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Nach dem Desaster um explodierende Akkus des Galaxy Note 7 und anschließenden Meldungen über das mögliche Ende der Note-Reihe im vergangenen Jahr scheint Samsung nun durch die überwiegend positiv aufgenommene Vorstellung der S8-Smartphones wieder zu gewohnter Angriffslust zurückgefunden zu haben. Laut Kuos Angaben wird das neue Kamera-System das wichtigste Upgrade des Note 8 im Vergleich zum Vorgängermodell und vermutlich auch zum S8/S8+ darstellen. Der Analyst erwartet sogar, dass die kommende Dual-Kamera des südkoreanischen Herstellers die des iPhone 7 Plus übertrumpfen wird und ebenbürtig mit der Kamera-Technologie, an der Apple für das diesjährige iPhone-Flaggschiff arbeitet, sein könnte.
Zumindest den von Kuo in den Raum gestellten technischen Details nach könnte das tatsächlich der Fall sein. Die Dual-Kamera des Note 8 soll nämlich die Möglichkeit bieten, sowohl Weitwinkelaufnahmen mit 12 Megapixel als auch Telefoto-Aufnahmen mit 13 Megapixel zu schießen, und beide Module sollen einen optischen Bildstabilisator integrieren. Außerdem ist von bis zu 3-fachem optischen Zoom die Rede.

All diese Details sind zum jetzigen Zeitpunkt aber natürlich nicht mehr als erste Indizien dafür, dass Samsung im Note 8 eine beeindruckende Kamera verbauten könnte. Darüber hinaus darf von dem Smartphone laut Kuo unter anderem ein 6,4 Zoll großes AMOLED-Display mit QHD+ Auflösung, ein Fingerabdruckscanner auf der Geräterückseite sowie ein Samsung Exynos 8895 oder ein Qualcomm Snapdragon MSM8998 SoC erwartet werden. Das grundlegende Industriedesign des Note 8 dürfte sich eng an dem des Galaxy S8 (unseren Test gibt's hier) orientieren. Kuo hat sich in der Vergangenheit weniger für das Preisgeben von Insiderinformationen über Samsung-Neuheiten, sondern vielmehr für seine oft stimmigen Prognosen zu kommenden Apple-Produkten einen Namen gemacht. Die Angaben des Analysten erscheinen mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale der S8-Reihe sowie Samsungs wohl dokumentierter Obsession, Apples Innovationen zu imitieren und wo nur möglich zu überbieten, jedoch absolut plausibel. Mit der Markteinführung des nächsten Note-Modell ist wahrscheinlich im September oder Oktober zu rechnen.

Microsoft experimentiert im Rahmen des Windows Insider Programms bekanntlich regelmäßig mit neuen Windows 10 Features, die es dann über über kurz oder lang häufig auch in die finale Fassung einer neuen Hauptversion des Desktop-Betriebssystems schaffen. Aktuell ist „Power Throttling“ ein solches Experiment, wie der US-Softwareriese in einem Blog-Beitrag erläutert. Windows Insider im Fast Ring, die den neuesten Redstone 3 Build 16176 installiert haben, können sich demnach ab sofort einen ersten Eindruck von der Enerrgiesparfunktion machen. Den Angaben von Microsoft nach verbirgt sich hinter der Bezeichnung Power Throttling ein neues OS-Feature, das dafür sorgen soll, dass im Hintergrund laufende Apps und Prozesse nur das nötige Minimum an CPU-Zeit beanspruchen beziehungsweise keine zu hohe CPU-Auslastung verursachen können. Einen Großteil der Prozessorleistung dürfen hingegen gerade im Vordergrund verwendete Programme, Apps, die Medien wiedergeben, und etwa einige vom jeweiligen Nutzer recht häufig genutzte Anwendungen für sich beanspruchen. Wenn Power Throttling optimal funktioniert, kann es laut Microsoft somit einen durchaus bemerkenswerten positiven Effekt auf die Akkulaufzeit eines Mobilgeräts haben.
Sowohl App-Entwickler als auch Anwender bekommen gemäß der offiziellen Angaben zum einen durch Entwicklerwerkzeuge, zum anderen durch neue Systemeinstellungen gewisse Kontrolle über die Funktionsweise von Power Throttling. Von Nutzern kann beispielsweise über einen Schieberegler in der Taskleiste die Aggressivität der Leistungsreduktion für Hintergrunddienste eingestellt werden und es gibt zudem unter den Akku-Einstellungen die Möglichkeit, einzelne Apps für die Zusammenarbeit mit Power Throttling zu konfigurieren.

Im Moment ist Power Throttling noch nicht komplett ausgereift und funktioniert laut Microsoft nur bei PCs, die mit einem Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake) oder neuer ausgestattet sind, da sich das OS-Feature Intels Speed Shift Technologie zunutze macht. In den kommenden Monaten will das Windows-Team jedoch auch Unterstützung für andere Prozessoren wie etwa AMDs neue Ryzen-Modelle hinzufügen.
Microsoft plant fest damit, die beschriebene Stromsparfunktion als Teil des nächsten großen Updates für das Betriebssystem, welches derzeit nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist, später in diesem für alle Nutzer bereitzustellen. Ob es dann auch noch die Bezeichnung Power Throttling tragen wird, ist im Augenblick noch unklar und dem Wortlaut der entsprechenden Passage im Blog-Beitrag wohl eher unwahrscheinlich.

Passend zum Erscheinen erster Tests von Samsungs Galaxy S8 Reihe hat die Wirtschaftsagentur Bloomberg seine neuesten Erkenntnisse zu Apples später in diesem Jahr erwarteten iPhone-Generation veröffentlicht. Wie es in dem Bericht unter Berufung auf Insider-Kreise heißt, darf offenbar tatsächlich mit gleich drei neuen iPhone-Modellen im Herbst 2017 gerechnet werden, von denen aber nur eines mit komplett neuem Industriedesign aufwarten soll. Ebenfalls bestätigt werden frühere Spekulationen zum letztgenannten Flaggschiff über ein nahezu randloses OLED-Display, eine brandneue Kamera-Technologie sowie mögliche Produktionsengpässe, die zu einem verspäteten Marktstart und/oder zu erheblichen Lieferschwierigkeiten führen könnten.
Wie Apple seine drei neuen iPhone-Modelle für 2017 nennen wird, kann derzeit weder Bloomberg, noch irgendeine andere Publikation mit Sicherheit sagen. Eventuell hat sich das kalifornische Unternehmen selbst diesbezüglich noch nicht endgültig festgelegt. Die bislang aber am häufigsten von der Gerüchteküche verwendeten Bezeichnungen sind iPhone 7s und iPhone 7s Plus für die beiden direkten Nachfolgemodelle der aktuellen Apple-Smartphones iPhone 7 und iPhone 7 Plus sowie iPhone 8 für das Top-Produkt der kommenden Line-up.

Die jüngste Berichterstattung über die nächste iPhone-Generation fokussiert sich wie schon frühere Meldungen zu dem Thema verständlicherweise auf das ganz neu designte iPhone 8. Im Zuge des zehnjährigen Jubiläums der Vorstellung des ersten iPhones in diesem Jahr will Apple scheinbar so viele Neuerungen wie nur möglich in dieses kommende High-End-Modell integrieren. Unklar war laut Bloomberg dabei allerdings bis zuletzt, auf exakt welches Chassis-Design Apple für das finale Produkt setzen wird. Analog zu früheren iPhone-Entwicklungen testeten die Kalifornier nämlich mehrere Prototypen, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften aufweisen würden. Somit ist fraglich, ob Apple wie Samsung ein zu den beiden Seiten hin gewölbtes OLED-Display nutzen wird, oder sich stattdessen für ein flaches Panel entscheidet, bei dem sich nur das Abdeckglas seitlich zum Rahmen hin krümmt.

Der jüngste Prototyp des iPhone 8 soll laut Bloombergs Quellen jedenfalls einen flachen OLED-Bildschirm, an den Seiten leicht gewölbtes Frontglas und einen Rahmen aus Edelstahl besitzen. Wie sich in diesem Fall die Rückansicht des Smartphones darstellt, ist jedoch das nächste Rätsel. Apple experimentiert beziehungsweise experimentierte scheinbar sowohl mit einer Glas- als auch Metall-Rückseite.
Weitere Fragen tun sich hinsichtlich der Platzierung des Fingerabdrucksensors Touch ID sowie der neu entwickelten Kamera-Technologie des iPhone 8 auf. Den vorliegenden Angaben nach hat oder hatte Apple wohl einige Schwierigkeiten damit, Touch ID direkt im Display zu implementieren, also so wie zuvor mehrfach berichtet worden war. Einem anderen Bericht nach scheiterte zuletzt Samsung exakt an demselben Problem und musste bei der Galaxy S8 Reihe daher den Fingerabdruckscanner noch kurzfristig auf die Geräterückseite verlagern. Was die alternative Ausweichposition von Touch ID beim iPhone 8 wäre, sofern die Integration im Touchscreen nicht gelingen sollte, lässt sich im Moment nicht sagen. Aufgrund der Display-Größe und des daraus resultierenden Wegfalls der Home-Taste erscheint die Frontseite dafür dann jedoch ausgeschlossen.

Andere interessante Details, die ebenfalls aus dem Artikel hervorgehen, beziehen sich auf die Kameras des iPhone 8. Das neue Apple-Flaggschiff könnte sowohl auf der Rück- als auch Frontseite jeweils zwei Kamera-Sensoren bieten, wobei diese Sensoren bei der rückseitigen Hauptkamera nicht wie beim iPhone 7 Plus horizontal, sondern vertikal angeordnet sein sollen. Hinsichtlich der Sensoren auf der Front wird damit gerechnet, dass diese nicht mehr einfach nur als Selfie-Cam dienen, sondern vielmehr Gesichtserkennung und wahrscheinlich auch bestimmte Augmented Reality Features ermöglichen werden.
Was das iPhone 7s und iPhone 7s Plus betrifft, so lässt sich nach wie vor nur berichten, dass beide im Grunde aussehen sollen wie iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Dies schließt mit ein, dass sie mit einem 4,7 Zoll respektive 5,5 Zoll großen LC-Display aufwarten werden. Wie das iPhone 8 sollen allerdings auch die beiden weniger spektakulären Modelle mit einem neu entwickelten, schnelleren und effizienteren 10nm-Prozessor der Apple A-Serie aufwarten und mit iOS 11 ausgeliefert werden. Die offizielle Vorstellung der nächsten großen iOS-Version wird bereits im Juni zu Apples WWDC (World Wide Developers Conference) erwartet.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-03-2018 à 06h07

 ASUS UX52 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The 8MP camera and 2Mp webcam are a cut above what you'd find on most tablets too, with image quality through both components appearing fairly impressive. When I first launched the main camera, the app crashed and Windows restarted itself to install an update which was a little worrying but everything has been reliable since then.The Toshiba Encore is quite well connected too, with a micro HDMI port to partner the usual micro USB 2.0 socket. The Bluetooth 4.0 radio is bang up to date but the 802.11n Wi-Fi card only supports the 2.4GHz wavelength. A rather less common addition for a Windows tablet is the GPS receiver to pinpoint your location on Bing maps. The stereo speakers on the bottom of the Encore aren’t too shabby but a little more volume would be nice.

I suspect the most common version of the Encore to be found at retail will be the 32GB version but I’d strongly suggest forking out the extra £50 for the 64GB machine. Windows 8.1 is many things but small is not one of them and my Encore showed only 52GB of nominal storage and even before I started loading it up that only equalled just under 40GB of usable free space.If you have only 32GB to start with, then things will get very tight, very fast. Sure you can use the up to 32GB capacity micro SD to pick up some of the slack but I’m always happier with a decent wedge of built-in storage.Hauling the coal inside the Encore is a quad-core 1.33-GHz Intel Atom Z3740 Bay Trail processor with 2GB of RAM and thanks to that – and the 32-bit incarnation of Windows 8.1 that runs this Tosh tablet – it can do everything a regular Windows laptop can do and subjectively it always felt pretty fast and fluid. Indeed, much more so than any Windows tablet running on previous generation Atom chips that I’ve tried.The next steps were straightforward, albeit hugely tedious. The first was to call Big Security Company, cancel my security subscription, and get a refund for my initial payment. Then began the process of going to my backups, putting an image on a clean hard drive, then testing to see if this new image had the same virus as the old one.

The virus’s erratic behaviour – sometimes starting right up with the inane audio, other times waiting for as long as an hour or two before tormenting me – made a long job longer. Couple that with not being able to pin down exactly when the virus first emerged, and you end up with a long and tedious job.Fortunately, I have firm backup procedures in place. Every key system is backed up incrementally daily, with a clean image saved weekly. All of these backups are stored for 60 days just in case of, well... this.It took what seemed like forever to find an image that didn’t have the virus on it. I ended up going back several weeks, which made quite a bit of work and raw materials (video, notes, etc) disappear. Those files had to be brought in individually and tested, just in case one of them was the virus carrier. That process accounted for another long period of time... sigh.I kept wondering how it happened and how I could prevent it in the future. Since this was a new virus, according to Big Security Company, why were my well-protected computers the first to get hit?

Did the Trilateral Commission finally decide to even the score with me? Or the Yakusa? Russian mobsters? Or someone who was just looking to mess with me? It could have been all of the above, or maybe it was just my time to be a zero-day guy. I do have some slight grounds to suspect that I was targeted and if I find out more, I’ll let you know.What did this experience teach me? To be more fearful than ever. I still don’t have any idea what I was infected with, how I picked it up, or how to prevent it in the future. According to third-line tech Jedi at Big Security Company, this is the world we live in today. Our cyber safety is under constant attack, and the bad guys have the first-mover advantage.

The most valuable lesson? It pays to back up, and an investment in fast and solid NAS boxes (shout out “Thank you, Synology!”) is worth every penny. My terabytes of backups saved the day and got me back in business. Without them, I’d be looking at clean installs of everything and then a file-by-file inspection and test of all of my stored data. Yikes.I don’t want to think about how long this process would have taken if I were trying to do this number of restores via the cloud. I have a fairly fast pipe into the home office; it typically tests out at 20Mbit per second. But when you’re talking about full-sized images of around 150GB, it would take anywhere from 15 to 18 hours to complete a single download. My local NAS was able to copy these images over in half an hour or so.

Now that I’m back, it’s time to start dealing with the backlog. I have plenty to tell including some interesting and compelling experiences at the SC13 supercomputing conference, stories on my trip to the second annual South Africa Student Competition, info on the upcoming ISC’14 Cluster Challenge, and the usual HPC industry happenings. Stay tuned. Since, in my book at least, half the reason for buying an Encore is that it can be used as a fully fledged Windows PC, it made sense to test it as such. So I gave PCMark8 a spin to get an idea of its underlying performance and of the durability of the fixed 2-cell 20Wh battery.The PCMark8 result of just over 1200 wasn’t a stunning score, but it’s not far below what you’d get from some Core i3 laptops. It certainly shows this to be an Atom processor with, at last, some serious grunt.Looping PCMark8 drained the battery in a little over six hours. Used for a continuous mix of web browsing, writing this review on Google Docs and watching a few 720p mp4 videos, it lasted for a few minutes shy of eight-and-a-half hours.

With graphics being handled by the Intel Atom’s HD IGP this clearly is not a platform for even semi-serious PC gaming but it managed to return a 3DMark Ice Storm gaming benchmark score of just under 16,000. I’d say this is par for the course for most similarly priced tablets or laptops.If the Encore was running a Linux distro then the tablet would perhaps perform even better but I couldn’t get the system to boot off a USB stick so that will have to remain a matter of conjecture.Some will lambast Windows 8 tablets for even having the "old fashioned" desktop but I see it as the ace up the Encore’s sleeve because you can use it for real PC stuff and run all your – or rather my – favourite Windows programs like Thunderbird, VLC and Gimp. Lest we forget Microsoft’s Office Home & Student 2013 which comes pre-installed. Well, in retail packages at least, it was missing from my review unit, but LibreOffice worked a treat in its place.Of course, to use the Encore as PC you really need a good Bluetooth keyboard along the lines of Microsoft’s Wedge, which comes complete with a handy universal tablet stand.

That said, using the Windows desktop with your fingers and the virtual keyboard isn’t an entirely hopeless undertaking - I managed to use Thunderbird with no real problems - but there’s really no point in trying to touch your way through a user interface that is clearly designed to be used with a mouse and keyboard.Away from the Windows desktop if all you want from your tablet is to listen to music, watch movies, read books and keep up with your social network, then the Windows touchscreen interface has you well covered and the Encore can do all those things with ease.Say what you like about the Windows touch UI, it’s almost insultingly easy to use. I’m also developing a soft spot for some of the primary Windows 8 apps like news, weather and email while the ability to sign into your SkyDrive/OneDrive account and synchronise content between your various Windows machines is a feature that shouldn’t be overlooked. Ditto, the various Xbox-branded cloud features, like Music.

Having genuine DropBox/Box/GDrive folder sync on a tablet has its uses too. I use DropBox to sync all my Thunderbird folders across my laptops and I quickly got used to having my desktop email environment replicated in toto on my tablet.Finally, Toshiba also deserves a mention in dispatches for not loading the Encore down with bloat. Other than Spotify and McAfee – both uninstalled in a trice – what you have here is a pretty much a vanilla version of Windows 8.1. I would say that it's a bit of shame there isn’t a version of the Encore available with a cellular radio though.As a pure tablet, the Encore leaves a few things to be desired. Physically it’s heavy, thick and a bit ugly when compared to the likes of the Nexus 7 and iPad mini. Furthermore, the paucity of touch-optimised apps in the Windows store, compared to to iOS and Android, is still an issue.On the other hand the baseline performance from the new Atom chipset has at last reached an acceptable level, the screen and cameras are pretty good, the battery life is respectable and, of course, you can hook it up to an external monitor, keyboard, printer et al for a fully fledged PC experience.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-03-2018 à 06h39


Historique : 05-03-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note