Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

DOVENDOSI

Batteries d’ordinateur portable Asus | Replacement batterie pour Asus - batterie-portable-asus.com
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Batterie DELL XPS M1530
- Asus G73S laptop battery www.dearbattery.co.uk
- Akku Dell inspiron 1721 www.pcakku.com
- Acer Ferrari 1000 laptop battery www.dearbattery.co.uk
- Akku HP compaq hstnn-ub05 www.pcakku.com
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
<< Mai >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter dovendosi à vos favoris
 Akku lenovo a815 www.akku-fabrik.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Kurz vor The Verge hat bereits Windows Central über Microsofts Veröffentlichungspläne für das Creators Update berichtet. Diesem Artikel nach zielt der Windows-Team darauf ab, noch in dieser Woche den Release-Kandidaten für die Windows Insider bereitzustellen. Die finale Fassung soll dann wenig später angeboten werden. Zudem nennt Windows Central den 11. April als Datum für den Beginn der allgemeinen Verteilung des Creators Updates. Dies deckt sich mit einem früheren Bericht von MSPoweruser, dürfte also tatsächlich den von Microsoft anvisierte Termin repräsentieren.
Selbst wenn die „finale“ Fassung des Creators Updates in Kürze auf Rechnern von Windows Insidern landen dürfte, ist zu erwarten, dass es zum offiziellen Release noch das ein oder andere kleinere Update für diesen Build geben wird. Durch diese Nachbesserungen wird das Windows-Team Fehler korrigiert, die gewissermaßen in allerletzter Sekunde entdeckt wurden.

Microsoft macht im Übrigen ab sofort aktiv Werbung für das Creators Update unter Windows 10. Alle Nutzer des Betriebssystems, die derzeit mit der Hautpversion Anniversary Update vom Sommer 2016 arbeiten, haben in dieser Woche ein Aktualisierungspaket erhalten, welches die Build-Nummer auf 14393.953 anhob. Seit der Installation dieser neuen Bits weist Windows Update auf die baldige Verfügbarkeit des Creators Updates hin.
Mit dem Creators Update wird Microsoft ein weiteres Mal großflächige Systempflege für sein Desktop-OS betreiben. Es gibt unter anderem dezente Anpassungen am Startmenü und an anderer Oberflächenelementen. Hinzukommen aber auch brandneue Features wie der Game Mode oder ein Bild-in-Bild-Modus, deutliche Verbesserungen für den Browser Edge und Windows Hello sowie Unterstützung für sogenannte Mixed-Reality-Headsets. Ein zweites, noch größeres Update für Windows 10, das derzeit nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist und wohl auch eine Generalüberholung des Oberflächen-Designs beinhalten wird, soll gegen Ende des Jahres erscheinen.
Sony hat unter anderem in Europa damit begonnen ein frisches Update für die Xperia X Reihe zu verteilen. Laut dem XperiaBlog beinhalten die neuen Firmware-Versionen für das Xperia X Compact, X Performance und XZ die von Google für den Monat März bereitgestellten Sicherheitsfixes.

Im Fall des derzeit noch amtierenden Sony-Flaggschiffs, dem Xperia XZ, sowie dem nahezu identischen X Performance trägt das neueste Firmware-Update die Versionsnummer 39.2.A.0.442, beim Xperia X und X Compact lautet diese hingegen 34.2.A.0.333. Abgesehen von den erwähnten März-Sicherheitsfixes ist noch nichts über irgendwelche anderen Neuerungen für die Sony-Smartphones bekannt geworden.
Den vorliegenden Informationen nach hat Sony den Rollout des Sicherheitsupdates bislang mitunter in Russland und Großbritannien anlaufen lassen. Ob auch schon erste Besitzer eines der genannten Xperia X Modelle in Deutschland mit der neuen Firmware vorsorgt wurden, ist aktuell nicht bekannt. Wie immer bei diesen OTA-Updates für Android-Geräte ist jedoch zu beachten, dass die Verteilung weltweit in mehreren Wellen vorgenommen wird und Teile der Nutzergemeinde sich somit etwas in Geduld üben müssen.
Der Schmuck- und Uhrenhersteller Fossil hat heute eine interessante Ankündigung für alle Besitzer einer Smartwatch vom Typ Fossil Q gemacht. Die mit Android Wear ausgelieferten Armbanduhren erhalten ab sofort ein Update auf Version 2.0 von Googles Wearable-Plattform.

Den offiziellen Angaben nach wird zunächst die Smartwatch Fossil Q Wander mit Android Wear 2.0 versorgt, gefolgt von den Modellen Q Marshal und Q Founder. Wie üblich bei der Auslieferung von derlei Software-Updates für Mobilgeräte ist zu beachten, dass die Aktualisierung auch in diesem Fall in mehreren Wellen ausgerollt wird. Bis weltweit wirklich jeder Besitzer einer der genannten Android Wear Uhren von Fossil eine entsprechende Update-Benachrichtigung erhalten hat können also durchaus ein paar Tage verstreichen.
Android Wear 2.0 bringt für Nutzer der Fossil Q Smartwatches unter anderem die Möglichkeit mit, den virtuellen Helfer Google Assistant direkt vom Handgelenk aus mit Fragen zu löchern. Außerdem kann nun auch auf Textnachrichten mit Hilfe der Uhren reagiert werden, wozu dem Anwender sowohl ein paar vordefinierte Antworten als auch die Eingabe via Mini-Keyboard oder Handschrifterkennung angeboten werden. Des Weiteren beinhaltet Version 2.0 von Googles Smartwatch-OS ein größeres Funktionsspektrum für Apps (inklusive App Store direkt auf der Uhr), und diverse kleinere Anpassungen an der Oberfläche sowie am Benachrichtigungssystem.
Neben Fossil haben sich auch noch andere Smartwatch-Hersteller zu Updates auf Android Wear 2.0 bekannt, aber die Q Wander Modelle gehören nun zu den ersten, die tatsächlich auch damit versorgt werden. Davon abgesehen haben unter anderem LG und Huawei vor wenigen Wochen brandneue Uhren mit Android Wear 2.0 vorgestellt.

Huawei hat zum Mobile World Congress 2017 Ende Februar die beiden neuen Flaggschiff-Smartphones P10 und P10 Plus präsentiert, das ebenfalls durch die Gerüchteküche schwirrende P10 Lite jedoch ausgelassen. Eine offizielle Ankündigung der Einsteigervariante der neuen P10-Reihe für den internationalen Markt gibt es auch bis heute nicht, doch kurioser Weise lässt sich das Modell bei dem italienischen Online-Händler Monclick bereits vorbestellen. Die entsprechende Webseite verrät sogar einen Verfügbarkeitstermin.
Wie als erste Publikation HDBlog informierte, hat der Händler Monclick das P10 Lite inklusiver der wichtigsten technischen Details sowie dem Verfügbarkeitsdatum 11. April 2017 gelistet. Das Einzige wirklich relevante, das dem Eintrag leider fehlt, ist ein Foto des Geräts. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es dem P10 recht ähnlich sehen wird.
Mit Blick auf die Spezifikationen lässt sich aus den vorliegenden Händlerangaben die Erkenntnis gewinnen, dass es sich beim P10 Lite um ein sehr attraktives Mittelklasse-Smartphone handeln wird. Das Gerät bietet offenbar ein 5,2 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung sowie 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte internen Flash-Speicher. Hinzu kommen ein Octa-Core-Prozessor im Gehäuseinneren und eine 12-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite. Als Betriebssystem wird Android 7.0 Nougat aufgeführt. Außerdem ist erwähnenswert, dass das angebotene Gerät nur eine SIM-Karte aufnehmen kann.

Das P10 Lite wird von dem italienischen Händler in den Farben Gold, Schwarz und Weiß angeboten und ist jeweils mit einem Preis von 349 Euro ausgezeichnet. Angesichts des Preises ist davon auszugehen, dass das kommende Lite-Modell von Huawei nicht die Dual-Kamera mit Leica-Branding der teureren P10-Schwestermodelle besitzen wird. Ansonsten kommen die technischen Daten jedoch dem brandneuen P10 sehr nahe.
Angesichts der vorliegenden Infos erwarten wir die Beantwortung der wenigen noch offenen Fragen zum P10 Lite von offizieller Seite in Kürze. Huawei könnte die Ankündigung im Grunde jeden Moment via Pressemitteilung vornehmen.
Google ist weiterhin bemüht, die Leistung des Browsers Chrome zu verbessern und zugleich den Energieverbrauch zu reduzieren. Insbesondere seit Microsoft im letzten Jahr andere Browser-Hersteller mit vollmundigen Versprechungen zur Energieeffizienz seines Browsers Edge herausforderte scheint sich Google mehr denn je um Optimierungen auf diesem Gebiet zu kümmern. Notebook-Besitzer werden es sicher zu schätzen wissen, wenn sie jetzt erfahren, dass in der aktuellsten Version (v57) von Chrome neue, akkuschonende Verbesserungen hinzukommen.

Mit der Verteilung der finalen Fassung von Chrome 57 stellt Google all jenen Nutzern, die den Browser auf ihrem Laptop verwenden, eine längere Akkulaufzeit in Aussicht. Erreicht haben will der Internetriese das durch verbessertes Management der im Hintergrund laufenden Tabs. Konkret bedeutet dies, dass unter Chrome 57 alle geöffneten, aber gerade nicht aktiv genutzten Tabs weniger CPU-Zeit als bislang beanspruchen können. Die durchschnittliche CPU-Last pro Kern, die von einem solchen Hintergrund-Tab beansprucht wird, soll stets unter einem Prozent gehalten werden. Das gilt aber selbsterklärend natürlich nur, wenn dieser Hintergrund-Tab nicht gerade Ton wiedergibt oder eine aktive Echtzeitverbindung - beispielsweise einen Video-Chat oder einen Video-Stream zu einem Cast-Empfänger - verwaltet.

Google macht leider keine exakten Angaben dazu, in welchem Maße sich die erwähnten Optimierungen für Chrome 57 auf die Akkulaufzeit von Notebooks auswirken werden. Das Unternehmen gibt aber zu verstehen, dass die Energie verbrauchenden Aktivitäten von Hintergrund-Tabs dank der getätigten Anpassungen um 25 Prozent reduziert werden konnten. Darüber hinaus verspricht Google, in künftigen Chrome-Versionen weiter am Energiemanagement des Browsers zu feilen, um noch mehr Laufzeit aus Mobilgeräten herauskitzeln. Es erscheint also durchaus im Bereich des Möglichen, dass Googles Browser auf absehbare Zeit nicht mehr als Feind einer langen Akkulaufzeit betrachtet werden muss. Diesen Ruf verdiente sich das Programm im Laufe der letzten Jahre, in denen zwar immer mehr Funktionen hinzukamen, aber die Berücksichtigung der Energieeffizienz offenbar nur eine untergeordnete Rolle spielte.
Microsoft hat nach dem im Februar kurzfristig gestrichenen Patchday am gestrigen Abend eine größere Zahl an Aktualisierungen und Sicherheitsfixes für die unterschiedlichen derzeit unterstützten Windows-Versionen veröffentlicht.Eine detaillierte Auflistung aller Sicherheits-Updates für März kann im von Microsoft erst jüngst online geschalteten Security Tech Center abgerufen werden. Insbesondere aufgrund der geschlossenen Sicherheitslücken ist allen Windows-Nutzern angeraten, die Aktualisierungen so zügig wie möglich zu installieren.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-02-2018 à 04h31

 Akku lenovo a815 www.akku-fabrik.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Kurz vor The Verge hat bereits Windows Central über Microsofts Veröffentlichungspläne für das Creators Update berichtet. Diesem Artikel nach zielt der Windows-Team darauf ab, noch in dieser Woche den Release-Kandidaten für die Windows Insider bereitzustellen. Die finale Fassung soll dann wenig später angeboten werden. Zudem nennt Windows Central den 11. April als Datum für den Beginn der allgemeinen Verteilung des Creators Updates. Dies deckt sich mit einem früheren Bericht von MSPoweruser, dürfte also tatsächlich den von Microsoft anvisierte Termin repräsentieren.
Selbst wenn die „finale“ Fassung des Creators Updates in Kürze auf Rechnern von Windows Insidern landen dürfte, ist zu erwarten, dass es zum offiziellen Release noch das ein oder andere kleinere Update für diesen Build geben wird. Durch diese Nachbesserungen wird das Windows-Team Fehler korrigiert, die gewissermaßen in allerletzter Sekunde entdeckt wurden.

Microsoft macht im Übrigen ab sofort aktiv Werbung für das Creators Update unter Windows 10. Alle Nutzer des Betriebssystems, die derzeit mit der Hautpversion Anniversary Update vom Sommer 2016 arbeiten, haben in dieser Woche ein Aktualisierungspaket erhalten, welches die Build-Nummer auf 14393.953 anhob. Seit der Installation dieser neuen Bits weist Windows Update auf die baldige Verfügbarkeit des Creators Updates hin.
Mit dem Creators Update wird Microsoft ein weiteres Mal großflächige Systempflege für sein Desktop-OS betreiben. Es gibt unter anderem dezente Anpassungen am Startmenü und an anderer Oberflächenelementen. Hinzukommen aber auch brandneue Features wie der Game Mode oder ein Bild-in-Bild-Modus, deutliche Verbesserungen für den Browser Edge und Windows Hello sowie Unterstützung für sogenannte Mixed-Reality-Headsets. Ein zweites, noch größeres Update für Windows 10, das derzeit nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist und wohl auch eine Generalüberholung des Oberflächen-Designs beinhalten wird, soll gegen Ende des Jahres erscheinen.
Sony hat unter anderem in Europa damit begonnen ein frisches Update für die Xperia X Reihe zu verteilen. Laut dem XperiaBlog beinhalten die neuen Firmware-Versionen für das Xperia X Compact, X Performance und XZ die von Google für den Monat März bereitgestellten Sicherheitsfixes.

Im Fall des derzeit noch amtierenden Sony-Flaggschiffs, dem Xperia XZ, sowie dem nahezu identischen X Performance trägt das neueste Firmware-Update die Versionsnummer 39.2.A.0.442, beim Xperia X und X Compact lautet diese hingegen 34.2.A.0.333. Abgesehen von den erwähnten März-Sicherheitsfixes ist noch nichts über irgendwelche anderen Neuerungen für die Sony-Smartphones bekannt geworden.
Den vorliegenden Informationen nach hat Sony den Rollout des Sicherheitsupdates bislang mitunter in Russland und Großbritannien anlaufen lassen. Ob auch schon erste Besitzer eines der genannten Xperia X Modelle in Deutschland mit der neuen Firmware vorsorgt wurden, ist aktuell nicht bekannt. Wie immer bei diesen OTA-Updates für Android-Geräte ist jedoch zu beachten, dass die Verteilung weltweit in mehreren Wellen vorgenommen wird und Teile der Nutzergemeinde sich somit etwas in Geduld üben müssen.
Der Schmuck- und Uhrenhersteller Fossil hat heute eine interessante Ankündigung für alle Besitzer einer Smartwatch vom Typ Fossil Q gemacht. Die mit Android Wear ausgelieferten Armbanduhren erhalten ab sofort ein Update auf Version 2.0 von Googles Wearable-Plattform.

Den offiziellen Angaben nach wird zunächst die Smartwatch Fossil Q Wander mit Android Wear 2.0 versorgt, gefolgt von den Modellen Q Marshal und Q Founder. Wie üblich bei der Auslieferung von derlei Software-Updates für Mobilgeräte ist zu beachten, dass die Aktualisierung auch in diesem Fall in mehreren Wellen ausgerollt wird. Bis weltweit wirklich jeder Besitzer einer der genannten Android Wear Uhren von Fossil eine entsprechende Update-Benachrichtigung erhalten hat können also durchaus ein paar Tage verstreichen.
Android Wear 2.0 bringt für Nutzer der Fossil Q Smartwatches unter anderem die Möglichkeit mit, den virtuellen Helfer Google Assistant direkt vom Handgelenk aus mit Fragen zu löchern. Außerdem kann nun auch auf Textnachrichten mit Hilfe der Uhren reagiert werden, wozu dem Anwender sowohl ein paar vordefinierte Antworten als auch die Eingabe via Mini-Keyboard oder Handschrifterkennung angeboten werden. Des Weiteren beinhaltet Version 2.0 von Googles Smartwatch-OS ein größeres Funktionsspektrum für Apps (inklusive App Store direkt auf der Uhr), und diverse kleinere Anpassungen an der Oberfläche sowie am Benachrichtigungssystem.
Neben Fossil haben sich auch noch andere Smartwatch-Hersteller zu Updates auf Android Wear 2.0 bekannt, aber die Q Wander Modelle gehören nun zu den ersten, die tatsächlich auch damit versorgt werden. Davon abgesehen haben unter anderem LG und Huawei vor wenigen Wochen brandneue Uhren mit Android Wear 2.0 vorgestellt.

Huawei hat zum Mobile World Congress 2017 Ende Februar die beiden neuen Flaggschiff-Smartphones P10 und P10 Plus präsentiert, das ebenfalls durch die Gerüchteküche schwirrende P10 Lite jedoch ausgelassen. Eine offizielle Ankündigung der Einsteigervariante der neuen P10-Reihe für den internationalen Markt gibt es auch bis heute nicht, doch kurioser Weise lässt sich das Modell bei dem italienischen Online-Händler Monclick bereits vorbestellen. Die entsprechende Webseite verrät sogar einen Verfügbarkeitstermin.
Wie als erste Publikation HDBlog informierte, hat der Händler Monclick das P10 Lite inklusiver der wichtigsten technischen Details sowie dem Verfügbarkeitsdatum 11. April 2017 gelistet. Das Einzige wirklich relevante, das dem Eintrag leider fehlt, ist ein Foto des Geräts. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es dem P10 recht ähnlich sehen wird.
Mit Blick auf die Spezifikationen lässt sich aus den vorliegenden Händlerangaben die Erkenntnis gewinnen, dass es sich beim P10 Lite um ein sehr attraktives Mittelklasse-Smartphone handeln wird. Das Gerät bietet offenbar ein 5,2 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung sowie 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte internen Flash-Speicher. Hinzu kommen ein Octa-Core-Prozessor im Gehäuseinneren und eine 12-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite. Als Betriebssystem wird Android 7.0 Nougat aufgeführt. Außerdem ist erwähnenswert, dass das angebotene Gerät nur eine SIM-Karte aufnehmen kann.

Das P10 Lite wird von dem italienischen Händler in den Farben Gold, Schwarz und Weiß angeboten und ist jeweils mit einem Preis von 349 Euro ausgezeichnet. Angesichts des Preises ist davon auszugehen, dass das kommende Lite-Modell von Huawei nicht die Dual-Kamera mit Leica-Branding der teureren P10-Schwestermodelle besitzen wird. Ansonsten kommen die technischen Daten jedoch dem brandneuen P10 sehr nahe.
Angesichts der vorliegenden Infos erwarten wir die Beantwortung der wenigen noch offenen Fragen zum P10 Lite von offizieller Seite in Kürze. Huawei könnte die Ankündigung im Grunde jeden Moment via Pressemitteilung vornehmen.
Google ist weiterhin bemüht, die Leistung des Browsers Chrome zu verbessern und zugleich den Energieverbrauch zu reduzieren. Insbesondere seit Microsoft im letzten Jahr andere Browser-Hersteller mit vollmundigen Versprechungen zur Energieeffizienz seines Browsers Edge herausforderte scheint sich Google mehr denn je um Optimierungen auf diesem Gebiet zu kümmern. Notebook-Besitzer werden es sicher zu schätzen wissen, wenn sie jetzt erfahren, dass in der aktuellsten Version (v57) von Chrome neue, akkuschonende Verbesserungen hinzukommen.

Mit der Verteilung der finalen Fassung von Chrome 57 stellt Google all jenen Nutzern, die den Browser auf ihrem Laptop verwenden, eine längere Akkulaufzeit in Aussicht. Erreicht haben will der Internetriese das durch verbessertes Management der im Hintergrund laufenden Tabs. Konkret bedeutet dies, dass unter Chrome 57 alle geöffneten, aber gerade nicht aktiv genutzten Tabs weniger CPU-Zeit als bislang beanspruchen können. Die durchschnittliche CPU-Last pro Kern, die von einem solchen Hintergrund-Tab beansprucht wird, soll stets unter einem Prozent gehalten werden. Das gilt aber selbsterklärend natürlich nur, wenn dieser Hintergrund-Tab nicht gerade Ton wiedergibt oder eine aktive Echtzeitverbindung - beispielsweise einen Video-Chat oder einen Video-Stream zu einem Cast-Empfänger - verwaltet.

Google macht leider keine exakten Angaben dazu, in welchem Maße sich die erwähnten Optimierungen für Chrome 57 auf die Akkulaufzeit von Notebooks auswirken werden. Das Unternehmen gibt aber zu verstehen, dass die Energie verbrauchenden Aktivitäten von Hintergrund-Tabs dank der getätigten Anpassungen um 25 Prozent reduziert werden konnten. Darüber hinaus verspricht Google, in künftigen Chrome-Versionen weiter am Energiemanagement des Browsers zu feilen, um noch mehr Laufzeit aus Mobilgeräten herauskitzeln. Es erscheint also durchaus im Bereich des Möglichen, dass Googles Browser auf absehbare Zeit nicht mehr als Feind einer langen Akkulaufzeit betrachtet werden muss. Diesen Ruf verdiente sich das Programm im Laufe der letzten Jahre, in denen zwar immer mehr Funktionen hinzukamen, aber die Berücksichtigung der Energieeffizienz offenbar nur eine untergeordnete Rolle spielte.
Microsoft hat nach dem im Februar kurzfristig gestrichenen Patchday am gestrigen Abend eine größere Zahl an Aktualisierungen und Sicherheitsfixes für die unterschiedlichen derzeit unterstützten Windows-Versionen veröffentlicht.Eine detaillierte Auflistung aller Sicherheits-Updates für März kann im von Microsoft erst jüngst online geschalteten Security Tech Center abgerufen werden. Insbesondere aufgrund der geschlossenen Sicherheitslücken ist allen Windows-Nutzern angeraten, die Aktualisierungen so zügig wie möglich zu installieren.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-02-2018 à 04h31

 Samsung r610 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

It’s not badly priced either, coming in at just under £1,000 with a Haswell Core i7 running at 1.8GHz, 4GB of memory and a 128GB SSD. That combination adds up to a score of 4550 for PCMark 7, and will handle office and web browsing with no trouble at all. But, as we’ve seen before, the i7 processor isn’t significantly faster than the i5, so you could save yourself £70 by stepping down to an i5 instead.The screen’s a delight. It’s not touch-sensitive, but it’s very bright and colourful, with 1920 x 1080 resolution that works really well for web browsing and video. The Haswell chip also provides reasonable if not spectacular battery life: 6.5 hours of streaming video.There’s no Ethernet, and only two USB 3.0 ports, but the weight makes that forgiveable. There are some nice touches too, such as the hinge that tilts the back of the keyboard up when you open the screen panel. But something has to give in that slimline design, and the downside is that the Vaio Pro really isn’t very sturdy at all. A light pressure from your fingers will make the entire keyboard panel flex, and I’d think twice about cramming it into the overhead luggage compartment on a crowded plane.

Toshiba’s Z930 is one of the slimmest, lightest 13.3-inch laptops currently available, weighing in at just 1.12kg and measuring 14mm thick. You can pick it up with one hand and barely notice the weight as you carry it around with you.The Portégé range is very much designed for business, so the magnesium casing has a no-nonsense dark-grey finish and squeezes a fingerprint sensor between the buttons for the trackpad. It’s well connected too, with one USB 3.0 and two USB 2.0 ports, as well as Gigabit Ethernet and full-size HDMI and VGA ports – so there’s no need to carry fiddly adaptors around with you.Performance is very respectable, with a 1.9GHz Ivy Bridge Core i5 processor that tops the 5000 mark on PCMark 7, and is more than capable of handling office and other apps when you’re on the road. This Z930-14D model also includes 6GB of memory and 128GB of solid-state storage for £1,250

The screen’s a bit disappointing, though. Business users won’t care that it’s not touch-sensitive, and will appreciate the non-reflective matte coating on the screen. However, the 1366 x 768 resolution isn’t up to scratch for a laptop in this price range. Nor are the limited viewing angles, which mean that it won’t be much use for presentations unless you hook it up to a larger screen. Tosh boasts of battery life of up to eight hours, and about five hours for streaming video, but your results may vary.Personally, I didn’t notice any loss of performance having shifted from an SSD-only system to the SSD-HDD hybrid Fusion drive. In fact, with a clean install to boot, the system seemed much more responsive, which can’t be said for my office mid 2010 3.6GHz Core i5 iMac, which having only 4GB of RAM and relying solely on an HDD is extremely sluggish since the Mavericks upgrade. Alas, even a blast from Alsoft's ever wonderful DiskWarrior 4.4 (that's also fusion drive friendly) from my handy 30GB diagnostics SSD hasn’t helped this iMac as much as I’d hoped.

Last on my list was to be able to partition the Fusion drive to install Snow Leopard (OS X 10.6). Alas, getting this to behave was the only obstacle of all the previous steps. Despite specifying a modest partition size of about 100GB using Disk Utility, the actual process split the drive into two equal halves of around 600GB. I tried various sizes but the same thing kept happening. You can removing the partitioning and it returns to being a fusion drive volume as before.In its iMac and Mac mini Fusion drive tech note, Apple states only the HDD portion can be partitioned, which would suit me fine for this purpose, if only it worked. Suggestions for achieving a preferred partition size with a Fusion drive using Terminal tricks or other workarounds are welcome in the comments. Indeed, before starting the whole process, I did consider partitioning the HDD first, but wanted to see how this would play out and also presumed the whole HDD would be formatted in the process.I'll no doubt give this a go using a smaller pairing of drives with the HDD pre-partitioned to satisfy my curiosity. For now though, the Snow Leopard alternative exists as a bootable external drive and I haven’t used it that often, truth be told. Much like hanging on to an old Mac to run OS 9 (yes, I still have a Power Mac G4 tucked away in a corner) the frequency of running those legacy apps eventually turns into a special occasion to fire up yesteryear’s tech.

That said, all this was done on a Mac that has long since had its day in the sun. For me, using a Sonnet Tempo eSATA ExpressCard34 takes care of a lack of USB 3.0 or Thunderbolt interfacing and having a decent amount of RAM along with its Fusion infusion keeps it performing briskly enough for most tasks. Indeed, its Geekbench 2 64-bit score of 4600 puts it on a par with the ranking of a 2011 MacBook Pro with a 2nd gen Intel 2.3GHz Core i5 CPU.What I did notice – having been so long without one – was the return of the muted whispering of HDD noise. The MacBook Pro's dual fans are typically softly spoken too, but they soon began roaring away for most of the time, which was a concern. I realised the discrete Nvidia GeForce 9600M GT GPU was active to give better performance. So I switched over to the lower powered GeForce 9400M alternative and things have been calm ever since.Even so, the GPU cooling never used to be so fierce on the GeForce 9600M GT, but I do recall there was a screen problem with this set-up apparently overheating, which some speculated was due to thermal paste application issues. It turned out that Apple's firmware 'fix' was to simply keep the fans going. So it's probably Mavericks being rather too enthusiastic here, rather than the Fusion drive at play.

One thing that can’t be overlooked is the cost. Is it worth it? Admittedly, I have to thank Kingston and Seagate for being open to persuasion here by providing the large capacity storage I used for this workthrough, which would have added up to around £400. The cost can be reduced significantly by using a smaller capacity SSD and a modest sized HDD. So, for a around £100 you can get both a 128GB SSD plus a 500GB HDD and, with any luck, another year's computing.Also, these drives don't have to be SATA III either, so you might find some bargains. Lest we forget, MacBook owners will have to make room for the additional drive and consequently wave bye-bye to the optical unit. If this internal SuperDrive still works, then eBay awaits – it'll probably pay for a caddy... or two.

If you’re inclined to experiment, even using a small SSD in a Fusion combo will surely deliver performance and capacity benefits – which could make significant difference for users of virtual machines. And when you finally retire your old Mac, you can always repurpose the SSD for diagnostic duties as an external boot drive. None of these options are easily achievable on a new MacBook Pro, which is where I came in: I need a new MacBook Pro… or do I? Online sales in Blighty are forecast to reach £5bn this Christmas, making up just under one-eighth of the total £40.3bn in festive shopping this season.Beancounters at Deloitte said that Brit shoppers would push online retail up 19 per cent year-on-year, driven by the general rise in popularity of internet shopping and the growth of click-and-collect delivery for goods.The professional services firm said that an estimated 20,000 click-and-collect points around the country would be in use this Christmas and it was a service that customers were now expecting retailers to offer.“After last year’s click-and-collect Christmas, consumers’ expectations around flexible delivery over the coming festive period are higher than ever before, warned Ian Geddes, UK head of retail at Deloitte. Store collection is now seen as a basic offering and those retailers without this capability will struggle to convert online sales and lose resulting footfall in-store.

“This year, the consumer will be challenging retailers’ ability to deliver a sofa at home in a specified time-slot; transfer a party dress to their local store for same day collection and drop off their Christmas DVDs at a convenient locker.”Recent Deloitte research found that nearly half of British consumers reckon empty high street shops should be used as convenient collection points, while 36 per cent want to be able to grab their goods from lockers or independent stores near their home or work.Mega etailer Amazon is just one internet shop that's considering expanding its click-and-collect network, talking to London Underground about the possibility of using soon-to-be-vacated ticket offices. The Tube network announced that manned offices were to be closed in almost the same breath as it announced that Asda would be using some of the offices for its delivery services. WD hopes to whet the appetites of laptop owners and serious gamers who have the need for speed AND capacity: it has launched a 1TB Black spinning disk drive with a 120GB SSD stuffed inside its case.

The Black2 has a notebook 2.5-inch disk drive form factor, with a 9.5mm z-height and will bring joy and delight to Windows notebook owners who find their laptop to be a little on the sluggish side. Feed it some Black2 and the rejuvenated beast should zoom along like a MacBook Air-class machine.Apple notebooks are not supported, this being a Windows-only upgrade option for notebooks, small form-factor PCs with a single drive slot, and enthusiast/gaming PCs. This drive probably signals the start of a running down of the Velociraptor line for these users.Ironically, the setup resembles the iMac’s Fusion drive, where there are separate disk and flash drives which the system presents as a single drive. Windows XP, Windows Vista, Windows 7 and Windows 8.1 versions are supported. It is said to be Windows 8-compatible.In the case of the Black2, Windows presents it as two drives, unlike the hybrid disk drives we are seeing where there is a relatively small stash of flash used as a cache – Seagate’s Momentus XT, for example, and Toshiba’s MQ01ABFH.WD SVP Matt Ruttledge, who runs the Storage Technology business unit, said ”Our customers told us they like our Solid State Hybrid Drive technology, but our tech-savvy users asked for more control of where they store their data.”

The SSD uses 20nm NAND. The Windows OS and applications can be put on the SSD so that boot, application load and app execution can all be speeded up. Large files can also be migrated to the SSD to speed up data access to them. WD points out that the spinning disk can be used as a backup for the SSD although it’s generally a better idea to have your backup separate from the host system.The product has a five-year warranty and its MSRP is £249.99. It’s available at wdstore.co.uk and Etailers like Amazon. WD says additional information about WD Black2 dual drives and the limited warranty terms may be found on the company's website. While the FBI found a Bitcoin wallet worth around $122m on the laptop belonging to a man suspected of being the “Dread Pirate Roberts” (DPR), two Israeli researchers believe that's only about 22 per cent of what the Silk Road kingpin would have held.Moreover, the researchers suggest a possibility that there's a link between the suspect and the mysterious creator of Bitcoin, Satoshi Nakamoto.The startling accusation comes from the New York Times, which has access to an advance copy of a research paper by the Israel-based Weizmann Institute's Dorit Ron and Adi Shamir.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-02-2018 à 05h18


Historique : 10-02-2018
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.


Diffuseur
Acheter un diffuseur d'huiles essentielles

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note