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Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergo-nomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.
So zeigt der Bericht eine Dimension der Bedrohung für Computer, Embedded Devices und das Internet of Things (IoT) auf, die vielfach bei IT-Sicherheitsüberlegungen unbeachtet bleibt. Denn anders als bei klassischer »Malware« für PCs, gibt es nur wenige IT-Security-Lösungen, die Wirkung gegen Hardware-Trojaner zeigen.
Manipulationen an der Hardware bzw. der eingesetzten Firmware können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen erfolgen. In einigen Fällen werden bereits während der Entwicklung Hintertüren eingebaut oder Geräte während der Produktion oder dem Transport manipuliert.

Entdeckung schwieriger
Solche präparierten Geräte können einen immensen Schaden im Unternehmen anrichten, da sie zum Ausspähen persönlicher Daten und Firmen-geheimnisse bis zur Sabotage von Produktionsprozessen eingesetzt werden können. Zwar sind Hardware-Trojaner in vielen Fällen schwerer zu installieren und implementieren als eine vergleichbare klassische Malware, allerdings ist es auch sehr viel schwieriger, diese überhaupt zu entdecken, erläutert Peter Weidenbach von der Abteilung Cyber Analysis and Defense am Fraunhofer FKIE.

Die immer größer werdende Verbreitung von Hardware- und hardwarenahen Trojanern erklären sich die FKIE-Forscher damit, dass diese Bedrohungslage bislang relativ vernachlässigt wurde – sowohl von den Geräteherstellern wie auch den Nutzern. Neben einer Aufstellung der potenziellen Infektionswege und Angriffsmöglichkeiten für Hardware in den unterschiedlichen Geräteklassen enthält der Bericht daher auch eine Zusammenstellung von Handlungsoptionen und Schutzmaßnahmen. Es gibt viele Gegenmaßnahmen wie die konsequente Netztrennung, Signaturen oder eine automatisierte Firmware-Analyse. Wenn bestehende Optionen gezielt eingesetzt würden, wären wir schon einen großen Schritt in Sachen Cybersicherheit weiter, erklärt Weidenbach.

Immer mehr Angriffsstellen
Längst sind allerdings nicht mehr nur klassische IT-Geräte wie Festplatten, Netzwerkkarten, Router oder Drucker von der Bedrohung durch Hardware-Trojaner betroffen. Die hardwarenahen Trojaner haben Einzug bei den Geräten gehalten, die unter dem Schlagwort Internet of Things (IoT) zusammengefasst werden: beispielsweise Smart-TVs, aber auch Kühlschränke und Überwachungskameras. Damit ist fast jedes elektronische Gerät anfällig für eine derartige Manipulation. Dies betrifft auch Geräte, die in sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik oder bei kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.

Dass der Countdown läuft, betont auch Thomas Tschersich, Senior Vice President Internal Security and Cyber Defense bei T-Systems, in seinem Vorwort zu dem FKIE-Bericht. Durch die zunehmend vernetzte Welt werde die Angriffsfläche für Cyberattacken zwangsläufig größer. Aus diesem Grund sei es unerlässlich, dass Schwachstellen unverzüglich nach ihrer Detektion beseitigt werden. Der FKIE-Bericht liefere hierfür einen guten Überblick und schaffe die dringend notwendige Transparenz. Nur wenn wir verstehen, wie die Angreifer arbeiten und welcher Schwachstellen sie sich bedienen, können wir als Industrie wirksame Gegenmittel entwickeln und Boden im Kampf für die Sicherheit aller Nutzer gut machen, so Tschersich.

Um die Detektion dieser Schwachstellen kümmern sich Peter Weidenbach, Raphael Ernst und Dr. Elmar Padilla, die sich für die Zukunft eine Qualitätssicherung in Form einer neutralen Prüfstelle bzw. eines Prüfsiegels wünschen. Weidenbach: »So könnte jeder, vom Hersteller bis zum Nutzer, seinen Beitrag zur Netzwerksicherheit leisten.«

Es gibt jedoch etliche Gutachten, die zu dem Ergebnis kommen, dass all die von den Autobauern bisher angebotenen Maßnahmen die Gerichte nicht davon überzeugen werden, dass auf Fahrverbote verzichtet werden kann.

Ich möchte nicht über die Entscheidungen von Gerichten spekulieren. Wenn alle an einem Strang ziehen bin ich zuversichtlich, dass wir die NOx-Emissionen auch an viel befahrenen Straßen deutlich senken werden.

Im Ergebnisprotokoll des Dieselgipfels heißt es, dass die Autohersteller in einem zweiten Schritt prüfen werden, ob technische Nachrüstungen zu wirtschaftlich tragbaren Konditionen durchgeführt werden können.

Aus heutiger Sicht wäre der technische und wirtschaftliche Aufwand zur Hardware-Nachrüstung von Euro-5-Fahrzeugen unverhältnismäßig hoch. Wenn man das richtig macht, wie es die Kunden von Mercedes-Benz gewohnt sind, muss man sehr stark in die Konstruktion des Fahrzeugs eingreifen. Man muss umfangreiche Tests durchführen und gegebenenfalls auch eine Neuzertifizierung vornehmen und darauf achten, dass auch die Langzeitqualität stimmt. Deshalb ist ein Software-Update die angemessene Maßnahme, die schnell und flächendeckend greift.

Es gibt aber Unternehmen wie etwa die Baumot-Gruppe, die behaupten, eine technische Nachrüstung wäre bei den meisten Dieselautos kostengünstig möglich. Die Bau­mot-Gruppe hat dies auch bei einem VW Passat vorgeführt.

Sollte ein Drittanbieter zusätzlich solch eine Maßnahme für Euro-5-Fahrzeuge anbieten, würden wir ihm die dafür erforderlichen Informationen zur Verfügung stellen. Wenn er darin ein Geschäftsmodell sieht, kann er solch ein Nachrüstpaket in eigener Verantwortung verkaufen.
Wann werden denn die Software-Updates von Mercedes-Benz kommen?

Die ersten Updates kommen in den nächsten Wochen. Aufgrund der hohen Anzahl von Fahrzeugen und Varianten wird es aber eine längere Zeit dauern, bis wir die Updates für alle betroffenen Fahrzeuge verfügbar haben. Es geht jetzt also kurzfristig los und wir werden das intensiv und Schritt für Schritt abarbeiten.

Auf der IAA zeigen Sie als Zukunftsstudie einen Smart, der autonom unterwegs ist, den man per App bestellen kann und bei dem auf der gewählten Route dann auch ein zweiter Passagier zusteigen kann, wenn man nicht allein fahren will. Wann werden solche Roboterautos Realität im Stadtverkehr?
Wir werden in der nächsten Dekade solche autonomen Fahrzeuge anbieten. Es ist also nicht mehr weit weg.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-09-2017 à 05h17

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Weil WhatsApp Schwächen beim Datenschutz hat, empfiehlt Vogler als sichere Alternative den Dienst "Signal" (kostenlos iOS & Android). Signal hat neben der Chat- auch eine Telefoniefunktion und verspricht eine sichere und transparente Verschlüsselung der Daten. "Sogar Edward Snowden hat den Dienst empfohlen", erzählt Vogler. Eine weitere Alternative ist der verschlüsselte Messenger Threema (1,99 - 2,49 Euro für iOS, Android, Windows Phone). Alle drei beherrschen Gruppenchats, Foto- und Videoübertragung.Für die Kommunikation zwischen iOS-Geräten empfiehlt Stephan Ehrmann von der Zeitschrift "Mac & i" die vorinstallierte Nachrichten-App von Apple. "Die Texte sind end-to-end-verschlüsselt und können nicht von Dritten - Apple, Geheimdiensten, Hackern - mitgelesen werden."Videos: Manche Videoformate können die vorinstallierten Apps nicht öffnen - zum Beispiel mkv-Dateien. Hilfe kommt vom VLC-Player (kostenlos für iOS & Android). "Da sind alle Codecs an Bord, die man braucht", sagt Vogler.Navigation: "GoogleMaps" bei Android und "Karten" bei iOS sind für eine Standortbestimmung und einfache Navigation zwar ausreichend. Zum Navigieren greift Chip-Experte Vogler jedoch lieber zur Anwendung "here maps" ( iOS, Android und Windows Phone). Mit der App lassen sich Karten von Regionen auf dem Smartphone speichern. "Im Ausland ist damit Navigation ohne Roaming möglich", sagt Vogler. Dann werden die Kartendaten aus dem Speicher geladen, die Navigation erfolgt über das eingebaute GPS-Modul des Telefons.

Apple-Experte Ehrmann mag die App "Wohin?" (2,99 Euro, nur iOS). Damit kann man Dienstleister aller Art in der Umgebung finden. Weil sie nicht nur Suchbegriffe sondern auch deren Synonyme abfragt, sind ihre Suchergebnisse besonders zielsicher. Bei italienischen Restaurants sucht sie etwa nach Pizzeria, Trattoria, Italiener und weiteren verwandten Wörtern. Im Ausland übersetzt sie deutsch eingetippte Begriffe automatisch in die Landessprache und die Ergebnisse zurück ins Deutsche. "In Griechenland findet man so leicht einen Arzt, obwohl man die Sprache nicht mal lesen kann", sagt Ehrmann.Zugangsdaten: Für viele Dienste benötigen Nutzer Zugangsdaten. Die sind nicht nur hoch sensibel, sondern mitunter auch schnell vergessen. Die App "1Password" (u.a. iOS & Android) erstellt sichere Passwörter für jeden Account und ermöglicht die Anmeldung mit einem Klick. Sensible Daten speichert sie verschlüsselt auf dem Smartphone und kann sie mit anderen Geräten synchronisieren.Browser: iOS hat Safari an Bord, Android liefert Chrome oft direkt mit. Dennoch kann es sich lohnen, Alternativen auszuprobieren. Für Android-Smartphones ist die App "Link Bubble" (nur Android) eine pfiffige Option. Sie lädt angeklickte Links im Hintergrund. Das spart Zeit und Nerven, gerade bei schwächeren Datenverbindungen. Wer auf Schnelligkeit Wert legt, surft am besten mit "Chrome", wer sein Datenvolumen effektiv nutzen will, könnte mit den Komprimierungsfunktionen von "Opera Mini" ( iOS, Android, Windows Phone) glücklich werden, ergänzt Vogler. Auch der Firefox-Browser ist mittlerweile in einer Mobilversion für Android und iOS verfügbar.Aufräumen: Ungenutzte Programme im Hintergrund zehren von den Systemressourcen. Der Akku verliert schneller an Ladung, der Arbeitsspeicher ist voll. Programme laufen langsamer. "Clean Master" (iOS & Android) löscht unnötige Dateien vom internen Speicher und räumt den Arbeitsspeicher frei, indem ungenutzte Apps geschlossen werden. Außerdem identifiziert das Programm Apps, die nie genutzt werden - und deinstalliert sie.

Köln (dpa/tmn) – Das meistverkaufte Hybridauto der Welt geht in die vierte Runde: Am 20. Februar bringt Toyota den neuen Prius in den Handel. Er soll schnittiger und sparsamer als der Vorgänger sein, wird aber auch rund 1500 Euro teurer und steht künftig mit mindestens 28 150 Euro in der Preisliste.Angetrieben wird das Modell von einem 1,8 Liter großen Benziner mit 72 kW/98 PS und einer nun nur noch 53 kW/72 PS starken E-Maschine. So kommt der Kompaktwagen auf eine Systemleistung von 90 kW/122 PS. Damit beschleunigt er in 10,6 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine elektronisch limitierte Spitzengeschwindigkeit vom 180 km/h.Die Fahrleistungen ähneln denen des Vorgängers. Toyota verspricht aber ein geringeres Geräuschniveau und einen um fast ein Drittel gesenkten Verbrauch: Dieser soll bei 3,0 Litern liegen, der CO2-Ausstoß bei 70 g/km. Die Entwickler haben zum Generationswechsel auch das Platzangebot verbessert, den Kofferraum vergrößert, den Innenraum mit weißen Zierkonsolen modernisiert und die Ausstattung erweitert. So gibt es nun einen Tempomaten mit Abstandsregelung und eine automatische Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung.

Was bislang noch fehlt, ist eine neue Plug-in-Version, deren deutlich größerer Akku auch an der Steckdose geladen werden kann. "Die reichen wir zum Jahresende nach", stellte ein Firmensprecher in Aussicht. Während der konventionelle Prius nur wenige hundert Meter weit elektrisch fahren kann, sind mit dem Steckdosen-Prius laut Toyota mehrere Dutzend Kilometer ohne Abgas möglich.Viele Millionen iPhone-Nutzer könnten mit minimalem Aufwand mehrere Stunden Akkulaufzeit gewinnen. Der Guardian-Autor Samuel Gibbs berichtet, dass die Facebook-App den Akku leersaugt, selbst wenn sie nicht exzessiv genutzt wird. Als Gibbs die App auf seinem iPhone 6s Plus deinstallierte, hielt das Smartphone im Schnitt 15 Prozent länger durch.Er nutzte eine Woche lang die mobile Webseite von Facebook im Safari-Browser und hatte jeden Abend mehr Akkukapazität übrig. Gibbs schreibt, dass er Facebook nicht seltener aufgerufen habe als vor dem Testzeitraum - nur eben im Browser und nicht in der App. Um sicherzugehen, dass es kein Einzelfall war, habe Gibbs "mehrere weitere iPhone-Nutzer" gebeten, sein Experiment zu wiederholen. Das Ergebnis sei unverändert gewesen: Wer Facebooks iOS-App deinstallierte, hätte danach ein ausdauernderes Smartphone gehabt.

Die mobile Webseite ist der App fast ebenbürtig Gibbs empfiehlt die mobile Webseite von Facebook als "exzellent". Es gebe nur geringe Einschränkungen: Ohne App muss man auf die "Teilen mit"-Funktion verzichten, um etwa Fotos direkt aus anderen Apps oder Webseiten auf Facebook zu posten. Stattdessen ist ein weiterer Klick nötig, um die Bilder manuell auf der Facebook-Webseite hochzuladen. Außerdem gibt es keine Instant Articles, Links öffnen sich in einem neuen Safari-Tab (manche Nutzer dürften das sogar als Vorteil empfinden). Für die meisten Nutzer sind das wohl verschmerzbare Abstriche, wenn sie im Gegenzug deutlich an Akkulaufzeit gewinnen.Der Akku des Smartphones ist immer dann leer, wenn es am schlechtesten passt. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich die Ausdauer verlängern. Von Mirjam Hauck und Helmut Martin-Jung mehr ... Facebook dürfte der Vorwurf bekannt vorkommen: Erst vor wenigen Tagen hatte Gibbs den gleichen Test auf einem Android-Smartphone gemacht. Auf seinem Google Nexus 6P war die Facebook-App gar für 20 Prozent des Akkuverbrauchs verantwortlich. Außerdem starteten andere Apps rund 15 Prozent schneller, wenn Facebook deinstalliert war. http://www.akkus-laptop.com

Damals bestätigte Facebook, dass sich Nutzer über die Android-App beschwert hätten. "Wir schauen uns das an und halten Sie auf dem Laufenden", sagte ein Sprecher. "Wir arbeiten daran, diese Dinge zu verbessern." Auch im Falle der aktuellen Kritik an der iOS-App teilte Facebook mit, dass man die Angelegenheit untersuche.Leipzig (dpa) - Inmitten des Hypes um Sensationssiegerin Angelique Kerber haben die deutschen Tennis-Damen so enttäuscht wie seit vier Jahren nicht mehr. Statt wie erhofft um den Titel im Fed Cup spielt die Auswahl gegen den Abstieg - das 2:3 gegen die Schweiz bedeutete das Aus im Viertelfinale.So verschwand das Lachen und die gelöste Stimmung, die die ersten Tage in Leipzig geprägt hatten, und wich nach der Ernüchterung deprimierten und leeren Blicken. "Natürlich überwiegt die Enttäuschung, vor allem weil wir in die Relegation müssen. Auch in der Relegation warten schwere Gegner", räumte Teamchefin Barbara Rittner ein.

Die Schweiz galt als komplizierte Aufgabe. Dennoch waren die Hoffnungen gewaltig, dass Australian-Open-Gewinnerin Kerber die Deutschen ins Halbfinale und gar zum ersten Titel in dem bedeutenden Mannschafts-Wettbewerb seit 1992 führen kann. Doch die Nummer zwei der Tennis-Welt war zu erschöpft, um ihrem ersten Gala-Auftritt noch einen zweiten folgen zu lassen. "Die Belastung - daran ist Angie gescheitert", sagte Rittner.So besiegelte das 3:6, 2:6 von Anna-Lena Grönefeld und Andrea Petkovic im abschließenden Doppel gegen Martina Hingis und Belinda Bencic die Niederlage. Annika Beck hatte zuvor dem Druck zunächst standgehalten, die 6:7 (4:7), 3:6 Niederlage von Kerber mit einem 7:5, 6:4-Sieg über Timea Bacsinszky wettgemacht und vorübergehend die Chancen gewahrt. Doch am Ende war der Sieg nichts wert. Gegen die 35-jährige Hingis und die beinahe halb so alte Bencic kämpfte das deutsche Doppel, war vom fehlenden Punktgewinn aber weit entfernt. Bedröppelt umarmte Kerber ihre Teamkolleginnen, als die Schweizerinnen vor Freude ein kleines Tänzchen hinlegten.

"Ich mache niemandem einen Vorwurf. Ich habe vorher gesagt, aufs Doppel sollte es lieber nicht ankommen", sagte Rittner. "Ich glaube, dass die Schweiz eine gute Chance hat, den Fed Cup zu gewinnen."Die Deutschen müssen am 16./17. April in der Relegation um den Klassenverbleib in der Weltgruppe der besten acht Teams antreten. Am Dienstag wird der Gegner ausgelost. Die Deutschen bekommen es mit einem Sieger aus der Weltgruppe II zu tun, das könnte unter anderen Spanien oder Australien sein. In dieser unteren Region mussten die Deutschen letztmals 2013 ran.So lief es für 28 Jahre alte Kielerin Kerber und für ihr Team bei weitem nicht wie in einem perfekten Tennis-Drehbuch. Der Grand-Slam-Turniersiegerin war die Erschöpfung deutlich anzumerken. "Irgendwann war mein Akku alle", räumte sie ein. "Irgendwann kommt man einfach an die körperlichen Grenzen."

Nach ihrer Gala gegen Timea Bacsinszky wurde sie von Bencic wie erwartet bis ans Limit gefordert. Kerber musste rackern, gab im ersten Satz eine 4:1-Führung wieder her - und verlor Durchgang eins im Tiebreak. Die Begeisterung um Kerber hatte Partystimmung in der mit 4200 Zuschauern gefüllten Messehalle entfacht. Am Ende wurde auch das Publikum immer leiser ob der Stärke der Kontrahentin. Zu abgeklärt trat die 18-Jährige auf, zu müde war Kerber. Auch der Oberschenkel zwickte - für Kerber sollte das aber keine Entschuldigung sein.Auch wenn sie nicht wie erhofft zwei Punkte holte, hat sie viele Sympathien gewonnen. Die vergangenen Tage waren für Kerber wie ein Schnellkurs in der Entwicklung von der zurückhaltenden Top-Ten-Spielerin zum viel beachteten Star gewesen. Plötzlich steht die Nummer zwei der Tennis-Welt im Mittelpunkt. Jetzt will sich Kerber aber erst einmal eine Pause gönnen - und freut sich auf ihre Couch. "Ich werde einfach nur daliegen und mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, was passiert ist", sagte Kerber. Sie sah müde aus.Leipzig (dpa) - Ein kurzes Winken, dann schlich Deutschlands neue Tennis-Königin Angelique Kerber erschöpft aus der Leipziger Messehalle. Nach Tagen der Angie-Mania war Kerber die Müdigkeit in ihrem zweiten Auftritt im Fed-Cup-Viertelfinale gegen Belinda Bencic deutlich anzumerken.

"Irgendwann war mein Akku alle. Ich habe schon gestern Abend gemerkt, dass ich immer müder werde", sagte die Australian-Open-Siegerin nach ihrer 6:7 (4:7), 3:6-Niederlage gegen die Schweizer Nummer eins. "Irgendwann kommt man einfach an die körperlichen Grenzen. Ich muss sagen, dass ich noch lange ausgehalten habe."So lief es für die 28 Jahre alte Kielerin am Sonntag nicht wie in einem perfekten Tennis-Drehbuch. Die letzten zwei Matches verfolgte sie mitfiebernd in der Box, musste aber am Ende enttäuscht den Schweizerinnen zusehen, wie sie den Halbfinaleinzug bejubelten. Kerber hätte es mit einem zweiten Einzelerfolg verhindern können, doch ihr fehlte die Kraft. Sie muss nun mit dem Team um den Klassenverbleib kämpfen.Nach ihrer Gala gegen Timea Bacsinszky wurde sie von der 18-jährigen Bencic wie erwartet bis ans Limit gefordert. Kerber trat nicht so dominant auf wie am Vortag, streute auch unerzwungene Fehler ein. Und sie musste rackern, gab im ersten Satz eine 4:1-Führung wieder her - und verlor Durchgang eins im Tiebreak.Zu Beginn riss Kerber aber erneut die Zuschauer mit. Nach einzelnen Ballwechseln standen Zuschauer von ihren Sitzen auf, als wäre die Linkshänderin kurz vor dem entscheidenden Punkt zum Gesamtsieg. Am Ende wurden aber auch die 4200 Zuschauer immer leiser ob der Stärke der Kontrahentin. Zu abgeklärt trat die 18-Jährige auf, zu müde war Kerber, sie konnte das Match nicht mehr drehen. Auch der Oberschenkel zwickte - für Kerber sollte das aber keine Entschuldigung sein.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-09-2017 à 05h28

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Doch auch wenn sie nicht wie erhofft zwei Punkte holte, hat sie viele Sympathien gewonnen. Die vergangenen Tage waren für Kerber wie ein Schnellkurs in der Entwicklung von der zurückhaltenden Top-Ten-Spielerin zum viel beachteten Star gewesen. Plötzlich steht die Nummer zwei der Tennis-Welt im Fed Cup im Mittelpunkt.In einem Team, in dem sich sonst viel auf die redegewandte Petkovic oder beim zuvor letzten deutschen Tennis-Hype auf die frühere Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki konzentrierte.Ein einziges Turnier hat für Kerber viel verändert. Sie fühlt sich "gereifter", wie sie selbst zugab. Und seit sie als erste deutsche Tennisspielerin seit Steffi Graf vor 16 Jahren ein Grand-Slam-Turnier gewann, tritt sie mit einem anderen Selbstverständnis auf - auch wenn das am Sonntag nicht reichte. "Da ist eine unglaubliche Entwicklung passiert. Sie ist jetzt wirklich die Nummer eins, die man sich wünscht", würdigte Teamchefin Barbara Rittner am Samstag.Am Sonntag aber musste die Norddeutsche dann dem ungewohnten und kräftezehrenden Terminstress sowie Medien-Marathon Tribut zollen. "Der Tank ist leer, sie hat alles versucht und braucht jetzt erst einmal eine längere Pause", sagte Rittner bei Sat.1 Gold.

Und eine Pause will sich Kerber auch gönnen. Statt Zeit auf dem Tennisplatz will sie jetzt erst einmal Stunden auf der Couch verbringen. "Ich werde einfach nur daliegen und mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, was passiert ist", sagte Kerber. Sie sah müde aus.Angelique Kerber nahm keine Rücksicht mehr auf ihren geschundenen Körper, immer wieder sprang die neue deutsche Tennisheldin auf und feuerte ihre Teamkolleginnen an. Die Aura der Grand-Slam-Siegerin übertrug sich jedoch nicht auf Andrea Petkovic und Anna-Lena Grönefeld.Das Duo verlor das entscheidende Doppel gegen die Schweiz, nach der 2:3-Niederlage droht den deutschen Fed-Cup-Frauen der Abstieg aus der Weltgruppe. Es wäre ein herber Dämpfer für die Euphorie, die Kerber mit ihrem Triumph in Melbourne ausgelöst hatte, ihr Erfolg wurde zumindest in Leipzig zum Fluch."Angie ist heute an der Belastung gescheitert", sagte Bundestrainerin Barbara Rittner: "Natürlich überwiegt jetzt die Enttäuschung, eigentlich gehören wir mit unserem Team ins Halbfinale. In der Relegation warten jetzt schwierige Gegner auf uns."

Die Weltranglistenzweite Kerber hatte in ihrem zweiten Einzel den Strapazen der vergangenen Tage Tribut gezollt: Jetlag, Party- und Medienmarathon hatten ihre Spuren hinterlassen. Kerber, die am Samstag gegen Timea Bacsinszky noch deutlich gewonnen hatte, meinte: "Mein Akku war leer." Gegen die überragende Belinda Bencic unterlag sie von Oberschenkelschmerzen geplagt 6:7 (4:7), 3:6. Die Hoffnungen auf den dritten Halbfinaleinzug nacheinander waren so gut wie dahin.Zur großen Freude der 4200 Zuschauern in der ausverkauften Leipziger Messehalle sprang Annika Beck in die Bresche. Die 21-Jährige war für die schwache Petkovic zum Einsatz gekommen und gewann prompt ihr erstes Fed-Cup-Einzel gegen die Weltranglisten-15. Bacsinszky (7:5, 6:4). "Das war der Wahnsinn. Die Stimmung hat mich ins Ziel getragen", sagte Beck beeindruckt.Jeden Tag benutzen wir Gegenstände aus Plastik und produzieren so immer mehr Müll. Ein großer Teil davon landet in den Weltmeeren und gefährdet dort Seevögel und Meerestiere. Immer mehr Menschen werden dagegen aktiv. Mehr... Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt vor dem Doppel, in das Petkovic und Grönefeld allerdings als Außenseiter gingen. Auf der anderen Seite des Netzes standen immerhin die Weltranglistenerste Martina Hingis und die hochveranlagte Bencic, gegen die Petkovic bereits zum Auftakt am Samstag im Einzel verloren hatte.

Nach einem gelungenen Start nahm die Partie ihren erwartbaren Verlauf, das deutsche Duo unterlag 3:6, 2:6 und wartet nun auf den Gegner für die Relegation. Am Dienstag wird ausgelost, auf wen die Auswahl von Teamchefin Rittner trifft. Angelique Kerber wird auf der heimischen Couch erfahren, gegen wen und wo sie am 16. und 17. April antreten muss, die 28 Jahre alte Kielerin will in der kommenden Woche "nur die Füße hochlegen", auch Teamchefin Rittner empfahl ihrer Nummer eins, "eine längere Pause" einzulegen.Berlin (dpa/tmn) - Notebooks haben den Desktop-PC vor allem im privaten Bereich fast komplett verdrängt. Ob für Heimarbeiter, Gamer oder Alltagsnutzer, inzwischen gibt es für fast alle Bedürfnisse ein perfekt zugeschnittenes Gerät.Aber welches Modell ist die richtige Neuanschaffung? Das ist eine Frage des späteren Einsatzes, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. Wer das für sich klärt, findet sein Traumnotebook. Eine Entscheidungshilfe.

Geräteklassen:Detachables, Convertibles, Ultrabooks - die Klassifizierung der Hersteller hilft oft schon für eine erste Auswahl. Wer viel unterwegs ist, dem ist vielleicht mit einem Ultrabook geholfen. "Die Geräte sind leichter und kleiner als ein Notebook, stehen ihnen in Sachen Rechenleistung aber in nichts nach", sagt Ralf Gaida von der Stiftung Warentest. Nachteil: Kein DVD-Laufwerk und nur wenige Schnittstellen.Detachables oder Convertibles, auch 2-in-1s genannt, vereinen Laptop- und Tablet. "Convertibles kombinieren beide Welten und haben zum Beispiel beachtliche Akkulaufzeiten", sagt Timm Lutter. Die Bildschirme sind berührungsempfindlich und entweder abnehmbar (Detachable) oder lassen sich so weit umklappen (Convertible), dass der Laptop zum flachen Tablet wird. Nachteil: "Die Hybride können beides nicht so gut, wie wenn man die Geräte einzeln kauft", erklärt Ralf Gaida.Gehäuse: In der Unter- und Mittelklasse ist Plastik Standard. Metall ist stabiler, kostet aber mehr. Bei den Akkulaufzeiten sind drei Stunden die Untergrenze, erklärt Gaida. Sechs Stunden sind angemessen, acht bis zehn Stunden spitze. Ein weiterer Aspekt sind Steckplätze und Anschlüsse. "Man sollte auf eine moderne Ausstattung achten", rät Timm Lutter. Dazu gehören etwa mehrere USB-Stecker, Speicherkartenleser oder HDMI-Anschluss.

Display:"Ein gutes Display ist immer teuer", sagt Peter Krajewski vom Computermagazin "Chip". Die Qualität hängt dabei nicht nur von der Auflösung ab, sondern auch von Kontrast, Helligkeit und Farbabbildung. Für Gelegenheitsschreiber können schon elf Zoll ausreichen. "Notebooks ab 13 Zoll sind dann eher mobile Notizbücher, mit denen man aber auch mal Bilder gucken kann", sagt der Chip-Autor. Vielschreiber wählen am besten ein Gerät mit 15 Zoll Bildschirmgröße, auch wegen der entsprechend größeren Tastatur. Wer auch Bilder bearbeitet oder spielt, sollte ein Modell mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) wählen, rät Krajewski. Ultra HD (3840 zu 2160 Pixel), auch 4K-Auflösung genannt, brauchen höchstens Profis und Spieler.Innenleben: Die inneren Werte bestimmen bei Notebooks Prozessor, Festplatte und Speicherplatz. Die noch relativ neuen SSD-Festplatten sind im Gegensatz zur rotierenden HDD deutlich schneller und robuster. Sie sind aber auch teurer und daher meist von geringerer Kapazität. Ein Terabyte Speicher oder mehr findet man nur auf HDDs. Soviel Speicherplatz braucht nur, wer viele Fotos, Videos oder Musik auf dem Rechner haben möchte. Im Normalfall reichen aber auch schon 250 GB aus, sagt Lutter.http://www.akkus-laptop.com

Einen Kompromiss bilden Hybridplatten: Hier werden HDD-Platten mit ein paar Gigabyte SSD kombiniert. Wer die wichtigsten Programme auf dem SSD-Anteil speichert, hat so schnelle Start- und Arbeitszeiten und trotzdem ausreichend zusätzlichen Speicherplatz. Nun zum Herz des Laptops: dem Prozessor. Einsteiger-Laptops, die hauptsächlich zum Surfen oder für die eine oder andere Office-Anwendung im Einsatz sind, kommen mit einfachen Intel Celeron oder AMD-E-Modellen aus, erklärt Krajewski.Wenn auch mehrere Anwendungen flüssig nebeneinander laufen sollen, wählt man besser einen Core-I5 oder Core-I7-Prozessor. Das gilt auch für Nutzer, die den Laptop zum Spielen nutzen oder Bildbearbeitungs- oder Videoschnittprogramme laufen lassen. Speziell für 3D-Spiele und Grafikanwendungen braucht es dann auch einen separaten Grafikchip. Der Arbeitsspeicher des Rechners sollte acht oder noch mehr Gigabyte umfassen.Preise: Ein einfacher Einsteiger-Laptop ist schon für rund 300 Euro zu haben. Geräte, die in allen Bereichen gute Leistung bringen, gibt es aber auch schon ab 500 Euro. Die Oberklasse, wo sich zum Beispiel leistungsstarke Ultrabooks befinden, liegt eher bei 1000 bis 1500 Euro. Auch gute Gaming-Laptops sind kaum billiger zu haben. Für den Preis bekommt man dann aber auch die jeweils aktuell beste Technik.

Wedel (dpa/tmn) - Luftaufnahmen in Eigenregie sind der Traum vieler Hobbyfotografen und -filmer. Und nie waren diese einfacher umzusetzen - dank ferngesteuerter Drohnen. Die sogenannten Quadro- oder Hexacopter erlauben es Laien ohne Flugerfahrung, Fotos und Videos aus der Luft aufzunehmen."Für Einsteiger ist ein Komplett-Copter mit Kamera empfehlenswert", sagt der Fotograf Ralf Spoerer, der auch Copter-Piloten schult. "Diese sogenannten RTF-Copter bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Luftbild-Fotografie und -Videografie."Die Abkürzung RTF in Produktbeschreibungen stehe für "Ready to Fly", bezeichne also flugfertige Modelle: "Meist müssen vor dem ersten Start nur noch die Propeller angebaut und der Akku eingesetzt werden."Auch Joachim Sauer von der Fachzeitschrift "Videoaktiv" sieht in Drohnen mit integrierten Kameras für Anfänger eine sinnvolle Investition, "zumal deren Bildqualität hoch ist und die Möglichkeiten, die Kameraeinstellungen während des Flugs beeinflussen zu können, einfacher sind".In der Regel sind Drohnen darauf ausgelegt, Action-Cams aufzunehmen, so Sauer. Diese haben laut gfu maßgeblich dazu beigetragen, dass sich der zuletzt lahmende Camcorder-Absatz im ersten Halbjahr 2015 wieder um 16,8 Prozent auf 357 000 Camcorder steigern konnte.

"Die Kameras werden heute ausschließlich auf sogenannten Gimbals installiert", erläutert Ralf Spoerer. "Dies sind elektronisch stabilisierte Halterungen, die jede Bewegung des Copters ausgleichen, und so zu jedem Zeitpunkt für ein ruhiges Bild sorgen."Spoerer rät allen, die einen individuell zusammengestellten Copter fliegen möchten, zu einer Systemkamera. So könne man sich qualitativ von der Masse abheben. Drohnen mit hochwertigen System- oder gar Spiegelreflexkameras erforderten jedoch im Gegensatz zu RTF-Coptern ein erhebliches technisches Verständnis und die Bereitschaft, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen."Im Einsteigersegment wird es mittelfristig nur noch Komplettangebote geben", glaubt Joachim Sauer. "Drohnen, die mit verschiedenen und schwereren Kameras abheben, werden nur noch für semiprofessionelle und professionelle Anwender interessant sein."Probleme seien hier die Kamerasteuerung, die Übertragung des Videosignals zum Piloten und natürlich das höhere Gewicht, das auch rechtlich relevant sei. Wer rund 1000 Euro in sein Hobby investiere, könne schon absolut ordentliche Ergebnisse erzielen. Zudem sollten Akkus und zusätzliches Zubehör eingeplant werden.

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 Batterie HP COMPAQ NX9040 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

LG en a d’ailleurs profité pour faire une démonstration de la puissance du LTE qui offrira, dans un premier temps, des débits sans fil de 100 Mbit/s descendants et 50 Mb/s en émission. De quoi télécharger un film complet sur son mobile en moins d’une minute, selon le constructeur. Il restera à vérifier que les futurs réseaux des opérateurs proposeront de tels débits dans les faits.Autre produit LG, pas indispensable mais très pratique, un chargeur d’alimentation sans fil. Le produit s’apparente à un tapis de souris (32 x 25 cm) raccordé au réseau électrique et sur lequel il suffit de poser jusqu’à trois téléphones mobiles pour recharger leur batterie. Fini les problèmes d’incompatibilité des adaptateurs. En réduisant le nombre de composants électroniques qui finissent tôt ou tard à la décharge LG entend contribuer ainsi au respect de l’environnement. Le tapis d’alimentation sera commercialisé dans le courant du deuxième semestre. Aucun tarif n’a été avancé.Lors du CES 2009, Asus avait dévoilé ses nouveaux concepts, dont le très intéressant Eee Keyboard, un ordinateur prenant la forme d’un simple clavier et disposant d’un écran tactile multifonction. Nous nous demandions alors si la firme aurait le courage de sortir ce produit des cartons.

Finalement, il rejoindra bel et bien le catalogue du constructeur, en février 2010. L’Eee Keyboard s’architecture autour d’un processeur Intel Atom N270 cadencé à 1,6 GHz, de 1 Go de mémoire vive et d’un SSD (Solid State Drive). La firme a évoqué la possible intégration d’une puce de décompression vidéo compatible avec les médias en haute définition. Le tout est piloté par le système d’exploitation Windows XP Édition Familiale. L’écran tactile de 5 pouces servira de touchpad et de pavé numérique et affichera des gadgets logiciels. Une batterie intégrée permettra à la machine de fonctionner de façon autonome pendant quatre heures.

Il est légitime de se demander à quoi peut servir une batterie dans un produit destiné à être connecté à un moniteur ou à un téléviseur (et qui sera donc toujours proche d’une prise de courant). Asus a annoncé que des modules HDMI sans fil et Wifi seraient disponibles (la compagnie n’a pas précisé s’ils le seront en option ou en standard). Or, si une prise de courant se trouve toujours à portée d’un téléviseur, ce n’est pas toujours le cas à proximité d’un canapé ! Cette idée a donc un sens, en particulier si la firme propose un socle de rechargement à poser à côté du téléviseur.

L’Eee Keyboard est annoncé au prix de 499 dollars HT (SSD de 16 Go) et 599 dollars HT (SSD de 32 Go), soit environ 416 euros TTC et 499 euros TTC. C’est bien trop cher pour un produit utilisant un Atom N270 et Windows XP. Asus aurait été mieux inspiré en utilisant un processeur bicœur, comme l’Atom D510. En enlevant certains composants (modules sans fil, batterie, puce de décompression vidéo), la compagnie aurait pu également abaisser le prix de cette machine, afin de l’adapter aux besoins des professionnels manquant de place.Le lecteur d’eBook Skiff Reader proposera un écran d’une diagonale de 11,5 pouces. Une taille suffisante pour la lecture de journaux.Le Skiff Reader est un lecteur de livres électroniques spécifiquement adapté à la lecture de journaux. Dans ce but, il propose un écran noir et blanc tactile d’une taille inédite : 11,5 pouces, soit 29,2 cm, pour une résolution de 1200 x 1600 points.Il bat ainsi les iRex Digital Reader 1000 et leur écran de 10,2 pouces de diagonale. Le Skiff Reader est également le premier lecteur à proposer un écran protégé par une feuille d’acier, une technologie développée par LG qui permet d’assurer une très grande résistance aux chocs (ce type d’écran est flexible, même si le Skiff Reader ne l’est pas).

Ce produit affiche des dimensions exceptionnelles, au vu de la taille de l’écran : 22,9 x 27,9 x 0,7 cm, pour un poids d’environ 500 grammes. Sa batterie assure une semaine d’utilisation, incluant plusieurs milliers de rafraichissements de pages et un usage modéré des modules sans fil. Rappelons que le papier électronique n’utilise de l’énergie que lorsque vous changez de page, l’affichage étant permanent. Le temps de charge est compris entre deux et trois heures. Encore un bon point.La connectique comprend un port USB 2.0 ainsi que des modules Wifi et 3G. Le tout est architecturé autour d’un processeur ARM Marvell, piloté par un système d’exploitation Linux. Le stockage s’effectue soit sur la mémoire interne de l’appareil (3 Go sont disponibles), soit sur des cartes SD/SDHC. Enfin, le constructeur a pensé à intégrer un haut-parleur, afin de permettre l’écoute de livres audio.

Skiff présentera son lecteur lors du CES 2010 de Las Vegas. Ce produit sera disponible dans le courant de l’année, à un prix encore inconnu. Sur le territoire américain, la compagnie a signé un accord avec l’opérateur de télécommunications Sprint. Nous ne savons pas encore si (et quand) ce produit sera distribué en Europe. Au pire, il sera possible de le commander sur la boutique en ligne de Sprint.Comme annoncé, Google a présenté, à 19 heures (heure française) depuis son siège de Mountain View, son premier smartphone entièrement conçu par ses soins et fabriqué par HTC, constructeur des premiers téléphones mobiles Android lancé à l’automne 2008. Derrière un confortable écran OLED de 3,7 pouces (480×800), le Nexus One est motorisé par un puissant processeur Qualcomm Snapdragon à 1 GHz avec 512 Mo de mémoire Flash et autant de mémoire vive. L’espace de stockage s’élève à 4 Go sur carte SD et pourra être étendu jusqu’à 32 Go.

L’appareil dispose également d’un trackball qui change de couleurs (jusqu’à trois) selon les alertes reçues (email, chat, SMS…). Un capteur photo de 5 mégapixels doté d’un flash et d’un marqueur géographique accompagne l’appareil qui dispose par ailleurs d’une batterie amovible de 1400 mAh. Et bien sûr, les interfaces de communication habituelles, wifi, 3G, Bluetooth, etc. Cerise sur le gâteau, il sera possible de personnaliser l’appareil en gravant au laser son nom ou autre (jusqu’à 50 caractères) au dos de l’appareil, histoire de s’attacher un peu plus à son téléphone.

Cette configuration matérielle haut de gamme sera animée par le système Android open source dans sa version 2.1 (Eclair). Celle-ci se distingue notamment par le support de la commande vocale, y compris pour la saisie de texte, la recherche en ligne ou l’indication de destination pour la navigation assistée. L’interface du smartphone s’enrichit de 5 panneaux personnalisables (au lieu de 3 jusqu’alors) et de nouveaux widgets. Un concept de fond d’écran dynamique par simple contact tactile est introduit tout comme de nouveaux effets 3D. Enfin, le Nexus One permet de basculer simplement des applications sociales (Facebook, Twitter…) aux communications, d’agréger les contacts depuis plusieurs sources et de disposer de plusieurs comptes Gmail et du support de Microsoft Exchange.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-09-2017 à 05h38


Historique : 09-09-2017
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 18-09-2017 à 09h17 | Note : Pas de note