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Und auch auf die USB-Buchsen sollte man einen prüfenden Blick werfen: „Die können verbogen worden sein, wenn jemand gewaltsam einen USB-Stecker falsch herum eingesteckt hat.” Besonderes Augenmerk sollte der Käufer auch auf das Gehäuse richten: Der Akku muss fest in der Halterung sitzen. Von einem fünf Jahre alten Laptop darf der Verbraucher wegen der unvermeidbaren Alterung des Akkus keine ewig lange Laufzeit erwarten. „Dies im Voraus zu überprüfen, fällt aber schwer, da muss man schon ein bisschen Glück haben”, sagt Philipp Petrasch vom ConCord-IT-Shop in Tübingen. Wer Pech hat und ein Laptop mit unzuverlässigem Akku kauft, muss sich bald schon um einen Ersatzakku kümmern - der kostet oft genau so viel wie das gebrauchte Gerät. Es gebe aber auch immer wieder die Möglichkeit, für wenig Geld einen neuen Akku zu erwerben.

Die Folgekosten für einen neuen Akku sind kalkulierbar, die Kosten für Reparaturen und Ersatzteile sind dagegen nur schwer abzuschätzen. Daher ist das Risiko beim Kauf eines gebrauchten Notebooks höher als beim Neukauf. „Man sollte sich daher die Zeit nehmen, das Gerät auch einmal auszuprobieren”, rät Leithäuser. Auf Nummer sicher gehe derjenige, der sich ein Modell eines großen Markenherstellers zulegt. „Da kriegt man immer Ersatzteile.” Zudem sei es besser, gebrauchte Business- statt Consumer-Modelle zu kaufen, empfiehlt Petrasch. „Diese Geräte sind zwar teurer. Aber der Unterschied, beispielsweise in der Verarbeitung, ist enorm.” Der Experte rät davon ab, einen Rechner von einer anderen Privatperson zu kaufen. Wer von privat kauft, gehe ein höheres Risiko ein, zum Beispiel weil der Verkäufer die Gewährleistung ausschließen kann.

Zwar muss der Privatverkäufer dafür einstehen, dass das Gerät der Verkaufsbeschreibung entsprechend funktioniert. Durch Beschreibungen wie „Gerät wie gesehen” könne aber dem Käufer der Schwarze Peter zugeschoben werden, sagt Rink. „Umso wichtiger ist daher die Prüfung des gebrauchten Geräts.” Auch das gesetzliche Widerrufs- und Rückgaberecht steht dem Käufer beim Kauf von Privatleuten nicht zu. Es sei denn, es wurde vereinbart, so Rink. Zwei Jahre Gewährleistung kann der Verkäufer für Sachmängel geltend machen, wenn er beim Händler kauft. Bei gebrauchter Hardware darf der Händler die Gewährleistung auf zwölf Monate begrenzen, muss das aber dem Käufer mitteilen. Unabhängig von der gesetzlich geregelten Gewährleistung kann der Händler eine freiwillige Garantie einräumen, deren Umfang er selbst bestimmt. „Wir geben zum Beispiel auf alle Geräte ein Jahr Garantie”, sagt Petrasch. „Davon ausgenommen sind Verschleißteile wie der Akku.”

Wegen des höheren Kaufrisikos sollte sich der Verbraucher möglichst viele Informationen über das Gerät einholen. Wer den Zeitaufwand und das Risiko scheut, greift besser zum neuen Laptop zu Schnäppchenpreisen. So viel Geld wie beim Kauf eines gebrauchten Gerätes wird man da allerdings nicht sparen. Die Bewohner sind nicht daheim, wenn ein Feuer ausbricht: In solchen Fällen schlägt der Rauchmelder DCH-Z310 von D-Link auch unterwegs Alarm. Per App schickt er eine Nachricht auf ein Smartphone. Der 66 Euro teure Rauchmelder warnt aber auch in der Wohnung mit einem Sirenenton. Über Funk kann er mit anderen Geräten des Herstellers verbunden werden, zum Beispiel mit weiteren Meldern in verschiedenen Etagen oder mit einer Kamera. Im Ernstfall kann sie dem abwesenden Bewohner Videoaufnahmen von der Lage daheim liefern.Der Rauchmelder DCH-Z310 schickt bei Brandgefahr Push-Nachrichten auf das Smartphone des Bewohners, wenn dieser außer Haus ist. Foto: D-Link

Der chinesische Smartphone-Hersteller Nubia startet mit fünf Modellen am deutschen Markt. Die Geräte kosten zwischen 230 und 600 Euro. Am unteren Ende der Preisspanne liegt das Modell N1, das besonders mit 5000 Milliamperestunden Akkukapazität punkten soll. Das Flaggschiff Z11 kostet 370 Euro mehr als das N1. Es hat 6 Gigabyte (GB) Arbeits-, 64 GB erweiterbaren Hauptspeicher und den Vierkernprozessor Snapdragon 820 unter seinem Gehäuse. Die Kamera des Z11 bietet laut Hersteller drei Fokus- und vier Verschluss-Modi. Beim Display dagegen unterscheiden sich beide Geräte nicht: Es ist jeweils 5,5 Zoll groß und löst in Full HD auf (1920 mal 1080 Pixel).Zwei neue Laptops von Trekstor richten sich an Nutzer, die unterwegs im Netz surfen oder Schreibaufgaben erledigen wollen. Das Modell W1 hat 2 Gigabyte (GB) Arbeits- und 32 GB erweiterbaren Hauptspeicher an Bord, das Modell W2 bietet 4 und 64 GB. Das Herzstück beider Modelle ist ein Intel Atom-X5-Prozessor. Die Rechner haben jeweils einen 14,1 Zoll großen Full-HD-Bildschirm (1920 mal 1080 Pixel) und bringen 1,5 Kilogramm auf die Waage. Die Akkus beider Klapprechner sollen mehr als sieben Stunden Dauersurfen durchhalten, verspricht der Hersteller. Zur Ausstattung gehören außerdem USB- (2.0 und 3.0), Mini-HD- und Klinkenanschluss sowie n-WLAN. Der W1 kostet 250 Euro, für den W2 sind 100 Euro mehr fällig.

Beim Kauf eines neuen Smartphones ist immer wieder die Rede von mAh. Gebraucht wird die Abkürzung vor allem im Zusammenhang mit dem Akku des Handys. Nicht ohne Grund – denn diese Angabe ist eine der wichtigsten, um Geräte miteinander zu vergleichen.Die Abkürzung mAh steht für Milliamperestunde. Eine Amperestunde, die mit Ah abgekürzt wird, ist eine Maßeinheit für elektrische Ladung. Milli steht für ein Tausendstel. Damit gibt mAh die gespeicherte Ladungsmenge an elektrischer Energie an, oder konkreter: Es handelt sich dabei um die Landungsmenge, die innerhalb einer Stunde durch das Gerät und den dazugehörigen Leiter fließt, wobei davon ausgegangen wird, dass der Strom konstant bei einem Milliampere liegt.Bei einem Akku gibt die mAh-Zahl demnach an, wie viele Stunden ein Akku laufen kann, ohne an das Stromnetz angeschlossen zu werden. Ein Akku, der mit 1000 mAh gekennzeichnet ist, könnte laut der Angabe 1000 Stunden durchhalten. Aber welches Smartphone hält schon 1000 Stunden durch? Vorsicht: Der Wert bezieht sich auf die Angabe, dass es einen Stromabfluss von einem Milliampere gibt. Die Angaben der Hersteller stimmen zwar, allerdings nur, wenn der Stromabfluss tatsächlich nur ein Milliampere pro Stunde beträgt.

Und da ist auch der Haken an dieser Angabe. In der Realität ist dies quasi nie der Fall, der Verbrauch eines Smartphones deutlich höher. Dies liegt auch daran, dass der Akku-Verbrauch beim Handy vor allem davon abhängt, was der Nutzer damit macht. Wenn sich ein Smartphone in Benutzung befindet, ist generell davon auszugehen, dass der Verbrauch bereits deutlich mehr als ein Milliampere beträgt. Ist das Smartphone im Internet oder Apps in Verwendung dürfte der Betrieb des Gerätes noch mehr Akku-Energie benötigen.Das iPhone X wird zum Beispiel mit 2716 mAh angegeben. Das Huawei Mate 10 Pro hat eine mAh von 4000, 3300 mAh soll die Leistung beim Samsung Galaxy Note 8 betragen. Auch wenn mit der Zeit die Akku-Kapazität immer weiter gestiegen ist, leisten unsere Smartphones auch immer mehr und benötigen zusaätzliche Akku-Energie.In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.

Dieter Haentzsch ist Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der Vergangenheit erforschte er mit verschiedenen Experimenten das Verhalten von elektrischen Geräten im Wasser. Noch heute sind Föhne in der Nähe von Badewannen gefährlich, erklärt der Experte. „Entgegen vieler Vermutungen und Erwartungen haben auch moderne Föhne keine Schutzschaltung im Falle des Kontakts mit Wasser. Diese schutzisolierten Geräte laufen in der Badewanne einfach weiter.“Das ist allerdings nicht bei allen Wannen so. Haentzsch: „Nur wenn das Wasser der Badewanne eine Verbindung zur Erde hat (über Rohre, Wanne, Armatur oder Traps) – also quasi geerdet ist – reagiert der FI-Schalter im Sicherungskasten und löst aus. Doch auch dann, nach circa 200 Millisekunden, können Menschen bereits Schaden genommen haben.“Die Empfehlung des Profis: „Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden.“

Wenn man einen Laptop oder einen E-Book-Reader ohne Netzteil nutzt, besteht für Leib und Leben keine Gefahr. „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, erklärt Haentzsch. Ein Schaden entsteht trotzdem: „Die Geräte werden im Wasser kaputtgehen, wenn sie nicht genügend dicht sind.“Wer auch in der Badewanne nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten kann, sollte sich ein Gerät mit der Schutzklasse IP67 oder höher anschaffen. Diese sind gegen Wasserschäden beim Eintauchen für kurze Zeit geschützt. Diese Anforderungen erfüllen etwa das Huawei Mate 10 Pro oder der E-Book-Reader Tolino Epos.Ein Laptop für nicht mal 300 Euro? Mehr als eine Schreibmaschine mit Bildschirm kann man da doch nicht erwarten oder? Tatsächlich ist die Klasse der Billig-Notebooks aber einen Blick wert – besonders für Nutzer mit ganz bestimmten Ansprüchen. 19Wer nach einem neuen Laptop sucht, findet im Fach- und Onlinehandel Geräte schon für weniger als 300 Euro. Und das sind keine No-Name-Rechner. Auf vielen stehen die Namen der Großen der Branche.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-02-2018 à 08h15

 Fujitsu Siemens Amilo pi-2550 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Synology has deservedly carved out a leading role here against some stiff competition, thanks to a rich feature set, an easy-to-use GUI, and the support of a thriving community. Although it produces NAS enterprise kit, it boldly set out a small office/consumer proposition using lower cost Marvell ARM boards - which is what we have here, in the new DS214.The DS214 is Synology's new two-drive budget model, setting a new floor for the entry price, at a shade over the £200 for a diskless two-drive unit. Budget in another £110 for two 1TB NAS-ready disks, or £175 for two 2TB units, and you'll still have change from £400. Western Digital now even markets NAS-ready, Red-brand 2.5-inch disks, a sign of the growing interest in the market.But using ARM doesn't mean low performance. I found the DS214 compared very well against Synology's more powerful and professional DS712+, which was a $752 choice just 18 months ago. Fitted with 1GB of RAM, as a reference unit, the DS712+ does Ethernet link aggregation (bonding), providing your router can support it, but in single Ethernet mode the DS214 wrote and read faster than the DS712+. The DS214 uses a dual core, 1.1GHz Marvell ARM with 512MB of RAM.

This year the budget end of Synology's also gets the tool-less assembly treatment. No screwdriver is required to install the hard drives and get under way, and it took under five minutes to power up the box.Things take longer after that, the unit needs an internet connection to go out and find the OS image - DSM, DiskStation Manager - and it takes much longer to build your RAID set, although you can do other things on it in the mean time. The DS214 also allows hot-swapping, should one drive fail. This trickle of high end capabilities and features into cheap home gear is very welcome.So what do you get? What's it all for? A budget NAS box is typically, if nothing else, a central backup point for a home or small office, with USB printer sharing and proper user accounts with proper permissions and quotas. I'm of the view that every home should have one.The system will recognise an external photo folder, and has a dedicated Copy button on the front, so if you allow it, the box will suck up the photos automatically. The DS214 doesn't, like the DS213 Synology models, have an SD card slot, but the Copy Button is still there.

More advanced pro options such as iSCSI are also available in the budget boxes - where by a portion of the storage can be parcelled off and used to spoof a directly attached, natively formatted local drive. Up to 10 iSCSI LUNs (aka partitions) are supported in the DS214.Synology has also long bundled MPEG streaming and photo viewing and a crude iTunes server. By crude, I mean advanced features like ratings aren't really supported - it simply streams to an iTunes client.Sysadmin Blog Microsoft's Windows Phone platform has received a lot of criticism. The few early enterprise adopters of the Windows Phone 7 platform back in late 2010 gave it a shot with a glimmer of hope that it could replace the iPhone.But Windows Phone 7 left a lot to be desired, with consumers disappointed by the lack of apps in the Windows Phone Store, and enterprise users left wondering how Microsoft could release a device that had even less management ability than the Apple iPhone.

In late 2012, the Windows Phone 8 platform replaced it. There was no upgrade path for existing devices, but again it gave a new hope to enterprise still looking to extinguish their employees' Apple iPhone fixation.Why is there little love for Apple in the enterprise, and why go for Windows Phone at all? I'm sure you'll all have your different viewpoints on this, and HP have a few reasons they've shared recently but there are a few key reasons.Native Office support, less sandboxed than iOS, not as wild and free as Android - could Windows Phone succeed BlackBerry as the next enterprise phone? Firstly, there's control. Apple held off for a long time before allowing any sort of central management of its devices. Apple has been long on record admitting that it has little to no focus on the enterprise space. Its release of iOS v4 in mid-2010 saw this change with the launch of Mobile Device Management functionality, possibly to combat the looming threat of the Windows Phone.

But Apple's definition of control is rather different to that of the enterprise expects. Having to buy a third-party application to manage devices they never wanted stings a little. Often-cumbersome processes to enrol devices requiring user input goes against the management and automation enterprise has been chasing for years.The second main factor is integration. End users expect their technologies to mesh. They expect to be able to take their device (laptop/mobile/tablet/etch a sketch) wherever they want, and have a similar experience to sitting at a PC at their desk, and accessing content. iPhone doesn't play friendly with the other kids here. The launch of Mobile Device Management functionality, seen here in iOS7, was possibly a move to see off Windows Phone Microsoft Office for iOS only came out this year, but this wasn't a showstopper as there were already plenty of third-party Office document readers and editors available. It's the enterprise applications that have had everyone stuck.

Almost every enterprise out there has a virtual bucket full of specialised applications - either third party built and tailored to their particular industry, or internally built by developers. As anyone who's worked with these groups before will know, things move very slowly.This is usually due to the complexity of copying the existing product to a brand new and very restrictive platform, which in many ways works completely differently than how the product would have been designed. Deploying the application is yet another complicated hurdle to jump: the options being to deployment with Apple's App Store or going down the iOS Developer Enterprise Program path.On top of this, is it worth the investment in a platform that popped up out of nowhere in only a few years, and could potentially die off again based on nothing more than user appeal (hello Android)? It's a large pill to swallow for everyone involved.

Thirdly, there's iTunes: a product that most sysadmins despise. It doesn't deploy nicely, it doesn't work well behind firewalls, and in so many ways it's designed for a single computer install at home. At least we're beyond the time of requiring iTunes to even activate an iPhone.This brings us back to the hope placed on Windows Phone 8. We're just over the one-year mark since its release, and it has managed to actually get a slice of the market share (many say at the cost of BlackBerry). Mobile Device Management options are finally starting to catch up to iOS. Windows Phone 8 offers native office support and a slightly less sandbox approach than Apple's vision, while not being the wild west of the Android platform.Microsoft's big picture is to have one Microsoft Account to rule them all (Windows Phone, Xbox, PC, Tablet) but enterprise isn't really fussed about that, as it adds little to no value. They already have one account to rule them all, which lives in Active Directory. It's generally considered an extra problem to worry about both a domain account and a personal Microsoft account, as that just adds complications in management and support.

Apple and Google have the same issue with their systems: Google's been long pushing their single account to access all manner of Google sites and services, and Apple's going that way with iTunes, iCloud and other online applications.So, is Windows Phone 8 enterprise-ready? iOS still has the most Mobile Device Management options, which is surprising, but Microsoft's been chasing the consumer angle, something which caused the Apple and then Android dominance in the first place. MDM is a planned afterthought. Whether it's good enough really depends what a company needs. Many enterprises just want the ability to lock down a phone, disable data roaming, wipe a device when required and maybe push some apps or documents to it. In this basic sense, WP8 is ready.

Some much-needed features are finally arriving with the release of General Distribution Release 3 (GDR3) such as the ability to lock screen orientation (so when you're in bed, the screen won't flip sideways) and the ability to actually close off applications rather than rapidly pressing the back button until everything disappears.There are more businessy features on WP8 too - the inbuilt Office apps being the big one, but there are others like driving mode, which locks down the phone while driving for safety reasons.The Microsoft Store (Microsoft's answer to the App Store) is one of the biggest complaints you'll hear still about WP8. It's growing rapidly, but it's not the count of applications available that's important, it's the quality. That has been lacking for some time, but finally a lot of the must have apps are popping up in the store. Perhaps that's not an enterprise concern directly, but giving an employee a device they're happy to use is very different from forcing them to adopt a device that they perceive as not as good as what they used to have.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-02-2018 à 09h35


Historique : 08-02-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 19-02-2018 à 06h20 | Note : Pas de note