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Die Auswüchse des Sponsorings in den Klassenzimmern offenbarten sich zuletzt deutlich: So will Swissnuclear, dass alle Schüler lernen, Atomstrom sei zweifellos die sicherste und sauberste Energie. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé erteilt Geschichtslektionen über Schokolade. Der Fleischfachverband hofft, dass Kindergärtler mit «Würstli-Memory» ihr Gedächtnis trainieren. Und Victorinox sähe es am liebsten, wenn Mittelschüler im Werkunterricht lernen würden zu schnitzen – natürlich am liebsten mit Victorinox-Sackmessern.
Dass Firmen ihre Produkte gerne an Schulen verteilen, kommt nicht überraschend. «Das sind eindeutige Beeinflussungsversuche», sagt Wirtschaftspsychologe Christian Fichter. Die Unternehmen möchten ihre Marken schon früh in den Köpfen der Schüler verankern. Die Erfolgschancen dafür stehen gut: «Kinder sind noch nicht in der Lage, Werbung rational zu verarbeiten und dadurch leichter beeinflussbar.» Deshalb spricht sich auch Fichter für klare Regeln aus. «Die sind dringend notwendig.»
Denn ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Mit der Digitalisierung dürfte das Sponsoring weiter zunehmen. Tablets werden in den Klassen unumgänglich. Apple führt seit Jahren einen Werbefeldzug in Schweizer Schulzimmern. Das Unternehmen stellt iPads und Lernapps zur Verfügung. Zudem belohnt es Lehrer, die mit Apple-Produkten unterrichten mit Rabatten Reisen und Seminaren.

Auch auf dem Schulweg lässt sich Werbung machen: So hat Interdiscount zu Beginn diesen Sommer 25'000 Leuchtwesten für Kindergärtler produziert – samt riesigem Logo auf dem Rücken. «Wir haben einfach unsere Hilfe angeboten, als Elternräte mit dieser Bitte auf uns zukamen», sagt Marketingchef Martin Koncilja. Bisher hat Interdiscount die Hälfte der Westen abgegeben, der Rest wird im kommenden Jahr verteilt. Danach werde entschieden, ob die Aktion wiederholt wird. Die Kritik kann Koncilja nicht nachvollziehen. Seit Jahren würde der TCS ähnliche Leuchtwesten verteilen. Man dürfe keinen Unterschied machen, wer die Westen produziert, sagt er. Der Lehrerverband ist dennoch dagegen: «Wir müssen das schnell unterbinden, sonst gibt es Nachahmer», hiess es, als die Verteilaktion startete.

Schon einmal versuchte der Schweizer Lehrerverband, das Sponsoring-Problem anzugehen. Im vergangenen Winter stellten die Lehrer einen 52-seitigen Leitfaden vor. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen den richtigen Umgang mit Sponsoring auf. Im Leitfaden finden sich Themen wie Sachspenden, kostenlose Smartphones, Werbung oder Eventtage. Kernstück der damaligen Intervention der Lehrer war ein Verhaltenskodex, nach dem sich Unternehmen zu richten haben. Zu den Erstunterzeichnern zählten neben der Post und Swisscom auch Samsung und Microsoft. Mittlerweile sind weitere hinzugekommen.
Weil der Kodex allerdings freiwillig ist und bis heute nur wenige Kantone – darunter St. Gallen und Basel-Stadt – offizielle Richtlinien erlassen haben, doppeln die Verbände nun mit dem neuen Manifest nach. «Wenn Lehrer aus den deutschsprachigen Ländern gemeinsam eine Erklärung verfassen hat das grosses Gewicht», sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung Deutschland. Sponsoring an Schulen mache nicht an den Landesgrenzen halt, deshalb sei es wichtig, geeint aufzutreten, um den Trend einzudämmen. Mit der Hamburger Erklärung sei nun der Anfang gemacht.

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Schockrocker Alice Cooper hat mit Smartphone, Laptop und Social Media nichts am Hut. «Ich habe weder iphone noch Computer», sagte der US-Sänger dem «Blick». Um seine Präsenz im Netz kümmern sich Angestellte.
"Wenn etwas unter meinem Namen auf einem Portal erscheint, dann tun das zwar Leute in meinem Auftrag für mich und auch nach meinem Geschmack, aber ich habe keinen blassen Schimmer davon."

Der Schöpfer der legendären Rockhymne "Schools Out" von 1972, die die Schule verteufelt, war selbst ein Rabauke, wie er einräumt. "Ich war ein Klassenclown und ein Rebell, ich hätte nicht mein Lehrer sein wollen", sagte Cooper, der diese Woche in Zürich auftritt.
Als Vater und Opa von zwei Enkeln findet er sich aber klasse. "Ohne zu prahlen, denke ich, dass ich ein echt guter Vater war und bin."
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Der Anbieter bietet seinen Nutzern bei gewissen Produkten die Möglichkeit von Feriennachsendungen an. Es liegt in der Verantwortung des Nutzers, dem Anbieter die dafür notwendigen Informationen rechtzeitig, d.h. mindestens fünf Arbeitstage vor dem Stichtag zukommen zu lassen. Feriennachsendungen im Inland lösen keine zusätzlichen Versandkosten aus. Bei Urlaubsnachsendungen ins Ausland werden die diesbezüglichen Versandkosten dem Nutzer verrechnet, wobei diese je nach Reiseland variieren. Für die Bearbeitung kann sowohl bei Inlandnachsendungen als auch bei Auslandnachsendungen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr erhoben werden. Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Lieferung von kostenpflichtigen Produkten zu unterbrechen. Davon ausgenommen sind Probeabonnements mit einer Laufzeit von unter einem halben Jahr sowie sämtliche Abonnements digitaler Produkte. Bei einer beantragten Lieferunterbrechung von mehr als vierzehn Tagen verlängert sich das Abonnement für das entsprechende Produkt um den Zeitraum des Lieferunterbruchs, jedoch höchstens um zwei Monate.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-03-2018 à 06h45

 Asus x54hy Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

And should the low prices of the new Haswell-based Chromebooks make them the hugely disruptive force in the market that Pichai believes they'll be, Intel may have to rebalance those 1,000 engineers, and task more of them on optimizing for Chrome OS. Although Chrome OS may very well be finding a firm foothold, it has a way to go before catching up to its older brother. As Pichai pointed out, Android just passed one billion device activations globally, and Google is currently activating over 1.5 million new devices each day.IDF13 Intel wants you to know that Moore's Law is not dead. And to prove it, CEO Brian Krzanich rolled out his company's next generation of process shrinkage at the Intel Developer Forum in San Francisco.I'm here to introduce the first 14-nanometer PC, Krzanich said during his Tuesday keynote. The Ultrabook he displayed to his audience was based on Intel's 14nm Broadwell microarchitecture, and was fully operational – and to prove it, Krzanich demoed the laptop playing ZeptoLab's Cut the Rope.

This is it, folks, he said. Fourteen nanometers is here, it's working, and will be shipping by the end of this year. According to Krzanich, 14nm Broadwell systems will provide a 30 per cent improvement in power consumption over today's comparable 22nm Haswell chips – but power saving may be even greater.The Broadwell chip playing Cut the Rope in Krzanich's demo will be joined by an Atom-based 14nm chip, he said, around the end of 2014.Intel president Renée James, who shared the keynote stage with Krzanich, was adamant about the health of the Intel cofounder's guiding legislation. Moore's Law has been declared dead at least once a decade since I've been at Intel, she said, and as you know – you heard from Brian – we have 14 nanometer working and we can see beyond that. I assure you it's alive and well.According to James, that alive and well status will allow Intel make it down to 7nm – although her presentation didn't include any projections beyond that node.As anyone who has been following the chip-baking industry knows, getting down to 7nm without the advent of commercially usable extreme ultraviolet (EUV) lithography will be a daunting task – Intel CTO Justin Rattner admitted as much to The Reg just this May.

But EUV is proving to be an elusive technology, as GlobalFoundries CEO Ajit Manocha told SEMICON 2013 this July. We all know that EUV is late, he said. We desperately need EUV, and EUV is still not ready.Another chip-process researcher, speaking at that same conference, has gone so far as to have given up on EUV. I'm not working on EUV at all, said Laurent Miller, CEO of Leti, the nanotechnologies arm of the French research-and-technology organization CEA. Absolutely not, because I don't believe in it.Exactly what inspires James to have such faith in the continuance of Moore's Law, she didn't say. Krzanich, in fact, put the kibosh on one alternative technology – graphene transistors – in response to a question about that candidate in a first-ever keynote-audience Q&A.

Graphene is totally exciting, he said. We absolutely have research going on in graphene. However, he noted that cost, reliability, and repeatability make manufacturing graphene chips problematic. I can tell you that in the next several generations you're not going to see a lot of graphene parts, but there's absolutely a lot of research going on.Will Moore's Law – which, as James recounted correctly, has repeatly been declared dead for reasons of both physics and finance – rise from its deathbed one more time? Who knows – but as Intel Fellow Shekhar Borkar once told us, The engineers, they'll find out a way to do it.If Borkar's confidence is well-founded, perhaps 10 years from now during Kzanich's IDF23 keynote, he'll proudly tell his crowd, I'm here to introduce the first graphene transitor–based PC. Although Krzanich and James' tag-team keynote was 90 minutes of hoopla, futurism, medical miracles, and starry-eyed optimism, the discussion of such a meat-and-potatoes topic as transitor scaling was inevitable. As Krzanich said, You can't have an Intel presentation without talking about Moore's Law.

Would you trust a tablet or a smartphone with a hard disk rather than flash storage? Seagate hopes its Ultra Mobile HDD will persuade you to trade rugged but pricey solid-state memory for 30 times more storage space than your average (16GB) tablet sports.Seagate claims the skinny, 96g 500GB UM HDD offers the same “power, performance and reliability of a flash device”. Reducing a drive’s power consumption to flash levels is doable, and you may get comparable read-write speeds - at least for sequential operations.But dropping a hard disk, shaking it while gaming, throwing it on a sofa afterwards or subjecting it to other sudden movements are bad news for the disk's spinning magnetic platters and their mechanisms.Seagate hasn’t said much about how its UM HDD can match the physical impact resilience of flash, which is entirely unaffected by knocks and bumps provided the chips are soldered in correctly. Seagate did tout the hard drive’s “zero-gravity sensors”, which provide “better shock management” than existing disks - we're told they “detect if a system is in free fall within 60ms” and react accordingly to protect the heads and platters. But there’s nothing to suggest it’s anything other than a more sensitive version of the motion sensors built into laptop drives and linked to the usual head-parking mechanism.

Curiously, Seagate also today offered a low-cost - $30 for two years’ cover - data recovery and hardware replacement services, Seagate Rescue and Replace, in the US. Are these its backup for punters who find that, after all, the UM HDD’s movement resilience wasn’t up to flash levels after all?To deliver flash-like performance, the UM HDD relies on... flash. The drive itself has 16MB of RAM cache on board, but Seagate suggests tablet makers chuck in 8GB of non-volatile cache too. This combo, not the drive alone, plus Seagate’s Dynamic Data Driver software, results in “power consumption equal to that of a 64GB tablet and the performance equal to that of a 16GB tablet - while costing less than either”.On its own, the 5400RPM 6Gb/s SATA drive’s peak data transfer speed is 600MB/s, comparable to sustained reads off as slab of modern flash. But the spec sheet quotes sustained rates of just 100MB/s.

A flash cache boosts the average data access speeds and it also allows the drive’s firmware to power down the rotating disks and heads more often, preserving the computer's battery charge. Seagate claimed the UM HDD’s average power consumption is “as low as 0.14W”, but it’s not clear whether that’s with the suggested cache present or not.Seagate also boasted that the drive is a tablet-friendly 5mm thick, but a visit to a specs listing [PDF] reveals its form-factor is classic 2.5-inch laptop drive - which will be too large for many a ten-inch tablet, let alone seven-inch models. That said, they could easily be crammed into Panasonic’s 20-inch monster.Seagate wants to get the UM HDD into Android-powered fondleslabs pronto, though the drive would be just at home in Ultrabooks and other skinny laptops. So far, though, it hasn’t said if any manufacturer of one or more of these devices has agreed to swap out flash storage for its hard disk. Nor has it said how much the drive will cost.

IFA 2013 Panasonic’s monster tablet – an 18-inch big boy with a 4K Ultra HD display – will come to market in November, the Japanese colossus has promised. The price? A beefy £3,335.The tablet now known as the Toughpad 4K UT-MB5 was first shown off, kind of, in January at the Consumer Electronics Show (CES). Panasonic said it would “strive” to bring the 18.4-inch, Intel Core i5-powered superslab to market, and today it said that will now happen.The earlier incarnation had a dual-core 1.8GHz chip, 4GB of RAM, a 128GB SSD and an Nvidia GeForce GPU. The new, go-to-market model has the same broad spec, but expect a more up-to-date Intel chip and Nvidia GPU, and 256GB of solid-state storage. There’s an SD card slot for extra data space, and a 1280 x 720 webcam on the front.The half-a-metre display’s resolution is 3840 x 2560 pixels, so that’s a density of 230ppi. The whole thing weighs 2.4kg - much the same as a large laptop which is, of course, what it really is, minus a physical keyboard. It does come with a special active stylus, however.

Indeed, you might wonder, since no one is going to be carrying one of these Toughpad 4Ks around iPad-style, why a user wouldn’t opt for a big laptop anyway, or a no-less-portable 21-inch all-in-one desktop. Especially since the Panasonic lacks Ethernet and HDMI output, though both can be added with an optional cradle accessory. Maybe not so optional - the Toughpad’s going to need some kind of stand, after all.Panasonic contends that S&M folk will relish the beast for their presentations. It also has its eye on CAD folk, though they’ll want the souped up ”even more powerful” Performance model Panasonic will have out with fresh Intel and Nvidia chippery in Q1 2014, the company suggested. Absolute Software's second annual Endpoint Security Report records that stolen kit that had not been nicked locally had been recovered in an additional eight countries as far afield as Mongolia, Gambia, Vietnam and Zimbabwe. In the EMEA region (Europe, the Middle East and Africa), London is the top theft location, followed by Kampala in Uganda and Pretoria in South Africa.Across the EMEA region, businesses have become the top device theft hotspot, for both internal and external burglary. This is a change from figures covering 2011, where homes and cars were the top theft location for corporate devices.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-03-2018 à 08h01

 Akku Fujitsu squ 809-f02 www.pcakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Hinsichtlich besonderer Extras legt MSI den Geräten mit Tarnfärbung nicht nur einen Download-Code für Ghost Recon: Wildlands (inklusive Season Pass) bei, sondern auch Gaming-Accessoires in Form eines Rucksacks, Mauspads und SteelSeries Gamespads sowie einer Trinkflasche plus Dog-Tags. Um das Spiel herunterladen und auch tatsächlich ausprobieren zu können, ist eine Produktregistrierung beim Hersteller notwendig.
MSI wird die Camo Squad Sondereditionen seiner Notebooks ab Ende März im deutschen Einzelhandel anbieten. Die unverbindliche Preisempfehlung für das GE62VR 7RF Camo Squad liegt bei knapp 1900 Euro und für das GE62 7RE Camo Squad bei knapp 1700 Euro. Die Leaks rund um Samsungs kommende Galaxy S8 Reihe sind jetzt noch einmal zahlreicher geworden als sie es ohnehin schon waren. Es tauchen sogar so viele Bilder und Videoschnipsel im Netz auf, dass es gar keinen Sinn macht, über jedes einzelne davon zu berichten. Ein paar Fotos, die von SlashLeaks stammen sollen und von Android Central veröffentlicht wurden, stechen allerdings im Moment etwas aus der Masse heraus, da darauf das Galaxy S8 und dessen größerer Bruder Galaxy S8+ nebeneinander zu sehen sind.
Anhand der Aufnahmen wird für alle, die mit dem Kauf eines der Smartphones liebäugeln, zunächst einmal der Größenunterschied zwischen beiden deutlich. Bis auf das 5,8 Zoll beziehungsweise 6,2 Zoll große Display weisen die beiden Flaggschiffe allerdings ein exakt selbes Industriedesign auf.

Neben der aufschlussreichen Frontansicht beider Smartphones liefern die Bilder außerdem die bislang besten Eindrücke vom Chassis und kleinsten Merkmalen der Galaxy S8 Reihe. Zu sehen ist unter anderem der polierte Metallrahmen des S8, der an der Oberseite Platz für den SIM-Karten-Slot bietet. Oder der 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss sowie der USB Typ-C Port an der Unterseite. Oberhalb des Displays sitzen zudem zahlreiche Sensoren, von denen einer ein Iris-Scanner sein soll.
Ein weiteres Detail, das gut auf einigen der Fotos zu sehen ist, ist der On-Screen Home-Button, den Samsung den neuen Flaggschiff-Smartphones aufgrund der extrem schmalen Display-Einfassung - und des daraus resultierenden Wegfalls der „echten“ Home-Taste unterhalb des Touchscreens - spendiert hat. Diese kreisrunde, virtuelle Taste ist offenbar immer dann zu sehen, wenn der Bildschirm in irgendeiner Form aktiviert wird, also auch bei Nutzung von Samsungs Always-On-Display-Funktion.
Hinsichtlich der technischen Daten des Galaxy S8 und des Galaxy S8+ sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Einzelheiten durchgesickert. Wir haben derlei Infos bereits in einem Artikel zusammengefasst. Davon abgesehen, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass die Flut an Leaks bis zur offiziellen Vorstellung der Geräte am 29. März nicht enden wird. Große Überraschungen sind von Samsung dann also wohl nicht mehr zu erwarten. Immerhin: Weitgehend unbeantwortet sind derzeit noch zahlreiche Fragen zu den Software-Features der beiden High-End-Smartphones.

Der chinesische Hersteller OnePlus hat für Besitzer seiner Smartphones OnePlus 3 und 3T eine neue Beta-Version von OxygenOS zum Download freigegeben. Besonders interessant dabei ist, dass diese Betriebssystemfassung auf Android 7.1.1 basiert, also der allerneusten derzeit von Google bereitgestellten Android-Version.
Die neueste OS-Beta von OnePlus hat für das jeweilige Smartphone eine andere Bezeichnung. Der Hersteller spricht beim neueren OnePlus 3T von der OxygenOS Open Beta 3 und beim OnePlus 3 von der OxygenOS Open Beta 12. Beide Versionen basieren jedoch wie erwähnt auf Android 7.1.1 und sind im Grunde identisch, was sich so auch in der offiziellen Update-Beschreibung widerspiegelt.
Wie immer bei noch nicht ganz fertiger Software müssen sich Besitzer des OnePlus 3 oder OnePlus 3T darüber im Klaren sein, dass die OxygenOS Beta 12 beziehungsweise Beta 3 noch einige Fehler enthält. Der Hersteller warnt Nutzer, die mit dem Ausprobieren des neuen Updates liebäugeln, beispielsweise davor, dass es bei einigen Drittanbieter-Apps noch zu Kompatibilitätsproblemen kommen kann.

Ohnehin könnte es ratsam sein, auf die Installation des unfertigen Betriebssystem-Builds und damit potentiell einhergehende Ungereimtheiten zu verzichten, da OnePlus vermutlich sehr bald eine finale Ausgabe als komfortables OTA-Update bereitstellen wird. Huawei war einer der ambitionierten Smartphone-Hersteller, die vergangene Woche mit dem P10 und dem P10 Plus brandneue Premium-Geräte auf dem Mobile World Congress 2017 präsentierten. Aber auch wenn die Vorbereitungen zur Markteinführung dieser zwei Modelle nun im vollen Gange sind, hat das chinesische Unternehmen seine Smartphones des Vorjahres nicht vergessen. Ein weiteres der Top-Geräte des Vorjahres von Huawei, das P9 Plus, erhält nun in ersten europäischen Ländern ein umfassendes Update, das auch die aktuelle Android-Hauptversion 7.0 Nougat beinhaltet.

Wie Android Soul informiert, hat Huawei mit der Verteilung der in Eigenregie entwickelten Software EMUI 5.0, welche auf Android 7.0 Nougat basiert, für die Single-SIM-Variante des P9 Plus unter anderem in Deutschland begonnen. Außerdem soll es auch einige Nutzerberichte aus Rumänien geben, die den Erhalt eben dieser Softwareaktualisierung bestätigen konnten. Weitere Länder auf dem europäischen Kontinent dürften in den kommenden Tagen und Wochen folgen.
Das neueste Update für das P9 Plus (Single SIM) trägt die Versionsnummer VIE-L09C432B360 und wird von der Nutzergemeinde als finale Fassung, und nicht etwa als Beta-Ausgabe beschrieben. Bislang ist unklar, ob auch die Dual-SIM-Variante (VIE-L29) des Huawei-Flaggschiffs aus dem Vorjahr bereits jetzt die EMUI 5.0 erhält, da sich der Hersteller selbst noch nicht zum Verteilungsbeginn geäußert hat. Seit Mitte/Ende Januar kann die grundsätzlich selbe Software-Aktualisierung für das kleinere P9 als OTA-Update bezogen werden.

Huawei hat mit Versions 5.0 einige Anpassungen und Optimierungen an seiner Benutzeroberfläche EMUI vorgenommen, die dem Anwender unter anderem in Form von flüssigerer, einfacherer Bedienung zugutekommen sollen. Dank Android 7.0 Nougat als Unterbau bringt das Update darüber hinaus die von Google im Herbst des vergangenen Jahres für sein Mobil-OS eingeführten Neuerungen mit. Dazu gehören beispielsweise der Multi-Window-Modus, Verbesserungen für die Energiesparfunktion Doze sowie ein erweitertes Benachrichtigungssystem.
Zusätzlich zum P9 und P9 Plus will Huawei eigenem Bekunden nach auch noch das Mate 8 und P9 Lite sowie das Nova und Nova Plus mit dem EMUI 5.0 Update versorgen. Wann genau diese an der Reihe sind, das ist aber nicht bekannt. Mit dem Rollout der Aktualisierung für das P9 Plus besteht immerhin Hoffnung, dass Nutzer der genannten Modelle auch nicht mehr lange warten müssen.

In der vergangenen Woche sorgte ein Bericht des Wall Street Journal für Aufsehen, der die Möglichkeit ins Spiel brachte, dass das kommende iPhone-Topmodell mit einem USB Typ-C- anstelle eines Lightning-Ports ausgestattet sein könnte. Die Formulierung der US-Publikation ließ zwar Interpretationsspielraum, doch ein Teil der Technikwelt sah das Ende von Apples proprietärer Schnittstelle bereits besiegelt. Nun stellt sich aber heraus, dass die ganze Aufregung sehr wahrscheinlich umsonst war. Das potentielle iPhone 8 wird offenbar genau wie von den Vorgängern gewohnt mit Lightning-Port aufwarten.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-03-2018 à 07h25

 Asus a32-f80 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Still, I did have the Elgato 120GB SSD predecessor handy and gave that a try. A 2GB .mp4 file took just under 10secs to copy from the drive to the MacBook Pro 13in and going the other way was 26secs. Copy time for disc images was fairly even in both directions with 1GB taking 4.5secs and 10GB just under 40secs with transfer speeds peaking at around 331MB/s. To think I used to feel smug getting 80MB/s from my eSATA card using HDDs.Admittedly these tests don’t reveal the full 20Gbps potential of Thunderbolt 2, as the Elgato drive functions as a 10Gbps Thunderbolt 1 device and the SanDisk SSD inside it is only SATA 2. Even so, when it comes to swapping files between internal and external SSD storage devices, there’s little to complain about regarding speed, with native drive performance apparently the only bottleneck here.

Talking of speed, the best boot up time to the desktop I saw was 9 seconds although with repeated stopwatch tests it was typically around 14 seconds, saving a couple of seconds if just booting to the login screen. Wake from sleep is active before the lid is fully open, saving even more time. The performance on Windows 8 is impressive with a boot to login typically taking 7.5 seconds.PCMark 8’s battery life tester reckoned on 3hrs and 30mins which seemed somewhat unforgiving as I managed to get through a working day on battery alone with the screen slightly dimmed and set to sleep at lunchtime. Apple claims up to 9 hours which is probably manageable with some tweaks. Incidentally, PCMark 8 consistently gave results of around 24.8fps for ‘casual gaming’ which should be enough to get by on.All in all, the MacBook Pro 13in RD is fairly decent machine in terms of performance, but I’m not convinced that this form factor is appropriate for the Pro moniker. Pro suggests it’s for folk who know what they’re doing and do pros really want to buy into something that’s about as upgradeable as a mobile phone?

Pros might also expect more than two USB ports, especially as there’s no Ethernet port on board either. Three, four USB ports? Come on Apple, just how hard would that be?As for the Retina display, I can see how this works nicely on a tablet, but I’m not so convinced you’re going to be so wowed by it at arm’s length on a laptop. Sure it has great contrast, sharp text and decent viewing angles but how much good is that going to do you when OS X Bohemians or whatever it’ll be called comes out and your key apps start to grumble about the 4GB of RAM?I remember when the first candy coloured clamshell iBooks came out and there were moans that there was no FireWire, around that time the iMac puck mouse wasn’t winning many friends either. During the Paris Expo 2000 keynote Steve Job unveiled FireWire iBooks in response to customers' Number one requested feature.

Evidently, the company was listening to its users back then. Will Time Cook’s Apple be listening to make some crowd pleasing changes? We might be surprised, but in the meantime, don’t hold your breath. In the States, the Dell Chromebook 11 is “expected to sell below $300” (£183), the PC giant said today, so you’re probably looking at a retail price over here of £220 to £250, thanks to the addition of 20 per cent VAT and the way these things inevitably get rounded up a bit when crossing the Atlantic.My attempts to get Linux Mint 16 (Petra – Cinnamon) up and running using Pen Drive Linux USB drive installer didn’t get past the installation boot options. So I went back to Ubuntu 13.10 and this did run, recognising the Wi-Fi card and the touchscreen functions. Incidentally, Linux Mint 16 is based on Ubuntu 13.10, so I’m not sure what the issue is there.

Testing out full HD movies played well enough on the visual side of things but the audio wasn’t especially loud. The Dell Audio utility features noise cancelling options for its two mics either side of the web cam and the latter is better than most I’ve seen on laptops – sharp but the high contrast does darken mid-tones so it’s not exactly subtle.The audio tweaks for playback are delivered by Waves MaxxAudio Pro which features presets for movies, music, gaming to name a few and you can save your own custom settings for the user configurable tone controls and dialogue enhancement. There's an equaliser too, but with the exception of action movies, the output just isn’t powerful enough on the Inspiron 15. Unsurprisingly, there’s no bass to the speakers either, but the stereo separation was good on both music and movies.Still, many with the desktop replacement in mind will have external speakers to hook it up to and there's always the HDMI telly option too. I tried this out and all was well for both mirroring and smooth playback of a 1080p movie using a TV screen as an extended desktop.

I had a good hunt around the Dell apps for some kind of freebie cloud service, but the company seems to have sensibly sidestepped this for its consumer base. After all, it's not like folk are short of options these days now is it? DropBox, SugarSync, SkyDrive and Google Drive, to name a few. Even iCloud can be accessed from PCs.What is on offer are various utilities for updates, back-up and support – the latter turning into a bit of a joke. Every click on the support page for items such as the user manual, Tools & Info and even Contact Technical Support popped up with “There was a problem accessing the requested information. Please try again later or visit…”At least the link to the support website itself worked but then you have to hunt around to find the relevant parts. And yes, I did try again later, with the same result.

Time was, when you’d think you were being short-changed because the manufacturer would only bundle a PDF manual on CD. Later, the PDF was tucked away on the device itself and now the lazy bastards can’t be bothered to do even that – the information is on-line accessible from an app with broken links. Apparently this is progress and no, Dell isn’t unique here, I had a similar issue with an Android eBook reader recently.So it seems that corners are obviously being cut in some of the most surprising places, but Dell does have the good grace to provide a year’s subscription to MacAfee LiveSafe, probably to make savings on virus-related tech support calls. However, the version of Microsoft Office shipped with the Inspiron 15 is a mere trial. Not only that, you’ll have to rely on Windows Essentials for any multimedia creation exploits. Even that forged metal casing isn’t all encompassing as the underside is plastic.

Yet the Inspiron 15 rather gets away with it, being robust in all the right places. Dell tops it off with a touchscreen made with Corning Gorilla glass. It's not without a few quirks, but it should last and there will be the SSD speed bump to look forward to when the time comes to give it a makeover.The key issue, though, is do you really want to buy a desktop replacement that merely matches an Ultrabook on performance? Or do you spend a fair bit extra for something faster, with a quad-core processor and worry less about the battery life? No doubt Dell has something sportier tucked away for you to spend your money on, but it's probably not as slim – nor as stylish – as the Inspiron 15. Another popular usage case is for handling surveillance video, handling a number of IP cameras concurrently. And there's a good range of third party packages that can be installed with one click, including WordPress and SugarCRM.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-03-2018 à 08h12

 Akku Acer 31cr19-65-2 www.pcakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Apple könnte zu seiner diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC), die vom 5. bis 9. Juni in San Jose stattfinden wird, einen smarten Lautsprecher als Konkurrenzprodukt zu Amazon Echo und Google Home ankündigen. Laut dem bekanntlich über gute Kontakte zu Apples Zulieferern verfügenden Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities arbeitet der kalifornische Konzern seit geraumer Zeit eifrig an einem neuen Produkt fürs Wohnzimmer, durch das der digitale Assistenten Siri künftig auch im Haus beziehungsweise der Wohnung eine bedeutendere Rolle übernehmen könnte.

Die Gerüchte rund um einen potentiellen Siri-Lautsprecher sind nicht neu, allerdings leider nach wie vor ziemlich ungenau. Kuo gibt an, die Chancen auf die Vorstellung eines solchen Produkts während der WWDC-Keynote stünden aktuell bei etwas über 50 Prozent. Außerdem will der Analyst vernommen haben, das Gerät werde einen Subwoofer sowie sieben Lautsprecher integrieren und Rechenleistung auf dem Niveau eines iPhone 6 oder iPhone 6s bieten. Letzteres würde also bedeuten, dass Apple entweder einen Prozessor vom Typ Apple A8 oder Apple A9 verbaut. Für die eine möglichst fehlerfreie Spracherkennung durch Siri benötigt ein solcher Lautsprecher des Weiteren mehrere hochwertige Mikrofone, was Kuo schließlich zu der Aussage bewegt, das Gerät werde Apple-typisch ein absolutes High-End-Produkt darstellen. Der Preis dafür soll entsprechend höher sein als der eines vergleichbaren Amazon Echo Modells. Den Verkaufsstart des Siri-Lautsprecher erwartet der Analyst jedoch erst im Laufe der zweiten Jahreshälfte.
Die genannten Details zu Apples neuem Produkt klingen zwar nicht unbedingt unglaubwürdig, aberdoch etwas unausgegoren. Viele Fragen drängen sich dahingehend auf, nicht zuletzt die nach notwendigen Verbesserungen für die Fähigkeiten von Siri an sich, oder auch die nach einem überzeugenden Grund, warum Apple einen solchen Lautsprecher überhaupt entwickeln sollte, anstatt die Technik in die nächste Generation des Apple TV zu packen. Eventuell kann Apple zur WWDC 2017 zumindest einige Antworten zu diesen Fragen liefern.

HTC kann die Leaks rund um sein kommendes Flaggschiff-Smartphone nicht stoppen. Nachdem schon mehrfach Info-Häppchen und Bilder sowie zuletzt ein GeekBench-Eintrag zu dem höchst wahrscheinlich HTC U 11 genannten Gerät durchgesickert waren, liegen nun offenbar auch die vollständigen Spezifikationen vor. Die indische Webseite MySmartPrice hat eigenen Angaben nach einen Blick auf das Datenblatt erhaschen können.
Sofern sich die vorliegenden Informationen wie erwartet als korrekt herausstellen sollten, wird es HTC mit seinem neuesten Produkt spielend schaffen, zumindest rein leistungstechnisch mit den bislang in diesem Jahr angekündigten Premium-Smartphones anderer Hersteller mitzuhalten. Die Ausstattung des U 11 lässt diesbezüglich wohl selbst für anspruchsvollste Technikkonsumenten keine Wünsche offen. Im Folgenden die jüngst veröffentlichten Spezifikationen:

Das HTC U 11 soll früheren Leaks nach genau wie etwa iPhone 7 und iPhone 7 Plus ohne 3,5 Millimeter Kopfhörer Anschluss auskommen. Der verbaute USB Typ-C Port wird also wahrscheinlich sowohl für Stromversorgung und Datentransfer als auch für den Anschluss von Kopfhörern oder anderen Audioausgabegeräten herhalten müssen.
Hinsichtlich Software soll das neue HTC-Flaggschiff mit Android 7.1.1 Nougat plus der neuesten Sense-Oberfläche des Herstellers daherkommen. Letztere dürfte einige Neuerungen beinhalten, durch die es für Nutzer erst möglich wird, über die im Gehäuse beziehungsweise Display eingelassenen Drucksensoren mit dem Gerät zu interagieren. Welche Vorteile diese technische Spielerei konkret mit sich bringen soll, muss HTC aber erst noch erklären.
Die offizielle Vorstellung des HTC U 11 ist für den 16. Mai 2017 angesetzt. Im Rahmen dieser Ankündigung kann HTC im Grunde nur noch mit dem Veröffentlichungstermin und dem Preis überraschen. Alle anderen relevanten Daten zu dem Smartphone schwirren mittlerweile durchs Netz.

Microsoft wird heute Nachmittag (15:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ein Event in New York City, USA abhalten, bei dem der Fokus auf Neuigkeiten für den Bildungssektor liegen soll, was für gewöhnlichen „Techie“ zunächst einmal nicht sonderlich spannend klingen mag. Einige Stunden vor dem Beginn der Veranstaltung sind in der vergangenen Nacht allerdings offiziell wirkende Pressefotos sowie ein paar Details zu einem brandneuen Surface-Produkt im Netz aufgetaucht. Laut der Quelle - Twitter-Nutzer WalkingCat - handelt es dabei um den „Surface Laptop“. In den vergangenen Wochen wurde bereits heftig darüber spekuliert, welche Neuvorstellungen Microsoft in diesem Jahr für die Surface-Familie plant, und ob es eventuell gar im Rahmen des Mai-Events eine entsprechende Ankündigung geben könnte. Zumindest die zweite Frage dürfte dank der aktuell vorliegenden Infos nun beantwortet sein. Der bislang völlig unbekannte Surface-Laptop soll vermutlich Microsofts qualitativ hochwertige Antwort auf Googles nicht gerade günstiges Chromebook Pixel darstellen.

Den übermittelten Angaben nach verfügt der Surface Laptop über ein 13,5 Zoll großes Display mit 3,4 Millionen Pixeln im (offenbar) 3:2 Format, bei dem die von anderen Microsoft-Geräten wie dem Surface Book her bekannte PixelSense-Technologie zum Einsatz kommt. Und es wird in vier unterschiedlichen Farbvarianten angeboten werden: „Platinum“, „Burgundy“, „Cobalt Blue“ und Graphite Gold“. Des Weiteren soll das Notebook eine mit Alcantara überzogene Tastatur bieten, demselben Mikrofaserstoff also, der auch bei einer Premiumvariante des Type Covers für das Surface Pro 4 Verwendung findet, 1,25 Kilogramm schwer sein und mit einem Chassis aufwarten, welches an der dünnsten Stelle (vorne) eine Bauhöhe von 9,9 Millimeter und an der dickste (hinten) eine von 14,47 Millimeter aufweist. Leider ist im Moment noch nicht bekannt, welchen Prozessor, wie viel RAM und über was für andere leistungsfähige Komponenten der Surface Laptop verfügt. Auch über die Schnittstellenausstattung kann derzeit nur spekuliert werden. Auf den Pressefotos sind beispielsweise keine USB Typ-C Port zu erkennen. Vielmehr lassen die Aufnahmen unter anderem auf einen gewöhnlichen USB Typ-A Port, eine mini-DisplayPort sowie den bekannten Surface-Netzanschluss schließen.
Ein letztes Detail, das WalkingCat in seinen Twitter-Post gepackt hat, ist der Name des Betriebssystems, das auf dem Surface Laptop laufen wird: Windows 10 S. Bei dieser neuen Windows 10 Version dürfte es sich um das zuvor als Windows (10) Cloud durch die Gerüchteküche schwirrende Microsoft-OS handeln, mit dem der Redmonder Softwareriese wahrscheinlich Googles Chrome OS im Bildungssektor energischer attackieren möchte. Welche Eigenschaften dieses Windows 10 S im Einzelnen mitbringt und wie der Surface Laptop in die Gesamtstrategie Microsofts passt, wird das Unternehmen höchstwahrscheinlich in einigen Stunden während des anstehenden Events ausführlich erläutern.

Apple könnte bereits bei der im kommenden Herbst erwarteten dritten Apple Watch Generation eine brandneue Display-Technologie einsetzen, die in den nächsten Jahren auch unter anderem für iPhones relevant werden soll. Wie BusinessKorea vor kurzem berichtete, will Apple bei der neuen „Apple Watch Series 3“ erstmals ein sogenanntes microLED-Display verbauen. Die Technologie für derartige Panels hatte sich der US-Konzern durch die Übernahme der Firma LuxVue vor rund drei Jahren einverleibt und sie soll nun kurz vor der Marktreife stehen.
Wie die Bezeichnung an sich bereits andeutet, setzt sich ein microLED-Panel aus mikroskopisch kleinen LEDs zusammen und soll gegenüber der OLED-Technik mehrere Vorteile bieten. Die Rede ist etwa von noch leichteren, dünneren und helleren Displays, die dabei vergleichbar energieeffizient und kontrastreich sind wie OLED-Bildschirme. Darüber hinaus sollen microLED-Panels allerdings auch noch günstiger zu produzieren sein.

Falls Apple bei der nächsten Apple Watch Generation tatsächlich microLED-Displays verbaut, ist die große Frage für Analysten, wer diese für den US-Konzern herstellen wird. Die OLED-Panels der aktuellen Apple Watch Modelle (Series 1 und 2) fertigt LG. Eventuell hat Apple für die Series 3 ja einen ganz anderen Auftragsfertiger im Sinn? In jedem Fall scheint Apple die neue Display-Technologie aggressiv für die Apple Watch pushen zu wollen, um so deren Tauglichkeit für den Massenmarkt auszuloten. Sollten die Beobachtungen nämlich positiv ausfallen, könnte bereits 2018 die Zeit für ein iPhone mit microLED-Display reif sein.
Das Thema Display-Technologie ist unweigerlich ein zentrales Element in der aktuellen Berichterstattung rund um Apples kommende Innovationen. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass das im kommenden Herbst erwartete iPhone-Topmodell Apples erstes Smartphone mit OLED- statt LC-Display sein dürfte. Die nun aufkeimenden Gerüchte rund um microLED-Panels geben der Bedeutung des Ganzen allerdings noch viel mehr Nachdruck. Es sieht nämlich ganz so aus als sei die OLED-Technologie für die Kalifornier lediglich ein notwendiger Zwischenschritt hin zur eigenen microLED-Technologie. Angesichts diverser weiterer unbestätigter Meldungen in der letzten Zeit über Apples Bemühungen, mehr und mehr Komponenten in seinen Produkten selbst entwickeln und somit noch akribischer kontrollieren zu wollen, höchst wahrscheinlich kein Zufall.

HTC hat für den 16. Mai 2017 die Vorstellung eines neuen Flaggschiff-Smartphones angesetzt. Den letzten glaubwürdigen Gerüchten nach wird es sich dabei um ein absolutes High-End-Gerät mit ganz besonderen Bedienfunktionen handeln. Nun machen auch erste Benchmark-Werte die Runde im Netz, die nicht nur einen ersten Eindruck vom Leistungsvermögen des Smartphones vermitteln, sondern auch einige zentrale Hardware-Features zu bestätigen scheinen.
Wie unter anderem GSMArena informiert, ist das neue HTC-Smartphone in der Datenbank von GeekBench aufgetaucht - allerdings noch nicht unter seiner wahrscheinlich offiziellen Bezeichnung HTC U 11. Stattdessen ist dort von einem HTC CBP die Rede, womit aber aufgrund all der anderen inzwischen vorliegenden Hinweise im Grunde nur das neue Flaggschiff der Taiwaner gemeint sein kann.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-03-2018 à 04h39


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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note