Christmas presents online.HPC blog Student Cluster competitions at the annual Supercomputing Conference in Denver, Colorado, are marathons. The students who work their magic on the big iron get a set of scientific applications and some data sets, but they have only 48 hours to submit their best results – all while keeping their self-designed clusters under the 26 amp (@115 volts) power cap.

Back in the early years of the formal cluster competitions, there was a lot to see during the overnight shift. Impromptu games of football, informal laptop fuelled midnight movies, plus students looking for the softest (and longest) sofa in the trade show booths to use for a nap.But in the last few years, the graveyard cluster shift became a much lonelier place. Students got smart and rigged their systems so that they could be managed remotely. This way, they could rest in their hotel rooms while their boxes chugged away.Although this is easier on the students, I think it takes a bit away from the traditional flavour of the competition. However, either the rules or how they're enforced seemed to change this year. Students can receive trouble messages from their server, but aren’t allowed to connect to it from afar.This rule against remote management, plus the need to get in as much optimisation as possible, means that there were quite a few teams hanging around at midnight to 1am when I shot the short video above. Hope all that hard work paid off...

Sysadmin Blog Microsoft's Windows Phone platform has received a lot of criticism. The few early enterprise adopters of the Windows Phone 7 platform back in late 2010 gave it a shot with a glimmer of hope that it could replace the iPhone.But Windows Phone 7 left a lot to be desired, with consumers disappointed by the lack of apps in the Windows Phone Store, and enterprise users left wondering how Microsoft could release a device that had even less management ability than the Apple iPhone.In late 2012, the Windows Phone 8 platform replaced it. There was no upgrade path for existing devices, but again it gave a new hope to enterprise still looking to extinguish their employees' Apple iPhone fixation.Why is there little love for Apple in the enterprise, and why go for Windows Phone at all? I'm sure you'll all have your different viewpoints on this, and HP have a few reasons they've shared recently but there are a few key reasons.

Native Office support, less sandboxed than iOS, not as wild and free as Android - could Windows Phone succeed BlackBerry as the next enterprise phone? Firstly, there's control. Apple held off for a long time before allowing any sort of central management of its devices. Apple has been long on record admitting that it has little to no focus on the enterprise space. Its release of iOS v4 in mid-2010 saw this change with the launch of Mobile Device Management functionality, possibly to combat the looming threat of the Windows Phone.But Apple's definition of control is rather different to that of the enterprise expects. Having to buy a third-party application to manage devices they never wanted stings a little. Often-cumbersome processes to enrol devices requiring user input goes against the management and automation enterprise has been chasing for years.The second main factor is integration. End users expect their technologies to mesh. They expect to be able to take their device (laptop/mobile/tablet/etch a sketch) wherever they want, and have a similar experience to sitting at a PC at their desk, and accessing content. iPhone doesn't play friendly with the other kids here.

The launch of Mobile Device Management functionality, seen here in iOS7, was possibly a move to see off Windows Phone Microsoft Office for iOS only came out this year, but this wasn't a showstopper as there were already plenty of third-party Office document readers and editors available. It's the enterprise applications that have had everyone stuck.Almost every enterprise out there has a virtual bucket full of specialised applications - either third party built and tailored to their particular industry, or internally built by developers. As anyone who's worked with these groups before will know, things move very slowly.This is usually due to the complexity of copying the existing product to a brand new and very restrictive platform, which in many ways works completely differently than how the product would have been designed. Deploying the application is yet another complicated hurdle to jump: the options being to deployment with Apple's App Store or going down the iOS Developer Enterprise Program path.

On top of this, is it worth the investment in a platform that popped up out of nowhere in only a few years, and could potentially die off again based on nothing more than user appeal (hello Android)? It's a large pill to swallow for everyone involved.Thirdly, there's iTunes: a product that most sysadmins despise. It doesn't deploy nicely, it doesn't work well behind firewalls, and in so many ways it's designed for a single computer install at home. At least we're beyond the time of requiring iTunes to even activate an iPhone.This brings us back to the hope placed on Windows Phone 8. We're just over the one-year mark since its release, and it has managed to actually get a slice of the market share (many say at the cost of BlackBerry). Mobile Device Management options are finally starting to catch up to iOS. Windows Phone 8 offers native office support and a slightly less sandbox approach than Apple's vision, while not being the wild west of the Android platform.

Microsoft's big picture is to have one Microsoft Account to rule them all (Windows Phone, Xbox, PC, Tablet) but enterprise isn't really fussed about that, as it adds little to no value. They already have one account to rule them all, which lives in Active Directory. It's generally considered an extra problem to worry about both a domain account and a personal Microsoft account, as that just adds complications in management and support.Apple and Google have the same issue with their systems: Google's been long pushing their single account to access all manner of Google sites and services, and Apple's going that way with iTunes, iCloud and other online applications.So, is Windows Phone 8 enterprise-ready? iOS still has the most Mobile Device Management options, which is surprising, but Microsoft's been chasing the consumer angle, something which caused the Apple and then Android dominance in the first place. MDM is a planned afterthought. Whether it's good enough really depends what a company needs. Many enterprises just want the ability to lock down a phone, disable data roaming, wipe a device when required and maybe push some apps or documents to it. In this basic sense, WP8 is ready.

Some much-needed features are finally arriving with the release of General Distribution Release 3 (GDR3) such as the ability to lock screen orientation (so when you're in bed, the screen won't flip sideways) and the ability to actually close off applications rather than rapidly pressing the back button until everything disappears.There are more businessy features on WP8 too - the inbuilt Office apps being the big one, but there are others like driving mode, which locks down the phone while driving for safety reasons.The Microsoft Store (Microsoft's answer to the App Store) is one of the biggest complaints you'll hear still about WP8. It's growing rapidly, but it's not the count of applications available that's important, it's the quality. That has been lacking for some time, but finally a lot of the must have apps are popping up in the store. Perhaps that's not an enterprise concern directly, but giving an employee a device they're happy to use is very different from forcing them to adopt a device that they perceive as not as good as what they used to have.

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Historique : 12-02-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note