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Es muss nicht immer ein teures Notebook sein: Schnäppchenjäger können auch in der unteren Preisklasse gute Laptops finden. Ein paar Tipps können Käufern bei der Suche nach einem günstigen, aber zugleich guten Notebook helfen:Prozessor: Die Augen auf haben sollten Nutzer vor allem beim Prozessor: "Speziell im Bereich 400 Euro kann man richtig schnelle Rechner mit Core i3- oder i5-Prozessoren bekommen – oder lahme Enten mit Atom oder Celeron", berichten die Experten des Computermagazins "c't" (Ausgabe 19/15). "Bei einem Core i3 oder Core i5 handelt es sich immer um eine potente CPU."Arbeitsspeicher: Wie schnell ein Rechner arbeitet, hängt nicht allein vom Prozessor ab: Weniger als vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher sollten es heutzutage nicht mehr sein, raten die Fachleute. Das komme bei Notebooks ab 300 Euro aber auch nicht mehr vor.SSD statt Festplatte: Besonders flüssig läuft der Rechner, wenn er über einen SSD-Speicher statt einer Festplatte verfügt. Doch bis auf wenige Ausnahmen geht ein breites Angebot hier erst ab 500 Euro los, so die Experten. "Dass die Preise vergleichsweise hoch sind, liegt daran, dass die Hersteller den Konfigurationen mit SSD gerne auch ein flotteres CPU-Modell, einen höher auflösenden Bildschirm oder einen Zusatz-Grafikchip mit auf den Weg geben", so die "c't".

Betriebssystem: Die meisten Notebook-Angebote von Elektronikmärkten und Discountern beinhalten eine Windows-Lizenz. "Wenn der Preis eines Notebooks angesichts der eingebauten Hardware-Komponenten besonders niedrig erscheint, ist häufig kein Windows vorinstalliert", erklären die Experten. Sei dies der Fall, müssten Kunden noch mal rund 100 Euro für eine Windows-Lizenz drauflegen.Bildschirme: Die geringste Auflösung bei Notebook-Bildschirmen betrage mittlerweile 1366 mal 768 Pixel – egal, ob etwa 11,6 Zoll oder 15,6 Zoll Diagonale. Dabei ist die vertikale Auflösung nach Einschätzung der Experten sehr knapp bemessen. Höhere Auflösungen kosteten nur einen moderaten Aufpreis. Teuer werde es allerdings bei Notebooks mit besonders hohen Auflösungen jenseits von Full HD.Akkulaufzeit: Bei der Akkulaufzeit zeigen inzwischen auch günstigere Geräte gute Leistungen. "Weniger als fünf Stunden Laufzeit trifft man kaum noch an, sieben bis zehn Stunden sind üblich – auch bei Geräten für kleines Geld", lautet die "c't"-Einschätzung.

Preissuchmaschinen im Internet sind für Schnäppchenjäger bei der Suche nach einem günstigen Notebook sehr nützlich. Diese können nicht nur nach den günstigsten Preisen filtern, sondern auch nach wichtigen Ausstattungsdetails der Geräte sortieren."Wir haben die IFA schon vor vielen Jahren für uns entdeckt", sagte Wilfried Thom, bei Acer für das Geschäft für Zentraleuropa zuständig. "Inzwischen gibt es Wartelisten wie früher zur CeBIT." Auf der IFA würden die letzten Kaufentscheidungen für das Jahresendgeschäft getroffen. Und die Messe sei speziell für den europäischen Raum (EMEA) international aufgestellt.Auf der Unterhaltungselektronikmesse wird in diesem Jahr auch Microsoft größer vertreten sein und das neue Betriebssystem Windows 10 mit im Gepäck haben. Selbst Druckerhersteller wie Epson finden inzwischen den Weg zur IFA.Die PC-Branche steht allerdings wegen rückläufiger Verkäufe weiter unter Druck. Der deutsche Markt inklusive Media-Tablets schrumpfte im ersten Halbjahr nach Berechnungen der GfK um 10,8 Prozent. Es gebe aber boomende Segmente wie die sogenannten Two-in-One-Geräte (2in1) und Convertibles, die sowohl als Notebook wie auch als Tablet genutzt werden könnten, sowie speziell ausgestattete Rechner für Spiele. Hier gebe es Zuwächse bis zu über 100 Prozent.

Das Geschäft dürfte sich in der zweiten Hälfte des Jahres nun wieder erholen, schätzt Thom. Dabei werde auch Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 den Markt beleben. Bei den Nutzern dürften deshalb Kaufentscheidungen zurückgestellt worden sein. Zwar sei es heute längst nicht mehr zwingend erforderlich, für ein neues Betriebssystem auch einen schnelleren Rechner zu kaufen. Doch es stünden Funktionalitäten wie Design, Akkulaufzeit oder bessere Displays im Vordergrund, die es zuvor nicht gab.Auf der Eurobike in Friedrichshafen (26. bis 29. August) zeigen die Hersteller ihre Neuigkeiten für die kommende Fahrradsaison. Darunter viele E-Bikes, Pedelecs und Falträder. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als tue sich nicht viel in der Fahrradwelt. Denn die Trends für 2016 ähneln denen des vergangenen Jahres. Doch wer genauer hinschaut, erkennt Überraschendes.Das Flyer Pluto bringt zwei der größten Trends der Messe zusammen. Es ist ein Faltrad mit Elektromotor. Der Hersteller verspricht, dass das vollgefederte Pluto genauso bequem ist wie ein normales Fahrrad. Zielgruppe sind vor allem Pendler, die auf ein kompaktes Rad angewiesen sind. Optional gibt es eine Rolltasche zum Transport. Preis: 3399 Euro.London (dpa) - Ein britische Firma hat nach eigenen Angaben eine Brennstoffzellen-Batterie für Smartphones entwickelt, die mit einer Ladung eine ganze Woche lang laufen soll.

Journalisten der Zeitung "The Telegraph" bekamen vom Unternehmen Intelligent Energy ein umgebautes iPhone 6 vorgeführt, bei dem die Brennstoffzelle zusätzlich zum klassischen Akku im Gehäuse untergebracht wurde.Die Firma könne sich vorstellen, dass in Zukunft austauschbare Kartuschen zum Auffüllen der Brennstoffzelle vertrieben werden.Eine Ladung eines Pulvers, das Wasserstoff freisetzen kann, solle so viel wie ein Latte Macchiato kosten - also wenige Euro. Die Technik selbst müssten die Handyhersteller von vornherein in ihre Geräte einbauen. Bei dem Prototypen nutze Intelligent Energy die Öffnung der Kopfhörer-Buchse zum Nachtanken, schrieb der "Telegraph" am Wochenende.Bei der Brennstoffzellen-Technik entsteht elektrische Energie in einer chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, dabei fällt Wasserdampf ab. Das Smartphone braucht deswegen zusätzliche Schlitze - es sollen aber nur kaum wahrnehmbare Mengen austreten.Von der Fahrzeugindustrie wird der Einsatz der Brennstoffzelle zum Beispiel in Bussen und Prototypen getestet. Intelligent Energy entwickelt auch Fahrzeugantriebe. Bisher wurden schon einige externe Brennstoffzellen-Akkus vorgestellt, es wurde aber noch kein Anbieter bekannt, der sie in die schmalen Gehäuse moderner Smartphones hineinschrumpfen konnte.Palo Alto (dpa) - Der Computerriese Hewlett-Packard hat kurz vor der Aufspaltung einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Gewinn verbucht.Der Überschuss fiel im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 854 Millionen Dollar (757 Mio Euro), wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Die Erlöse schrumpften in dem Ende Juli abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal um acht Prozent auf 25,3 Milliarden Dollar.

HP spaltet sich zum 1. November auf. Das Geschäft mit PCs und Druckern wird von den Dienstleistungen für Unternehmen abgetrennt, um den einzelnen Sparten zu mehr Wachstum zu verhelfen. Im vergangenen Quartal gab es für beide vom Umsatz her in etwa gleich große Bereiche vor allem Rückgänge.So sank der Umsatz des Geschäft mit Personal Computern und Druckern um 11,5 Prozent auf rund 12,6 Milliarden Dollar. Der insgesamt schwache PC-Markt führte bei HP zu einem Rückgang der Umsätze mit Notebooks und Desktop-Rechnern um 13,4 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis des Bereichs brach um fast 36 Prozent auf 222 Millionen Dollar ein. HP ist der zweitgrößte PC-Anbieter der Welt nach dem chinesischen Konzern Lenovo.Bei den Druckern fiel der Umsatz zwar um 8,6 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar, das Geschäft brachte aber immer noch einen operativen Gewinn von 910 Millionen Dollar ein. Dadurch verdiente das künftige neue HP-Unternehmen bei PCs und Druckern vor Steuern insgesamt 1,13 Milliarden Dollar - ein Minus von gut 17 Prozent.Bei Servern und Netzwerktechnik für Unternehmen gab es immerhin ein Umsatzplus von knapp zwei Prozent, bei Dienstleistungen und Software dagegen Rückgänge. Die anstehende Aufspaltung habe die Verkäufe nicht beeinträchtigt, betonte Konzernchefin Meg Whitman. Die Trennung soll mehr als drei Milliarden Dollar an Kosten bringen, sich aber binnen einiger Jahre rechnen.

Berlin (dpa/tmn) - Die Virtualisierungs-Software Parallels erlaubt die Installation und gleichzeitige Nutzung von Windows und Windows-Software auf Mac-Rechnern. Eine Besonderheit des neuen : Auch der Windows-Sprachassistent Cortana lässt sich für Mac-Anwendungen nutzen.Zu den weiteren Verbesserungen der Software gehören dem Hersteller zufolge mehr Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit sowie längere Akkulaufzeiten im Notebook-Betrieb. Sie soll auch kompatibel zur kommenden Mac-Betriebssystemversion OS X 10.11 (El Capitan) sein, die im Herbst erscheint. Parallels Desktop 11 für Mac kostet 80 Euro, Besitzer der Versionen 9 oder 10 bekommen die aktuelle Software für 50 Euro.Neben Parallels ist VMWare Fusion ein weitere populäre Virtualisierungs-Software für den Mac. Linux-Nutzer können sich etwa mit dem kostenlosen VirtualBox Windows-Programme auf den Rechner holen.24 und 57: So alt sind Halil und seine Mutter Fatima. Sie kommen aus Syrien, jetzt gebe ich ihnen ehrenamtlich Deutschunterricht. Er war Student, sollte gegen seinen Willen als Soldat in den Krieg ziehen. Da blieb nur die Flucht. Seine Mutter begleitete ihn: Über die Türkei, mit einem Boot nach Griechenland, von dort zu Fuß über den Balkan. Und das mit 57! Trotz der Strapazen lacht Fatima viel. Sie ist gläubige Muslimin, trägt Kopftuch. Mir gegenüber ist sie immer gut gelaunt, redet viel, gibt sich Mühe mit der deutschen Aussprache. "Während ich mit den beiden Vokabeln pauke, überschütten sie mich nicht nur mit Fragen, sondern auch mit Essen und Getränken." Bringen mir sogar etwas Arabisch bei. So sitzen wir Woche für Woche in dem 8m²-Zimmer, dass sich Halil und Fatima zu zweit teilen. Daneben ein Badezimmer – für insgesamt 13 Personen. Doch mehr Privatsphäre ist für sie im Augenblick nicht das wichtigste. Auf meine Frage, was sie am meisten vermisst, antwortet mir Fatima: „Meine anderen Kinder. Und einen Aerobic-Kurs!“ Marc Guschal, Ortenaukreis

In das Haus neben uns sind sechs muslimische Flüchtlingsmädchen eingezogen. Das Haus gehörte einem katholischen Pfarrer, der dieses, nach seinem Tod, der Flüchtlingshilfe vermacht hat. Wir leben lange Tür an Tür, mehr als Hallo und ein Lächeln teilen wir nicht - bis ich mein Baby bekomme, und im Briefkasten eine bemalte Karte und ein selbstgemachtes, handgeknüpftes Babyspielzeug liegen... Anna Burchard, Prien Mit dem Zug war ich auf dem Weg von München nach Berlin, es war der Tag des Champions League Finales. Ich saß in der 1. Klasse, leisten konnte ich mir das eigentlich nicht, habe als Bahncard-Kunde aber ein Upgrade erhalten, wegen der vielen Streiks und Verspätungen der Wochen zuvor. Der Waggon war geteilt, hinter einer gläsernen Schiebetür saß in der 2. Klasse eine Gruppe junger Männer. Ich schaute auf dem Laptop die Übertragung Fußballspiels, und sank mit einer Tüte Nüsse zufrieden in den Ledersessel. Die Jungs nebenan bemerkten, dass ich das Spiel verfolgte. Einer fasste Mut, kam auf mich zu und fragte in gebrochenem Englisch nach dem Spielstand. Ich bot ihm an, mitzuschauen, in Sekunden saßen die anderen strahlend um ihn herum. Schnell wurde mir klar: Diese Gruppe fuhr nicht einfach so in die Hauptstadt. Es war die vorerst letzte Etappe ihrer Flucht – aus Somalia, Syrien, Libyen und Usbekistan. Ein Behördenpapier, einsprachig auf Deutsch in einem Schriftbild, das sie nicht lesen konnten, wies das Ziel ihrer Reise aus: Berlin, Turmstraße 21. Wir verständigten uns mit Händen und Füßen, mit Zeichnungen und dem Google-Translator. Sie erklärten mir, woher sie kommen, erzählten von den Torturen ihrer Flucht, das Haus in Homs ist auf Google Maps noch unversehrt. Unser Englisch war mindestens so halsbrecherisch wie die Spielzüge des spanischen Mittelfelds. Als die Schaffnerin kam, schwiegen wir alle. Vielleicht war es die Uniform, vielleicht der Gesichtsausdruck der Dame. Wortgewandt ging ich in die Offensive, denn natürlich hätten die Jungs mit ihren Fahrkarten nicht in der 1. Klasse sitzen dürfen. Aber die Tickets waren gar nicht das Problem. Fahrgäste hätten sich beschwert. Mein Blick schweifte durch das Abteil - wir waren nicht sonderlich laut und der gesamte Bereich der 1. Klasse war leer. »Nein, Fahrgäste der 2. Klasse haben sich beschwert.« Zuerst verstand ich nicht, dann war ich für einige Sekunden sprachlos. Ich packte den Laptop und meine Sachen und wir zogen um. Ich habe ihnen nicht erklärt, warum. Julian Oppmann, Düsseldorf

Vor kurzem sind in Schrobenhausen nun auch Flüchtlinge eingezogen. Anfangs in der Stadthalle, gegenüber vom Busbahnhof und einem Spielplatz, auf den ich gern mit meiner Tochter gehe. Eines Nachmittags spielen wir wieder einmal dort, planschen am vorbeilaufendem Wasser, machen Fotos mit dem neuen Smartphone und fahren heim. Erst am Abend merke ich: Mein Smartphone ist nicht da! Liegen gelassen am Spielplatz. Das ist bestimmt schon weg, bei den ganzen Jugendlichen und – ja leider der Gedanke: Flüchtlingen in der Gegend. Kurz entschlossen rufe ich meine Nummer an und prompt geht eine junge Frau ans Telefon: Ja, das Telefon wurde gefunden, von den Flüchtlingen! In der Stadthalle könne ich es abholen. Ich kann mein Glück kaum fassen und springe ins Auto. Leicht nervös betrete ich die Stadthalle. Da sind sie, die Flüchtlinge, die schon so lange und weit weg in den Medien vorkamen. Direkt vor mir. Eine junge Schrobenhausenerin von der Bürgerhilfe winkt mir mit meinem Handy und stellt mir ein hübsches, schüchternes Mädchen vor, die das Telefon gefunden hatte. 13 Jahre alt und aus Afghanistan. So wie die anderen acht bis zehn Personen am Tisch. Ich bedanke mich und händige ihr einen Schein als Finderlohn aus. Sie winkt ab und weicht zurück, schüttelt den Kopf, ängstlich. Erst ein Übersetzer versichert ihr, dass das in Deutschland als Finderlohn gilt, absolut in Ordnung ist und sie es doch annehmen soll. Auf der Heimfahrt merke ich, wie groß meine Vorurteile waren. Angst vor den Flüchtlingen habe ich jetzt jedenfalls keine mehr. Julia Munkert, Aresing

Samstagmorgen, ich surfe durchs Internet und bleibe bei Meldungen über Traiskirchen hängen. 4000 Menschen in einem Lager, das für 480 Personen gedacht war. Mangel an praktisch allem. Menschen fangen an, private Hilfsaktionen durchzuführen. Geschichten, die man nur aus Drittweltländern kennt, jetzt also direkt vor unserer Haustür. Eine Meldung fällt mir besonders auf: Hilfsorganisationen nähmen keine kleinen Zelte als Spende an, weil die Zelte nicht aufs Gelände gebracht werden dürften – man argumentiere damit, dass die Zelte als Waffe benutzt werden könnten. Das finde ich so unglaublich, so abstrus, dass der Teil meines Gehirns, der für zivilen Ungehorsam zuständig ist, das Kommando übernimmt. Ein Stunde später ist mein Zelt am Motorrad festgeschnallt, und ich bin auf dem Weg nach Traiskirchen. Als ich dort auf die sogenannte Erstaufnahmestelle Ost stoße, bin ich erst mal überrascht. Auf der Straße und hinter dem Zaun sind viel weniger Menschen als erwartet. Es bleiben immer wieder Autos am Straßenrand stehen von denen aus Spenden verteilt werden. Alles läuft sehr ruhig ab, es gibt kein Gedränge, keine Hektik. Ich stelle das Motorrad ab, und schaue mich etwas ratlos um. Hinter dem Zaun stehen zwei Frauen mit kleinen Kindern, die gerade Wasserflaschen gereicht bekommen. Ich gebe einer davon die Decke durch den Zaun. Einem ca. 14 jährigem Jungen gebe ich mein Zelt und die Isomatte. Zumindest hat heute Abend, wenn der Regen kommt, jemand ein Dach über dem Kopf. Die Frau bedankt sich mit einem Nicken und einem Lächeln. Ich lächle zurück, aber die Situation ist mir auch irgendwie unangenehm.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-06-2017 à 08h14

 Batterie HP EliteBook 8440p portable-batteries.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Bien sûr, Reddit devra faire beaucoup si elle veut convaincre les utilisateurs d’utiliser la nouvelle application. Alien Blue bleu n’a pas été le seul client tiers Reddit sur ​​le marché. Un des plus populaires est nommé Reddit is Fun, disponible pour Android. L’application dispose actuellement d’une note de 4,7 (sur 5 étoiles) sur le Google Play Store, ce qui suggère que de nombreux Redditors peuvent ne pas avoir besoin utiliser une autre application, officielle ou non.Lorsque Facebook a créé une application Messenger séparée, cela laissait entendre que le géant social voyait sa plate-forme comme une solide application de communication autonome. Aujourd’hui, Facebook va encore un peu plus loin avec Messenger Codes.La nouvelle fonctionnalité vous permet de trouver d’autres personnes en scannant simplement leur code, semblable à ce que Snapchat, une autre application de communication très en vogue parmi les ados, offre. Autrement dit, cela signifie que les numéros de téléphone ne sont pas nécessaires, et vous n’avez même pas besoin d’être amis sur Facebook pour vous connecter avec quelqu’un, et discuter avec. De quoi accélérer les communications, ainsi que les rencontres !Facebook Messenger permet de trouver des utilisateurs en scannant simplement un code En outre, Facebook ajoute des liens personnalisés, qui sont de courtes URL qui peuvent être partagées. Ceci est plus utile si vous êtes propriétaire d’une entreprise. En effet, les gens peuvent cliquer sur votre lien et instantanément commencer à parler de votre boutique.

Tout cela rejoint l’annonce que Messenger a maintenant plus de 900 millions d’utilisateurs actifs par mois, ce qui, vous le savez, est tout à fait énorme ! C’est un ajout de près de 100 millions d’utilisateurs en trois mois. En janvier dernier, Facebook a publié une infographie montrant avoir atteint la barre des 800 millions d’utilisateurs.David Marcus, en charge de Facebook Messenger, a également annoncé qu’il y a maintenant plus d’un milliard de messages envoyés par mois entre les personnes et les entreprises/pages. Ce nombre devrait connaître une croissance rapide, puisque Facebook s’intéresse aux professionnels avec Messenger. Les récentes révélations du code source de l’application incluent une fonctionnalité de paiement. On ne sait pas si cela est juste un test limité, ou si elle deviendra une caractéristique à part entière.Outlook.com v2.0 n’est pas si loin de voir le jour, avec tous les potentiels avantages que Microsoft nous a teasé plus tôt dans l’année. Mais, si vous voulez être l’un des premiers à l’essayer, vous devez vous enregistrer, et espérer que vous ferez partie du premier lot de testeurs. En effet, pour avoir une infime chance de tester cette nouvelle version, Microsoft a prévu une liste d’attente pour toutes les personnes intéressées.« Êtes-vous un utilisateur de Outlook.com prêt à voir ce que nous vous avons réservé ? Excitez d’essayer de nouvelles fonctionnalités, et nous dire ce que vous pensez ? », peut-on lire sur un message lié au site de Microsoft avant de vous encourager à vous inscrire sur la liste d’attente, dans le but de tester la nouvelle plate-forme.

Microsoft affirme que « ce changement vous permettra d’optimiser la façon dont vous collaborez, communiquez et restez organisé », et que « tous les utilisateurs Outlook.com recevront la mise à niveau au cours des prochains mois ».Microsoft Outlook se prépare à faire peau neuve : inscrivez-vous ! Sachez que ce n’est pas juste un simple teasing, puisque l’un des gars de WinBeta s’est trouvé en mesure de jouer avec la nouvelle interface utilisateur dans les heures qui ont suivi son enregistrement, bien que d’autres n’aient pas eu un tel succès — peut-être que son statut de blogueur a aidé, même si j’en doute. Il ne sait pas exactement quels sont les critères de Microsoft pour laisser les gens tester la nouvelle version d’Outlook, mais au moins nous savons que ce processus existe bien.Ce pourra être le cas que si vous vous inscrivez, et vous aurez juste à cliquer sur « Je souhaite utiliser les fonctionnalités en avant-première », et vous pourrez « la recevoir encore plus tôt ». Quoi qu’il en soit, il n’y a aucune indication de quand cela se produira. Et, on ne sait pas combien de temps cette phase de test va durer.

Cependant, quand tout le monde va finalement utiliser la nouvelle version d’Outlook.com, elle devrait offrir une meilleure expérience. Avec un meilleur support pour les extensions tierces et les add-ons, le nouvel Outlook dispose d’une meilleure synchronisation entre les différents dispositifs, et introduit de nouvelles fonctionnalités pour la version de bureau, y compris les réponses automatiques, les drapeaux et de meilleures règles pour la boîte de réception.Microsoft va également tester un nouveau programme Outlook Premium qui permettra aux utilisateurs de disposer de cinq adresses mails personnalisées, au lieu d’une seule. Au prix de 4 dollars par mois, vous allez avoir un abonnement gratuit d’un an pour le tester.Après avoir récemment terminé le démontage complet de l’iPhone SE, qui a mis en exergue les composants du 6S dans un châssis d’un 5S, les gens de chez iFixit sont à nouveau sur le pied de guerre, ciblant maintenant le nouvel iPad Pro.La variante de 9,7 pouces de l’iPad Pro comprend des pièces provenant d’autres appareils comme l’iPhone 6S et l’iPad Pro de 12,9 pouces. Et, il semble que Apple a dû utiliser un « tas de colle » pour caser le tout dans un châssis plus petit. Autrement dit, bon courage pour le désassemblage.

La batterie d’une capacité de 7 306 mAh prend le plus de place dans l’iPad Pro, et Apple a exceptionnellement déplacé le câble de l’écran sur le côté inférieur droit de l’appareil. La caméra de l’iPad Pro est nettement meilleure que sur la tablette de 12,9 pouces, car il utilise le même capteur que l’iPhone 6S — et probablement comprend une optique pour la stabilisation d’image optique.Cela peut sembler être une bonne nouvelle, mais elle ne va malheureusement pas démocratiser l’utilisation des tablettes pour prendre des photos — et tant mieux. L’utilisation de la caméra 6S est également la raison pour laquelle la caméra dépasse de la coque arrière — une caractéristique qui n’a pas été présente sur la plus grande variante de 12,9 pouces.La plus grande chose à retenir du désassemblage d’iFixit est que vous pouvez mettre une coque sur votre nouvel iPad Pro, et de s’assurer que vous ne devrez jamais avoir besoin de le réparer. En effet, iFixit a attribué la toute petite note de 2 sur 10 sur son échelle de réparabilité pour la nouvelle tablette d’Apple.La sécurité du navigateur Web est une préoccupation majeure, puisque beaucoup d’infections se produisent lorsque vous surfez ou téléchargez et installez des extensions qui contiennent des vulnérabilités. Il n’est donc pas surprenant d’apprendre que Microsoft a vanté ce qu’elle croit être comme le navigateur le plus sécurisé, son nouveau navigateur Web, Microsoft Edge.

Comme le souligne WinBeta, lors du Edge Summit, la firme de Redmond a affirmé que dans sa première année d’existence, le navigateur n’a pas souffert de toutes les vulnérabilités zero-day qu’on lui reprochait par le passé, et qu’à ce jour il n’y a pas d’exploits connus qui ciblent activement Edge.Et, quand il s’agit d’exécuter du code à distance, Microsoft a révélé qu’il y a eu une réduction de 75 % du nombre de failles qui ont affecté Edge au cours des cinq premiers mois de service. Tout cela est d’agréables nouvelles pour ceux qui utilisent le nouveau navigateur de Microsoft.On pourrait dire que, alors qu’il est seulement disponible sur Windows 10 et qu’il n’offre pas encore un support aux extensions, Edge connaît une faible part d’utilisation – 3,55 % selon les derniers chiffres de NetMarketShare. Et donc, de toute évidence il est au plus bas dans la liste des cibles des hackers. Mais là encore, c’est un navigateur de Microsoft, donc nul doute que les cibles ne manquent pas.Et bien sûr, les extensions vont bientôt arriver dans le navigateur, ce qui va poser quelques difficultés à Microsoft pour garder un contrôle strict sur la sécurité globale du navigateur.

Alors que les extensions sont arrivées aux membres du programme Insider, le support complet devrait être mis en œuvre dans Edge lorsque la mise à jour Anniversary Update (anciennement connue sous le nom Redstone) arrivera pour Windows 10 plus tard cet été. Lorsque les extensions vont être pleinement opérationnelles, l’adoption du navigateur devrait considérablement augmenter, ce qui en fera une cible plus tentante en raison de ces deux facteurs.Le smartphone LG G5 est l’un des rares smartphones phares lancés en 2016 à présenter à la fois une batterie amovible et un port pour une carte micro-SD — les deux aidant à prolonger la durée de vie de l’appareil en vous permettant de remplacer une batterie, et d’ajouter du stockage supplémentaire.Mais, la caractéristique principale n’est pas uniquement de remplacer la batterie. En effet, du fait que le smartphone a un design « unibody », cela signifie que vous ne pouvez pas retirer la coque arrière pour retirer la batterie comme vous pouvez le faire avec des smartphones plus anciens. Au lieu de cela, il y a un module sur la tranche inférieure du smartphone que vous pouvez retirer pour faire glisser la batterie. Et, le module permet également de connecter des accessoires, nommés « LG Friends », comme le LG CAM Plus qui est un module caméra polyvalent, ou encore un module Hi-Fi Plus avec B&O Play qui est un lecteur audio DAC hi-fi portable innovant, développé en collaboration avec B & O Play.Mais, quand iFixit a désossé le LG G5 dans ses propres bureaux, ils ont constaté que d’autres composants sont modulaires à l’intérieur du smartphone, qui devraient rendre le G5 plus facile à réparer que la plupart des autres smartphones du marché.

Par exemple, le même module que vous retirez pour accéder à la batterie dispose d’un port USB. Cela signifie que vous ne devez pas remplacer le smartphone, ou même bidouiller la carte interne pour simplement remplacer un mauvais connecteur USB. Vous pouvez tout simplement retirer le module, le réparer ou complètement le remplacer.L’écran peut également être déconnecté du reste du smartphone en retirant deux vis, ce qui pourrait faciliter le remplacement d’un écran fissuré — bien que l’écran et le panneau LCD soient fusionnés, et que ce soit par une réparation facile, cela pourrait être un peu coûteux.D’autres composants, y compris les caméras, sont également modulaires, ce qui signifie qu’une fois que la coque est retirée, il devrait être assez facile à enlever et remplacer une pièce défectueuse. Dans l’ensemble, iFixit donne un excellent score de réparabilité de 8 sur 10.Les chances sont que la plupart des gens ne vont pas désosser leur smartphone et essayer de le réparer, mais il est bon de savoir que vous pouvez si vous en avez besoin, remplacer certains éléments.Facebook n’a eu aucun secret sur son ambition de rivaliser avec les applications de streaming vidéo en live comme Periscope ou Meerkat. Le réseau social a récemment levé le voile sur Facebook Live, son outil réservé aux utilisateurs mobiles dans 60 pays, et maintenant elle va pousser davantage de fonctionnalités à son service. Quelques-uns des nouveaux ajouts comprennent un nouvel onglet vidéo sur l’application mobile Facebook, du contenu exclusif, et une foule de nouveaux outils pour les diffuseurs et les spectateurs.

Les nouvelles fonctionnalités sont les plus visibles sur les appareils mobiles, puisque c’est où la plupart des applications de diffusion en live excellent. Dans les prochaines semaines, les archives et les flux en live apparaîtront dans un nouvel onglet vidéo sur Android et iOS pour « un très petit pourcentage » d’utilisateurs. Cet onglet remplace Messenger dans l’application, juste au cas où vous doutez qu’il soit nécessaire d’avoir Messenger comme application autonome.La section sera un peu familière pour les gens qui ont testé Twitch ou Periscope. Vous allez pouvoir réaliser un « swipe » sur l’interface, une liste déroulante de contenus délimités par utilisateur, par popularité et par sujet. Les vidéos du monde entier qui sont virales sur Facebook apparaissent en tête de liste, et en dessous, vous verrez les directs des amis et des pages que vous suivez. Il y a une fonctionnalité de recherche, de sorte que vous pouvez trouver des vidéos par catégories, et un bouton « Go Live » vous permet de contribuer à la plate-forme.Les changements sur les dispositifs mobiles sont destinés à renforcer la visibilité de Live pour les utilisateurs de Facebook, et ils sont loin d’être les seuls. Sur le Web, une nouvelle carte montre les émissions en live dans le monde entier avec des points bleus cliquables. Chacun possède un bouton « inviter » pour montrer votre découverte à vos amis.Batterie pour ordinateur portable, chargeur/Adaptateur sur portable-batteries.com

Dans les prochaines semaines, l’expérience de visualisation et de diffusion va sensiblement s’améliorer. Vous serez en mesure de limiter votre flux à des groupes spécifiques, planifier de futurs flux en utilisant des événements, et taguer vos vidéos pour faciliter la recherche dans le nouvel onglet vidéo.De plus, tout comme Persicope, vous allez retrouver les commentaires postés dans les vidéos archivées. Comme les « cœurs » dans Periscope, les spectateurs pourront apposer leur « j’aime » ou ajouter les nouvelles réactions de Facebook lors du live. Et comme Snapchat, les diffuseurs seront en mesure de basculer entre les cinq filtres de couleur.Pourquoi une telle attention sur le flux live ? La potentielle monétisation est un excellent pari. Le vice-président des partenariats de Facebook, Dan Rose, précise que les utilisateurs regardent des vidéos en live trois fois plus longtemps qu’une vidéo archivée, et que les flux génèrent dix fois plus de commentaires.Si Facebook arrive à s’imposer sur un marché hautement concurrentiel, ce sera une autre victoire pour le géant social. Les utilisateurs pourront commencer à voir toutes ces nouvelles fonctionnalités sur iOS et Android dans les prochaines semaines, et Facebook promet même de nouvelles améliorations dans un futur proche.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-06-2017 à 12h50


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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 23-06-2017 à 07h31 | Note : Pas de note