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Alle von Schenker Technologies angekündigten Notebook-Modelle mit Intel Core Prozessoren der 7. Generation können ab sofort über den Online Shop mySN.de geordert werden. Die Preise orientieren sich an der Vorgängergeneration. Für die Laptop-Neuvorstellung XMG P407 im kompakten Formfaktor beginnen die Preis bei rund 1200 Euro. Als Verfügbarkeitstermin gibt der Hersteller Mitte Januar 2017 an.
Dell hat in seiner XPS-Reihe zur CES 2017 nicht nur das neue XPS 13 2-in-1 enthüllt, sondern auch aktualisierte Ausführungen sowohl vom schicken Premium-Notebook XPS 15 als auch vom günstigeren Inspiron 15. Beide Geräte warten nun mit Intels aktuellsten Core-Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake) und einer von Nvidias neuen Grafiklösungen auf.

Die 2017er Ausgabe des XPS 15 (9560) ist der vom letzten Jahr sehr ähnlich. Angesichts des guten, nahezu rahmenlosen 15,6 Zoll Bildschirms, der wahlweise mit Full HD oder 4K Auflösung erhältlich ist, sowie eines eleganten Gehäuses aus Metall und Karbon ist das aber vollkommen verständlich.
Die wichtigsten Änderungen an der Ausstattung finden sich also beim neuen XPS 15 im Inneren des Chassis. Hier verbaut der Hersteller nun neben schneller PCIe SSD und DDR4-Arbeitsspeicher eine Core i5 oder Core i7 Quad-Core-CPU der Kaby Lake Reihe, die mit einer Nvidia GeForce GTX 1050 zusammenarbeitet.
Dell hat dem XPS 15 in der neuesten Ausführung außerdem einen Fingerabdruck-Scanner zur unkomplizierten Nutzeranmeldung bei Windows 10 via Windows Hello verpasst. Der Verkauf in den USA soll in Kürze zu Preisen ab rund 1000 US-Dollar starten. Wann und zu welchem Preis das Notebook in Deutschland erhältlich sein wird, ist im Moment noch unklar.

Das neue Inspiron 15 der 7000er Reihe hat Dell als relativ günstiges Gaming-Notebook konzipiert. Der Fokus auf dieses Marktsegment drückt sich in der Verwendung von Nnvidias neuer Mittelklasse-Grafiklösung GeForce GTX 1050 selbst in der Grundkonfiguration aus. Darüber hinaus kommen auch bei diesem Gerät Intels Core-Prozessoren der 7. Generation zum Einsatz.
Dell wird das Inspiron 15 in den Farbvarianten Rot und Schwarz sowie mit 15,6 Zoll großem Full-HD-Display anbieten. Im Gegensatz zum XPS 15 fehlt dem Inspiron-Modell eine Thunderbolt 3 oder eine USB 3.1 Schnittstelle mit USB Typ-C Anschluss. In Sachen CPU-Leistung dürfte es jedoch auch hier nichts auszusetzen geben. Der Hersteller verbaut entweder einen Quad-Core-Chip vom Typ Intel Core i5-7300HQ oder Core i7-7700HQ.

Abgerundet wird die Ausstattung des neuen rund 2,6 Kilogramm schweren 15,6 Zöllers unter anderem durch 8 oder 16 Gigabyte RAM, verschiedenen Datenspeicherkonfigurationen, darunter eine 1 Terabyte fassende SSDH, eine bis zu 256 Gigabyte große SSD oder einfach nur eine klassische 1 Terabyte Festplatte, sowie drei USB 3.0 Typ-A Ports, einen HDMI- und einen Ethernet-Port plus SD-Kartenleser.
Wie schon beim XPS 15 nennt Dell im Moment nur einen Preis und Verfügbarkeitstermin des neuen Inspiron 15 für die USA. Dort ist das Notebook ab sofort zu Preisen ab rund 800 US-Dollar zu bekommen.
Asus hat neben dem schicken Ultrabook ZenBook 3 Deluxe zur CES 2017 erwartungsgemäß natürlich auch eine ganze Kollektion neuer beziehungsweise aufgefrischter Gaming-Notebook der Familie Republic of Gamers (ROG) präsentiert. Alle Neuvorstellungen sind nun ausnahmslos mit Intels Core Prozessoren der 7. Generation alias Kaby Lake und Nvidias GPUs der GeForce GTX 10 Serie ausgestattet.

Den Angaben von Asus nach können die Modellreihen ROG GX800VH und G752VS sowie ROG Strix GL502 und GL702 nun mit Intels schnellsten Quad-Core-CPUs (bis hin zu Core i7) der Kaby-Lake-Generation aufwarten. Außerdem gibt es noch die neuen Gaming-Notebooks ROG Strix GL553/GL753, die natürlich ebenfalls mit aktuellster Chip-Technologie auf den Markt kommen.
In Sachen Ausstattung und Aussehen der neu präsentierten ROG-Notebooks hat sich im Vergleich mit ihren jeweiligen Vorgängern bis auf das erwähnte Prozessor-Upgrade sowie im Grunde unwesentlichen Design-Anpassung nichts großartiges getan. Die beiden Modelle ROG Strix GL553 und GL753 sind insofern neu, als dass sie die erst zur CES angekündigten Grafiklösungen Nvidia GeForce GTX 1050 und GTX 1050 Ti integrieren und ein Gehäuse bieten, das nur zwischen 23,5 und 30,1 Millimeter dick ist.
Die verbesserten Gaming-Notebooks der Baureihen ROG Strix GL502 und GL702, G701 VI und G752VS sind laut Hersteller ab sofort im deutschen Handel zu finden. Die neuen Laptops ROG Strix GL553 und GL753 sollen noch im Januar 2017 zu Preisen ab rund 1100 Euro hierzulande erhältlich sein. Hinsichtlich des überarbeiteten GX800VH kann Asus jedoch im Moment noch keine Angaben zu Preisen und/oder einem Verfügbarkeitstermin machen.

Microsoft bewegt sich derzeit mit großen Schritten auf die Fertigstellung der nächsten Windows 10 Hauptversion zu, die lange als Redstone 2 bekannt war, mittlerweile aber ganz offiziell Creators Update heißt. So ist es kaum verwunderlich, dass sich der neugierige Blick der Netz-Gerüchteküche bereits verstärkt dem zuwendet, was der Redmonder Softwareriese über die bereits bekannten Änderungen hinaus für später im neuen Jahr 2017 geplant haben könnte. Nach ersten Hinweisen auf eine weitreichende Design-Anpassungen für die Benutzeroberfläche von Windows 10 vor einigen Wochen liefert MSPoweruser nun erste konkrete Informationen und sogar Konzeptbilder, die näher bringen sollen wie diese aussehen könnten.
Den neuesten vorliegenden Angaben und Screenshot nach, die MSPoweruser von eigenen, nicht näher spezifizierten Quellen erhalten hat, wird sich die bei Microsoft intern unter dem Codenamen Project Neon laufende Design-Runderneuerung darauf fokussieren, mehr Animationen sowie Transparenzen und wie Acrylglas wirkende Elemente der Windows 10 Benutzeroberfläche hinzuzufügen. Die visuellen Änderungen für bestimmte Teile der Oberflächen sollen gar ein wenig an die Zeiten von „Aero Glass“ unter Windows Vista und Windows 7 erinnern.

Im Zuge der Neuerungen für das Windows 10 Interface soll Microsofts auch striktere oder zumindest klar überarbeitete Design-Richtlinien an die App-Entwicklergemeinde ausgeben. Dadurch sollen künftige Universal Windows Platform (UWP) Apps insgesamt ein stimmigeres, ansprechenderes Oberflächen-Design aufweisen, Entwickler jedoch zugleich mehr Optionen an die Hand bekommen, um das Erscheinungsbild individueller zu gestalten. Außerdem bezieht Microsofts bei den Überlegungen für den neuen Look von Windows 10 offenbar auch die Interaktionsmöglichkeiten mit echten 3D-Elementen und Hologrammen (via HoloLens) mit ein. Unklar ist aber derzeit aber, wie genau und in welchem Umfang Microsoft diese Anpassungen in dem zweiten großen für 2017 geplanten Windows 10 Update - Codename Redstone 3 - unterbringen will.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-03-2018 à 04h09

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The electronics ban will have a few unintended side effects. One of the most serious is the large number of lithium-ion batteries in the cargo hold of an airliner.According to the Federal Aviation Administration, it's behavior with potentially catastrophic consequences.FAA battery fire testing has highlighted the potential risk of a catastrophic aircraft loss due to damage resulting from a lithium battery fire or explosion, the agency wrote in an alert in February. Current cargo fire suppression systems cannot effectively control a lithium battery fire.Administration officials told journalists on Monday that they were working with the FAA to maintain a safe flying environment, but they did not state specifics. Business Insider asked DHS for specifics on Tuesday but has not yet heard back from officials.

This is particularly concerning for Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technologies, a company that specializes in thermal-management systems for batteries.Lithium-ion batteries are inherently volatile. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when one of these things blow, Mo told Business Insider in an interview. So when that happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.According to Mo, the only saving grace here is that spare batteries and power banks are still prohibited. Which means only batteries fitted inside devices will be stored with cargo. Even though it's not perfectly safe, these batteries tend to be more stable and less likely to combust.With the laptop ban still in its infancy, more details will likely emerge in the near future. Stay tuned.

This week, Microsoft made a pair of closely-related announcements: First, the $999 Surface Laptop, a MacBook rival pitched at college students, and second, the lightweight Windows 10 S operating system, which will also power the new laptop.In both cases, it's a big furthering of Microsoft CEO Satya Nadella's longtime insistence that the key to Windows 10 succeeding is just making sure people like Windows 10. Building a slick new laptop, and a super-fast new version of Windows 10 to power it, might well win over some Mac converts. The upside for Microsoft is pretty strong, too, competitively speaking. The Surface Laptop looks to reinforce Microsoft's challenge to Apple as the premium hardware manufacturer of choice, and Windows 10 S is a shot at Google's fast-growing Chrome OS. But in both cases, Microsoft is running right up against the limits of its Windows strategy, too. And whether these initiatives succeed or fail will say a lot about the future of the Windows operating system. Here's why. Succeed or fail, all eyes will be on the Surface Laptop as a bellwether of Microsoft's ambitions in hardware.

The unveiling of the Surface Laptop came less than a week after Microsoft's latest earnings, which revealed that revenue in the Surface hardware division had shrunk by $285 million, or 26%, as other companies started releasing their own, price-competitive rivals to the Surface Pro tablet.While there's a case to be made that having more Surface competitors is a good thing for Windows (after all, Microsoft is a software company first and foremost), it's not a great look for Microsoft, which insists it's in the hardware business for the long haul.Just as concerning, Microsoft's flagship 18-month-old Surface Pro 4 tablet, the anchor of the Surface lineup, is nearing the end of its lifecycle — and the rumored Surface Pro 5 is nowhere to be found. Furthermore, Microsoft has always walked a fine line with the Surface hardware lineup: The goal of the Surface business, Microsoft has long said, is to build hardware that pushes Windows forward. The original Surface tablet was built because PC manufacturers were reluctant to add touchscreens, for instance.

But making its own PCs puts Microsoft into competition with the companies it relies on to build Windows devices. While just about every PC manufacturer is building at least one laptop based on the Windows 10 S operating system, it's going to be the Surface Laptop that gets the spotlight. That could potentially alienate partners and discourage them from embracing the new Windows.At the same time, Windows 10 S comes at a tipping point for the company. With Windows 10, Microsoft has challenged Apple's position as the premiere platform for creatives and other power users. But Google's Chrome OS is the most popular operating system in American classrooms, and Windows 10 S is answering that challenge.See, Windows 10 S promises big boosts to performance, security, and battery life, powering low-cost laptops and tablets that can present a challenge to Google's Chromebooks.Those perks come at the cost of only being able to download apps from the Windows Store. On the surface (har har) that seems like a limitation, which it will be for many Windows 10 S users. It means no Google Chrome, Steam, or automatic Dropbox file syncing on Windows 10 S.

But if and when Windows 10 S is a hit, it stands to attract more and more applications to the Windows Store, which is, as of now, relatively lacking compared to the Apple App Store or Google Play. Microsoft has released tools to make it easier to bring traditional PC software to the Windows Store, too, and is converting Microsoft Office to prove it. Windows 10 S also won't let you change your search engine away from Google, a boon to Microsoft's Bing.If Windows 10 S is a hit in the classroom, that'll bring more educational apps to the platform. But that won't encourage developers to bring their more mainstream apps and games to the Windows Store. And without those mainstream apps, it'll be a struggle to attract mainstream users ... which would further dissuade developers from bothering with the Windows Store in the first place.Couple that with the potential market confusion between Windows 10 S and Windows 10 Pro in the first place, and Microsoft has a real challenge ahead.

Under CEO Nadella, Microsoft has made great strides in making Windows relevant again. Now, Microsoft has to step up and prove that it can keep that train rolling.The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships, so we get a share of the revenue from your purchase. One of the toughest parts about packing a laptop in a bag is keeping everything organized. It's easy for cables and accessories to fly around while you're traveling, making them a pain to retrieve when you need them.Cocoon Innovations wants to eliminate that problem with the GRID-IT Wrap. It's a cross between a traditional laptop bag and laptop sleeve, with a two-piece design that keeps your MacBook safe, and your accessories in one place. Meant for a 13 MacBook Air or 13 MacBook Pro, the GRID-IT Wrap flips open to reveal a pocket for your laptop, and an organizer on the front. The laptop pocket is tucked away between the organizer and bottom of the wrap to ensure it has as much cushioning as possible.

Laptop sleeves are common, but it's the organizer that makes this one worth the recommendation; it's made up of straps arranged in a criss-cross shape. You slide your accessories, big or small, between the straps and they stay put. Smaller accessories might only require one strap, but bigger ones (external hard drives, USB batteries, etc.) might need to be tucked in between a couple. The small size of this bag mixed with its smart storage system makes it the ideal day bag for MacBook owners. You can keep everything you need for a day at work, class, or studying at a coffee shop in one neat package. It could also work if you slip it into a larger backpack when traveling.If you've traditionally avoided keeping your MacBook in a backpack or messenger bag because of its size, this could be the perfect solution.

Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.Shortly before Christmas, Consumer Reports, one of the most-trusted product review groups for over 80 years, said that Apple's lastest MacBook Pro had seriously inconsistent battery life, which meant that it couldn't give the computer its coveted recommended rating. But Apple said that it didn't understand the battery life test Consumer Reports used, and Apple's head of marketing Phil Schiller said it would work with Consumer Reports to understand their battery tests.

On Thursday, Consumer Reports said that after Apple fixed a bug, it could now give the MacBook Pro a recommended rating.In fact, after applying Apple's bug fix, Consumer Reports said it found the new MacBook Pro models get great battery life:The three MacBook Pros in our labs include two 13-inch models, one with Apple’s new Touch Bar and one without the Touch Bar; and a 15-inch model. (All 15-inch MacBook Pros come with the Touch Bar.) The new average battery-life results are, in order, 15.75 hours, 18.75 hours, and 17.25 hours.Consumer Reports continues to insist that its testing issues were caused by a specific Apple bug that it uncovered. But in a statement provided to Business Insider earlier this week, Apple said that Consumer Reports' testing did not reflect real-world usage. Apple said that Consumer Reports used a hidden Safari setting in its testing that consumers don't typically turn on.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-03-2018 à 04h38


Historique : 07-03-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note