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Doch anders als der bisher 1 500 Mal verkaufte Tesla Roadster, der in seiner Architektur im Wesentlichen auf die Lotus Elise zurückgreift, soll das Model S diesmal eine echte Eigenkreation werden. „Wir haben auf einem weißen Blatt begonnen und das Auto von vorn bis hinten selbst entwickelt“, so Chef-Entwickler Peter Rawlinson gegenüber dem Online-Magazin. Die rund fünf Meter lange Karosse des Prototyps ist komplett aus Aluminium gefertigt, was die Gewichtsnachteile der schweren Lithium-Akkus ausgleichen soll. Interessantes Novum: Bei den Stromspeichern sollen Tesla-Kunden künftig die Qual der Wahl haben. Je nach Fahrerprofil und Budget stehen Akku-Pakete für 255, 370 oder 480 Kilometer Reichweite zur Verfügung.Viele Details sind noch nicht bekannt. Die Eckdaten des an der Hinterachse verbauten Motors lassen aufhorchen und versprechen Fahrdynamik pur: Weniger als sechs Sekunden soll das Model S für den Standardsprint von null auf 100 km/h brauchen. Der vollelektrische Fahrspaß am Spurt ist erst bei rund 200 km/h vorbei. Das sind Daten, die auf den ersten Blick den Vergleich mit verbrennungsmotorisierten Premiumfahrzeugen von Herstellern wie Mercedes und BMW nicht zu scheuen brauchen. Das gilt auch für den Preis: Der soll Schätzungen zufolge hierzulande je nach gewählter Akku-Kapazität zwischen 50 000 und 77 000 Euro liegen. ma

Immer online: Wie ein Smartphone sind die neuen Laptops stets per WLAN oder LTE mit dem Internet verbunden, sofern man sie nicht in den Flugmodus versetzt. Die Laptops erhalten entsprechend wie Smartphones Push-Benachrichtigungen, wenn sie mit einer eSIM oder Nano-SIM-Karte betrieben werden. Längere Akkulaufzeit: Die neuen Laptops sollen eine Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden haben. Dieser Wert gilt allerdings nur für das Video-Streamen via WLAN. Im Alltag dürfte – je nach Beanspruchung – eine Laufzeit von 10 bis 15 Stunden realistisch sein. Natürlich kann man auch schon heute verhindern, dass der Laptop bei Nichtgebrauch in den Schlafmodus wechselt und somit beim Aufklappen sofort einsatzbereit ist. Herkömmliche Laptops mit Intel-Prozessoren verbrauchen aber im Standby-Modus relativ viel Energie, spätestens nach ein paar Tagen ist der Akku leer, selbst wenn man das Gerät nicht genutzt hat. Die neuen Laptops mit ARM-Prozessoren sollen laut Qualcomm mit einer Akkuladung rund 30 Tage im Standby-Modus laufen.

Die ersten drei Laptops von HP, Asus und Lenovo mit Qualcomms akkuschonenden ARM-Prozessoren haben die folgenden Gemeinsamkeiten: Sie sind besonders leicht, dünn, lüfterlos (sprich leise) und kommen mit integrierter Mobilfunkverbindung via eSIM oder Nano-SIM-Karte.Als Betriebssystem ist Windows 10 S vorinstalliert, das sich für eine bestimmte Zeit gratis auf Windows 10 Pro upgraden lässt. Die Zielgruppen sind somit Laptop-Nutzer, die ein möglichst leichtes, mobiles Gerät mit LTE suchen und dafür auf maximale Geschwindigkeit verzichten können. Das Envy x2 von HP ist ein 6,7 Millimeter dünner und 680 Gramm leichter Laptop mit USB-C-Anschluss, der optisch stark an Microsofts Surface Pro erinnert. Zu den wichtigsten technischen Daten gehören der Snapdragon-835-Prozessor (höhere Taktrate als in Smartphones), die 4G-Mobilfunkverbindung (LTE) sowie die Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden. Das Envy x2 kann wie das Surface Pro optional per Stift bedient werden und soll das Anmelden bzw. Entsperren per Gesichtserkennung (Windows Hello) unterstützen.

Das Envy x2 kann mit bis zu 8 GB RAM und 256 GB internem Speicher gekauft werden.HP liefert einen Stift mit, den man zum Schreiben und Zeichnen auf dem Touchbildschirm benutzen kann.
Der Preis steht noch nicht fest und ob das Gerät überhaupt in der Schweiz angeboten werden soll, ist ebenfalls noch ungewiss.Der 1,39 Kilo schwere Laptop lässt sich per Fingerabdruck entsperren (Windows Hello) und mit umgeklapptem Display (Tablet-Modus) optional per Stift bedienen.Das NovaGo kommt mit bis zu 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Als Anschlüsse stehen zwei USB-3.1-Ports sowie ein HDMI-Anschluss zur Verfügung. Weiter gibt es einen MicroSD-Kartenleser sowie einen SIM-Karten-Einschub, in den sich als Alternative zur eSIM eine herkömmliche Nano-SIM-Karte einsetzen lässt.Asus vermarktet das NovaGo als ersten Gigabit-LTE-Laptop, der einen zweistündigen Film theoretisch in zehn Sekunden herunterladen kann – vorausgesetzt man verfügt über einen entsprechenden Internet-Anschluss.

In den USA kostet das Gerät je nach Ausstattung 600 bis 800 Dollar. Es soll auch bei uns im ersten Quartal 2018 auf den Markt kommen.Nebst HP und Asus gehört auch Lenovo zu den ersten Herstellern von ARM-Laptops. Der erste Windows-Laptop von Lenovo mit einem Smartphone-Prozessor soll ebenfalls im ersten Quartal 2018 erscheinen. Microsoft verspricht, dass alle Windows-Programme auch auf Laptops mit ARM-Prozessoren laufen. Nicht für ARM geschriebene Programme werden offenbar emuliert. ARM-Laptops sind also nicht mit dem gescheiterten Windows RT zu vergleichen, das nur Apps ausführen konnte. Microsoft hat offenbar aus alten Fehlern gelernt: Wer sich nicht mit dem Angebot aus dem Microsoft Store begnügen will, wandelt das vorinstallierte Windows 10 S einfach in Windows 10 Pro um und hat damit Zugriff auf das gesamte Angebot an Windows-Software.

Leichtes Spiel haben Microsoft und seine Partner trotzdem nicht: Für Intel-Prozessoren optimierte Windows-Programme dürften mit den ARM-Prozessoren langsamer laufen, sofern sie nicht ebenfalls für ARM-Laptops optimiert werden. Die wichtigsten Programme werden vermutlich rasch angepasst werden, bei Software kleinerer Hersteller könnte es aber dauern. Wer einen Laptop mit ARM-Chip kauft, hat also keine Sicherheit, dass wirklich jedes Programm (sinnvoll) laufen wird.
Laptops mit ARM-Prozessoren sind energiesparender, aber auch langsamer als ihre Pendants mit Intel-Prozessoren. In den ersten «Always connected PCs», wie Microsoft die neuen ARM-Laptops nennt, steckt mit dem Snapdragon 835 der gleiche Prozessor, der in den aktuellen Top-Smartphones von Samsung, Nokia oder Huawei und vielen weiteren Herstellern zu finden ist. Allerdings rechnet der Prozessor in den Laptops schneller (höhere Taktrate), da mehr Platz zur Verfügung steht und die Abwärme entsprechend weniger Probleme als in einem kleinen Handy verursacht.

Anders gesagt: Ein Laptop mit ARM-Chip ist vermutlich etwa gleich schnell wie ein Laptop mit Intels Core-m3-Prozessor, der in günstigen Windows-Laptops und MacBooks steckt. Für einfache Büroarbeiten (Microsoft Office) ist das ausreichend, für Power-User sind ARM-Laptops aber mit grosser Wahrscheinlichkeit noch zu langsam.Dies könnte sich allerdings bald ändern, da Qualcomm gleichzeitig mit den neuen Laptops den neuen Prozessor Snapdragon 845 vorgestellt hat. Bereits die zweite Laptop-Generation mit ARM-Prozessoren könnte die Geräte auf ein Niveau bringen, das nahe an Intels Laptop-Prozessoren herankommt und gleichzeitig die beschriebenen Vorteile mit sich bringt: Sofort einsatzbereit, immer und überall online sowie längere Akkulaufzeit und Standbyzeit.
Nach einem drohenden Laptop-Verbot haben Fluglinien nun smarte Koffer im Visier. Diese Gepäckstücke können beispielsweise andere elektronische Geräte laden oder sind mit GPS, WLAN, RFID oder verschiedenen Sensoren ausgestattet. Ab 2018 gelten bei mehreren Fluglinien Einschränkungen für solche Koffer.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 11-02-2018 à 06h12

 Toshiba Satellite P505 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The entry-level model also gets some extra memory too, stepping up from 4GB to 8GB while still enjoying a £100 price cut that – shock horror! – actually brings it down to £999.The 128GB solid-state drive hasn’t changed, though, so you’ll have to pay £1,199 for the 256GB model. There’s also a 2.8GHz model with 512GB of storage available for £1,399.00. Needless to say, further upgrades and build-to-order options are expensive, with another 8GB of memory costing £160, while a dual-core i7 running at 3.0GHz adds another £240. Don’t forget, too, that the memory on the MacBook Pro is soldered onto the motherboard so you can’t upgrade it yourself – a limitation that seems particularly short-sighted for something that calls itself a pro machine.And that’s pretty much it for 2014. There’s no change to the basic design of the laptop, although it has always been a smart-looking kit, with its unibody aluminium chassis weighing just 1.57kg, and measuring 18mm thick.One talking point ahead of this update was the possibility of an upgrade for the Retina Display, as there are now several Windows laptops available that provide even higher resolutions. To be fair, the 2560x1600 resolution on this 13-inch model still works a treat.

The IPS panel is bright and colourful, and provides excellent viewing angles. The Mac operating system also handles scaling of text and graphics more effectively than Windows – just try running Photoshop on some of the quad-HD Windows laptops that are currently available – so Apple doesn’t have to worry too much on that score.It’s also likely that a higher resolution display would reduce battery life, which has always been one of the MacBook Pro’s strong points. Apple quotes nine hours of wireless web browsing, but we managed eight hours and 20 minutes of streaming video, and less intensive use can certainly stretch that to a good ten hours.The price cut this time around may well be due to currency fluctuations rather than any real generosity on Apple’s part – there’s been no comparable change in the US prices for the MacBook Pro – but a starting price of £999 for the Retina models should certainly bolster sales in time for the new school term. And, with its smart, lightweight design and strong battery life the MacBook Pro With Retina Display can still give its Windows Ultrabook rivals a run for their money.

Patch early and patch often is the advice of security professionals when it comes to software updates.After all, who needs to be left wide open to hackers and malware writers when the solution is delivered by the software's maker?Yet sysadmins will be increasingly leery of applying such an approach to Windows systems following Microsoft's latest botch job.On 12 August Microsoft released 40 updates for Internet Explorer, Windows 7 and Windows 8 Pro.Very shortly afterwards people began reporting their Windows machines bricking – while others glimpsed something they hadn't seen in a very long time: the Blue Screen of Death. Many thought BSODs were a thing of the past in this brave new Windows 7 (and 8) world.They were wrong. As ever, people were in the dark over what had gone wrong and why.I have spent about 8 hours looking into this and I found out that the error occurs when I install any of the following updates: KB2976897, KB2982791 and KB2970228. I checked my laptop's ram and hard disk and they do not show any defects, wrote Frank on a Microsoft forum.

Tempers were running high. I wasted loads of time trying to get my PC to boot as mine boots in to a blue screen and it comes with error win32k.sys, wrote 007L2Kill.One user unloaded: I wish that Microsoft would check the updates before releasing them I suspect that these updates mentioned above are not compatible with windows 7 64bit which I am running.Susan Bradley, a Microsoft “valued professional community moderator”, shot back:They do test, they just missed something here. Would you mind emailing me so we can get this officially investigated? The more samples/cases we have the faster we can get to the bottom of it.Hardly the words of comfort one expects from Microsoft. Judging by Bradley's comments, the software giant was as clueless about what had gone wrong as the hapless users.It was also clear the BSOD plague was hitting everybody, from those supporting elderly relatives' PCs up to serious business users. Yet amid the horror there was humour:I thought that only Windows 98 systems got blue-screen errors?, wrote Joe Blough. (I am laughing at you all, because I haven't seen a blue-screen error on my win-98se system for years. I'm typing this reply on one such win-98 system right now - it has 2 gb of installed ram and win-98 can see and use all of it thanks to a few patches. And no, I'm not running 98 in a VM.)

Microsoft has now retreated from the update, taking the second quickest route to fixing something - the first being power button off, power button on. It's told users to uninstall the botched update from crippled PCs. Microsoft has also removed the offending download links from its site.Already this month Redmond has had to rush out hotfixes to repair the security updates to Internet Explorer versions 7 through to 11 in July and August, which caused IE users' web browsing to run at the speed of cold molasses in January. Or, running that description through the Microsoft filter, after you applied patches MS14-037 and MS14-051: Web applications that implement consecutive modal dialog boxes may cause Internet Explorer to become slow and unresponsive over time.In November 2013 Surface Pro 2 vanity slabs were overheating thanks to a fault that was also making the screens go too dark to be read.An update from Microsoft released in December which supposed to stop the problem only made it worse, spawning a variety of new difficulties. Users reported their Surfaces weren't charging properly, the batteries draining and bogus error messages kept popping up. Others simply couldn't install the update.

What did Microsoft do? Retreat, again: it pulled the update and postponed delivery of fresh patches to after Christmas, when, Microsoft assumed, lots of new Surfaces would have been purchased.Microsoft has dragged its development practices into the 20th century, it has recently been said.But whether it's Waterfall, Agile or another en vogue development methodology working its way through Microsoft, the company's clearly got a serious problem on development and delivery of fault-free patches.The worst part? It's about to get a lot more complicated as Microsoft has decided the whole update system works so well, it can throw system updates into the code stew too.Unfortunately, the fact that Microsoft's security fixes keeps making things worse makes this not just a problem for Microsoft it's an issue for millions of PC users.Sysadmins must decide whether to trust Microsoft one more time or to run the gauntlet of hackers and malware writers, applying patches late and infrequently to save their own sanity and their credibility in the workplace.

British Samsung repair centre Samuel King Intelligent IT Solutions has gone under, leaving folks stranded without their serviceable Sammy equipment.The repair firm, which fixes mobiles, TVs, laptops and other Samsung tech, said on its website that it had gone into administration, without giving any further information other than a phone number.Reg reader Steve said he’d been given the run-around by Samsung’s customer service when he tried to find out what had happened to his touchscreen laptop. He said Samsung didn’t seem to know that its repair partner had gone out of business.Steve had been trying to get in touch with Samuel King for over a week before he gave up and called Samsung’s customer service helpline on Monday. Despite promising to find out what was happening and let him know, he had to call again yesterday, when the operative said that they were looking into it.“So I decided to call Samsung UK in Chertsey and got through to one of the executive's PAs and when I told her Samuel King had gone out of business she hadn't a clue,” our plucky reader said.

“I told her if I didn't get a reply that afternoon I'd walk into their offices and wait for a reply. Soon enough, someone called back saying that Samsung would be retrieving all customers' equipment today (14th) but didn't know the status of any of it. She did offer me to have it delivered to my address directly in whatever condition it was in - fixed, unfixed or in bits. I replied they could deliver it in a Tesco's bag for all I cared at this stage!”“For a company like Samsung to treat any individual the way I have been given the runaround is a joke,” he fumed. “And still they haven't gone public with the news. They may invest in tech, but they've forgotten how to treat the end user.”A Samsung spokesperson told The Reg that the firm was trying to help customers of the repair centre.“Samsung has been made aware of the complaints regarding Samuel King IT Solutions and delayed repairs. Samsung has issued a notice at the entrance of the repair centre notifying customers that if they have recently left their in-warranty Samsung device for repair and have been unable to arrange collection, to contact the Samsung escalations team directly,” they said.Blocks and Files Simplivity makes scale-out converged server-storage Omnicubes, and you have to rip-and-replace your IT infrastructure to make the best use of them. This sounds like a hard sell, but many of its customers are doing just that as the startup heads towards a $200m run-rate.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 11-02-2018 à 08h33


Historique : 11-02-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note