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Die schon seit ein paar Monaten in Notebooks zu findende Kaby Lake U-Serie erweitert Intel heute um diverse Dual-Core-Chips mit leistungsfähigerer Grafikeinheit vom Typ „Iris Plus 650 und 640“. Dazu gehören die 28 Watt Modelle Core i7-7567U, i5-7287U, i5-7267U und i3-7167U sowie die 15 Watt Modelle Core i7-7660U, i7-7560U, i5-7360U und i5-7260U. Der Name „Iris Plus“ ist zwar neu, doch wie schon bei den vergleichbaren Skylake-Chips kommen die genannten U-Serie-CPUs mit einer Grafikeinheit daher, die 48 Execution Units (EUs) und 64 Megabyte eDRAM als schnellen Zwischenspeicher bietet.
Zusätzlich zu den Modellen mit Iris Plus Grafik führt Intel außerdem noch die U-Serie-Chips Core i7-7600U und i5-7300U ein, die beide „nur“ eine Intel HD Graphics 620 GPU integrieren.

Abschließend ist noch erwähnenswert, dass Intel zusammen mit der restlichen Kaby Lake Line-up heute auch mehrere neue Chipsätze auf den Markt bringt. Zur 200er Chipsatz-Serie gehören der Z270, Q270, der H270, Q250 und der B250.
Genau wie für die neuen CPUs gilt auch für die Chipsätze, dass sich die Änderungen im direkten Vergleich zur Vorgängergeneration sehr in Grenzen halten. Intel hat sich vorrangig darauf konzentriert, die Anzahl der verfügbaren PCI Express Lanes zu erweitern. So bietet jeder der genannten fünf Chipsätze der 200er Serie jeweils vier PCIe 3.0 Lanes mehr als sein Vorgänger der 100er Serie.
HP stellt zur Consumer Electronics Show (CES) in diesem Jahr zwei neue, hochwertige Convertible-Notebooks vor. Hinsichtlich des EliteBook x360 spricht der US-Hersteller vom weltweit bislang dünnsten Business-Convertible, welches mit neuesten Technologien, einer Unibody-Gehäusekonstruktion sowie diversen Zusatz-Tools aufwarten kann. Das Spectre x360 15,6 Zoll ist hingegen ein Premium-Gerät für den Endkundenmarkt, das die besten Elemente des bekannten kleineren 13,3 Zoll Modells aufgreift, jedoch ein noch größeres, höher auflösendes Display und mehr CPU- sowie GPU-Leistung hinzufügt.

Das neue EliteBook x360 wird von HP als elegantes, robustes und flexibel einsetzbares Business-Convertible beworben. Besonders stolz ist der Hersteller dabei auf das Chassis-Design mit Aluminium-Unibody-Rahmen und diamantgeschliffenen Akzenten, das selbst Tests nach dem Militärstandard MIL-STD 810G bestanden haben soll. Dank des 360-Grad-Scharniers lässt sich das 13,3 Zoll Gerät nicht nur als Notebook, sondern auf Wunsch auch wie ein Tablet beziehungsweise im Zelt- oder Stand-Modus nutzen.
Im Inneren des Gehäuses ist das EliteBook x360 mit einem Core i5 oder Core i7 vPro Prozessor aus Intels 7. Core Prozessor Generation (Kaby Lake), einer PCIe SSD und bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM bestückt. Der fest verbaute Akku soll eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden ermöglichen und kann in nur 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden. Zur drahtlosen Kommunikation bietet das Gerät schnelles WLAN nach 802.11ac mit Wave 2 Funktionalität. Außerdem implementiert der Hersteller fortschrittliche Audio-Features wie Umgebungsgeräuschunterdrückung für Videokonferenzen sowie Lautsprecher von Bang & Olufsen.

Der 13,3 Zoll Touchscreen des Convertibles unterstützt Eingaben mit dem HP Active Pen und wird optional auch in einer 4K UHD (3840 x 2160 Pixel) Variante erhältlich sein, die durch Corning Gorilla Glass 4 geschützt wird. An Schnittstellen verfügt die Neuvorstellung über einen Thunderbolt 3 Port mit USB Typ-C Anschluss, der mit dem HP Elite Thunderbolt Dock kompatibel ist, über das sich wiederum bis zu zwei 4K-Monitore anschließen lassen und das zusätzliche Ports wie USB, Ethernet und VGA bereitstellt.
Vervollständigt wird die Feature-Liste des neuen EliteBook x360 durch eine IR-Kamera und einen Fingerabdruck-Scanner für die sichere und unkomplizierte Anmeldung bei Windows 10 über Windows Hello, umfassende zusätzliche Sicherheits-Tools wie HP Secure Erase oder HP Device Access Manager und die Integration des HP Sure View Features auf Kundenwunsch. Darüber hinaus hat HP auch noch eine Smartphone App namens HP WorkWise entwickelt, die zusammen mit dem EliteBook x360 ausgeliefert werden soll. Diese App wird sowohl für iOS als auch Android erhältlich sein und erlaubt dem Nutzer beispielsweise die Überwachung des aktuellen PC-Zustands (Akkukapazität, Prozessortemperatur und RAM-Auslastung) oder das Sperren und Entsperren des Rechners vom Smartphone aus.

Das neue Spectre x360 15,6 Zoll ziert HPs neues, progressives Logo und sein Gehäuse wird aus einem einzelnen, soliden Metallblock geformt, was es zu einem besonders hochwertigen und ansprechenden Gerät machen soll. Die Farbgebung des Convertibles bezeichnet der Hersteller als „Ash Silver“, welche durch die polierten Kupferscharniere eine zusätzliche Akzentuierung erfährt.
Durch ein 15,6 Zoll Display mit besonders schmalen Rändern, einer Bauhöhe von knapp 18 Millimeter und einem Gewicht von 2,0 Kilogramm bleibt auch das neue Spectre x360 ein portables, vielseitig einsetzbares Convertible. Es verfügt zudem über eine Standard-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und einem Tastenweg von 1,5 Millimeter sowie ein extra-breites Glas-Touchpad. An externen Schnittstellen stehen ein USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3 Unterstützung, ein HDMI-Port sowie ein USB A und ein USB Typ-C 3.1 Gen 1 Anschluss zur Verfügung.

Für eine ordentliche Leistung sorgen im Chassis der HP-Neuvorstellung ein Intel Core i7 Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake), eine bis zu 1 Terabyte fassende PCIe SSD und eine Nvidia GeForce GT 940MX Grafikeinheit mit 2 Gigabyte GDDR5-VRAM. Das Display des neuen Spectre x360 ist ein 4K IPS-Touchscreen (3840 x 2160 Pixel) mit einem 178 Grad Betrachtungswinkel und einer maximalen Helligkeit von 340 Nits.
Das neue HP Spectre x360 15,6 Zoll soll ebenfalls ab Ende Januar 2017 in Europa im freien Handel erhältlich sein. Die Preise für das Premium-Convertible werden dann bei 1599 Euro beginnen.
Lenovo hat heute nicht nur eine neue ThinkPad X1 Familie angekündigt, sondern auch den Nachfolger des 2-in-1-Geräts Miix 700, das Miix 720. Durch einige willkommene Änderungen an der Konstruktion und der Ausstattung erscheint dieses neue Modell nun tatsächlich eine ernstzunehmende Konkurrenz für Microsofts Surface Pro Reihe darzustellen.

Zu den Verbesserungen des Miix 720 gehört natürlich allen voran Intels aktuelle 7. Core Prozessor Generation, Codename Kaby Lake. Lenovo verbaut in dem Tablet-Gehäuse auch die leistungsfähigeren 15 Watt CPUs der U-Serie mit Intel HD Graphics 620 GPU und nicht die besonders stromsparenden Y-Serie-Chips. Dafür musste der Hersteller allerdings ein aktives Kühlsystem mit Lüfter in dem 292 x 210 x 8,9 Millimeter messenden und 780 Gramm leichten Gerät unterbringen.
Die gewachsene Leistungsfähigkeit des neuen Miix 720 dürfte auch dem neuen 12 Zoll Display geschuldet sein, welches nun mit 2880 x 1920 Pixel auflöst und ein 3:2 Seitenverhältnis bietet. Mit einer Bildpunktdichte von 288 ppi übertrifft dieses Panel sogar das des Surface Pro 4, welches auf 267 ppi kommt. Außerdem gibt Lenovo einen sehr guten Helligkeitswert von 400 Nits an und schützt den Touchscreen vor Kratzern und Stößen durch Gorilla Glass.
Bei vielen Verbrauchern dürfte auch Lenovos Entscheidung für großen Zuspruch sorgen, dem Miix 720 drei USB Anschlüsse zu spendieren, wovon einer ein USB 3.1 Typ-C, einer ein USB 3.0 und einer ein USB 2.0 Port ist. Darüber hinaus zu den Ausstattungsmerkmalen des Tablets gehören bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM, bis zu 1 Terabyte PCIe-SSD-Speicher, ein 41 Wh Akku, der dem Gerät eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden bescheren soll, sowie eine Frontkamera mit Windows Hello Unterstützung.
Genau wie der Vorgänger kommt auch das neue Miix 720 zusammen mit einer an- beziehungsweise abdockbaren, beleuchteten Tastatur und einem eleganten, flexibel nutzbaren Kickstand. Lenovo hat außerdem den neuen Digitalisierstift Active Pen 2 entwickelt, der sich zusammen mit dem Tablet verwenden lässt und bis zu 4096 unterschiedliche Druckstufen erkennen soll.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-03-2018 à 05h37

 LENOVO G460 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

On Tuesday, JetBlue Flight 915 from New York's John F. Kennedy International Airport to San Francisco was diverted to Michigan after a lithium-ion battery in a device in a passenger's bag caused a fire. It's an occurrence that exposes one of the major dangers experts have associated with the Trump administration's ban on large electronics in the cabins of certain airliners.The Airbus A321, with 158 passengers and crew on board, landed safely at Gerald Ford International Airport in Grand Rapids around 8 p.m. local time.According to the airline, the decision to divert was made after reports of smoke emitting from a carry-on bag holding an electronic device. However, airport authorities say the fire onboard the aircraft had been extinguished by the time the plane landed.On May 30, JetBlue Flight 915 from New York's JFK to San Francisco diverted to Grand Rapids, Mich., following reports of smoke emitting from a carry-on bag holding an electronic device, JetBlue said in a statement. The flight landed safely, and the aircraft was inspected by maintenance crews before customers continued on to San Francisco.

There have been persistent concerns about the increased risk of cargo fires caused by lithium batteries in the bellies of commercial airliners.Lithium-ion batteries are inherently volatile, Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technology, told Business Insider earlier this year. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when, one of these things blow.According to Mo, who specializes in thermal-management systems for batteries, it's better for the batteries to be in the cabin as opposed to the cargo hold. He said that when a fire happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.This is what seems to have happened onboard Flight 915.Fortunately for JetBlue, no injuries have been reported, and the flight was able to carry on to San Francisco after the airport's fire department cleared the aircraft.The Trump administration's laptop ban has been in place since March and covers nonstop flights to the US from 10 airports in eight countries in the Middle East and North Africa. The Department of Homeland Security is evaluating an expanded ban that would include nonstop flights from Europe, but no formal decision has been made.

Palm and Android smartphones have had wireless charging since 2009 — the new iPhones actually work with Samsung wireless chargers. Wireless charging, however, powers up your phone significantly slower than being plugged in. I've used Qi wireless charging before, the same technology Apple's using, and I wasn't impressed.I believe Apple is pushing wireless charging because it recognizes a major user-experience issue has cropped up: People have too many Apple products to charge.Consider Apple's core customer: say, a relatively wealthy American who owns an iPhone, loves their Apple Watch, and uses Apple's nifty wireless AirPods as headphones. Apple execs like CEO Tim Cook or software engineering head Craig Federighi fit right into this mold.Now imagine their nightstand. It's positively covered with various cords because Apple's products need a top-up daily — at least one for an iPhone and a separate one for the Apple Watch, and don't forget to plug in your headphones or you could be stuck without a way to listen to music. And that's not counting their iPad or laptop.

That's a mess, it's inelegant, and Apple's top leadership faces it every night. Apple's reputation is built on it delivering an excellent user experience, and that experience now involves desks covered with Apple's iconic white cords.Maybe that's why Apple preannounced a wireless charger that seems designed to solve this exact issue, though it has no release date more specific than next year, and reports from Apple's factories suggest the product is not close to mass production.Apple's promotional image for its AirPower wireless charger shows a mat charging AirPods, an Apple Watch, and an iPhone all at the same time. That's where Apple will innovate, and that's its concept for the product: charging multiple things. Just throw your Apple gadgets on the pad.Perhaps in the future, Apple will expand the concept to the desk, too, so you could charge your mouse, keyboard, or Apple TV remote.Apple is primarily a hardware company that has built its reputation on having the best user experience, with software and hardware that sweats the little things and works together seamlessly. Right now, for reasons out of Apple's control — the limitations of battery science, the growth of wearables — that user experience now involves cords everywhere.

Apple sees a way to distinguish itself by making wireless power that works together with other Apple products. So wireless charging on the iPhone 8 isn't about convenience today, especially with its limitations — it's about creating a new competitive advantage in the future.Washington (AFP) - US authorities are considering banning carry-on computers on European flights to the United States, widening the security measure introduced for flights from eight countries in March, an official said Tuesday.The Department of Homeland Security is close to making a decision on a wider ban as the busy summer transatlantic travel season looms, department spokesman David Lapan said.Airlines flying to the United States from European airports that would be involved in implementing the policy have been given a warning that it is under consideration, he told journalists.But the secretary has not made a formal decision, he said, referring to DHS chief John Kelly.In March, Washington banned passengers on direct flights to the United States from 10 airports in eight countries from carrying on board laptop computers, tablets and other electronic devices larger than cellphones.

The affected airports are in Turkey, North Africa and the Middle East.Britain followed with a similar ban applying to incoming flights from six Middle East and North African countries.The move, which forces passengers to put their devices into checked baggage, came as counter-terror officials developed concerns that jihadist groups were devising bombs disguised as batteries in consumer electronics.A bomb that blew a hole in the fuselage of a Somalian airline in February 2016, killing one person, is believed to have been built into a laptop computer carried into the passenger cabin. The US Government has thrown the world of travel into chaos again by banning tablets, laptops and other electronic devices from cabins of planes originating in 8 African and Middle Eastern countries (Morocco, Turkey, Egypt, Jordan, Saudi Arabia, Kuwait, Qatar, United Arab Emirates). These devices will have to be packed in checked-in luggage.The US transportation safety administration (TSA) has stated and other security officials have said that the move is in response to intelligence indicating that the group ISIS is developing the capability of targeting aircraft with explosives hidden in batteries in electronic devices. There has been no indication that this move is in response to a specific threat of a planned attack.

The UK followed with a similar ban except that it only covers 6 countries: Turkey, Lebanon, Jordan, Egypt, Tunisia and Saudi Arabia.Electronics … should be packed in carry-on luggage because they are typically fragile, expensive, and more prone to breaking if transported in checked baggage.Add to that the fact that airlines and aviation authorities have been especially cautious of putting devices with lithium batteries in the cargo hold and the move of the US starts to make less sense as a security measure.There has already been extra safety rules regarding electronic devices being carried to the US with the requirement that the batteries are fully charged so that the devices can be switched on to check if they are functioning by security staff. That check, as well as a visual inspection of the device stopped being an option when the devices are put in checked in luggage.Terrorism experts believe that these moves will do little to minimize the threat of a remote-controlled explosive device. If it is really the case that these devices will be hard for regular security to spot, it is should be as easy to get them onto a flight from a country not covered by this ban. There is nothing intrinsically unsafe about Dubai International Airport. In fact, Abu Dhabi International Airport, also covered by the ban already implements the US Homeland Security pre-clearance techniques.

There is then the question devices with lithium batteries and the potential for fires. This is actually made worse by the fact that these devices could be thrown about when inside luggage, not only causing damage to the device but potentially damaging the battery and causing a fire.For travellers, it is not just the inconvenience of not being able to work on a laptop or tablet during the flight, but for the business travellers, traveling with carry-on luggage only will no longer be an option. This may seem like a small thing but waiting for luggage and risking losing that luggage will add a significant stress to business travel.Dubai International Airport in the United Arab Emirates is the busiest airport in the world and handled 78 million passengers in 2015. It is the main hub for Emirates which flies direct to the US. It has been suggested that the fact that Emirates, Etihad Airways and Qatar Airways were included in this ban by the US but not the UK could be more to do with actions by their US competitors than anything related to safety.

US airlines have long complained that the Gulf State airlines receive subsidies from their governments and so represent unfair competition. President Trump has been threatening to deal with these airlines and protect the US’s national carriers.For travellers needing to go to the US who would normally travel through one of the effected airports, all electronic devices other than mobile phones will have to be packed in checked-in luggage.All of the advice from insurers, travel sites and the TSA themselves has always been not to pack an expensive laptop in checked in luggage. If you do, then make sure that there is a backup left at home or work, that the computer is locked and preferably the disks encrypted.Make sure the device is switched off and not simply asleep. Putting the device in a protective sleeve may help with impacts and using a solid shell suitcase an advantage.For some travellers, leaving laptops in checked in luggage will represent a security risk and it is highly likely that security agencies, amongst others, will take advantage of the relative ease of access to targeted devices to examine them.

If at all possible, take an alternative inexpensive laptop, Chromebook or tablet instead. Keep sensitive documents on a USB and not on the device.It is entirely possible that other countries may follow the move of the US and UK but it may still be possible to take a different airline using a route that doesn’t go through the Middle East.Another option is not to travel to the US at all. 6,600 academics have signed a pledge to boycott all international conferences held in the US in response to Trump’s first Muslim Ban.Right before Christmas, Consumer Reports, one of the most famous product review publications, announced that it could not recommend Apple's latest MacBook Pro because of inconsistent battery life.But shortly after the review was published, questions about Consumer Reports' testing surfaced, such as how it claimed to get both 3.75 hours of battery life and 19.5 hours from the same laptop — which is obviously a huge disparity.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-03-2018 à 06h17


Historique : 08-03-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note