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Dieses 12 Zoll MacBook ist also der Laptop in der MacBook Line-up, der in Kürze das lang erwartete Skylake-Update spendiert bekommen sollte. Das legt aber nicht nur der gesunde Menschenverstand nahe, sondern jetzt auch indirekt Apple selbst. Wie nämlich 9to5Mac und Pike’s Universum herausgefunden haben, finden sich in der am Montagabend veröffentlichten aktuellsten Version des Mac-Betriebssystems OS X 10.11.4 Hinweise auf ein bislang nicht offiziell vorgestelltes MacBook (Early 2016). Des Weiteren sind Code-Zeilen entdeckt worden, die sogar die CPU-Modelle verraten, welche allem Anschein in der kommenden MacBook-Generation zum Einsatz kommen. Es handelt sich dabei um die folgenden drei Intel-Chips:
Neben den Architekturverbesserungen von Skylake im Vergleich zu Broadwell bringen diese Core M Prozessoren höhere Turbo-Taktfrequenzen sowie eine flottere Grafikeinheit als ihre direkten Vorgänger mit und sie bieten Unterstützung für schnelleren LPDDR3-RAM.

Da während des Apple-Events Anfang der Woche darauf verzichtet wurde, ein 12 Zoll MacBook mit Skylake-CPU offiziell vorzustellen, die genannten Hinweise sich jetzt aber in OS X 10.11.4 finden, erwarten wir eine zwar baldige, jedoch völlig unaufgeregte Ankündigung der neuen Modelle via Pressemitteilung. Wegen der in OS X vermerkten Bezeichnung MacBook "Early 2016" ist wohl Anfang April, aller spätestens aber bis Ende April damit zu rechnen.
Diese Erkenntnisse über das 12 Zoll MacBook lassen schließlich auch noch eine ergänzende Schlussfolgerung bezüglich der kommenden ultra-flachen 13 und 15 Zoll MacBooks, über die jüngst ebenfalls ausgiebig spekuliert wurde, zu. Alles deutet nun darauf hin, dass es sich bei diesen beiden Geräten um einen Ersatz für die aktuelle hoch geschätzte, aber mittlerweile nicht mehr ganz taufrische MacBook Pro Reihe (13 und 15 Zoll) handeln wird, die zur WWDC 2016 im Juni enthüllt werden könnten. Ob Apple darüber hinaus vorhat, die MacBook Air Reihe noch einmal aufzufrischen, oder aber es so ist, dass die einst trendsetzenden Notebooks ab diesem Jahr nach und nach ganz aus der Line-up verschwinden werden, muss sich zeigen. Letzteres scheint aber wahrscheinlich, da Apple das 12 Zoll MacBook zusammen mit der iPad Pro Reiheohnehin bereits als Nachfolger des MacBook Air definiert hat.

Wie bereits seit Anfang März bekannt ist, wird Huawei am 6. April ein Event in London abhalten, um ein neues Flaggschiff-Smartphone - höchstwahrscheinlich das "P9" - zu präsentieren. Dank diverser Leaks sind die wichtigsten technischen Details dieses P9 schon jetzt ein offenes Geheimnis und außerdem wird gemunkelt, dass die Chinesen Anfang April nicht nur ein, sondern gleich mehrere neue Smartphones vorstellen könnten. Die US-Publikation Venture Beat ist es nun abermals, die konkrete Informationen zu einem dieser zusätzlichen Modell in Erfahrung bringen konnte. Das Smartphone soll unter dem Codenamen "Venus" entwickelt worden sein und wird voraussichtlich als "P9 Lite" auf den Markt kommen.
Gemäß den Angaben von Venture Beat könnte sich das Huawei P9 Lite sogar zum interessantesten Smartphone der für den 6. April geplanten Neuvorstellungen entpuppen. Ganz anders als das letztjährige P8 Lite soll das P9 Lite in diesem Jahr nämlich dem Flaggschiff-Modell deutlich ähnlicher sein beziehungsweise mit weniger Abstrichen gegenüber dem P9 auskommen müssen.

Das P9 Lite soll also beispielsweise genau so ein 5,2 Zoll großes Full HD Display besitzen wie das Topmodell und ebenfalls mit 3 Gigabyte RAM aufwarten können. Ein Unterschied zwischen dem P9 und dem P9 Lite ist laut Venture Beat hingegen der verbaute Prozessor. Dieser soll beim P9 Lite nicht so leistungsfähig sein wie der HiSilicon Kirin 950 im P9. Genauer geht der Bericht aber nicht auf die unterschiedlichen Chips ein.
Weitere Unterscheidungsmerkmale zwischen dem P9 und dem P9 Lite sollen darüber hinaus sich in den Bereichen Chassis-Konstruktion und Kameratechnik finden. So soll das günstigere Modell etwa kein vollständig aus Metall bestehendes Gehäuse wie das High-End-Modell bieten können und auch die Dual Kamera Anordnung auf der Rückseite des P9 wird diesem wohl vorbehalten bleiben. Was das P9 Lite hingegen ebenso mitbringt, das ist einen Fingerabdrucksensor. Vorausgesetzt also die Kamera ist ordentlich und vor allem der Preis niedrig genug, besteht eine gute Chance, dass Huawei mit dem Mittelklasse-Gerät einen potentiellen Verkaufsschlager entwickelt hat.

Damit aber nicht genug. Der Bericht von Venture Beat lässt darauf schließen, dass Huawei am 6. April insgesamt vier Smartphones enthüllen möchte. Neben den inzwischen recht gut dokumentierten P9 und P9 Litesollen die Chinesen auch noch den Marktstart eines "P9 Premium" und eines "P9 Max" vorbereiten. Wir sind gespannt und werden natürlich in rund zwei Wochen über alles Wichtige informieren.
Nach der Vorstellung am Montag hat Apple mittlerweile damit begonnen, das iPhone SE und das 9,7 Zoll iPad Pro an Pressevertreter beziehungsweise Tester zu verteilen. Aufgrund dieser Tatsache lassen sich nun ein paar bislang unbekannte oder zumindest noch unbestätigte Details zu den beiden Geräten exakt beschreiben. Die gute Nachricht ist, dass sowohl das iPhone SE als auch das kleinere iPad Pro ihren größeren Geschwistern in Sachen Prozessor-Performance gar nicht oder nur minimal nachstehen. Kritisch zu bewerten ist hingegen Apples Entscheidung, dem neuen 9,7 Zoll Profi-Tablet weniger Arbeitsspeicher zu spendieren als dem 12,9 Zoll Modell.

Wie die Angaben von Matthew Panzarino von TechCrunch verraten, der das iPhone SE und 9,7 Zoll iPad Pro bereits durch einige Bencharks jagen konnten, besitzen die zwei neuen Apple-Geräte jeweils 2 Gigabyte LPDDR4-RAM. Das iPhone SE liegt damit gleichauf mit den aktuellen iPhone-Topmodellen iPhone 6s und iPhone 6s Plus, das 9,7 Zoll iPad Pro hat jedoch nur halb so viel Arbeitsspeicher wie das 12,9 Zoll iPad Pro.
Mit den genannten 2 Gigabyte RAM hat das kleine iPad Pro genau so viel Arbeitsspeicher zu bieten wie das iPad Air 2. Da iOS von Anfang an so entwickelt wurde, dass es mit wenig RAM auskommen kann, muss der kleinere Arbeitsspeicher aktuell nicht zwangsläufig Leistungseinbußen für das neue Pro-Modell im direkten Vergleich mit dem 12,9 Zoll iPad Pro bedeuten. Allerdings bringt mehr RAM auch unter iOS schon jetzt den Vorteil mit sich, dass mehr Daten direkt im schnellen Arbeitsspeicher vorrätig gehalten werden können, was sich beispielsweise in Safari sehr gut nachvollziehen lässt. Je größer der Arbeitsspeicher um so mehr Browser-Tabs können im Hintergrund geöffnet bleiben.

Speziell beim iPad Pro könnte die Entscheidung für nur 2 Gigabyte RAM bei der kleineren Ausführung aber mit zukünftigen Problemen verknüpft sein. Sollten Entwickler einmal dazu übergehen, fortschrittlichere Programme zu schreiben, die die 4 Gigabyte RAM des 12,9 Zoll iPad Pro voll ausnutzen, werden diese Apps nicht mit dem 9,7 Zoll Modell kompatibel sein.
Einen kleinen, relativ unbedeutenden Unterschied zwischen den beiden iPad Pro Modellen gibt es außerdem bei der Prozessorgeschwindigkeit. Während das Apple A9X SoC in der 9,7 Zoll Version mit einer maximalen Taktrate von 2,16 Gigahertz rechnet, erreicht derselbe Chip im 12,9 Zoll Modell eine maximale Taktfrequenz von 2,24 Gigahertz. Darüber hinaus ist auch die Taktrate der Grafikeinheit des A9X im kleineren iPad Pro leicht reduziert. Dieser Entschluss Apples lässt sich aber relativ einfach mit den geringeren Gehäuseabmessungen des 9,7 Zoll Tablets erklären. Das Unternehmen kann nämlich durch die niedrigeren Taktraten sicherstellen, dass die Temperatur des A9X auch auf engerem Raum jederzeit im Rahmen bleibt.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-03-2018 à 05h38

 Fujitsu fpcfpcbp219ap Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Whether or not the Superbook gets out the door smoothly remains to be seen, but its approach seems simpler and more open than the others. Instead of forcing you into one ecosystem, it’s meant to work around the devices you already have. Maybe, maybe, that'll be the key to making this convergence idea work.Microsoft is quietly working on a new and streamlined edition of Windows 10, called Windows 10 Cloud, that will only run apps from Microsoft's app store, reports ZDNet's Mary Jo Foley.The idea, reports Foley, is to take on the dominance of Google Chrome OS-powered Chromebooks — ultra-cheap laptops that aren't making a dent in the overall PC scene, but account for a huge chunk of the education market.In the classroom, premium specs matter less than battery life, portability, and the ability to take a beating. Meanwhile, Microsoft is working on bringing Windows 10 to ARM processors, the same kind of battery-efficient chips that power tablets like the iPad.

Combine that news with this potential Windows 10 Cloud edition, and you start to see things come together: Get ready for a blitz of Microsoft-made cheap laptops and tablets, mainly intended for classrooms (and the occasional business), powered by a simplified version of Windows. This isn't the first time that Microsoft has tried something like this: The very first Surface tablet ran a modified version of Windows 8, called Windows RT, which could also only run apps from the Windows Store. It was an attempt to provide a streamlined experience, similar to Apple's successful iPad, focusing on speed and power efficiency over openness.It was also a notorious flop, with developers other than Microsoft largely failing to produce any notable apps for the Windows Store, and users abandoning their devices in droves.Windows RT launched in 2012; by the end of 2013, most manufacturers except Microsoft had abandoned plans for their own Windows RT devices.Not too long after that, the Surface line switched focus to the real, full versions of Windows 8 for the Surface 2 and the Surface Pro, and Windows RT was relegated to the junk heap of history.

But the Windows Store is still around in Windows 10, and would form the backbone of this new Windows 10 Cloud edition. While it's still dramatically understocked compared with Apple's App Store or Google Play, the Windows Store at least nowadays sports fresh, modern apps from the likes of Facebook, Uber, and Netflix.So as Microsoft continues its efforts to stock up the Windows Store, it'll play a big role in the success or failure of any attempt to take on Google and its Chromebooks. Never underestimate Microsoft's willingness to compete in the PC market, its home turf.Earlier this week Microsoft released the results of a test which showed that its Edge web browser used less battery than rival browsers like Google Chrome and Opera.

But now Opera has hit back at the study, publishing one of its own which has a very different result.On June 20 Microsoft published a post on its Windows blog detailing the result of a test it carried out showing its new Edge browser as being far more power-efficient than any rivals. The amount of battery that a web browser uses might not seem like a big deal, but it's genuinely an important issue. Web browsers like Google Chrome are packed with extensions and processes that chew through a laptop's battery. And the problem gets even worse if you're running lots of tabs at the same time. That's why Microsoft is so keen to show that its Edge browser is the most power-efficient.But in a post published on Wednesday, Opera hit back at Microsoft. It said that Microsoft didn't release the details of how it measured battery usage, so its test wasn't accurate. Microsoft should be transparent about its methodology so that others can replicate it, Opera said.

Opera carried out its own test and, perhaps unsurprisingly, found that its own browser was the best — but only when its battery saver mode was on.Apple is planning to launch an updated version of the MacBook Pro later this year, according to a new report from Bloomberg ace Mark Gurman.This updated MacBook Pro could feature a new Apple-designed chip designed for low-power consumption. Apple designs the primary application processor chip inside of its iPhones, a major competitive advantage that allows Apple's phones and tablets to boast better performance than Android devices. Using that expertise from the iPhone, Apple is planning to add more Apple-designed silicon to the Mac, according to the Bloomberg report. The report notes Apple is not planning to dump Intel, which makes the processors for Macs, anytime in the near future, but that a new Apple-made chip might show up in the new version of the MacBook Pro that may release later this year, according to the report.

Instead, the new Apple chip, codenamed T310, will be based on the embedded processor currently used in the new MacBook Pro with Touch Bar, which is used for the computer's eponymous Touch Bar technology as well as Touch ID. In the new MacBook Pro coming later this year, the new Apple chip could run the laptop's low-power mode to fetch emails and other data while the computer is asleep, leading to lower power consumption and better battery life. Apple leadership has implied some of the reason for complaints about Apple's latest laptops have been related to Intel chip limitations. Apple is also suing its primary mobile silicon partner, Qualcomm, for $1 billion.On Tuesday, the US Department of Homeland Security announced the introduction of an electronic-device ban for flights coming to the US from 10 airports in the Middle East and Africa.Many of the eight affected airlines seemed to have been blindsided by the news.With only four days to comply, it's still uncertain how many of the carriers will be able to work out the logistics of the ban.

In addition, the thought process behind the decision and the intelligence on which the ban has been based remain unclear.According to senior administration officials, the decision to implement these security measures is a result of intelligence showing a risk for terrorist activity involving commercial aviation.Evaluated intelligence indicates that terrorist groups continue to target commercial aviation and are aggressively pursuing innovative methods to undertake their attacks, to include smuggling explosive devices in various consumer items, an official said on Monday.Whatever this intelligence consists of, it was substantial enough for the national-security apparatus to act.According to James Norton, who served as deputy assistant secretary of the DHS during the George W. Bush administration, security actions such as this will take place if there is evidence of a credible threat. An example of this happened in 2006 when the Bush administration issued an immediate ban on liquids after law enforcement in the UK foiled a terrorist plot to blow up airliners traveling across the Atlantic using liquid explosives, Norton told Business Insider.

Confusing, however, was that the UK issued a similar ban Tuesday but excluded four airports — in Dubai and Abu Dhabi in the United Arab Emirates, in Doha, Qatar, and in Casablanca, Morocco — featured in the US ban.In addition, many in the aviation community question whether a ban of this type would even be effective in countering a terrorist attack.Doha, Dubai, and Abu Dhabi are major international transit hubs with extensive multilayered security procedures. US-bound flights are also screened in dedicated facilities using well-trained security professionals who often have experience in law enforcement or the military.In fact, Abu Dhabi International Airport is equipped with a US Customs and Border Protection preclearance facility where passengers and bags headed for the US are screened by US customs officials.The new rule is not an outright ban. Instead, it prohibits larger electronics such as laptops, cameras, and tablets from being brought into the cabin of the aircraft. This means they will most likely have to be stored inside the cargo hold of the aircraft with the checked luggage.

Such behavior, however, is explicitly prohibited by the Federal Aviation Administration.FAA battery fire testing has highlighted the potential risk of a catastrophic aircraft loss due to damage resulting from a lithium battery fire or explosion, the agency wrote in an alert in February. Current cargo fire suppression systems cannot effectively control a lithium battery fire.Administration officials told journalists on Monday that they were working with the FAA to maintain a safe flying environment, but they did not state specifics. Business Insider asked DHS for specifics on Tuesday but has not yet heard back from officials.This is particularly concerning for Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technologies, a company that specializes in thermal-management systems for batteries.Lithium-ion batteries are inherently volatile with an average of one out of 5 million units expected to blow, Mo told Business Insider in an interview. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when one of these things blow.

So when that happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.Spare lithium-ion batteries stored in a cargo hold could be particularly dangerous because they would be packed into checked suitcases that would most likely also include incredibly flammable items like hairspray or deodorant.Of the 10 airlines affected by the US ban, three — Emirates, Etihad, and Qatar Airways — have been at the heart of a heated rivalry with the US carriers American, Delta, and United, which are not affected. For some, the inclusion of these airlines seems too convenient to be a coincidence.If you squint hard enough, there is some justification on a security basis for this, but the implementation has been haphazard and in manner that is particularly targeted at and does harm to the commercial interests of a set of airlines that has been the source of much competitive hand-wringing from US airlines, Airways senior business analyst Vinay Bhaskara told Business Insider.

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Historique : 04-03-2018
 

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note