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Und mit dem Siegeszug der E-Bikes reicht auch das nicht mehr. Aus Zweiradmechanikern sind längst Zweiradmechatroniker geworden, die per Laptop Räder checken, Fehler auslesen und Schaltungen konfigurieren.Jedes dritte Rad, das Thomas Henrotte derzeit verkauft, ist ein E-Bike. Seit Januar ist er Inhaber von Fahrrad Henrotte. Schon seit über 90 Jahren steht der Name der Familie in Eschweiler für Fahrräder und alles, was dazugehört. „Ursprünglich waren E-Bikes eine Domäne der ,Generation Silberhaar‘, sagt Henrotte. „Inzwischen sind sie ‚salonfähig‘ geworden, und die Akzeptanz auch bei jüngeren Fahrern nimmt zu.“ Ebenso wie die Reichweite der Akkus. „Ein mittlerer Akku reicht heute realistisch für an die 100 Kilometer“, sagt Thomas Henrotte. Wie leistungsstark die Motoren sind, das weiß auch Thomas Henrottes Vater Johannes: Der überquerte mit seinem E-Mountainbike das 2474 m hohe Timmelsjoch zwischen Österreich und Italien.

Allerdings: Wer seinen Drahtesel (pardon: Alu- oder Carbonesel) mit Elektrounterstützung reiten will, der muss dafür einiges hinblättern. Während gute „Normalräder“ ab etwa 800 Euro zu haben sind, muss man für ein gutes E-Bike zwischen 2000 und 3000 Euro auf den Tisch legen. Was dazu führt, dass Zweiradfans, die diese Ausgabe scheuen oder hinauszögern möchten, ihre Normalräder deutlich länger fahren als früher üblich. „Früher betrug die durchschnittliche Lebenserwartung eines Fahrrads gut zwölf Jahre, heute muss es 15 Jahre halten“, sagt Henrotte.Wenn es nicht zuvor gestohlen wird: Von 116 im Jahr 2015 auf 140 stieg im vergangenen Jahr die Zahl der geklauten Fahrräder in Eschweiler. Und auch die Zahl der auf Eschweilers Straßen (die über 57,9 km Rad- bzw. kombinierte Geh- und Radwege verfügen) verunglückten Radler stieg drastisch an: 32 waren es im zurückliegenden Jahr. Im Jahr zuvor waren es 22. Ähnlich hoch sind die Zahlen in Würselen und Alsdorf, während in Stolberg die Zahl von 12 auf 23 stieg. 38 Prozent der verunglückten Radler, so stellt die Polizei fest, sind selbst verantwortlich.

Für Thomas Henrotte ist klar: Radfahren ohne Helm ist unverantwortlich. „Das sollte gesetzlich vorgeschrieben werden.“ Auch wenn die eine oder andere Radlerin um ihre Frisur fürchten mag. „Die Helme sind wesentlich leichter geworden, verfügen über unterschiedliche Passformen, drücken und zwicken nicht, sind aus antiallergischen Materialien gefertigt und verhindern durch gute Belüftung lästiges Schwitzen.“ Gute kosten zwischen 40 und 80 Euro. Kein Geld für eine verhinderte Schädelfraktur. Und chic sind die meisten auch noch: „Der frühere Calimero-Helm ist ebenso verschwunden wie die Lederdinger, der Radrennfahrer früher trugen“, lacht Henrotte.Vorbei sind auch die Zeiten, da Radfahrer am Straßenrand einen „Platten“ flicken mussten: Ab einer gewissen Preiskategorie sind unplattbare Reifen bei heutigen Fahrrädern Standard. Aber auch Nachrüsten lohnt sich: Die kautschukverstärkten Reifen kosten etwa 35 Euro.

Ebenfalls vorbei: die Zeit der Dynamos. Seit 2015 sind auch batteriebetriebene Stecklichter an den Rädern gesetzlich zugelassen. Und die bringen weit mehr Leistung, als man einem Dynamo je hätte abstrampeln können.Vorbei, so Thomas Henrotte, ist auch die Zeit der Sportbekleidung. Kaum jemand, der sein Rad im Alltag nutze, trage noch knallige Jerseys und dick wattierte Hosen: „Da trägt man ganz normale, atmungsaktive Sachen. Und ein anatomisch angepasster Sattel verhindert viele Schmerzen am Hintern.“Ganz im Trend: die teilweise oder komplette Integration der E-Bike-Akkus in den Fahrradrahmen. Was bei Mountainbikes und Trekkingrädern chic aussieht, geht nicht bei allen. Zum Beispiel nicht bei Retro-Rädern, wie sie laut Henrotte derzeit „schwer angesagt“ sind. Einkaufskörbchen und breiter Federsattel inklusive.

Standard sind inzwischen hydraulische Scheibenbremsen. „Da bei E-Bikes das Radgewicht insgesamt höher ist, müssen da natürlich auch stärkere Bremsen verbaut werden“, betont Henrotte. Ein normales Mountainbike wiegt etwa elf Kilo, ein „Fully“, sprich: ein Rad mit vollgefedertem Rahmen, etwa 15, ein E-Bike 18 Kilo. Trekkingräder bringen etwa 14 Kilo auf die Waage, in der E-Ausführung 22. Und Cityräder wiegen „normal“ 16 Kilo, in der E-Version rund 26.Thomas Henrottes Tipp zum Start in die Fahrradsaison: „Einmal im Jahr sollte man sein Rad – egal, ob normal oder E-Bike – einem fachmännischen Sicherheitscheck unterziehen. Ein Fahrrad zu warten, da steckt schon mehr hinter als Luft pumpen.“Und noch einen Tipp gibt‘s für alle E-Bike-Fahrer: „Den Akku nicht unnötig höheren Temperaturen aussetzen. Temperaturen über 40 Grad schaden der Lebensdauer. Keiner legt sein Handy im Sommer draußen auf den Tisch – aber das Rad steht in der prallen Sonne.“

Johannes Henrotte und Guido Hagel bieten in diesem Jahr etliche attraktive E-Bike-Touren an, zu denen man sich spätestens zehn Tage vorher bei Henrotte anmelden sollte:Am 24. April geht es zu den Maas-Seen (40 km), am 13. Mai ist das Ziel die Wesertalsperre (60 km), am 8. Juni geht es über den Panorama-Radweg nach Essen-Niederbergbahn (80 km), am 21. Juli lockt das Siebengebirge (60 km), am 18. August geht es auf den Our-Radweg (75 km), am 8. September locken Limborg und Spa, und am 6. Oktober geht‘s über den Lahn-Radweg nach Montabaur.Thomas Henrotte bietet zudem mit Beginn der Sommerzeit jeden Montag ab 19 Uhr (Treffpunkt Henrotte) „Herrentouren“ an – von der kleinen Runde um den Blausteinsee bis schließlich zur 40-km-Tour. Henrottes Frau Ute leitet entsprechende „Damentouren“: jeden Dienstag ab 19 Uhr. Mitradler sind jederzeit willkommen.

BERLIN/MÜNCHEN. Wer sein Smartphone aktiv nutzt, kommt mit einer Akkuladung kaum länger als einen Tag aus. Je nach Gerät und Anwendung können es auch nur fünf bis sechs Stunden sein. Wer dann neue Energie braucht, holt sie sich aus der nächsten Steckdose. Wo es die nicht gibt, braucht es kreative Lösungen. Eine Auswahl:Der Zigarettenanzünder im Auto ist kaum noch als Raucherutensil, sondern in Verbindung mit einem Ladeadapter vielmehr als Stromlieferant für Smartphone, Navi und Co gefragt. „Dabei ist es wichtig, auf die richtige Kapazität zu achten”, sagt Wiebke Hellmann vom Fachmagazin „Chip”. „Wenn der Output nicht mindestens ein Ampere beträgt, dauert das Laden ewig.” Das Kabel am oder zum Adapter sollte zudem hochwertig und nicht als billige Spirale ausgeführt sein.

Auch das Notebook kann als Energiespender fürs Handy dienen, insbesondere wenn es noch voll geladen ist: „Ein Smartphone braucht etwa zwei Amperestunden bei fünf Volt”, rechnet Bernd Schwenke von der Stiftung Warentest vor. Das bedeute, dass eine Komplettladung nicht mehr als zehn Wattstunden des Notebook-Akkus kostet - typische Laptop-Akkus hätten etwa 50 bis 80 Wattstunden.Populär und günstig sind zudem mobile Zusatzakkus, auch Powerbanks genannt. Manche kosten weniger als 10, nur wenige mehr als 30 Euro. Einige sind nicht größer als ein Feuerzeug, andere so groß wie ein Smartphone und etwas schwerer. „Mit den kleinen Zusatzakkus lässt sich ein Smartphone nur einmal, mit größeren vier bis sechs Mal laden” sagt Projektleiter Schwenke, der für die Stiftung Warentest kürzlich 20 der mobilen Stromspeicher getestet hat.

Powerbanks taugen auch über einen längeren Zeitraum als mobile Notreserve: „Nach 28 Tagen war in allen Akkus noch genug Energie, um ein Handy zu laden”, berichtet Schwenke. Allerdings gelte dies für neue Powerbanks. Nach drei bis vier Jahren müsse man damit rechnen, dass ihre Leistung nachlässt oder dass sie kaputt gehen. Das könne auch passieren, wenn eine Powerbank kaum genutzt wird: „Auch längere Nichtaktivität ist für Batterien Stress”, erläutert der Elektroingenieur. „Zu viel laden ist schlecht, zu selten auch.”Solarzellen hält Schwenke eher für eine Notlösung: „Nach sieben Stunden im gleißenden Sonnenlicht” seien beim Test eines Solarzellen-Laders weniger als 600 Milliamperestunden (mAh) geflossen, der Akku eines durchschnittlichen Smartphones also weniger als ein Viertel gefüllt. Bei bedecktem Himmel sei die Bilanz noch schlechter: „Es gibt eine große Linearität zwischen Intensität des Lichts und der Strommenge, die ich entnehmen kann.”

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 05h35

 Sony VGP-BPS13/B Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

If the console were imagined as a client for anything but games, the device's ability to connect with Bluetooth peripherals means it could handle a keyboard and mouse, an important requirement for most workers. The device's HDMI output means monitors won't be hard to find, while its Tegra 4 Quad Core Mobile Processor and 2GB RAM will make some rival thin clients look wimpy. Throw in the device's ability to siphon off some processing power from NVIDIA GPUs in nearby PCs and there seems little reason to doubt the console could handle most of what an enterprise app can throw at it.Here at Vulture South, we'd bring our own SHIELD to the office without a moment's pause and argue hard that it's a lot cheaper than the laptop we're typing this story on. And a lot more fun, too, when we're on our own.

Q & A The Musical Instrument Digital Interface (MIDI) specification is 30 years old this month and it's still on version 1.0. More to the point, it still works – with more people using it than ever. In this interview, Dave Smith talks about MIDI past, present and future.It was the combined efforts of Sequential Circuits founder Dave Smith in the US and Roland Corporation founder Ikutaro Kakehashi in Japan that started the initiative. The result became an enduring standard with no ownership to cloud the issue of adoption.Both men shared a passion for instrument design, which enabled their work to be so meticulous that, in one way at least, they spoke the same language. Yet communication wasn't as straightforward as an email back in the early 1980s, so how did this collaboration work?

Dave Smith: We worked via fax: Sequential in the USA and Roland coordinating in Japan. And [there were] a couple of meetings along the way, in Japan and California.El Reg: The DIN plug on MIDI has two spare pins: was using them ever considered? Bi-directional MIDI? DIN Sync Clock? Power? Audio? Perhaps the latter two wouldn’t be practical given the opto-isolator, but were options discussed?Dave Smith: There were talks, but nothing serious. And once it was established, it would have been a problem to add anything to the pins.El Reg: I notice that you have stated on many occasions that MIDI communication is fast enough, it’s the implementations on equipment that are frequently the problem. It seems MIDI gets blamed for the sins of cost-cutting or poor synth design sometimes – for instance, a lack of interpolation or filtering to smooth out control data. What do you consider the biggest crimes that are attributed to MIDI but which are actually poor synth/controller design?

Dave Smith: The speed issue has always been the main complaint. Early on, sluggish processors were the problem, not MIDI, since voice counts were low. As more voices were added, speed could be an issue. Controller information can be throttled as necessary, with filtering/interpolation on the other end, as you mention. Now that MIDI is often virtual in the box or over USB, these issues are less important.El Reg: Did you have much input on General MIDI? As someone whose passion is sound creation, does this preset palette seem a bit conservative or do you feel it to be a convenience worth having – as the MIDI File spec had been released a few months before?Dave Smith: By that time I was not involved. After getting MIDI started, I backed out of all follow-up and support. And yes, I had no interest in GM!El Reg: There have been several attempts to incorporate MIDI into other systems, for instance, Yamaha’s mLAN. Would you attribute its demise to its proprietary nature, the data interface chosen, manufacturer's whim or some other reason?

Dave Smith: It’s all about critical mass. It’s necessary to get the right group of companies to agree on an implementation, as we did the first time around. It will be very difficult for a single company to convince any other company to implement their protocol.El Reg: OSC (Open Sound Control) is often talked about, but from its website's information, it seems rather technical for mainstream adoption. What are your thoughts on this protocol? Something else to dabble with or a worthwhile system in the making?Dave Smith: MIDI works because it’s simple and free... which led to it being ubiquitous. Which there is clearly a need for more advanced features, the reality is that a small percentage of users would take advantage of them. MIDI still covers 95 per cent of a typical user’s needs.Sequential Circuits is no more but Dave Smith Instruments continues many of its traditions and ideas. The Tempest is an analogue drum machine with design input from Roger Linn El Reg: The MIDI Manufacturers Association (MMA) site mentions the HD Protocol for musical instruments (next generation MIDI), which seems like a massive undertaking given the range of potentially interested parties. It’s a completely different scenario from MIDI’s roots, yet from your past experience what advice would you give to those trying to establish an enduring spec?

Dave Smith: Keep it simple and cheap to implement, and do whatever you can to get a good core group of companies to join. If you could get Korg, Roland, Yamaha, and maybe Nord, Access, Moog, and a couple more companies to agree, that would be enough.El Reg: Beyond the MMA statements, is there anything more you can say about HD MIDI? It’s been talked about for quite some time and apparently demo’d earlier this year.Dave Smith: I really haven’t looked into it enough to comment. We’re a tiny company, and happy with normal MIDI and USB. If/when something becomes a new standard, we’ll check it out then.Accurate eye-to-eye contact in a videoconference, a feature of high end systems as well as any phone or tablet with a front-facing camera, is a problem for laptop users, because the camera is almost slightly off-direction from the image.

Hence, as any Skype user knows, there's an unfortunate effect in which people are looking off-centre or at each others' laps.A group of researchers in Zurich wants to overcome this with a handy software trick designed to correct the “gaze” of people in video chats, without them having to remember to look at the camera.Outlined here, the prototype software from the Computer Graphics Laboratory at ETH Zurich is based on new-generation cameras (such as have been brought to the market by Microsoft's Kinect), which collect colour and depth information simultaneously.PhD student Claudia Kuster uses this information in two ways: her software builds a depth map calculated from the image in the video to distinguish a person's face from the rest of the frame, and rotate the face so it appears to be looking at the camera.While standard Webcams and laptop cameras don't yet have the Kinect's capabilities, the researchers are now working to adapt their system so it can work with current technology. Their ultimate aim is to create a face-rotating Skype plug-in. Dell is slimming down and powering up its business laptop line with three new Latitude families running Intel's latest-generation chippery, including a carbon-fiber Series 7000 Ultrabook that the company claims is the most secure in the world.

All of the new Latitude systems ship with Windows 8 or Ubuntu 12.04, and have the option of Corning Gorilla Glass touchscreens and either SSD or hybrid hard drives. They're all also toughed up with shock absorbers and hardened frames and hinges for the rough and tumble of the roadwarrior's life.At the budget end of Dell's new lineup is the 3000 Series, which includes 14 and 15-inch laptops running on-chip graphics or an optional Radeon card. These go on sale on September 12 for $599 at the most basic configuration, and are targeted at the education and low-cost business user.A little further up the scale is the 5000 Series, 14.1 and 15.6-inchers that come with options for LTE, a four, six or nine-cell battery and up to 8GB of RAM and 1TB of disk storage or a 256GB SSD. They will go on sale in October for an unspecified price.

But it's the 7000 Series that's the pick of the litter as far as Dell's concerned – 12 and 14-inch Ultrabooks with an aluminum casing and optional carbon-fiber lid. At a tenth of an ounce under 3lb (1.3kg) and 20mm thin the Ultrabooks are highly portable, but come with a healthy selection of ports – three USB 3.0 and Ethernet – and meet military-standard toughness tests.These exciting new additions to the Latitude line provide our commercial customers with what they've been asking for by bringing touch capability to the workspace at desirable price points, said Kirk Schell, VP of Dell's commercial computing group, in an emailed statement.Dell has also built hefty security technology into the Ultrabook using Intel's vPro control technology, including a custom biometric login system, remote BIOS management, and full data-wipe if the computer goes walkabout. Jason Kennedy, director of vPro product management at Intel said that this was just the first of a number of big vPro rollouts that will be announced over the coming months.

Intel's been very public about being aggressive in the mobile space, including tablets, and you should expect some more announcements about new capabilities, he told The Register. Dell has been a fantastic partner and should earn credit for some to the specific vPro extensions that we've collaborated with them on.Intel is planning on getting vPro into many different device types as the processing power becomes available to use it properly, ranging from fondleslabs to all-in-one systems. More details are expected at this year's Intel Developers Conference held next month in San Francisco, and Kennedy said support for vPro had never been higher. Want to navigate over huge distances with nearly superhuman accuracy? All you need is a laptop, the right software, and some way to keep track of the signals of distant pulsars.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 06h34


Historique : 06-02-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note