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 Akku für Samsung AA-PB4NC6W Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Allerdings sei von Zeven der Weg zu den Behörden in Bremen sehr weit. Das dauert eineinhalb Stunden für eine Strecke. Ab Dezember soll deshalb die Herberge in Bremen für Flüchtlinge geöffnet werden. Obwohl das Haus auch mit normalen Gästen schon ausgelastet sei, betont Engelhardt.Auf dem Speiseplan in Zeven stehen für die Flüchtlinge kaum andere Gerichte als für die Schulklassen. Natürlich haben wir Schweinefleisch gestrichen, aber wir stellen uns immer auf die Bedürfnisse der Gäste ein, sagt Feldmann. Und wird noch der obligatorische Hagebuttentee ausgeschenkt? Auch, sagt der Hausleiter. Angeboten würden aber auch andere Heißgetränkesorten. Unser Frühstück hat Fünf-Sterne-Qualität.Hannover (dpa/tmn) - Smartphones sind ziemliche Stromfresser. Vor allem dann, wenn sie im Hintergrund fleißig Daten für Apps nachladen, E-Mails checken oder soziale Netzwerke auf dem neuesten Stand halten. Allerdings kann man die Telefone auch auf Stromdiät setzen.In allen Betriebssystemen gibt es eine Übersicht, welche App gerade viel frisst, erklärt Alexander Spier von der Zeitschrift c't. Bei iOS 9 steckt sie unter Einstellungen/Batterie, bei den meisten Android-Systemen unter Einstellungen/Akku. Hier lassen sich stromhungrige Apps identifizieren und mögliches Sparpotenzial ermitteln. iOS etwa zeigt an, welches Programm auch im Hintergrund den Datenfunk benutzen darf. Gerade den Datenfunk kann man recht gut einschränken, sagt Spier. Einziger Komfortverlust bei abgeschalteter Hintergrundaktualisierung ist meist nur eine etwas längere Wartezeit beim Start einer App.

Hilfe beim Stromsparen gibt es auch von Apps wie Tasker (Android, circa 3 Euro). Mit ihnen lassen sich Nutzungsprofile einreichten. Dann werden beispielsweise unterwegs Bluetooth und WLAN deaktiviert und verbrauchen nicht unnötig Strom. Mittlerweile bieten auch viele Hersteller Stromsparmodi an. Dann werden etwa alle Hintergrundverbindungen des Telefons bei Inaktivität gekappt oder stromfressende Animationen angehalten. Auch das Dimmen der Displaybeleuchtung und Einschränkung des Zugriffs von Apps auf die Ortungsfunktion des Telefons verlängern die Akkulaufzeit.Auf Smartphones mit wesentlich mehr Laufzeit ohne Auftanken an der Steckdose müssen Nutzer allerdings bei allem technischen Fortschritt noch warten, erklärt Spier. Und das hat auch Designgründe. Akkus mit mehr Kapazität als momentan verbaut, gibt es zwar. Sie würden die immer flotter und leistungsfähigen Telefone aber auch dicker machen.Berlin (dpa) - Jeder benutzt es täglich, aber kaum jemand weiß wirklich viel darüber. Im Gegenteil: Gerade übers Smartphone kursiert viel Halbwissen. Viele der falschen, aber weit verbreiteten Annahmen stammen noch aus der Frühzeit des Mobiltelefons. Andere haben nie gestimmt. Elf Mythen im Überblick:

Eine 500-Megabyte-Flatrate reicht eigentlich immer: Stimmt nicht mehr. In Zeiten lückenhafter UMTS-Netze und kaum vorhandener Multimedia-Angebote für Mobilgeräte war das noch richtig. Doch wer Musik streamt, häuft schnell riesige Datenmengen an. Da sind Sie dann ganz schnell im Gigabyte-Bereich, sagt Falko Hansen vom Telekommunikationsportal Teltarif.de. Umgekehrt reicht bei zurückhaltender Nutzung mit etwas Surfen und Mailen aber vielleicht auch eine kleinere Flatrate.Moderne Smartphones müssen jede Nacht an die Steckdose:Stimmt nur noch teilweise. Denn sogenannte Phablets mit Displaydiagonalen jenseits von fünf Zoll werden immer populärer. Und in deren große Gehäuse passt auch ein großer Akku. Der kann auch mal zwei Tage lang durchhalten, sagt Monika Klein, stellvertretende Chefredakteurin von Connect. Die besten Riesenhandys schaffen demnach bis zu zehn Stunden Dauernutzung, mit Pausen auch deutlich mehr. Bei kleineren Geräten seien sechs oder sieben Stunden Dauerbetrieb die Regel.

Telefonieren und surfen im Ausland ist sündhaft teuer:Das kann nur noch auf anderen Kontinenten zutreffen. Denn innerhalb der EU gelten Gebührengrenzen - für ein Megabyte Daten etwa 24 Cent (Preise inklusive Mehrwertsteuer), für eine SMS rund 7 Cent, für die abgehende Gesprächsminute rund 23 Cent und für die eingehende Minute rund 6 Cent. Das ist keine Kostenfalle mehr, sagt Stefan Höppner von der Verbraucherzentrale Sachsen.Für Smartphones gibt es keine Viren: Stimmt nicht. Inzwischen sind die Ersteller von Schadsoftware auf Smartphones sogar aktiver als auf Desktop-Computern, warnt Prof. Eric Bodden von der Technischen Universität Darmstadt. Betroffen sei wegen der großen Verbreitung vor allem Android, Schädlinge gibt es aber auch für andere Systeme. Schützen können sich Nutzer mit Virenscannern und gesundem Menschenverstand: Die Hauptquelle für Smartphone-Viren sind unoffizielle App-Stores, so Bodden. Am besten laden Nutzer neue Anwendungen daher nur von den offiziellen Plattformen herunter.

Gute Apps gibt es nur für Android und iOS: Stimmt nicht. Die beiden Marktführer unter den mobilen Betriebssystemen haben nicht unbedingt bessere Apps - nur mehr. Wer auf die breite Masse verzichten kann, hat unter den Exoten aber zumindest eine sinnvolle Alternative: Die grundlegenden Apps für den Alltag gibt es auch bei Windows Phone, sagt Monika Klein. App-Junkies, die die breite Auswahl brauchen, stoßen da aber schnell an ihre Grenzen.Smartphones werden mit der Zeit immer langsamer: Stimmt nicht unbedingt. Da ist auch viel Psychologie dabei, sagt Falko Hansen. Ein neues Smartphone ist ja meistens schneller als das alte, da gibt es dann einen Wow-Effekt. Und der verschwinde mit der Zeit natürlich, so der Experte. Klappt dann später etwas nicht sofort, nervt das. Immer neue Apps und Daten können ein Smartphone mit der Zeit aber etwas ausbremsen. Abhilfe schaffen Aufräum-Apps oder das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen.

Private Daten bleiben auf dem Handy auch privat: Stimmt nicht. Beim Verkauf alter Smartphones reicht es zum Beispiel nicht, Daten nur zu löschen. Denn für Versierte sind sie dann immer noch verfügbar. Prof. Bodden rät, den Handy-Speicher zu verschlüsseln. Entsprechende Funktionen gibt es bei iOS sowie Android und mit dem kommenden Update auf Version 10 auch für Windows Phone. Wenn sie den Handyspeicher löschen, wird der Schlüssel für die verschlüsselten Daten quasi weggeworfen, erklärt der Sicherheitsexperte. Dritte können mit den Daten dann kaum noch etwas anfangen.Eine Smartphone-Kamera taugt nur für Schnappschüsse: Stimmt meistens. Unter guten Lichtbedingungen können mit der Handykamera zwar tolle Bilder gelingen, sagt Connect-Redakteurin Klein. Aber wenn es dunkler wird, trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Gute Bilder gelingen dann am ehesten noch mit teureren Smartphones der Oberklasse: In einem Test der Zeitschrift schneiden das iPhone 6, Samsungs Galaxy S6 und das Huawei P8 am besten ab. Mit Spiegelreflexkameras halten sie aber längst nicht mit, so die Expertin: Das ist technisch einfach nicht möglich.

Was ich nicht in die Cloud lade, bleibt sicher auf dem Handy:Stimmt nicht. Bei vielen Apps ist auch für Experten kaum erkennbar, was die Programme im Hintergrund auf einem Server speichern. Für Nutzer ist das einerseits komfortabel, weil ihre Informationen so synchron auf mehreren Geräten zur Verfügung stehen. Andererseits ist es aber auch eine Sicherheitslücke: Wir haben festgestellt, dass die Daten in der Cloud oft nur schlecht geschützt sind, warnt Prof. Bodden. Schützen können sich Nutzer dagegen kaum - hier hilft nur genaues Hinsehen, gerade bei den App-Berechtigungen.WLAN ist zum Surfen unterwegs immer die bessere Wahl: Stimmt nicht. Denn das Surfen per WLAN verursacht zwar keine Kosten, schneller ist es in Zeiten von LTE und Co. aber längst nicht immer. Und sicherer ist es auch nicht. Vor allem in einem unverschlüsselten WLAN sollten Nutzer auf keinen Fall sensible Daten wie Passwörter verschicken, warnt Prof. Bodden. Und auch nicht jede Verschlüsselung ist wirklich sicher. Im Zweifelsfall seien LTE und UMTS daher die bessere Wahl: Mobilfunk ist nach aktuellem Stand relativ abhörsicher.Smartphones sind nichts für Ältere: Stimmt nicht immer. Große beleuchtete Tasten, große Schrift im Display, eine gesonderte Notruftaste. Auf den ersten Blick sind Senioren-Handys für ältere Mobilfunk-Einsteiger die beste Wahl. Falko Hansen rät Senioren, Smartphones ruhig einmal auszuprobieren: Die sind durchaus seniorengerecht. Grund dafür sei vor allem die nachvollziehbare Benutzerführung mit bunten Symbolen. Hansen empfiehlt Älteren aber eher Phablets als Smartphones in Standardgröße: Das ist schon ein Unterschied, was die Darstellungsgröße angeht.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-07-2017 à 05h30

 Batterie pour Toshiba PA3356U-3BAS Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Nintendo n’a pas officiellement confirmé à quoi va ressembler la manette, et encore moins le nom de la nouvelle console. La seule information concrète que nous avons vient de la bouche de Satoru Iwata, PDG du groupe de jeux vidéo Nintendo. Il a affirmé que le nom de code interne de la console est « NX », et qu’il doutait qu’elle soit prête en 2015. Son intuition était la bonne.Il est attendu que Nintendo montre sa dernière console lors de l’Electronics Entertainment Expo de cette année, mais ses nouvelles fuites, Nintendo pourrait revoir ses plans, et annoncer la console plus tôt que prévu.En prenant exemple sur sa maison mère, Facebook, Instagram vient de pousser une mise à jour sur son site Web en affichant les notifications des utilisateurs dans une nouvelle zone accessible depuis une liste déroulante. La boîte montre les différents « j’aime », les gens qui vous ont suivi, et les amis qui ont récemment lancé leur compte Instagram.La mise à jour est d’ores et déjà disponible pour tous, comme vous pourrez le constater une fois connecté à votre compte Instagram sur le Web. Le changement est intéressant, puisque jusqu’ici Instagram a uniquement conservé ses fonctionnalités de retouche et de partage photo à son application mobile. Instagram a lancé la gestion des profils utilisateurs sur le Web en 2012, suivi par une refonte graphique en 2013 afin de commenter et aimer les photos, et a poussé la recherche l’année dernière.

Comme on peut le voir, l’application Web est reléguée au second plan, mais la mise à jour améliore réellement la présence d’Instagram sur le Web. Elle pourrait conduire à une plus grande utilisation de la plate-forme sur un ordinateur de bureau, laissant penser que d’autres améliorations pourraient être poussées à l’avenir. Permettre aux utilisateurs de publier des photos à partir du Web est l’une des caractéristiques les plus demandées par les utilisateurs d’Instagram, mais Facebook est timide quant à son activation, craignant les abus de robots — ce qui arrive de toute façon sur l’application mobile, mais à un degré moindre.WhatsApp, appartenant également à Facebook, est arrivé sur le Web l’année dernière, tout comme le service de messagerie du géant bleu, Messenger, qui a également fait son apparition sur la toile l’année dernière.Personnellement, je pense que je vais rester sur l’application mobile. Je ne vois pas le besoin d’être constamment le nez dans le service, mais j’imagine que des gens célèbres, des responsables de marque, et d’autres gens qui passent leurs journées sur Instagram apprécieront la mise à jour. En effet, Instagram pour le Web commence à ressembler à une application entièrement fonctionnelle, et n’est plus seulement l’endroit où les gens vont aller regarder les clichés sur un plus grand écran.

Si vous cherchez à acheter un MacBook Retina de 12 pouces, vous aurez peut-être envie d’attendre le mois prochain parce que, comme une source l’a confirmé à 9to5Mac, une nouvelle version de la collection d’ordinateurs portables d’Apple est sur le point d’être annoncée. La source a découvert cette information en creusant dans les applications OS X Server et l’utilitaire de système d’imagerie.Dans l’utilitaire, le MacBook Retina 2015 est répertorié comme un modèle d’ordinateur pris en charge, mais de façon surprenante, un modèle début 2016 a également été ajouté, avant sa sortie. Compte tenu de la définition d’Apple pour le terme « early » (« début »), qui signifie dans les quatre premiers mois de l’année, nous pouvons nous attendre à voir le successeur du MacBook de 12 pouces présenté l’année dernière, le prochain mois.Alors que les MacBook de l’an dernier sont tous arrivés en avril 2015, une date de sortie en avril 2016 ne serait pas impossible, surtout compte tenu de l’adhésion d’Apple à une routine annuelle. Toutes les nouveautés appliquées au MacBook seront probablement marginales, bien que l’on puisse espérer que la cinquième génération de processeur Intel Core M soit remplacée par quelque chose d’un peu plus puissant. Croisons les doigts que cette année nous allons voir la mise en œuvre de puces Intel Skylake.L’introduction d’un MacBook de 12 pouces plus puissant ne serait pas injustifiée. En fait, la sixième génération de processeurs Intel Core M est disponible depuis l’année dernière, bénéficiant de la même autonomie de 10 heures que son prédécesseur, mais avec une augmentation des performances du processeur de 10 à 20 %, et un gain de 40 % pour le GPU.

Curieusement, il n’y a rien indiquant un MacBook Air Retina ou un MacBook Pro Retina pour le début de l’année 2016. Bien que cette information puisse facilement être considérée comme sans intérêt, elle pourrait indiquer un rafraîchissement du MacBook de 12 pouces un peu plus tôt que ses homologues plus puissants. Il a été rapporté qu’Apple préparait des variantes « ultra-minces » de ses MacBook de 13 et 15 pouces, avec un possible lancement en juin ou juillet de cette année, bien que la famille de produits exacte reste incertaine.Certes, Deezer a élargi son service au monde entier l’année dernière, mais beaucoup de gens ont été si solidement ancrée dans les services de streaming qu’ils ont déjà connu et aimé, qu’ils ne voient aucune raison de changer, même si Deezer avait offert une meilleure fidélité audio. La société ne va pas rattraper Spotify ou Apple Music de sitôt, mais aujourd’hui, un peu plus de gens pourraient avoir une raison de lui porter une attention toute particulière.Dans une publication sur ​​son blog, Deezer a annoncé que son service est maintenant disponible sur l’Apple Watch. De nombreuses applications de streaming, y compris Pandora et le propre service de musique d’Apple, Apple Music, sont disponibles sur l’Apple Watch. Mais, Spotify est le grand absent, laissant une petite, mais importante, ouverture pour Deezer d’attirer une poignée de nouveaux utilisateurs, en plus d’apporter une nouvelle fonctionnalité pour ses clients.Toutes les fonctionnalités attendues sont là, y compris les playlists, les hits, et Ma musique, qui permettent aux utilisateurs de synchroniser leur Apple Watch et leur smartphone, afin d’accéder à leurs morceaux, artistes et albums préférés, et plus encore. Le support de la technologie Force Touch est inclus, permettant le contrôle de la répétition d’une piste ou encore d’activer le mode de lecture aléatoire. De plus, il y a la possibilité pour un utilisateur de voir rapidement la file de lecture. La musique enregistrée pour une lecture hors ligne sur l’iPhone de l’utilisateur est également disponible depuis la nouvelle application.

Bien que les caractéristiques ci-dessus puissent être attendues de près pour toute application musicale, la fonctionnalité « Flow » de Deezer est également prise en charge sur l’Apple Watch. Flow agit comme un DJ personnel, que la société utilise comme étant « le meilleur de l’homme et de la machine » permettant de jouer intuitivement la bonne musique au bon moment.‘I love my classic watch, but when I want to listen to Flow on-the-go, it’s my Deezer on Apple Watch that lets me listen to all my favourite tracks on hand – anytime, anywhere’, a déclaré dans un communiqué, Alexander Holland, Directeur du contenu et produit de Deezer.Toutes les smartwatches créées ne sont pas égales. Soyons honnêtes, certaines ont un look plutôt horrible sur notre poignet. Si vous êtes dans les montres plus classiques et à la mode, une start-up voudrait vous convaincre que le mieux est de garder votre montre traditionnelle, et la transformer en un appareil intelligent, sans que personne d’autre ait besoin de le savoir, et surtout le voir.La start-up derrière ce nouveau concept est MainTool, et son bracelet remplace celui de votre montre traditionnelle pour l’un de ces choix, vous offrant beaucoup plus de fonctionnalité que juste la capacité d’afficher l’heure. Il permet à la montre de surveiller votre rythme cardiaque, de recevoir des notifications par des vibrations personnalisées, de suivre le nombre de pas, de jeter un œil sur votre sommeil, et de rejeter les appels téléphoniques.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-07-2017 à 06h35

 Battery for Fujitsu FPCBP282 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Delegates need not. The Black Hat NoC will again be housed in The Fish Bowl, a glass den housing the crew and mascots Lyle the stuffed ape and Helga the inflatable sheep. Delegates are welcome to gawk.The Black Hat NoC operators need to check their defensive reflexes at the door in part to allow a user base consisting almost entirely of hackers to pull pranks and spar, and in part to allow presenters to legitimately demonstrate the black arts of malware."When you see traffic like that, you immediately go into mitigation mode to respond to that threat," Wyler says. "Black Hat is a very interesting network because you can't do that – we have to ask if we are about to ruin some guy's demonstration on stage in front of 4,000 people."Stump recalls intruding on a training session to claim the scalp of a Black Hat black hat slinging around the infamous Zeus banking trojan on the network: "The presenter says 'it's all good, we are just sending it up to AWS for our labs' and we had a laugh; I couldn't take the normal security approach and simply block crazy shit like this."Flipping malware will get you noticed and monitored by one of the Black Hat NoC's eager operators who will watch to see if things escalate beyond what's expected of a normal demonstration.If legitimate attacks are seeping out of a training room, the sight of Wyler, Stump, or any other NoC cop wordlessly entering with a walkie-talkie clipped to hip and a laptop under arm is enough for the Black Hat activity to cease. "It is part of the fun for us," Wyler says. "Being able to track attacks to a location and have a chat."

Targeting the Black Hat network itself will immediately anger the NoC, however.The team has found all manner of malware pinging command and control servers over its network, some intentional, and some from unwittingly infected delegates. "We'll burst in and say anyone who's MAC address ends with this, clean up your machine," Stump says.Training is by far the most expensive part of a hacker conference. Of the 71 training sessions running over the weekend past ahead of the Black Hat main conference, each cost between US$2500 (£1887, A$3287) and US$5300 (£4000, A$6966) with many students having the charge covered by generous bosses.So it was to this writer's initial incredulity that most of the sea of "weird porn" flowing through the Black Hat pipes stems from randy training students. "It is more than it should ever be," Wyler says of the Vegas con's porn obsession. "While you are at a training class – I mean it's not even during lunch."The titillating tidbit was noticed when one Black Hat NoC cop hacked together a script to pull and project random images from the network traffic on Fish Bowl monitors. A barrage of flesh sent the shocked operators into laughing fits of alt-tab. Another moment was captured when Stump was filmed for on CNN Money and a shopper's blowup doll appeared with perfect timing.

Black Hat's NoC started as an effective but hacked-together effort by a group of friends just ahead of the conference. Think Security Onion, intrusion detection running on Kali, and Openbsd boxes.Now they have brought on security and network muscle, some recruited from a cruise through the expo floor, including two one-gigabit pipes from CenturyLink with both running about 600Mbps on each. "We were used to being a group of friends hanging out where a lot of stuff happened on site, and now we've brought in outsiders," Stump says.Ruckus Wireless, Fortinet, RSA and CenturyLink are now some of the vendors that help cater to Black Hat's more than 70 independent networks. "It's shenanigans," Wyler says. "But we love it."The pair do not and cannot work on the DEF CON networks since they are still being built during Black Hat, but they volunteer nonetheless leading and helping out with events, parties, and demo labs. "I feel a responsibility to give back to the community which feeds me," Wyler says. "That's why we put in the late nights." Comment As your humble HPC correspondent for The Register, I should probably be running Linux on the array of systems here at the home office suite. But I don't. I've been a Microsoft guy since I bought my first computer way back in 1984.

You, dear readers, can rip me for being a MStard, but it works worked well for my business and personal needs.I've had my ups and downs with the company, but I think I've received good value for my money and I've managed to solve every problem I've had over the years.Yesterday was the day that I marked on my calendar as "Upgrade to Windows 10 Day." We currently have four systems in our arsenal here, two laptops and two desktops.The laptops are Lenovo R61 and W510 systems, and the desktops are a garden variety box based on an Asus P7P55D Pro motherboard. The other desktop is my beloved Hydra 2.0 liquid cooled, dual-processor, monster system based on the EVGA Classified SR-2 motherboard. These details turn out to be important in our story.The first problem arose with the Asus desktop. Windows 10 was supposedly choking on trying to upgrade while Acronis backup was installed. Even though we removed Acronis, removed all registry entries, used a cleanup utility, and even performed a quick exorcism – Windows 10 still said it was there. Same problem on the Lenovo laptops.

This prompted us to bring Microsoft tech support into the loop. We quickly got past first line support and were promoted to second line – now we'll get the answers we need.Well, yes and no. We got some answers, just not the answers we wanted. According to Microsoft, since there weren't specific Windows 10 drivers out there for the Asus board and R61 laptop, it would be impossible to upgrade them to Windows 10.(This didn't explain the Acronis error, I repeatedly pointed out, but this was never addressed in our text chain, and later, in our phone call.)"Impossible? What the hell?" was my response. Travel faster than the speed of light is impossible, sure, but doing this upgrade certainly doesn't fall into the impossible category.The bottom line from Microsoft tech support is that if there isn't a Windows 10-specific version of the bios for your particular PC, you're sh*t out of luck when it comes to Windows 10.It's the drivers, according to the third-level support person I managed to get on the phone. But what about the generic drivers that every version of Windows includes? "Microsoft doesn't write drivers" was the response from him. Huh? Of course they do.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-07-2017 à 07h04


Historique : 05-07-2017
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 25-07-2017 à 07h49 | Note : Pas de note