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 Akku für ASUS Eee PC 1225B Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Der zweite große IT-Marktforscher Gartner kam auf ein Minus von 9,6 Prozent im Jahresvergleich. Mit 64,8 Millionen verkauften PCs sei der Absatz erstmals seit 2007 unter die Marke von 65 Millionen Geräte gefallen, betonte Gartner.Alle Regionen seien von dem Abschwung betroffen gewesen, aber am härtesten habe es Lateinamerika getroffen, wo die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen seien. Auslöser seien die wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Brasilien gewesen, erklärte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Insgesamt bremse der starke Dollar, der die Preise für Computer in vielen Ländern hochtreibe, weiterhin das Geschäft.Die Industrie hoffte zuletzt, mit dem Microsoft-System Windows 10 und im Herbst eingeführten neuen leistungsstarken Chips von Intel den Trend umzukehren. Die PC-Verkäufe sind seit Jahren unter Druck, weil Verbraucher und Unternehmen lieber zu Smartphones und auch Tablets greifen. Zugleich gibt es Wachstum bei extrem dünnen Notebooks und Kombi-Geräten, die als Tablet und Laptop benutzt werden können.

Die fünf großen Anbieter konnten auch bei Absatzrückgängen ihre Marktanteile allesamt steigern - dafür waren die Einbrüche bei kleineren Herstellern umso stärker. Branchenexperten warnen schon lange, dass der teure Dollar sie viel stärker unter Druck setze, weil sie schwerer gegensteuern könnten.Der chinesische Konzern Lenovo blieb an der Spitze als größter Anbieter. Sein Marktanteil wuchs laut Gartner von 18,8 auf 19,3 Prozent - weil der Absatzrückgang mit 7,2 Prozent zwar hoch ausfiel, aber das gesamte Geschäft noch schneller schrumpfte. Hewlett-Packard folge mit dem kaum veränderten Marktanteil von 17,6 Prozent. IDC kam auf 20,1 Prozent für Lenovo und 19,2 Prozent für Hewlett-Packard.Dell liegt demnach bei über 14 Prozent. Laut IDC überholte Dell im US-Markt erstmals seit Mitte 2009 Hewlett-Packard, wenn auch nur knapp. Dell kam demnach auf 25,6 Prozent und Hewlett-Packard auf 25,3 Prozent.Bei der Einschätzung zu Asus und Apple gehen die Marktforscher auseinander. Laut Gartner konnten als einzige in der Top 5 die Verkäufe steigern, Asus komme jetzt auf 8,3 Prozent des Marktes und Apple auf 7,1 Prozent. IDC hingegen errechnete für beide Rückgänge im Jahresvergleich und sieht Apple knapp vor Asus mit Marktanteilen von jeweils 7,4 und 7,2 Prozent.Berlin (dpa/tmn) - Scharfe wie helle HD-Displays, gute Verarbeitung und meist sogar ein gefälliges Design: Das alles bekommt man bei vielen Smartphones in der Preisklasse von 100 bis 150 Euro, berichtet das "c't"-Fachmagazin, das sechs LTE-Geräte dieser Liga getestet hat (Ausgabe 8/16).

Praktische Ausstattungsmerkmale wie ein wechselbarer Akku oder Platz für eine zweite SIM-Karte haben viele der günstigen Smartphones den Top-Geräten der Hersteller sogar voraus.Für eine gute Kamera muss man den Experten zufolge aber tiefer in die Tasche greifen und besser 170 bis 200 Euro investieren - auch wenn die Bildqualität in der Preisklasse zwischen 100 und 150 Euro im Schnitt längst nicht mehr so lausig sei wie noch vor ein paar Jahren. Die Kameras fast aller Testgeräte reichten zumindest für Schnappschüsse im Freien.Käufer tun also gut daran, sich im Vorfeld genauer über ihr Wunschmodell zu informieren. So kann man etwa auch sicherstellen, dass das Gerät das Auslagern von Apps auf SD-Karte erlaubt - ein wichtiges Detail bei den oft nur 8 Gigabyte (GB) kleinen internen Speichern in der Preisklasse der Testgeräte.Während die Helligkeit der hochauflösenden IPS-Displays im Test meist nichts zu wünschen übrig ließ, gab es aber größere Unterschiede bei Kontrast und Farbwiedergabe. Sowohl ein Gerät für knapp 100 Euro, aber auch das mit 150 Euro teuerste Smartphone im Test unterstützen den sRGB-Farbraum, können also mehr Farben wiedergeben. Einen negativen Ausreißer gab es bei der Blickwinkelstabilität eines Displays: Schon leichtes Kippen verfälschte den Bildeindruck extrem. Wer sein Wunschgerät in die Hand nehmen kann, sollte deshalb auch den Kipptest machen.

Die in den Testgeräten verbauten Vierkernprozessoren lassen sowohl Android als auch Windows 10 Mobile ruckelfrei laufen. Die Bedienung läuft den Experten zufolge die meiste Zeit geschmeidig, und mit der Ausnahme von Spielen genüge die Performance auch den Apps. Direkt positiv bemerkbar, etwa bei der Startgeschwindigkeit von Anwendungen, macht es sich, wenn ein Smartphone nicht nur - wie in der Preisklasse üblich - 1 GB Arbeitsspeicher (RAM) bietet, sondern 2 GB.Weitestgehend keine Blöße gaben sich die Günstig-Smartphones beim WLAN-Empfang. Das nWLAN-Modul eines Gerätes unterstützte sogar das im Gegensatz zum 2,4- weniger belegte 5-GHz-Funkband. Die Sprachqualität ließ bei einigen Geräten zu wünschen übrig. Entweder war einer der Teilnehmer zu leise oder gleich beide. Am Preis lässt sich das aber nicht festmachen: Die besten Gespräche brachte das mit 95 Euro günstigste Gerät zustande, filterte Umgebungsgeräusche sauber heraus und überzeugte sogar beim Freisprechen.Wer nun denkt, dass er auch in der absoluten Einstiegsklasse im Preisbereich um die 50 Euro anständige Smartphones bekommt, wird enttäuscht: Hier setzen die Hersteller den Experten zufolge extrem den Rotstift an. Für den Käufer bedeute das schwer abzulesende, pixelige TN-Displays, viel zu wenige Speicher und "grottige" Kameras. Wer für wenig Geld nur telefonieren und Nachrichten schreiben möchte, sei mit einem klassischen Handy besser bedient als mit einem Smartphone.

Berlin (dpa/tmn) - Grundsätzlich existieren bei elektrischen Fahrrädern drei Typen: Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Wo liegen die Unterschiede und Besonderheiten der Modelle? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Pressedienst Fahrrad nennen die wichtigsten Merkmale:Pedelec: Das steht für Pedal Electric Cycle. Tritt der Radler in die Pedale, unterstützt ein Elektromotor mit bis zu 250 Watt den Vorgang. Allerdings nur bis 25 km/h. Für diese Fahrräder braucht man weder Helm noch ein Versicherungskennzeichen. Diese Gattung macht den Löwenanteil der elektrischen Fahrräder aus.Schnelle Pedelecs/S-Klasse:Diese Kleinkrafträder mit bis zu 500 Watt - auch Schnelle Klasse genannt - sind für den Gesetzgeber keine Fahrräder mehr. Man braucht einen entsprechenden Führerschein (Klasse AM), Helm und eine Versicherung. Hier darf nur in die Pedale treten, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Radwege sind tabu. Der Motor unterstützt beim Treten bis zu einem Tempo von 45 km/h. Fünf Prozent aller verkauften Elektroräder gehören laut Pressedienst Fahrrad (pd-f) zur Schnellen Klasse. Bei diesem Pedelec-Prinzip lässt sich in der Regel der Grad der Unterstützung in mehreren Modi einstellen. Den Strom zieht der Motor aus einem Akku. "Entweder kann ich den direkt über eine Buchse am Rad laden oder herausnehmen und in einem Ladegerät laden", sagt Gunnar Fehlau vom pd-f. Bei manchen geht beides.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-07-2017 à 05h46

 Batterie pour Samsung AA-PB9NC6W/E Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Tout d’abord, la Mi Bunny arbore un bracelet en silicone d’une qualité alimentaire – que les enfants peuvent donc mâcher, et est livrée avec un écran à matrice de points LED. Si votre enfant se heurte à un problème quelconque, sachez que la smartwatch dispose d’un bouton SOS. Cela peut sembler étrange, mais ce bouton peut vraiment être utile. Une fois le bouton SOS enfoncé, l’appareil commencera à enregistrer un fichier audio pendant sept secondes. En dehors de cela, la montre peut vous fournir l’emplacement exact de votre enfant en temps réel. Malheureusement, il faudra payer un forfait lorsque la montre vous envoie la position GPS de votre enfant.La Mi Bunny est également livrée avec certaines applications qui vous fournira plus d’options. Par exemple, vous aurez la possibilité de sélectionner des zones de sécurité pour votre enfant. En d’autres termes, si votre enfant joue dans le parc et pour une raison quelconque, il quitte la zone que vous définissez comme une zone de sécurité, l’application vous avertira instantanément. L’application inclut également un groupe de discussions, et vous donne la possibilité de choisir 12 contacts d’urgence au cas où. S’il y a une urgence, tous vos contacts recevront une notification.

La Mi Bunny comprend un podomètre qui vous permet de surveiller la distance qu’il a parcouru. Elle emballe une batterie de 300 mAh, dont la société prétend qu’elle fournira six

Curieusement, le Smart Connector d’Apple que l’on retrouve sur les iPad Pro est également présent à l’arrière du smartphone. De plus, les lignes plastiques pour les antennes ont été retirées de la coque arrière, mais on ne sait pas si elles vont être retirées pour de bon, ou si le schéma ne les mentionne pas. Esthétiquement, ce n’est pas une refonte majeure.Android N est tout proche de sa version finale, avec deux versions réservées aux développeurs poussées à ce jour, et d’autres à venir. Comme vous l’avez lu à diverses reprises sur le blog, Android N apporte un certain nombre d’améliorations, ainsi qu’une tonne de nouvelles API et d’autres fonctionnalités très intéressantes que les développeurs peuvent utiliser dans leurs applications.Bien sûr, beaucoup de ces fonctionnalités ne seront accessibles par les consommateurs que si les développeurs d’applications les utilisent. Et, c’est là qu’Android Studio 2.1 vient jouer un rôle.Initialement publié en avant-première le mois dernier, Android Studio 2.1 est maintenant officiellement lancé sous sa forme stable. Étant donné que la mise à jour majeure à la version 2.0 est arrivée au début du mois, cette dernière n’apporte pas autant de changements que sa prédécesseur. Mais, elle apporte le support au SDK Preview Android N, ainsi que la possibilité d’utiliser le nouveau compilateur Jack, offre un meilleur support à Java 8, améliore la fonctionnalité AS 2.0 Instant Run, et plus encore.

Un des changements les plus importants est évidemment le support pour Android N. Autrement dit, cela qui signifie que les développeurs ont beaucoup de temps pour pousser dans leurs applications les nouveautés, du fait que la sortie de la version finale pour Android N n’est pas encore fixée. Cependant, le support du compilateur Jack est probablement considéré comme tout aussi important (ou plus pour certains développeurs), car il vous permet d’utiliser les expressions lambdas (fonctions anonymes), ainsi que de nouvelles API d’Android N.Vous pouvez télécharger la nouvelle version du SDK depuis ce lien, ou vous pouvez mettre à jour directement l’IDE depuis le menu de navigation de l’application (Help> Check for Updates sur Windows/Linux et Android Studio > Check for Updates sur OS X).Quelques jours après que la build 14328 a été poussée aux utilisateurs sous Windows 10 qui ont rejoint le programme Insider, Microsoft vient de pousser la build 14332 pour Windows 10. Comme d’habitude, la dernière mise à jour apporte des corrections de bugs et des améliorations aux problèmes connus. Mais, il y a aussi de nouvelles fonctionnalités que certains utilisateurs ne voudront pas manquer.

Peut-être que la caractéristique la plus utile ajoutée dans la nouvelle build donne à Cortana la capacité d’effectuer des recherches à travers le contenu d’Office 365. Les fichiers dans OneDrive Entreprise, SharePoint et vos e-mails, vos contacts et votre agenda peuvent tous être inclus ou exclus de vos requêtes en utilisant des filtres ajoutés à l’interface de recherche.Cependant, les problèmes côté serveur sont à l’origine des interférences avec Cortana. Cette fonctionnalité peut ne pas fonctionner comme souhaité pour l’instant, mais Microsoft est consciente du problème et espère résoudre la situation sous peu, selon WinBeta.Des modifications ont été apportées à l’invite de commande en vue d’améliorer la facilité d’utilisation. De plus, Windows devrait être plus habile sur les PC couplés à un écran en haute résolution, sur le rendu des polices pour certains caractères internationaux, et de nombreuses légères améliorations visuelles.Microsoft a également répondu aux problèmes signalés par les utilisateurs travaillant avec le Bash. Les problèmes de réseau qui interféraient avec le maintien d’une connexion Internet ont été pris en charge, et des solutions ont été trouvées aux problèmes rencontrés lors du déplacement de fichiers entre les points de montage. Enfin, il y a quelques améliorations sur l’autonomie pour les appareils Surface ou d’autres PC utilisant la veille.La build 14332 de Windows 10 est maintenant disponible pour les utilisateurs Insider branchés sur le canal « Rapide ». Pour mettre la main sur la nouvelle build, rendez-vous dans la section « Mise à jour et sécurité » des Paramètres.

Google Photos est d’abord et avant tout une application de stockage pour toutes vos photos et vidéos, mais elle offre également une suite de fonctionnalités très astucieuses qui en font plus que juste une application pour organiser et stocker vos photos.Aujourd’hui, Google déploie quelques mises à jour de nouvelles fonctionnalités pour améliorer son service de photos. Plus particulièrement, Photos a maintenant une barre de recherche permanente en haut, au lieu du précédent bouton d’action flottante.L’idée est de mettre l’accent sur la recherche en la rendant plus accessible. Avec un simple clic, vous pouvez voir les recherches récentes, les recherches de personnes, de lieux, des vidéos, des collages et des GIF, ou bien sûrs, taper simplement ce que vous cherchez. Auparavant, vous auriez eu besoin de cliquer sur le bouton d’action flottante avant de lancer une recherche, et faire défiler la page pour accéder aux différents types de recherche.De plus, Photos vous permet maintenant de personnaliser automatiquement les films créés avec de la musique, des photos et des vidéos de votre choix. C’est ce que Google nomme les « albums intelligents ». Ce sont des albums photo créés automatiquement au nom des utilisateurs, à la suite d’un événement ou d’un voyage, qui comprennent une sélection de vos meilleurs clichés, ainsi que les détails comme dans quelle ville vous avez voyagé grâce à divers repères (métadonnées, géolocalisation) pour vous rappeler où vous êtes allé. Si cette fonctionnalité vous semble familière, c’est qu’elle est similaire à son option « Assistant », offerte par le passé. Les nouveaux albums sont destinés à remplacer les vieillissantes « histoires », en utilisant diverses techniques d’apprentissage automatique pour identifier les images qui devraient être incluses. En outre, Google rapporte que les utilisateurs peuvent faire leurs propres albums à partir de rien, dans le cas où le géant de la recherche ne l’ait pas fait pour vous. Pour ce faire, vous pouvez prendre un album existant, puis ajouter des choses comme des cartes, du texte et des informations de géolocalisation. Évidemment, vous pourrez le partager avec des amis.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-07-2017 à 06h18

 Battery for Acer Aspire 4736 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

It introduced its first helium drive, the 7-platter 10TB Enterprise Capacity disk drive, in January. Now there are three more, plus the re-branding to understand.You'll need to concentrate so pay attention; there is a topline Guardian Series brand with three component brands; a resurrected BarraCuda with IronWolf and SkyHawk. Each of these branded product ranges is topped by one of the new 10TB helium-filled drives.The BarraCuda desktop/laptop/gaming drive range comes in 2.5-inch and 3.5-inch versions. It has a FireCuda sub-brand featuring go-faster flash caches. The BarraCuda and IronWolf brands have higher-spec Pro sub-brands as well.A Wi-Fi hack experiment conducted at various locations at or near the Republican National Convention site in Cleveland, US, underlines how risky it can be to connect to public Wi-Fi without protection from a VPN.The exercise, carried out by security researchers at Avast, an anti-virus firm, revealed that more than 1,000 delegates were careless when connecting to public Wi-Fi.Attendees risked the possibility of being spied on and hacked by cybercriminals or perhaps even spies while they checked their emails, banked online, used chat and dating apps, and even while they accessed Pokemon Go.Avast researchers set up fake Wi-Fi networks at various locations around the Quicken Loans Arena and at Cleveland Hopkins International Airport with fake network names (SSIDs) such as “Google Starbucks”, “Xfinitywifi”, “Attwifi”, “I vote Trump! free Internet” and “I vote Hillary! free Internet” that were either commonplace across the US or looked like they were set up for convention attendees.Of the people connecting to the fake candidate name Wi-Fi in Cleveland, 70 per cent connected to the Trump-related Wi-Fi, 30 per cent to the Clinton-related Wi-Fi.

With mobile devices often set to connect to known SSIDs automatically, users can overlook the networks to which they are connecting. Although convenient, this feature is eminently easy to exploit by cybercriminals who set up a false Wi-Fi network with a common SSID. Moreover, web traffic can be visible to anyone on any Wi-Fi network that is unencrypted. Any Wi-Fi that does not require a password is a risk.In its day-long experiment Avast saw more than 1.6Gbps transferred from more than 1,200 users. Some 68.3 per cent of users‘ identities were exposed when they connected, and 44.5 per cent of Wi-Fi users checked their emails or chatted via messenger apps. The researchers scanned the data, but did not store it or collect personal information.Avast learned the following about the Republican National Convention attendees:55.9 per cent had an Apple device, 28.4 per cent had an Android device, 1.5 per cent had a Windows Phone device, 3.4 per cent had a MacBook laptop and 10.9 per cent had a different device 13.1 per cent accessed Yahoo Mail, 17.6 per cent checked their Gmail inbox, and 13.8 per cent used chat apps such as WhatsApp, WeChat and Skype 6.5 per cent shopped on Amazon, and 1.2 per cent accessed a banking app or banking websites like bankofamerica.com, usbank.com, or wellsfargo.com “With Washington heatedly discussing cybersecurity issues virtually every week, we thought it would be interesting to test how many people actually practice secure habits,” said Gagan Singh, president of mobile at Avast.

“Understanding the talking points behind these privacy issues is very different from implementing secure habits on a daily basis. Though it is not surprising to see how many people connect to free Wi-Fi, especially in a location with large crowds such as this, it is important to know how to stay safe when connecting. When joining public Wi-Fi, consumers should utilize a VPN service that anonymizes their data while connecting to public hotspots to ensure that their connection is secure.” Analysis Intel's stock price fell on Wednesday after it became clear the processor maker is not selling quite as many server processor chips as investors had hoped.The Silicon Valley giant reckons its CPU sales into data centers will hit double-digit growth by the end of the year. So far, with half the year gone, we're staring at mid-single-digit growth. This is not great. Data center processors were supposed to be strong. In reality, revenues in that sector are slowing down for Intel.Chipzilla blamed this deceleration on enterprises and the big public cloud players – like Google and Amazon – which apparently paused their hardware spending until the time comes to build new server farms to meet demand. They've finished constructing their latest data centers and have more than enough workload capacity available for now, hence a cut in spending on Intel's x86 Xeon chips which investors didn't expect.

This slowdown has left Intel's sales book looking a little leaner than anticipated, although the biz is confident server chip orders will start flowing in again over the next six months. Another piece in the puzzle is that Intel CPUs power 99 per cent of the world's data centers, according to industry estimates. There really isn't that much more room for growth in such a monopoly position especially when customers keep their wallets in their pockets.Meanwhile, the company took a $1.4bn blow after announcing in April it will literally decimate its workforce in a massive restructuring. That effort has turned out to be rather expensive.And its non-volatile memory sales have been knocked for six by rivals – particularly Samsung – driving down their prices, virtually pricing Intel out of the flash storage market.Intel's stock price was down 3.25 per cent to $34.53 (£26.08) at time of publication. Here's a summary of Intel's Q2 2016 financial results [PDF] for the three months to July 2, published on Wednesday:Overall revenue was $13.5bn, up three per cent year-on-year. This just missed analysts' expectations of $13.54bn. Gross margin was 58.9 per cent, down 3.6 points. Net income was $1.3bn, down 51 per cent from $2.7bn a year-ago, mainly due to the restructuring costs. Earnings per share was 27 cents, down 51 per cent from 55 cents a year-ago. This was somewhat lower than the 53 cents analysts were expecting earlier. Tax rate was 20.4 per cent, up from last year's 9.3 per cent. The Client Computing Group (desktop PC chips, etc) booked sales of $7.3bn, down three per cent year-on-year. Operating income for the group was up 19 per cent to $1.9bn from last year's $1.6bn.

Overall volumes were down 15 per cent although the average selling prices were up 13 per cent. Desktop volumes were down seven per cent and the average selling prices were up one per cent. Notebook volumes were down five per cent and the average selling prices were up two per cent. Tablet volumes were down 49 per cent and the average selling prices were up "significantly." The Data Center Group (CPUs for servers, cloud providers, etc) booked sales of $4bn, up five per cent. Operating income for the group was down four per cent to $1.77bn from last year's $1.8bn, due to increased costs in ramping up 14nm chip production. Volumes were up five per cent and the average selling prices were down one per cent, "as a result of strong unit growth in networking and storage." The Internet of Things Group booked sales of $572m, up two per cent. Operating income for the group was down to $89m from last year's $145m. The Non-Volatile Memory Solutions Group booked sales of $554m, down 20 per cent. The group made an operating loss of $224m versus a $92m operating profit in Q2 2015. The Intel Security Group had revenues of $537m, up 10 per cent. Operating income for the group was up to $97m from last year's $22m. The Programmable Solutions Group (basically, Altera that Intel bought last year) booked sales of $465m, up 12 percent year over year when compared to Altera’s results from a year ago. The group made an operating loss of $62m. That data center sales growth of five per cent is less than the eight or more per cent analysts were expecting, and is down on the 11 per cent growth seen this time last year. So it's slowing down when it should be picking up to offset the falling desktop PC chip sales. What's going on?

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-07-2017 à 06h36


Historique : 07-07-2017
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 25-07-2017 à 07h49 | Note : Pas de note