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Angetrieben werden die Moto-Neuvorstellungen von einem MediaTek-SoC mit vier Cortex-A53-Kernen. Im C steckt aber der Chipsatz MT6737M, der maximal mit einer Taktfrequenz von 1,1 Gigahertz arbeitet, im C Plus hingegen der MediaTek MT6737, dessen maximale Taktrate bei 1,3 Gigahertz liegt. Des Weiteren hat das C einen 2350 mAh Akku, 8 oder 16 Gigabyte Flash-Speicher, 1 Gigabyte RAM und einen microSD-Kartenslot zu bieten. Im C Plus finden sich ein üppig dimensionierter 4000 mAh Akku, 1 oder 2 Gigabyte RAM und in jedem Fall 16 Gigabyte Flash-Speicher, die ebenfalls erweitert werden können.
Größere Unterschiede zwischen den Moto C Modellen dürften sich auch bei der Qualitätder Hauptkamera offenbaren. Das C besitzt eine rückseitige 5 Megapixel Kamera, die ohne Autofokus auskommen muss, sowie eine 2 Megapixel Frontkamera. Mit dem C Plus erhalten Nutzer immerhin eine 8 Megapixel Hauptkamera, die Autofokus unterstützt. Die Selfie-Cam bleibt jedoch dieselbe.

Lenovo will die neue Moto C Reihe in mehreren unterschiedlichen Farbvarianten noch vor dem offiziellen Sommerbeginn in Kundenhänden sehen. Ein Verkaufsstart Ende Mai ist also wahrscheinlich. Die günstigste Konfiguration des Moto C (ohne LTE-Unterstützung)
Durch die Vorstellung der beiden neuen Einsteigermodelle bestätigte der Hersteller im Übrigen die Existenz der ersten von insgesamt fünf neuen Moto-Reihen, die gemäß einer kürzlich durchgesickerten Präsentationsfolie in diesem Jahr erscheinen werden.
HP hat mit der Bereitstellung eines neuen, fehlerbereinigten Audiotreibers auf die in der vergangenen Woche publik gewordene Sicherheitsproblematik bei einigen seiner Notebook- und Convertible-Reihen reagiert. Der US-Hersteller musste allerdings bei dem Treiber-Update einmal nachbesseren, wie heise online informiert.

In Folge der Pressemeldungen über einen auf HP-Geräten installierten Conexant-Treiber, der dafür verantwortlich war, dass alle Tastatureingaben des Nutzers - inklusive Passwörter - auf vollkommen ungeschützte Art und Weise mitprotokolliert wurden, hatte HP bereits am letzten Wochenende mit der Verteilung eines Treiber-Updates begonnen, das diese Problematik aus der Welt schaffen sollte. Die ursprünglichen Entdecker des Fehlverhaltens des Treibers, die Sicherheitsforscher von modezero, konnten jedoch laut heise online kurz darauf belegen, dass HP in dem „neuen“ Treiber lediglich zwei Registry-Schlüssel deaktiviert hatte. Wurden diese erneut aktiviert, begann der Treiber wieder mit dem Keylogging.
HP merzte danach auch dieses restlich bestehende Sicherheitsrisiko mit der Veröffentlichung eines weiteren Treiber-Updates zügig aus. Dieser aktuell verfügbare Conexant-Treiber unterbindet laut den Sicherheitsforschern das Keylogging vollständig und sollte somit schnellstmöglich auf betroffenen Geräten installiert werden. Gegenüber heise online gab HP Deutschland auf Anfrage zu verstehen, dass das erste Treiber-Update mit den deaktivierten Registry-Schlüsseln von Beginn an lediglich als kurzfristige Sofortmaßnahme gedacht gewesen war.

Apple verteilt nach einigen Wochen des Beta-Tests aktuell wieder eine neue Runde Updates für alle vier seiner Software-Plattformen. Es handelt sich dabei konkret um iOS 10.3.2 und macOS 10.12.5 für aktuelle iOS-Geräte respektive Macs sowie watchOS 3.2.2 für die Apple Watch Reihe und tvOS 10.2.1 von die Streaming-Box Apple TV der 4. Generation. Sämtliche Aktualisierungen bringen Fehlerkorrekturen, Optimierungen und Sicherheitspatches mit.
Das neuste Update für iOS 10 ist ein relatives kleines, was sich nicht nur an der Update-Größe, sondern auch daran zeigt, dass Apple außer der sehr oberflächlichen Angabe von verbesserter Systemleistung und -Sicherheit keine weiteren Anmerkungen dazu macht, was genau sich durch die Aktualisierung ändert. Aus der Beta-Phase lässt sich immerhin ableiten, dass ein Fehler in SiriKit ausgemerzt wurde, der zuvor zu Problemen bei der Verwendung eines iOS-Geräts im Auto auftreten konnte, und dass die VPN-Funktionalität unter iOS 10 verbessert wurde.

Mit der Verteilung der neuen Version 10.12.5 verbessert Apple eigenen Angaben nach die Sicherheit, Stabilität und Kompatibilität von macOS. Zu den vom Unternehmen konkret beschriebenen Änderungen zählen die Korrektur von Audiowiedergabeproblemen, die zuvor im Zusammenhang mit USB- oder Bluetooth-Kopfhörern auftreten konnten. Zudem hat Apple Hintergrundoptimierungen am Mac App Store vorgenommen, die für künftige Software-Aktualisierungen relevant sein sollen. Was genau damit gemeint ist, ist allerdings derzeit unklar. Eventuell gibt es Anfang Juni im Rahmen der World Wide Developers Conference mehr zu dem Thema zu erfahren. Ebenfalls in dem Update enthalten sind eine Reihe von Sicherheitspatches, die in diesem Support-Dokument näher beschrieben werden.
Nutzer, die parallel zu macOS eine Windows-Installation auf ihrem Mac nutzen möchten, wird interessieren, dass Version 10.12.5 eine neue Boot Camp Ausgabe mitbringt. Diese unterstützt nun das Windows 10 Creators Update vollständig, was bedeutet, dass sich Microsofts neueste OS-Fassung auch ohne irgendein Medium, sprich nur mit Zuhilfenahme einer Image-Datei installieren lässt.

Im Hinblick auf die neueste OS-Version für die Apple Watch beziehungsweise den Apple TV der 4. Generation gibt es nicht viel zu erwähnen. Apple hat auch diese beiden Plattformen auf den neuesten Sicherheitsstand gepatcht und allgemeine Optimierungen vorgenommen. HTC präsentiert heute sein neues Flaggschiff-Smartphone, das HTC U11. Genau wie es im Vorfeld der offiziellen Ankündigung bereits durchgesickert war, handelt es sich dabei um ein hochwertig verarbeitetes, leistungsstarkes Gerät, das mit einem ganz besonderen Feature auftrumpfen kann: Im Gehäuserahmen integriert der Hersteller seine neue Edge Sense Technologie, die auf Druck des Nutzers reagiert und so neue Bedienmöglichkeiten offenbart. Als Betriebssystem läuft ab Werk Android 7.1 Nougat inklusive der Sense-Oberfläche des Herstellers auf dem U11 und es wird die Unterstützung von gleich drei digitalen Assistenten geboten.
Zu allererst ein genauerer Blick auf die Hardware des neuen HTC U11. Das Premium-Smartphone wartet mit einem edel aussehenden Chassis auf, das deutlich nach der derselben Design-Sprache entwickelt wurde wie die beiden Anfang des Jahres vorgestellten Modelle U Play und U Ultra. Die Abmessungen des neuen Geräts betragen 153,9 x 75,9 x 7,9 Millimeter und das Gehäuse ist nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Super LC-Display bietet eine 5,5 Zoll Bilddiagonale, eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und eine robuste Abdeckung aus 3D Corning Gorilla Glass 5.

Ins Chassis des U11 packt HTC Qualcomms aktuellen High-End-Chipsatz Snapdragon 835, der mit insgesamt acht CPU-Kernen arbeitet, die eine Taktfrequenz von bis zu 2,45 Gigahertz erreichen können. Daneben verfügt das Smartphone in der Version für internationale Märkte über 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte UFS Flash-Speicher. Speziell für China wird der Hersteller auch eine Variante mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher anbieten. Ebenfalls mit an Bord ist ein microSD-Kartenslot, durch den sich der interne Speicher um bis zu 2 Terabyte erweitern lässt. Bei den hierzulande frei im Handel erhältlichen Modellen kann in diesen „Hybrid-Slot“ bei Bedarf auch eine zweite SIM-Karte eingesteckt werden. Die über einen deutschen Mobilfunkbetreiber erworbenen Geräte werden diese Dual-SIM-Unterstützung allerdings nicht beinhalten.

Auf der Rückseite des U11 findet sich eine 12 Megapixel UltraPixel 3 Hauptkamera, die mit f/1.7 Blende, 1,4 μm großen Pixeln, UltraSpeed Autofokus, BSI Sensor und optischem Bildstabilisator aufwarten kann. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen lassen sich durch einen Dual LED Blitz aufhellen. Von Profis kann in der Kamera-App ein Pro-Modus aktiviert werden, der manuelle Kontrolle sowie RAW-Unterstützung bietet. Für Videoaufnahmen unterstützt die Kamera Slow Motion (1080p bei 120fps) sowie 4K mit 3D Audio, Hi-Res Stereo und Akustik Fokus. Letzteres ist eine Funktion, die die Mikrofonausrichtung je nach Situation automatisch anpasst, um die bestmögliche Audioqualität für das Videos zu erreichen. Die Frontkamera des neuen Smartphones bietet einen 16 Megapixel BSI Sensor mit 150 Grad Selfie Panorama Funktion und Unterstützung für Full HD Videoaufnahmen.
Wie gewohnt von HTC-Flaggschiffen wurde auch bei der Entwicklung des U11 großer Wert auf die Audio-Features gelegt. Das Gerät kommt mit HTC BoomSound, vier Mikrofonen, die eine Reichweite von 1,5 Meter haben, und HTC USonic mit aktiver Geräuschunterdrückung. Der Akku des Smartphones verfügt über eine Kapazität von 3000 mAh, womit sich eine Gesprächszeit von bis zu 24,5 Stunden und eine Standby-Zeit von bis zu 14 Tagen erreichen lassen soll. Dank Quick Charge 3.0 Technologie kann ein vollständig entleerter Akku innerhalb 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden. Für einen vollständigen Ladezyklus sollten laut Hersteller rund 90 Minuten ausreichen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-03-2018 à 05h04

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The lower the latency, the more valuable the tool, not only to understand what the brain is doing in real time, but also to be able to both modify the game and stimulate specific areas in the brain in real time, at the moment when brain-operation data is received.To be able to visually observe brain activity in real time, the Neuroscape Lab of the University of California, San Francisco's Neuroscience Imaging Center (NIC) has developed what it calls GlassBrain, a Unity3D-based real-time model of activity in the brain of a subject wearing an EEG cap.GlassBrain can display the real-time brain animation either on a flat-panel 3D display or through a virtual-reality setup such as the Oculus Rift. It maps the real-time data from the EEG cap onto a generic brain model, constructed from a 3D MRI scan, that contains both the brain's structure and its primary connection-fiber pathways. Thanks to the Unity3D game engine, you can fly through the live brain at will, piloting your way using a joystick or the sensors in a virtual-reality headset.

One of the key features is this real-time EEG data that's really taking use of really sophisticated CUDA processing of the GPU on the Tesla card on our machine here, Gazzaley said. In real time, GlassBrain's CUDA code performs artifact rejection, environmental electrical interference rejection, and calculates predictions of activity on the brain's electrical pathways in response to the EEG signals, with different frequencies mapped to different colored lights traveling along the brain's fiber tracks.In the show-stopper finale to his keynote, Gazzaley brought onstage Tim Mullen, a chief scientist of the GlassBrain project, and Mickey Hart, percussionist and former drummer of the Grateful Dead. Hart donned an EEG cap, and both strapped on Oculus Rift virtual-reality headsets.Hart then played a new game that Gazzaley and his team are developing, NeuroDrummer, while Mullen navigated through Hart's brain in real time during his game play, which involved a broad range of MIDI-triggered rhythmic inputs; what they saw through their headsets was projected on a large screen behind them.

The effect was impressive, indeed – even to this rather jaded Reg hack – with Mullen being able to look up and down inside Hart's brain, zoom in and out of it, all while colored electrical impulses flowed about the brain's animated fibers.However, even more impressive was the promise of future such setups in which the brain that was being observed would be the brain of the observer. What would it be like to enter your own brain, Gazzaley proposed, and play a video game in the [brain's] structure, in that area, having your challenge be to guide the neural processing that you're seeing, so that you could learn how to control how your brain processes information?What would it be like? Personally, I look forward to finding out – after all, your humble Reg reporter is hurtling headlong towards that older adult's 67 per cent cost rate.Hawkins' work has popularized the hypothesis that much of intelligence might be due to one learning algorithm, said Google's Professor Ng.Part of why Hawkins' approach is so controversial is that rather than assembling a set of advanced software components for specific computing functions and lashing them together via ever more complex collections of software, Hawkins has dedicated his research to figuring out an implementation of a single, fundamental biological structure.

This approach stems from an observation that our brain doesn't appear to come preloaded with any specific instructions or routines, but rather is an architecture that is able to take in, process, and store an endless stream of information and develop higher-order understandings out of that.People used to think the neocortex was divided into sensory regions and motor regions, he said. We know now that is not true – the whole neocortex is sensory and motor.Ultimately, the CLA will be a single system that involves both sensory processing and motor control – brain functions that Hawkins believes must be fused together to create the possibility of consciousness. For now, most work has been done on the sensory layer, though he has recently made some breakthroughs on the motor integration as well.To build his Cortical Learning Algorithm system, Hawkins said, he has developed six principles that define a cortical-like processor. These traits are online learning from streaming data, hierarchy of memory regions, sequence memory, sparse distributed representations, all regions are sensory and motor, and attention.

These principles are based on his own study of the work being done by neuroscientists around the world.Now, Hawkins says, Numenta is on the verge of a breakthrough that could see the small company birth a framework for building intelligent machines. And unlike the hysteria that greeted AI in the 1970s and 1980s as the defense industry pumped money into AI, this time may not be a false dawn.I am thrilled at the progress we're making, he told El Reg during a sunny afternoon at Numenta's whiteboard-crammed offices in Redwood City, California. It's accelerating. These things are compounding, and it feels like these things are all coming together very rapidly.The approach Numenta has been developing is producing better and better results, he said, and the CLA is gaining broader capabilities. In the past months, Hawkins has gone through a period of fecund creativity, and has solved one of the main problems that have bedeviled his system – temporal pooling, or (to put it very simply) the grouping together of coincidences to understand a pattern of input from the world. He sees 2014 as a critical year for the company.

Hawkins' interest in the brain dates back to his childhood, as does his frustration with how it is studied.Growing up, Hawkins spent time with his father in an old shipyard on the north shore of Long Island, inventing all manner of boats with his father, an inventor with the enthusiasm for creativity of a Dr Seuss character. In high school, the young Hawkins developed an interest in biophysics and, as he recounts in his book On Intelligence, tried to find out more about the brain at a local library.My search for a satisfying brain book turned up empty. I came to realize that no one had any idea how the brain actually worked. There weren't even any bad or unproven theories; there simply were none, he wrote.This realization sparked a lifelong passion to try to understand the grand, intricate system that makes people who they are, and to eventually model the brain and create machines built in the same manner.Hawkins graduated from Cornell in 1979 with a Bachelor of Science in Electronic Engineering. After a stint at Intel, he applied to MIT to study artificial intelligence, but had his application rejected because he wanted to understand how brains work, rather than build artificial intelligence. After this he worked at laptop startup GRiD Systems, but during this time he couldn't get his curiosity about the brain and intelligent machines out of his head – so he did a correspondence course in physiology and ultimately applied to and was accepted in the biophysics program at the University of California, Berkeley.

When Hawkins started at Berkeley in 1986, his ambition to study a theory of the brain collided with the university administration, which disagreed with his direction of study. Though Berkeley was not able to give him a course of study, Hawkins spent almost two years ensconced in the school's many libraries reading as much of the literature available on neuroscience as possible.This deep immersion in neuroscience became the lens through which Hawkins viewed the world, with his later business accomplishments – Palm, Handspring – all leading to valuable insights on how the brain works and why the brain behaves as it does.The way Hawkins recounts his past makes it seem as if the creation of a billion-dollar business in Palm, and arguably the prototype of the modern smartphone in Handspring, was a footnote along his journey to understand the brain.This makes more sense when viewed against what he did in 2002, when he founded the Redwood Neuroscience Institute (now a part of the University of California at Berkeley and an epicenter of cutting-edge neuroscience research in its own right), and in 2005 founded Numenta with Palm/Handspring collaborator Donna Dubinsky and cofounder Dileep George.These decades gave Hawkins the business acumen, money, and perspective needed to make a go at crafting his foundation for machine intelligence.

His media-savvy, confident approach appears to have stirred up some ill feeling among other academics who point out, correctly, that Hawkins hasn't published widely, nor has he invented many ideas on his own.Numenta has also had troubles, partly due to Hawkins' idiosyncratic view on how the brain works.In 2010, for example, Numenta cofounder Dileep George left to found his own company, Vicarious, to pick some of the more low-hanging fruit in the promising field of AI. From what we understand, this amicable separation stemmed from a difference of opinion between George and Hawkins, as George tended towards a more mathematical approach, and Hawkins to a more biological one.Hawkins has also come in for a bit of a drubbing from the intelligentsia, with NYU psychology professor Gary Marcus dismissing Numenta's approach in a New Yorker article headlined Steamrolled by Big Data.Other academics El Reg interviewed for this article did not want to be quoted, as they felt Hawkins' lack of peer-reviewed papers combined with his entrepreneurial persona reduced the credibility of his entire approach.Hawkins brushes off these criticisms and believes they come down to a difference of opinion between him and the AI intelligentsia.

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Historique : 06-03-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note