Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

DOVENDOSI

Batteries d’ordinateur portable Asus | Replacement batterie pour Asus - batterie-portable-asus.com
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Battery for ASUS G75
- Battery for Acer Aspire 5820T
- Battery for Toshiba Satellite L650
- Battery for SONY VGP-BPS21
- Battery for Apple A1495
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
2627282930
<< Juin >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter dovendosi à vos favoris
 Akku Lenovo IdeaPad Z360 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Natürlich existierte der vermeintliche Käufer nicht, die Bank-E-Mail war ebenfalls gefälscht - eine bekannte Masche im Netz, die nun laut VZS auch immer häufiger bei hochwertigeren Verkäufen über Kleinanzeigen gebraucht wird. "Mit betrügerischen Anzeigen rechnet dort kaum einer, so dass Betrüger hier ein besonders leichtes Spiel haben", sagt Katja Henschler von der VZS. Wer einige Sicherheitsregeln befolgt, kann sich vor solchen Betrügereien schützen:Direkter Kontakt: Antwortet der Käufer oder Verkäufer auf direkte Kontaktaufnahme in sehr schlechtem Deutsch, das an Onlineübersetzungen erinnert, sollte man nicht mehr reagieren, rät etwa Ebay für sein Kleinanzeigenportal. Auch die VZS warnt vor Interessenten aus dem Ausland. Auch wenn ein Käufer oder Verkäufer persönlichen Kontakt ausschließt, sollte man misstrauisch werden.Persönliche Übergabe: Der Sinn von Kleinanzeigen sind lokale Geschäfte. Wer beispielsweise Elektronikartikel über Kleinanzeigen kauft, kann sich nur bei einer persönlichen Übergabe von der Funktionstüchtigkeit der Ware überzeugen. Können Verkäufer keine Rechnungen für die Ware vorlegen, sollte man besser nicht zugreifen.Preise: Ist ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es das meistens auch nicht. Ist der Preis deutlich niedriger als bei vergleichbaren Angeboten, lieber nicht kaufen.

Bezahlung: Barzahlung bei Übergabe ist eine gute Lösung für Kleinanzeigengeschäfte. Bei größeren Beträgen sollte eine Begleitperson mitgehen. Verkäufer sollten bei Zahlung per Überweisung vor Zahlungseingang keine Waren versenden, Käufer Geld besser nicht ins Ausland überweisen. Von Geldüberweisungsdiensten, Bezahlkarten oder dem Geldversand per Post raten Experten dringend ab. Bei Problemen ist es nämlich später nur schwer möglich, die Identität des Empfängers zu ermitteln oder das Geld zurückzufordern.Ahrensburg (dpa/tmn) - Weil sie im Betrieb überhitzen könnten, tauscht Computerhersteller Acer eine Reihe von Netzkabeln für Notebooks aus. Die Kabel tragen die Bezeichnung "LS-15" und wurden zwischen September 2010 und Juni 2012 mit diversen Notebooks ausgeliefert.Acer hat eine Webseite eingerichtet, auf der Besitzer fraglicher Notebooks anhand der Geräte-Seriennummer prüfen können, ob ihr Kabel betroffen ist. Das Ersatzkabel wird kostenlos zugesandt. Auch andere Hersteller wie HP, Lenovo und Toshiba sind vom Defekt dieses Kabels betroffen. Hier laufen Austauschprogramme teilweise bereits seit vergangenem Jahr.

Die alte Polaroid-Sofortbildkamera ist ein Klassiker. Allerdings ist sie ziemlich sperrig und bietet keine Optimierungsfunktionen für Fotos. Hier kommt der Polaroid Zip Photoprinter ins Spiel. Er ist ein kleiner Sofortbilddrucker im Hosentaschenformat. Gedruckt wird ohne Tinte auf vorbehandeltes Fotopapier im Format 2 mal 3 Zoll (5,08 mal 7,62 Zentimeter). Die Bilder kommen direkt vom Smartphone per App zum Drucker. Eine Akkuladung soll für rund 25 Bilder reichen. Das Gerät ist im Onlinehandel verfügbar und kostet rund 120 Euro.Wikos Ridge 4G hat einen großen Bruder bekommen - das Ridge FAB. Mit 5,5 Zoll Displaygröße ist der Androide mit Dual-SIM und LTE noch einmal einen halben Zoll größer. Der zusätzliche Platz wird für einen größeren Akku genutzt. Neben dem Vierkernprozessor sind 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut, dazu eine 13-Megapixel-Hauptkamera und ein 5-Megapixel-Modell mit Weitwinkelobjektiv an der Front. Das Ridge FAB ist in vier verschiedenen Farben für rund 250 Euro verfügbar.Garmins nüviCam ist Navigationssystem, Fahrassistent und Dashcam in einem. Der schwarze Kasten zum Anklipsen an die Windschutzscheibe navigiert nicht nur, es warnt über eingebaute Kameras auch vor Kollisionen und hilft, die Spur zu halten. Auch die - rechtlich fragwürdige - Aufzeichnung des Fahrgeschehens beherrscht das Gerät. Im Fall einer starken Erschütterung nimmt die Kamera automatisch auf und speichert auch die GPS-Koordinaten des Unfallorts. Bedient wird die nüviCam über ein sechs Zoll großen Touchscreen. Mit lebenslangen Karten-Updates kostet das multitalentierte Navi rund 380 Euro.

Berlin (dpa/tmn) - Apple-Fans müssen sich gedulden. Weil ein Zulieferer aus China ein wichtiges Bauteil für die Apple Watch nicht in der geforderten Qualität liefern kann, müssen die Kunden wochenlang auf die Smartwatch warten. Doch der Test zeigt: Es lohnt sich, auf die Apple Watch zu warten, auch wenn es sich nicht um ein perfektes Produkt handelt.Die getestete Uhr mit 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse und Gliederarmband fühlt sich am Handgelenk sehr angenehm an. Der Saphir-Bildschirm geht kantenlos in das Gehäuse über. Das Armband erfüllt nicht nur die Qualitätsansprüche, wie man sie von Schweizer Edelmarken her kennt, sondern kann auch ohne Werkzeug auf den passenden Umfang gekürzt werden. Zur Ersteinrichtung der Apple Watch benötigt man ein aktuelles iPhone (5, 5s, 6 oder 6 Plus), das mit der iOS-Version 8.3 läuft. Android-Smartphones werden nicht unterstützt.Bei einem iPhone mit vielen installierten Apps dauert es rund drei Minuten, bis sich die Apple Watch einen Überblick verschafft hat, welche Smartphone-Anwendungen mit der Uhr kommunizieren können. Danach sollte man sich etwas Zeit nehmen, um im Detail festzulegen, welche iPhone-App eine Benachrichtigung auf der Apple Watch auslösen darf. Schließlich will man vermeiden, dass die Uhr am Handgelenk ständig vibriert, nur weil etwa ein Bekannter in einem sozialen Netzwerk wieder einmal ein belangloses Foto veröffentlicht hat.

Die Apple Watch verfügt über einen AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 272 mal 340 Pixeln. Das Bild erscheint knackig scharf, die Farben sehen kräftig und brillant aus. Der Helligkeitsregler war im Test ohne Rücksicht auf die Batterielaufzeit auf das Maximum eingestellt, damit der Bildschirm auch bei heller Umgebung gut ablesbar bleibt.Die Apple Watch beherrscht drei Disziplinen: Zum einen ist sie eine Armbanduhr, zum anderen ein Gesundheits- und Fitnesstracker und schließlich ein vielseitiger Computer am Handgelenk, für den es mittlerweile mehr als 3700 Apps gibt. Ist das iPhone in der Nähe, kann man über die Apple Watch auch telefonieren. Das Ziffernblatt der Apple Watch zeigt einen klassischen Chronographen, aber auch verspielte Mickey-Maus-Zeiger, die aktuelle Mondphase oder etliche andere "Komplikationen" an. Um den Bildschirm aus dem Stromsparmodus zu aktivieren, muss man das Handgelenk anheben oder auf die digitale Krone tippen. Drückt man die Krone zwei Mal kurz hintereinander, erscheint die zuletzt genutzte App.

Als Fitness-Tracker kann die Apple Watch nicht nur Schritte beim Walken oder Jogging und erklommene Stufen zählen, sondern auch Fahrradtouren und Trainingseinheiten auf einem Stepper, Crosstrainer oder Ruder-Heimtrainer aufzeichnen. Nur zum Schwimmen eignet sich die Apple Watch nicht. Die Smartwatch bietet zwar einen "Schutz gegen zeitweises Untertauchen" nach der Norm IPX7, aber schon ein harter Wasserstrahl unter der Dusche könnte die Uhr außer Gefecht setzen.Neben den Apple-Apps "Aktivität" und "Workout" arbeitet die Uhr mit etlichen bekannten Sport-Apps wie " Runtastic" oder " Trails" zusammen, bei denen dann auch auf die GPS-Daten des iPhones zugegriffen wird. Ein ordentliches Work-out, bei dem eine Stunde lang der Puls gemessen und gleichzeitig Musik von der Uhr auf einen drahtlosen Bluetooth-Kopfhörer gestreamt wird, verzehrt ein Fünftel der Energiekapazität. Bei einer weniger sportlichen Nutzung im Alltag hält der Apple-Watch-Akku mit 205 Milliamperestunden (mAh) Kapazität deutlich länger. So stand an etlichen Tagen während des Tests abends noch eine "Gangreserve" von rund 40 Prozent zur Verfügung. Apple geht allerdings davon aus, dass die Uhr jede Nacht aufgeladen wird.

Zu Beginn des Tests verkürzte die ständige Kommunikation zwischen Apple Watch und iPhone auch die Akkulaufzeit des Smartphones spürbar. Allerdings verschwand dieser Effekt nach einigen Tagen fast vollständig, weil das iPhone deutlich seltener aus dem Ruhezustand geholt wurde, da etliche Aktivitäten ausschließlich auf der Apple Watch stattfanden. Die Uhr registriert übrigens genau, ob das gekoppelte iPhone gerade aktiv genutzt wird oder nicht. So lassen Mitteilungen nur dann die Apple Watch vibrieren, wenn der Bildschirm des iPhones ausgeschaltet ist.Ein Druck auf einen Knopf unterhalb der Krone ruft die Kommunikationszentrale der Uhr auf. Hier erscheinen bis zu zwölf Favoriten, die man vom iPhone übernehmen oder individuell auf der Apple Watch anlegen kann. Textbotschaften kann man bequem mit Siri diktieren oder aus einer Liste vorformulierter Mitteilungen à la "Ich bin unterwegs" auswählen. Die Spracheingabe mit Siri, die mit dem Kommando "Hey Siri" oder einem langen Druck auf die Krone aktiviert wird, funktioniert zuverlässig. Über die virtuelle Assistentin kann man auch Kommandos absetzen und beispielsweise eine Navigation starten. Auch das klappt reibungslos.

Besonders häufig genutzte Apps kann man in den "Glances" ablegen. Diesen Bereich, den Apple hierzulande "Checks" getauft hat, erreicht man, wenn man auf dem Ziffernblatt nach oben wischt. Hier sieht man beispielsweise einen Überblick über die sportlichen Aktivitäten, den aktuellen Puls oder die Wettervorhersage. Entgegen den Befürchtungen von Datenschützern lässt sich das Auslesen der sensiblen Fitness- und Gesundheitsdaten in den Voreinstellungen unterbinden. In den "Checks" findet man auch die äußerst praktische Funktion, dass man das gekoppelte iPhone läuten lassen kann, wenn man es irgendwo in der Wohnung verlegt hat.Apps, die Inhalte aus dem Internet abrufen müssen, brauchen eine Zeit lang, bis sie die gewünschten Informationen anzeigen, etwa die Wetter-App oder der Aktien-Ticker. Dies könnte schneller geschehen. Auch der Aufbau mancher Apps lässt noch Raum für Verbesserungen. So zeigt die Twitter-App nur entweder den neusten Tweet aus der eigenen Timeline oder das aktuelle Trendthema an. Einzelne Twitter-User oder ein spezielles Thema lassen sich mit der App noch nicht auf der Watch verfolgen. Anwender können hier aber auf schnelle Verbesserungen hoffen. Und jeden Tag kommen neue Apps heraus, die die Apple Watch wertvoller machen. Etwa der "Car Location Finder": Bei dieser App kann man mit einem Knopfdruck den Standort seines geparkten Autos auf der Uhr und dem iPhone abspeichern und den Wagen auch bei schlechtem Kurzzeitgedächtnis später im Straßengewühl wiederfinden.

Neben dem Design der Uhr selbst werden die Apps beim Wettstreit von Apple mit den konkurrierenden Smartwatch-Herstellern entscheidend sein. Die Apps für die Apple Watch laufen ohne Unterschied auf den drei Modellreihen: der Apple Watch Sport (349 bis 449 Euro), der hier getesteten Apple Watch (649 bis 1249 Euro) und der aberwitzig teuren goldenen Apple Watch Edition, die zwischen 11 000 und 18 000 Euro kostet.Die erste Generation der Apple Watch ist sicherlich noch nicht perfekt. Vor allem die kurze Laufzeit des Akkus, die ein tägliches Nachladen erzwingt, trübt etwas den vielversprechenden Eindruck, den die Apple Watch im Test hinterlassen hat. Ihr volles Potenzial wird die Smartwatch erst in den kommenden Wochen und Monaten mit neuen, angepassten Apps entfalten. Bei Besitzern eines iPhones, die nicht für jede Kleinigkeit das Smartphone aus der Tasche holen wollen, könnte die Apple Watch schnell zum festen Bestandteil ihres digitalen Lebensstils werden.Hannover (dpa/tmn) - Bei Smartphone-Problemen geben viele Besitzer ihr Gerät schweren Herzens zur Reparatur. Allerdings bezahlen sie unter Umständen unnötig viel Geld für einen neuen Akku oder eine neue Kopfhörerbuchse, berichtet das "c't"-Sonderheft "Android 2015". Denn in beiden Fällen kann auch Schmutz die Problemursache sein.

Eine verdreckte USB-Buchse bietet dem Stecker des Ladegerätes etwa oft nicht mehr ausreichend Halt. Zuerst sollte man den Angaben nach deshalb probieren, die Buchse mit Druckluftspray zu reinigen. Bringt das nichts, kann man es auch noch mit einem anderen Ladekabel und einem anderen Netzteil probieren. Während der Garantiezeit beheben viele Hersteller Schäden an der USB-Buchse aber üblicherweise auch kostenlos, so die Experten. Eine weitere Alternative: Immer mehr Modelle haben Akkudeckel mit Drahtlosladetechnik, was ein Kabel überflüssig macht.Dreck, der in der Kopfhörerbuchse steckt, sollte man den Angaben zufolge dagegen vorsichtig mit einer Pinzette oder Büroklammer herausholen. Danach habe der Klinkenstecker in der Regel wieder guten Kontakt. Hilft auch das nichts, muss das Handy doch zum Austausch der Buchse in die Werkstatt - es sei denn, man kann mit Bluetooth-Kopfhörern und ihrem oft schlechteren Klang leben.Ein häufiger Handy-Schaden ist auch das gesplitterte Display. Vor allem wenn nur das Deckglas gesplittert ist, das LCD-Panel aber unversehrt ist, funktionieren die Geräte meist weiter wie gewohnt. Wer das Smartphone dann so weiternutzen möchte, kann dies bedenkenlos tun, erklären die Experten. Man sollte dann aber eine Folie aufs Display kleben, um Folgeschäden und Verletzungen durch Splitter zu vermeiden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-06-2017 à 05h54

 Akku IBM ThinkPad T42 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Es klafft eine erstaunliche Lücke zwischen der unbestrittenen Schönheit des männlichen Vornamens Dirk und seiner popkulturellen Referenzierung. Außer den Sportfreunden Stiller ("Dirk, wie ist die Luft dort oben", 2012) und der Skaband Monkey Beach ("Dirk", 2012) haben sich vor allem Tocotronic um den Namen verdient gemacht.Als Hidden Track verstecken sie auf dem aktuellen Album ein "Date mit Dirk", das nahtlos an den Klassiker des Dirk-Pop aus dem Jahr 1995 anknüpft: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk" ist seit damals eine Hymne für Jungen, die in den 1970er Jahren von ihren Eltern mit diesem Namen beschenkt und zu dem Selbstbewusstsein erzogen wurden, über die Grenzen des eigenen Teller- bzw. Landesrandes hinaus zu denken. Die Replik "Was bildest du dir ein?" wurde ihnen zum ständigen Ansporn, sich nicht zufrieden zu geben, bis sie eines Tages vor dem "Public Market Center"-Schild in Seattle stehen und mit einem wissenden Kopfschütteln leise summen: "Was nicht ist, kann niemals sein." Kann es doch - ich weiß, wovon ich spreche. Tocotronic sei Dank! Von Dirk von Gehlen

Sie können die Trauer über die mehr als 5000 Toten nicht mindern, genausowenig wie das Leid der Überlebenden, die noch lange mit den Folgen des Erdbebens kämpfen werden. Doch zumindest geben manche Geschichten von Geretteten ein bisschen Hoffnung in diesen chaotischen Tagen im Himalaya.An diesem Donnerstag ist Helfern die Rettung eines 18-Jährigen gelungen - fünf Tage nach dem Beben. Der Nepalese habe in den Ruinen einer Pension in der Hauptstadt Kathmandu gelegen, zitiert die Deutschen Presse-Agentur einen Sprecher des Innenministeriums. Der Mann sei in guter Verfassung. Fotos lokaler Medien zeigten, wie zahlreiche Männer den Teenager auf einer Trage in Sicherheit brachten. Der 18-Jährige blinzelt ins helle Tageslicht, um seinen Hals liegt eine große Halskrause. Einer der Helfer hält einen Infusionsbeutel in die Höhe.Zwei Familien aus Niedersachsen bangen um ihre Töchter, die im Erdbebengebiet von Nepal verschollen sind. Die Informationen über gerettete Touristen kommen nur schleppend bei ihren Angehörigen an. mehr ... Der junge Mann stamme aus dem Distrikt Nuwakot und habe im Hidden Guest House in der Nähe der Busstation Gongabu gearbeitet, sagte der Sprecher weiter. Das UN-Büro für Katastrophenhilfe (Ocha) erklärte auf Twitter, an der Rettung seien ein Team aus den Vereinigten Staaten und lokale Kräfte beteiligt gewesen.

Am Mittwoch hatten Helfer ein elfjähriges Mädchen und einen 28 Jahre alten Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Dem Mann war es gelungen, seine Angehörigen mit einem Mobiltelefon anzurufen. In seiner Panik habe er den Namen des Hotels vergessen. "Hätte er sich daran erinnert, hätten wir ihn vielleicht eher gefunden", berichtete ein Schwager der Nachrichtenagentur AFP.Nachdem der Akku des Handys leer war, sei bei den Verwandten die Hoffnung geschwunden, den Mann noch lebend zu retten. Nepalesische und französische Rettungskräfte befreiten ihn schließlich aus den Trümmern. "Er war bei Bewusstsein, als er gerettet wurde. Er sagte 'Oh Gott, danke'. Seine Frau war sehr erleichtert, als wir sie anriefen", sagte der Schwager.Eines der Bilder, die um die Welt gingen, ist das eines aus den Trümmern geretteten Babys. Der gerade einmal vier Monate alte Sonit Awal wurde bei dem Erdbeben im Haus seiner Familie in Muldhoka im nepalesischen Distrikt Bhaktapur verschüttet. Sein Vater rief die Armee zur Hilfe, gemeinsam gruben sich die Männer durch den Schutt. Bis sie am Sonntagmorgen, 22 Stunden nach dem Beben, den kleinen Jungen bergen konnten. Noch voller Staub wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er unverletzt geblieben war.

El menor, que fue identificado como Sonit Awal, fue rescatado tras 22 horas de permanecer desaparecido entre las ruinas de los edificios en la ciudad de Bhaktapur. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. sieht auch fünf Tage nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 noch Chancen, Opfer lebend aus den Trümmern zu retten. "Ich würde niemals sagen, das ist der Zeitpunkt, die Hoffnung aufzugeben", sagt der Leiter des Informations- und Lagezentrums in Duisburg, Sven van Loenhout. Bei ähnlichen Unglücken seien auch nach zwei Wochen noch Menschen lebend gefunden worden. Inzwischen sind genügend Rettungskräfte in Kathmandu eingetroffen. Doch die Regierung hat Mühe, die Hilfe zu koordinieren. Vor allem für 1,7 Millionen Kinder wird die Lage in Nepal immer dramatischer. Von Oliver Klasen mehr ... "Was uns gut in die Karten spielt ist, dass es regnet", sagt van Loenhout. Dann dringe Wasser in die zerstörten Häuser ein und erreiche Verschüttete - nur wenn die Verschütteten Zugang zu Flüssigkeiten haben, gibt es auch nach mehreren Tagen noch eine realistische Überlebenschance. Nach wie vor gebe es Hinweise auf mögliche Überlebende in den Trümmern, denen die Suchtrupps mit ihren Hunden nachgehen, so van Loenhout. "Er ist voll aufgeladen", sagt der Fahrer des Überführungsdienstes von Porsche und drückt mir den Schlüssel in die Hand. Er hat den Cayenne S E-Hybrid in der Tiefgarage geparkt, direkt neben dem Stromanschluss für Elektroautos. Ich drücke den Startknopf, die Anzeige erscheint: 17 Kilometer Reichweite. Aha. Der erste Dämpfer. Die Zukunft des Autofahrens ist elektrisch, heißt es überall. Bei Porsche endet sie bereits nach 17 Kilometern. Trotzdem will ich versuchen, das SUV in den nächsten Tagen nur mit dem E-Motor zu fahren.

Die Grundidee des Plug-in-Hybrids ist einleuchtend: Zwei Motoren arbeiten in dem SUV, ein Benziner mit 333 PS und ein Elektromotor mit 95 PS. In der Stadt fährt man emissionsfrei, auf der Autobahn übernimmt der Benziner. Ist der Strom verbraucht, springt der herkömmliche Motor an. Aufgeladen werden kann durch Bremsen während der Fahrt oder an der Steckdose. Letzteres probiere ich direkt aus.Im Kofferraum erwartet mich eine ganze Reihe unterschiedlicher Kabel und Stecker, dazu ein circa 30 Zentimeter großes Designstück, das aussieht wie eine Stereoanlange für ein iPhone. Das soll die richtige Stromladung zwischen Auto und Ladesäule kontrollieren. Doch kein Stecker passt in die Ladesäule. Seltsam, die entspricht eigentlich dem Typ 2, der in Europa seit 2014 Standard ist. Ich ziehe einen Kollegen hinzu, wir probieren alle vorhandenen Stecker aus, ohne Erfolg. Also muss der handelsübliche Schukostecker her, den man aus dem Haushalt kennt. Ladezeit ungewiss.Sechs Stunden später ziehe ich den Stecker. Die Reichweite hat sich um genau vier Kilometer erhöht. Die Begeisterung ist gedämpft. Eigentlich verspricht Porsche 36 elektrische Kilometer. Die sollten zumindest in sechs Stunden Ladezeit zu erreichen sein. Ich starte den Cayenne und ein leise sirrendes Geräusch ist zu hören. Der Elektromotor läuft und funktioniert tadellos, doch wenn man rabiater aufs Gas tritt, schaltet sich sofort röhrend der Benziner dazu.

Der i8 ist ein aufregendes Coupé. Aber auch ein Elektroauto für bis zu 37 Kilometer, verspricht BMW. Wie funktioniert der Spagat zwischen Sportwagen und Ökomobil im Alltag? Ein Test in Tagebuchform. Von Thomas Harloff mehr ... Test Nach knapp acht Kilometern quer durch den Münchner Berufsverkehr steuere ich die nächstgelegene Ladesäule zu meiner Wohnung an, Entfernung etwa 700 Meter Luftlinie. Drei Mal fahre ich im Dunkeln die Straße, in der der Anschluss zu finden sein soll, hoch und wieder runter. Eine Ladesäule ist weit und breit nicht zu sehen. Das Navi des Porsche hilft auch nicht weiter. Statt Lademöglichkeiten in der Nähe zeigt es mir das Generalkonsulat von Italien und das Honorarkonsulat von Togo an. Schöne Gebäude, aber tanken lassen werden die mich nicht.Ich ziehe eine Suchmaschine im Netz zu Rate. Die nächstgelegene Station ist nicht mehr in Betrieb, weitere 1,2 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung gibt es eine Ladesäule. Ich mache mich auf den Weg.Grün leuchtet sie am Straßenrand einer Seitenstraße. Endlich! Ich parke und wühle mich durch die Kabelvielfalt des Porsche. Das nützt wenig. An der Ladesäule der Stadtwerke München gibt es zwei Steckdosen. Zwei Mal der gleiche Anschluss wie in der Tiefgarage. Und den passenden Stecker dazu habe ich nicht.

Für den ersten Tag gebe ich auf, ich steuere meine Wohnung an. Die elektrische Reichweite beträgt nur noch zwei Kilometer. Der Benzinmotor springt an und durchschneidet die angenehme Stille. Die letzte Möglichkeit wäre jetzt, eine Verlängerungsschnur aus dem dritten Stock meiner Wohnung herabzulassen. Aber das hier ist München, 22 Uhr. Hier findet niemand einen Parkplatz vor seiner eigenen Haustür. München (dpa/tmn) - Heckträger auf der Anhängerkupplung eines Autos eignen sich besser für den Transport von Pedelecs als Dachträger. Darauf weist das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hin.Bei Fahrversuchen auf unebenen Wegen und Crashtests zeigte sich, dass die Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb auf einem Heckträger sicherer aufgehoben sind: Von dort können sie zum Beispiel bei einem Unfall nicht nach vorne auf die Straße geschleudert werden. Ganz wichtig: Der Fahrradträger muss für das höhere Gewicht von Pedelecs ausgelegt sein.Wer einen Fahrradträger für den Pedelec-Transport nutzt, sollte sich laut dem AZT vorher unbedingt vergewissern, dass dieser dem höheren Gewicht gewachsen ist, das die Elektroräder durch Akku und Antrieb auf die Waage bringen. Dabei sei nicht nur die zulässige Gesamtlast des Trägers entscheidend, sondern auch die der einzelnen Befestigungsschienen. Im Zweifel sollten sich Nutzer danach beim Händler oder Hersteller erkundigen.

Die Sicherheitsexperten vom AZT empfehlen außerdem, bei Autofahrten mit Pedelecs im Gepäck regelmäßig Pausen einzulegen und die Befestigungselemente des Trägers zu kontrollieren. Um Pedelecs für den Transport etwas zu erleichtern, sollte der Akku nach Möglichkeit nicht am Rad bleiben, sondern im Kofferraum verstaut werden.Auch wenn der Akku abgenommen wurde, können Pedelecs noch über 20 Kilogramm wiegen - zu viel für die meisten Trägersysteme, die für herkömmliche Fahrräder ausgelegt sind. Nach Erkenntnissen des AZT bringen bereits alltägliche Fahrsituationen wie Ausweichen, Bremsen oder das Überfahren von Unebenheiten solche Träger an die Grenzen der Belastbarkeit, wenn sie mit den schweren Pedelecs bestückt werden.Ratingen (dpa/tmn) - Das G4 von LG bricht mit dem Schlankheitswahn. Das neue Flaggschiff ist etwas dicker und schwerer als der Vorgänger, und hat auch bei der Leistung zugelegt.Im Inneren des 5,5-Zoll-Geräts arbeiten ein Sechskernprozessor und drei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, als Datenspeicher stehen 32 GB bereit. Die lassen sich - entgegen dem Trend bei Apple und Samsung - per Zusatzchip aufrüsten. Auch der Akku ist austauschbar. Bei der Displayauflösung bleibt alles unverändert - der QHD-Schirm (2560 zu 1440 Pixel) soll nun aber deutlich realistischere Farben darstellen können. IPS-Quantum-Pixel-Technologie heißt das bei LG.

Neugierig machen die Leistungsdaten der Kamera. 16 Megapixel Sensorauflösung mit lichtstarken f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator. An der Front ist eine HD-Kamera mit acht Megapixeln für Videochats und Selbstporträts eingebaut. Damit die Fotos schnell ins Netz und die Daten aus dem Netz auf das Gerät kommen, steckt alle gängige Netzwerktechnik im Gerät - LTE, schnelles WLAN.ac, Bluetooth 4.0 und NFC. Als Betriebssystem wird Android 5.1 installiert.Für Freunde edler Materialen hat sich LG einen Smartphonerücken aus Naturleder ausgedacht. Rund 700 Euro soll das so verzierte Gerät kosten, wenn es ab Juni in den Handel kommt. Eine Kunststoff-Version wird ab 650 Euro angeboten.Berlin (dpa/tmn) - An den USB-Anschluss kommen die Maus, die externe Festplatte und vielleicht noch der Drucker - mehr nicht. Und am Smartphone braucht man den Kabelanschluss ohnehin nur zum Aufladen. Wer so denkt, hat die Rechnung ohne die Hersteller zahlreicher USB-Gadgets gemacht.Das Angebot reicht dort von der leuchtenden Plasmakugel für den Schreibtisch über den Tassenwärmer bis zur Infrarotkamera am Handy. Ein garantiert unvollständiger Überblick über das mehr oder weniger sinnvolle Spielzeug für Smartphone und PC:

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-06-2017 à 06h05

 Batterie ASUS A42-G75 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Le capteur d’empreintes digitales Touch ID a été une caractéristique qui a longtemps été suggérée pour voir le jour sur la prochaine génération de MacBook. Cependant, Apple peut travailler sur un moyen de se connecter à distance avec un iPhone.MacRumors rapporte que les ingénieurs d’Apple travaillent sur une telle fonctionnalité pour OS X 10.12, la prochaine version du système d’exploitation de bureau d’Apple. Au lieu d’avoir à taper des mots de passe tout le temps, l’iPhone sera censé envoyer un signal de déverrouillage grâce à la connectivité Bluetooth Low-Energy (LE) lorsque les utilisateurs appuient sur le bouton Touch ID de l’iPhone.L’Apple Watch utilise actuellement la même méthode de déverrouillage, de sorte que la firme de Cupertino pourrait utiliser la même méthodologie pour ses ordinateurs portables ou de bureau. Un combo Apple Watch-MacBook pourrait fonctionner d’une manière similaire. Néanmoins, une application nommée Knock offre une fonctionnalité similaire. Mais, elle nécessite une application qui doit être installée à la fois sur l’Apple Watch et le MacBook.

Ce dont on ne sait pas, c’est si le gestionnaire de mot de passe intégré d’OS X, le trousseau d’accès, va également interagir avec l’authentification distante Touch ID. Cependant, un accès facilité au Mac App Store semble être une évidence.Apple devrait montrer la prochaine version majeure de Mac OS X lors de sa prochaine conférence réservée aux développeurs qui aura lieu du 13 au 17 juin à San Francisco, avec un système d’exploitation lancé plus tard dans l’année, probablement dans le courant du mois de septembre ou d’octobre. Dès que nous aurons un peu plus de détails sur d’autres nouvelles fonctionnalités qui arriveront dans la prochaine version majeure de Mac OS X, je vous tiendrais informé.Vous pourrez déverrouiller votre prochain Mac avec le Touch ID de votre iPhone En plus de dévoiler Mac OS X 10.12, Apple devrait également présenter iOS 10 lors de la WWDC. Les multiples rumeurs entourant les nouvelles fonctionnalités de Mac OS X 10.12 semblent suggérer que la dernière version du système d’exploitation d’Apple va obtenir un tas de nouvelles fonctionnalités. Mac OS X 10.11 El Capitan avait quelques nouvelles fonctionnalités, cette version était davantage axée sur la stabilité, les optimisations et les améliorations de performances.

Google croit que l’intelligence artificielle (IA) est l’avenir, si bien que la firme a commencé à faire ses propres processeurs pour permettre à ses algorithmes d’apprendre plus vite.En effet, le géant de recherche a dévoilé sa propre puce, créée spécifiquement pour faciliter les projets liés à l’apprentissage automatique (machine learning, en anglais) et à l’intelligence artificielle. La société nomme cette puce Tensor Processing Unit, ou TPU, en référence au fait qu’elle a été adaptée pour fonctionner avec son API TensorFlow dédiée à l’apprentissage automatique.Un article sur le blog publié par l’ingénieur Norm Jouppi révèle que le TPU a commencé comme un « projet furtif », il y a plusieurs années. La technologie a maintenant été mise en place dans les centres de données de Google pendant plus d’un an, et il semble que les puces offrent des avantages distincts par rapport aux processeurs standards.

Google a secrètement conçu son propre cerveau dédié à l'intelligence artificielle Google affirme que son TPU offre des « performances optimisées pour l’apprentissage automatique ». Jouppi poursuit en affirmant que la puce est « à peu près équivalente à la technologie que nous verrons dans les sept années à venir ». Le TPU a été construit à partir de zéro, avec l’apprentissage automatique à l’esprit, utilisant une conception adaptée à la précision de calcul. Le processeur nécessite moins de transistors par opération, ce qui lui permet d’accomplir plus d’opérations par seconde.Google affirme qu’il n’a fallu que 22 jours à compter du premier test matériel du TPU pour mettre en œuvre les processeurs dans ses centres de données. La technologie a depuis été utilisée pour aider à améliorer les services les plus populaires de la société.Le TPU a apparemment contribué à améliorer la précision de Maps, et des aides à la navigation offertes par Street View, ainsi que la pertinence des résultats de recherche grâce à son application sur le projet RankBrain. TPU a également contribué à fournir au programme informatique AlphaGo la puissance dont elle avait besoin pour vaincre le champion du monde de Go, Lee Sedol, plus tôt dans l’année.

La populaire application Runkeeper, l’une des applications les plus prisées des joggeurs, a révélé garder un œil sur les utilisateurs alors que ces derniers ne le savaient pas. Mais, ceci était lié à un bug dans l’application, et ce n’était donc pas volontaire selon l’entreprise derrière l’application.Un article sur le blog de Runkeeper indique que le bug a été identifié dans un service de publicité tiers inclus dans l’application. Et, une nouvelle mise à jour de l’application a tout simplement corrigé cette faille. RunKeeper a écrit : « comme d’autres applications Android, lorsque l’application RunKeeper fonctionne en arrière-plan, celle-ci peut être réveillée par le dispositif lorsque certains événements se produisent – comme lorsque l’appareil reçoit une notification push Runkeeper ».Elle poursuit en mentionnant que, lorsque de tels événements réveillent l’application, le bug de l’application causait par inadvertance l’envoi de données de localisation au service tiers.

Le problème de suivi a été porté à l’attention de Runkeeper par le conseil des consommateurs norvégien (Norwegian Consumer Council) dans le cadre d’une vaste analyse de 20 populaires applications, et déterminant si les autorisations de celles-ci ne sont pas abusives, portant plainte officielle pour une violation des lois européennes sur la vie privée.Même si le bug touchait l’application Android, RunKeeper a également décidé de retirer le service tiers incriminé la version iOS de l’application. L’autorité des consommateurs norvégienne attend également que Runkeeper s’assure que le réseau publicitaire tiers supprime toutes les données de localisation collectées illégalement sur leurs serveurs.Les erreurs de ce genre mettent en évidence la façon dont nos informations peuvent se retrouver dans la nature après que des applications malveillantes ou non, recueillent en tout temps celles-ci. Ce scénario est très rare, mais si l’on ne peut pas faire confiance à une application avec 45 millions d’utilisateurs, que dire des autres applications ?

Quoi qu’il en soit, il est bon de savoir que des enquêtes de ce genre sont menées afin de savoir si nous devons ou non continuer à utiliser l’application incriminée.Qui l’aurait cru ? Les ventes de Chromebooks ont éclipsé celles de MacBook pour la première fois pour ce dernier trimestre. Bien que nous n’ayons pas de chiffres précis, les estimations de ventes de MacBook d’Apple à travers les États-Unis au cours des trois derniers mois — se terminant en avril, sont de 1 760 000 périphériques. Cela suggère que les multiples fabricants auraient vendu près de deux millions de Chromebooks.Comme avec les ventes de smartphones iOS versus Android, il est nécessaire de rappeler que seul Apple vend des MacBook, alors qu’avec les Chromebooks, vous avez les plus grands vendeurs de PC dans le monde poussant les différents modèles. Il y a Dell, HP, Lenovo et d’autres, avec leurs propres conceptions de Chromebook.

Mais, cela est encore la première fois que ce collectif a réussi à surpasser les efforts d’Apple.Bien sûr, ce serait bien d’avoir des chiffres précis à ce sujet, car il serait bon de pouvoir expliquer ce qui peut avoir causé un tel changement, et quelles sont les entreprises ayant vraiment bénéficié de la croissance de la vente de Chromebooks. Cela dit, l’International Data Corporation (IDC) a confirmé tout cela à The Verge.IDC a également mentionné que la plus grande raison pour laquelle les ventes de Chromebooks ont augmenté était liée aux écoles, qualifiant même ceci par « U.S. K-12 story ». En effet, les Chromebooks se sont révélés très populaires auprès des écoles, très probablement en raison de leur faible coût par rapport aux MacBook d’Apple, et la simplicité relative par rapport à Windows de Microsoft.Cependant, comme certains l’ont fait remarquer, il se peut que les Chromebooks n’aient pas été les seuls tributaires de la chute d’Apple. Au cours des dernières années, les partenaires de Microsoft ont réussi à commercialiser des périphériques très abordables, et inondant le marché du 2-en-1, notamment avec la gamme Surface. Si les Chromebooks arrivent sur ce marché, cela pourrait se révéler problématique pour Microsoft.

En effet, il sera intéressant de voir comment chaque entreprise répond à ces nouvelles. Nul doute qu’Apple et Microsoft scrutent de près ceci… Arriveront-elles à séduire les consommateurs reste une énigme. Alors que des rumeurs rapportent que Google pourrait abandonner Chrome OS, à la vue de ces chiffres, ce serait dommage…Les applications Android — de Microsoft Word à Hearthstone en passant par Firefox — arrivent prochainement sur les périphériques équipés de Chrome OS. Mais, vous aurez besoin d’un appareil relativement récent pour les utiliser.Google a dévoilé une liste des premiers Chromebooks, Chromebox, et d’autres ordinateurs sous Chrome OS qui offriront un support au Google Play Store et aux applications Android. Et pour la plupart, ce sont des dispositifs qui ont été lancés en 2014 ou plus tard.Autrement dit, les Chromebooks âgés semblent être mis à l’écart, et ne pourront même pas profiter de cet ajout, qui vient combler deux des plus grandes problématiques au sujet du système d’exploitation de bureau de Google : le manque d’applications et un meilleur support hors-ligne. Et, cela vaut même pour les propres produits de la firme de Mountain View, à savoir l’original Chromebook Pixel.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-06-2017 à 06h20

 Batterie Asus A52J Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Cette décision peut sembler un peu bizarre, car la première génération du Chromebook Pixel dispose d’un écran tactile et d’un processeur plus rapide que de nombreux périphériques Chrome OS plus récents. Mais, Ars Technica note que Google a décidé que la rupture se faisait sur l’âge, et non sur les constructeurs, les capacités, la vitesse, le prix ou encore l’architecture du processeur du périphérique.Google offre un support logiciel de 5 ans pour les Chromebooks, et il semble que la société a décidé de ne pas déployer cette fonctionnalité si particulière, et potentiellement critique, aux dispositifs qui ont dépassé la moitié du cycle de vie de ce support. Rassurez-vous, je suis persuadé que des solutions de contournement existeront lorsque la fonctionnalité sera largement déployée.Les trois premiers dispositifs à offrir un support aux applications Android vont être Acer Chromebook R11, le ASUS Chromebook Flip et le Google Chromebook Pixel (2015). Ces trois produits ont des écrans tactiles. Le premier déploiement se fera au mois de juin, sur la version développeur de Chrome OS.

Plus tard dans l’année (aucun mois n’a été donné), Google va ajouter le support pour une large gamme de produits, parmi lesquels on retrouve les Chromebooks sans écran tactile, les ordinateurs de bureau tout-en-un, Chromebase, les ordinateurs de bureau, Chromebox, et les PC Stick, Chromebit.Windows 95 est peut-être un OS qui n’a plus raison d’être, mais la plate-forme de Microsoft fonctionne encore dans un navigateur, sur la Nintendo 3DS, et sur une Apple Watch. Maintenant, il semble que quelqu’un a réussi à exécuter Windows 95 sur une Xbox One. Comment ? En portant l’application DOSBox (machine virtuelle) sur la console de Microsoft. Et si cela ne suffit pas, la personne responsable du portage, Vcfan, a réussi à faire tourner Duke Nukem 3D sur la console !« Pour le moment, c’est lent, car il utilise seulement l’interpréteur du CPU », a déclaré Vcfan dans une publication sur YouTube. Mais, le gros hic est que Vcfan utilise une édition développeur de la console Xbox One. Cependant, cela devrait être de bonnes nouvelles pour tous ceux qui veulent faire quelque chose de semblable étant donné que Microsoft ajoute un mode développeur à toutes les consoles Xbox One dès lors que la mise à jour Anniversary Update de Windows 10 sera poussée au mois de juillet. Cependant, on ne sait pas si Microsoft va ajouter des restrictions concernant ce qui peut et ne peut pas être exécuté sur sa console.

Comme le montre la vidéo, DOSBox va configurer l’environnement avec la carte son, et monter un lecteur virtuel C. Vcfan prend alors le relais et accède au lecteur C, monte l’image Windows 95 sur un lecteur virtuel A, et boote sur cette image. Dès lors, Windows 95 se charge sur la Xbox One, ce qui prend quelques instants, car il fait une pause pour analyser le disque local.Une fois que Windows 95 est lancé, Vcfan montre que le menu Démarrer est pleinement actif, mais s’avère un peu lent lors du rendu de l’interface graphique. Tout semble être intact, puisque Vcfan se déplace dans les menus avec facilité, et met en évidence la liste des applications comme la calculatrice, et ainsi de suite. Au coin inférieur droit de l’écran, l’icône de réseau montre que la console est connectée à Internet. Ensuite, il va charger Duke Nukem 3D. Comme avec Windows 95, le rendu semble un peu lent, avec un taux d’image tout simplement horrible à ce stade.Cette version de DOSBox a été portée en tant qu’application universelle (UWP), ce qui signifie que ce portage devrait fonctionner sur tous les appareils basés sur Windows 10. Vcfan dit que le code source pour le portage, alias xDosbox, sera poussé sur GitHub une fois que tout sera bien organisé. Un lien sera fourni sur la page de la vidéo YouTube.

Facebook continue d’ajouter de nouvelles fonctionnalités à son service Live Video (vidéo en direct), et vient de pousser une carte interactive pour les utilisateurs du monde entier.Depuis celle-ci, vous pouvez regarder la vie privée des membres de la communauté de Facebook, qui compte près de 1,65 milliard d’utilisateurs. Mais, ne vous attendez pas à visionner des vidéos sensationnelles, puisqu’en regardant rapidement la carte, j’ai eu le temps de voir une personne beurrer du pain grillé, un gars dans une auberge de jeunesse manger des nouilles ou encore voir un mec mixer sur deux platines. Et, peut-être que le direct le plus populaire comptait 20 personnes. Pas de quoi enflammer les foules !La nouvelle fonctionnalité Web de Facebook fonctionne de la même manière que la carte offerte par Periscope, le principal rival de l’entreprise dans le live streaming. Les points bleus indiquent l’emplacement d’un flux, et en planant votre souris dessus, vous allez vous connecter à celui-ci. Cliquez dessus et l’image s’affiche, et, comme sur Periscope, les utilisateurs enregistrés peuvent poster des commentaires, visibles durant la diffusion.

Une liste à gauche de la carte permet d’accéder rapidement aux vidéos en direct qui sont assez virales — comme on pouvait s’y attendre, celles-ci sont pour la plupart des stations de télévision, bien que quelques individus listés comme des « personnalités publiques » recueillent également une certaine attention.Lorsque vous cliquez sur certains des points, vous remarquerez des lignes reliant divers points sur la carte. Ces derniers affichent l’emplacement des téléspectateurs actuels de partout dans le monde, mais peut-être que le PDG de Facebook, Mark Zuckerberg, va regarder ceci comme un indicateur de la façon dont il réussit dans sa quête à connecter tout le monde sur la planète.La carte interactive de vidéo en direct devrait certainement augmenter le trafic du service. En effet, dès que le flux d’un utilisateur est lancé, celui-ci ne se limite pas à un groupe spécifique. Facebook sait qu’il y a de l’argent à se faire. La société va très certainement conclure des partenariats avec diverses entreprises pour monétiser le tout !Un iPhone sans bords d’écran est le rêve des fans d’Apple depuis de nombreuses années. Mais, à l’instar des fabricants ayant réussi cette petite prouesse sur des smartphones sous Android, la société de Cupertino pourrait bientôt faire de ce rêve une réalité.

Un nouveau brevet déposé par Apple, et relayé par 9to5Mac, montre la technologie permettant au capteur d’empreintes digitales Touch ID d’être inclus dans l’écran plutôt que sur un bord en bas de la face avant du smartphone.Bien que ce ne soit pas une nouvelle technologie — des fabricants tiers ont intégré des capteurs d’empreintes digitales sous l’écran dans le passé, c’est maintenant la troisième fois que la technologie est apparue dans les brevets officiels d’Apple. Le dernier brevet se concentre sur la technologie de l’imagerie par ultrasons, qui permettrait une lecture plus précise que l’actuel capteur capacitif que vous pouvez trouver sur l’iPhone 6S ou l’iPhone 6S Plus.Le brevet indique que dans ce type de capteur, deux transducteurs sont placés sur les axes x et y d’une plaque de verre pour recevoir et transmettre des ondes ultrasonores à travers la plaque. Lorsque le doigt est placé sur le dessus du verre, ce dernier empêche les ondes et le transducteur peut mesurer le changement dans les ondes. « Ce type de scanner est très nouveau et en grande partie non testé dans une variété de conditions, mais les premiers résultats sont prometteurs pour la technologie ».

En poussant le capteur d’empreinte digitale sous l’écran, cela permettrait également de libérer l’espace au bas du téléphone et permettre à Apple d’étendre l’écran afin de proposer un smartphone réellement innovant.Quand on verra cette technologie poussée dans l’iPhone est une autre question. La semaine dernière, nous avons entendu que la technologie soit prête pour l’iPhone attendu en 2017.Ce brevet a également été déposé en mars 2015, de sorte qu’il peut arriver sur l’iPhone de l’année prochaine. Pour ce qui est de l’iPhone 7, pas sûr que nous allons voir cette technologie.Les Chromebooks sont sur le point de devenir beaucoup plus utiles avec l’ajout du support des applications Android. Google va libérer une mise à jour de son système d’exploitation de bureau, Chrome OS, pour permettre aux utilisateurs d’accéder à des millions d’applications Android à travers le Play Store.

Google ajoute le support aux applications Android à Chrome OS pour résoudre deux des plus grands problèmes au sujet du système d’exploitation : le manque d’applications et un meilleur support hors-ligne. Si les applications Web hors ligne sont supportées depuis un petit moment, elles ne sont toujours pas optimisées pour une utilisation en mode hors connexion.D’autre part, les applications sont davantage conçues pour fonctionner en mode hors connexion avec des éléments d’interface qui sont stockés localement sur un ordinateur, plutôt que de devoir être récupérés sur Internet. En ajoutant des capacités hors ligne, Google aidera les Chromebooks à être davantage des ordinateurs portables traditionnels qui ne sont pas inutilisables quand il n’y a pas de connexion Internet.Néanmoins, le support des applications Android sur Chrome OS sera limité dans un premier temps. Pour l’instant, les applications vont s’exécuter dans leur orientation soit portrait, comme sur un smartphone, ou en paysage, pour une application dédiée aux tablettes. Cependant, les utilisateurs seront en mesure de faire glisser et redimensionner l’application pour que celle-ci puisse s’adapter. Les notifications seront également traitées par la zone de notifications de Chrome, de sorte que vous n’aurez pas à les chercher dans différents endroits.

Google va commencer à déployer le Play Store dans le canal développeur de Chrome OS pour le ASUS Chromebook Flip, le Acer Chromebook R11 et le dernier Chromebook Pixel. Google a limité le déploiement à ces Chromebooks, puisqu’ils ont des écrans tactiles qui permettront aux utilisateurs d’utiliser les applications Android sans un support adéquat du clavier. La société va ajouter le support pour davantage de Chromebooks dès lors que les développeurs mettront à jour leurs applications pour fonctionner correctement avec Chrome OS.La version M53 du canal développeur de Chrome OS sera la première version du système d’exploitation à offrir un support au Google Play Store, mais la mise à jour est prévue d’être poussée sur le canal stable pour tous les utilisateurs en septembre ou octobre. Néanmoins, Google encourage les développeurs à optimiser leurs applications pour Chrome OS. Pour ce faire, l’entreprise suggère de mettre à jour le fichier manifeste AndroidManifest.xml, en précisant si un écran tactile est nécessaire ou non.Avec Android fonctionnant sur Chrome OS, des questions sur la raison pour laquelle les deux OS ne fusionnent pas vont inévitablement surgir à nouveau. Les précédentes rumeurs ont déclaré que Android et Chrome OS pourraient éventuellement fusionner, mais cela ne semble pas être le cas pour l’instant. Google affirme être toujours pleinement engagé sur Chrome OS, car il offre une interface plus adaptée à la productivité qu’Android sur une tablette.

« La grande différence entre une tablette et un Chromebook est le trackpad. Pour faire des choses avec précision, il est beaucoup plus facile d’utiliser une souris pour l’édition d’un document », explique un directeur de produit senior pour Chrome, Kan Liu, à Engadget.Si Android N apporte un mode multitâche grâce au split-screen qui permet de placer deux applications côte à côte, ce dernier est encore beaucoup plus limité que l’expérience multifenêtrée auquel la plupart des gens sont habitués sur leurs ordinateurs portables et leurs ordinateurs de bureau. iOS 9 d’Apple prend également en charge le split-screen, mais l’iPad Pro n’a pas réussi à convaincre comme une machine de productivité puisque de nombreuses applications ne supportent pas encore la fonctionnalité.Les utilisateurs de Chromebooks seront heureux de voir les applications Android débarquer sur leur périphérique, mais cela peut ne pas être suffisant pour convaincre les non-initiés de faire le grand saut sur Chrome OS.Microsoft a annoncé une nouvelle fonctionnalité pour son nouveau système d’exploitation Windows 10 à la Build 2016, nommée « notification syncing » (« synchronisation des notifications »). Et, la société vient de pousser celle-ci sur la dernière version de Windows 10 Insider.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-06-2017 à 06h26


Historique : 03-06-2017
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 23-06-2017 à 07h31 | Note : Pas de note