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Apple könnte zu seiner diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC), die vom 5. bis 9. Juni in San Jose stattfinden wird, einen smarten Lautsprecher als Konkurrenzprodukt zu Amazon Echo und Google Home ankündigen. Laut dem bekanntlich über gute Kontakte zu Apples Zulieferern verfügenden Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities arbeitet der kalifornische Konzern seit geraumer Zeit eifrig an einem neuen Produkt fürs Wohnzimmer, durch das der digitale Assistenten Siri künftig auch im Haus beziehungsweise der Wohnung eine bedeutendere Rolle übernehmen könnte.

Die Gerüchte rund um einen potentiellen Siri-Lautsprecher sind nicht neu, allerdings leider nach wie vor ziemlich ungenau. Kuo gibt an, die Chancen auf die Vorstellung eines solchen Produkts während der WWDC-Keynote stünden aktuell bei etwas über 50 Prozent. Außerdem will der Analyst vernommen haben, das Gerät werde einen Subwoofer sowie sieben Lautsprecher integrieren und Rechenleistung auf dem Niveau eines iPhone 6 oder iPhone 6s bieten. Letzteres würde also bedeuten, dass Apple entweder einen Prozessor vom Typ Apple A8 oder Apple A9 verbaut. Für die eine möglichst fehlerfreie Spracherkennung durch Siri benötigt ein solcher Lautsprecher des Weiteren mehrere hochwertige Mikrofone, was Kuo schließlich zu der Aussage bewegt, das Gerät werde Apple-typisch ein absolutes High-End-Produkt darstellen. Der Preis dafür soll entsprechend höher sein als der eines vergleichbaren Amazon Echo Modells. Den Verkaufsstart des Siri-Lautsprecher erwartet der Analyst jedoch erst im Laufe der zweiten Jahreshälfte.
Die genannten Details zu Apples neuem Produkt klingen zwar nicht unbedingt unglaubwürdig, aberdoch etwas unausgegoren. Viele Fragen drängen sich dahingehend auf, nicht zuletzt die nach notwendigen Verbesserungen für die Fähigkeiten von Siri an sich, oder auch die nach einem überzeugenden Grund, warum Apple einen solchen Lautsprecher überhaupt entwickeln sollte, anstatt die Technik in die nächste Generation des Apple TV zu packen. Eventuell kann Apple zur WWDC 2017 zumindest einige Antworten zu diesen Fragen liefern.

HTC kann die Leaks rund um sein kommendes Flaggschiff-Smartphone nicht stoppen. Nachdem schon mehrfach Info-Häppchen und Bilder sowie zuletzt ein GeekBench-Eintrag zu dem höchst wahrscheinlich HTC U 11 genannten Gerät durchgesickert waren, liegen nun offenbar auch die vollständigen Spezifikationen vor. Die indische Webseite MySmartPrice hat eigenen Angaben nach einen Blick auf das Datenblatt erhaschen können.
Sofern sich die vorliegenden Informationen wie erwartet als korrekt herausstellen sollten, wird es HTC mit seinem neuesten Produkt spielend schaffen, zumindest rein leistungstechnisch mit den bislang in diesem Jahr angekündigten Premium-Smartphones anderer Hersteller mitzuhalten. Die Ausstattung des U 11 lässt diesbezüglich wohl selbst für anspruchsvollste Technikkonsumenten keine Wünsche offen. Im Folgenden die jüngst veröffentlichten Spezifikationen:

Das HTC U 11 soll früheren Leaks nach genau wie etwa iPhone 7 und iPhone 7 Plus ohne 3,5 Millimeter Kopfhörer Anschluss auskommen. Der verbaute USB Typ-C Port wird also wahrscheinlich sowohl für Stromversorgung und Datentransfer als auch für den Anschluss von Kopfhörern oder anderen Audioausgabegeräten herhalten müssen.
Hinsichtlich Software soll das neue HTC-Flaggschiff mit Android 7.1.1 Nougat plus der neuesten Sense-Oberfläche des Herstellers daherkommen. Letztere dürfte einige Neuerungen beinhalten, durch die es für Nutzer erst möglich wird, über die im Gehäuse beziehungsweise Display eingelassenen Drucksensoren mit dem Gerät zu interagieren. Welche Vorteile diese technische Spielerei konkret mit sich bringen soll, muss HTC aber erst noch erklären.
Die offizielle Vorstellung des HTC U 11 ist für den 16. Mai 2017 angesetzt. Im Rahmen dieser Ankündigung kann HTC im Grunde nur noch mit dem Veröffentlichungstermin und dem Preis überraschen. Alle anderen relevanten Daten zu dem Smartphone schwirren mittlerweile durchs Netz.

Microsoft wird heute Nachmittag (15:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ein Event in New York City, USA abhalten, bei dem der Fokus auf Neuigkeiten für den Bildungssektor liegen soll, was für gewöhnlichen „Techie“ zunächst einmal nicht sonderlich spannend klingen mag. Einige Stunden vor dem Beginn der Veranstaltung sind in der vergangenen Nacht allerdings offiziell wirkende Pressefotos sowie ein paar Details zu einem brandneuen Surface-Produkt im Netz aufgetaucht. Laut der Quelle - Twitter-Nutzer WalkingCat - handelt es dabei um den „Surface Laptop“. In den vergangenen Wochen wurde bereits heftig darüber spekuliert, welche Neuvorstellungen Microsoft in diesem Jahr für die Surface-Familie plant, und ob es eventuell gar im Rahmen des Mai-Events eine entsprechende Ankündigung geben könnte. Zumindest die zweite Frage dürfte dank der aktuell vorliegenden Infos nun beantwortet sein. Der bislang völlig unbekannte Surface-Laptop soll vermutlich Microsofts qualitativ hochwertige Antwort auf Googles nicht gerade günstiges Chromebook Pixel darstellen.

Den übermittelten Angaben nach verfügt der Surface Laptop über ein 13,5 Zoll großes Display mit 3,4 Millionen Pixeln im (offenbar) 3:2 Format, bei dem die von anderen Microsoft-Geräten wie dem Surface Book her bekannte PixelSense-Technologie zum Einsatz kommt. Und es wird in vier unterschiedlichen Farbvarianten angeboten werden: „Platinum“, „Burgundy“, „Cobalt Blue“ und Graphite Gold“. Des Weiteren soll das Notebook eine mit Alcantara überzogene Tastatur bieten, demselben Mikrofaserstoff also, der auch bei einer Premiumvariante des Type Covers für das Surface Pro 4 Verwendung findet, 1,25 Kilogramm schwer sein und mit einem Chassis aufwarten, welches an der dünnsten Stelle (vorne) eine Bauhöhe von 9,9 Millimeter und an der dickste (hinten) eine von 14,47 Millimeter aufweist. Leider ist im Moment noch nicht bekannt, welchen Prozessor, wie viel RAM und über was für andere leistungsfähige Komponenten der Surface Laptop verfügt. Auch über die Schnittstellenausstattung kann derzeit nur spekuliert werden. Auf den Pressefotos sind beispielsweise keine USB Typ-C Port zu erkennen. Vielmehr lassen die Aufnahmen unter anderem auf einen gewöhnlichen USB Typ-A Port, eine mini-DisplayPort sowie den bekannten Surface-Netzanschluss schließen.
Ein letztes Detail, das WalkingCat in seinen Twitter-Post gepackt hat, ist der Name des Betriebssystems, das auf dem Surface Laptop laufen wird: Windows 10 S. Bei dieser neuen Windows 10 Version dürfte es sich um das zuvor als Windows (10) Cloud durch die Gerüchteküche schwirrende Microsoft-OS handeln, mit dem der Redmonder Softwareriese wahrscheinlich Googles Chrome OS im Bildungssektor energischer attackieren möchte. Welche Eigenschaften dieses Windows 10 S im Einzelnen mitbringt und wie der Surface Laptop in die Gesamtstrategie Microsofts passt, wird das Unternehmen höchstwahrscheinlich in einigen Stunden während des anstehenden Events ausführlich erläutern.

Apple könnte bereits bei der im kommenden Herbst erwarteten dritten Apple Watch Generation eine brandneue Display-Technologie einsetzen, die in den nächsten Jahren auch unter anderem für iPhones relevant werden soll. Wie BusinessKorea vor kurzem berichtete, will Apple bei der neuen „Apple Watch Series 3“ erstmals ein sogenanntes microLED-Display verbauen. Die Technologie für derartige Panels hatte sich der US-Konzern durch die Übernahme der Firma LuxVue vor rund drei Jahren einverleibt und sie soll nun kurz vor der Marktreife stehen.
Wie die Bezeichnung an sich bereits andeutet, setzt sich ein microLED-Panel aus mikroskopisch kleinen LEDs zusammen und soll gegenüber der OLED-Technik mehrere Vorteile bieten. Die Rede ist etwa von noch leichteren, dünneren und helleren Displays, die dabei vergleichbar energieeffizient und kontrastreich sind wie OLED-Bildschirme. Darüber hinaus sollen microLED-Panels allerdings auch noch günstiger zu produzieren sein.

Falls Apple bei der nächsten Apple Watch Generation tatsächlich microLED-Displays verbaut, ist die große Frage für Analysten, wer diese für den US-Konzern herstellen wird. Die OLED-Panels der aktuellen Apple Watch Modelle (Series 1 und 2) fertigt LG. Eventuell hat Apple für die Series 3 ja einen ganz anderen Auftragsfertiger im Sinn? In jedem Fall scheint Apple die neue Display-Technologie aggressiv für die Apple Watch pushen zu wollen, um so deren Tauglichkeit für den Massenmarkt auszuloten. Sollten die Beobachtungen nämlich positiv ausfallen, könnte bereits 2018 die Zeit für ein iPhone mit microLED-Display reif sein.
Das Thema Display-Technologie ist unweigerlich ein zentrales Element in der aktuellen Berichterstattung rund um Apples kommende Innovationen. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass das im kommenden Herbst erwartete iPhone-Topmodell Apples erstes Smartphone mit OLED- statt LC-Display sein dürfte. Die nun aufkeimenden Gerüchte rund um microLED-Panels geben der Bedeutung des Ganzen allerdings noch viel mehr Nachdruck. Es sieht nämlich ganz so aus als sei die OLED-Technologie für die Kalifornier lediglich ein notwendiger Zwischenschritt hin zur eigenen microLED-Technologie. Angesichts diverser weiterer unbestätigter Meldungen in der letzten Zeit über Apples Bemühungen, mehr und mehr Komponenten in seinen Produkten selbst entwickeln und somit noch akribischer kontrollieren zu wollen, höchst wahrscheinlich kein Zufall.

HTC hat für den 16. Mai 2017 die Vorstellung eines neuen Flaggschiff-Smartphones angesetzt. Den letzten glaubwürdigen Gerüchten nach wird es sich dabei um ein absolutes High-End-Gerät mit ganz besonderen Bedienfunktionen handeln. Nun machen auch erste Benchmark-Werte die Runde im Netz, die nicht nur einen ersten Eindruck vom Leistungsvermögen des Smartphones vermitteln, sondern auch einige zentrale Hardware-Features zu bestätigen scheinen.
Wie unter anderem GSMArena informiert, ist das neue HTC-Smartphone in der Datenbank von GeekBench aufgetaucht - allerdings noch nicht unter seiner wahrscheinlich offiziellen Bezeichnung HTC U 11. Stattdessen ist dort von einem HTC CBP die Rede, womit aber aufgrund all der anderen inzwischen vorliegenden Hinweise im Grunde nur das neue Flaggschiff der Taiwaner gemeint sein kann.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-03-2018 à 04h39

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Startling evidence of children’s exposure to hardcore pornography on the internet is revealed today.At least 44,000 primary school children accessed an adult website in one month alone – one in 35 of six- to 11-year-olds in the UK going online.And 200,000 under-16s accessed an adult website from a computer. This is one in 16 children in that age group who went online in the same month. The research tracked the actions of children and teenagers using the internet from a desktop or laptop in December 2013.One in five teenage boys under 18 going online were clicking on porn websites from PCs, and one adult site [Pornhub.com, in case you were curious] – which offers free, unrestricted access to thousands of hardcore porn videos – attracted 112,000 of the teenagers.ATVOD eventually 'fessed up to the fact that the actual research data for six- to 11-year-olds - kids of a primary school age - was substandard because the sample size for those youngsters was relatively small and figures for this age group should be treated with caution as they may exhibit large changes month to month.

The watchdog, which commissioned Nielsen Netview to carry out the work, cobbled together its figures after using tech similar to that employed to measure television audiences. It was then able to snoop on the activities of a panel of around 45,000 UK netizens. ATVOD said the data didn't rely simply on what children said they did online, but instead by quietly tracking and recording their movements.The questionable research was limited to PCs, with the regulator claiming that one in 20 visits to smut sites in Blighty came from under-18s.It claimed the figures would have been much worse if its researchers had got their mitts on fondleslab and smartphone activities.These findings expose the scale of the problem of child access to pornography on adult websites operated from outside the UK, said ATVOD chair Ruth Evans. The government needs to act urgently with a range of measures to protect children from this content.

She added: Key among them is legislation to make it possible for the UK payments industry to prevent funds flowing from this country to websites which allow children to access hardcore pornography.”GPU Technology Conference The VDI talk was the kind of GTC session I love. It’s where a real-world expert talks about how a difficult task is actually accomplished. Not the theory, not how it should work on paper, but what it takes to actually move a project from Point “A” to Point “We’re done with this”.Ken Fingerlos from Lewan Technology delivered in spades with his “Virtual is Better than Physical: Delivering a Delightful User Experience from a Virtual Desktop” GTC14 session. Delightful? Hmm…In my past lives, I’ve had to use some virtual PCs and my experience ranged from absolutely unusable to omg I hate this.It’s easy to see that Fingerlos has been around the block when it comes to VDI. He has all the right credentials, ranging from VMware to Citrix to Microsoft. But more importantly, he’s been there and done it.

In the session, he laid out a solid methodology for planning a VDI implementation. What I particularly liked was how he discussed the importance of intimately knowing your user base. This doesn’t mean you know what apps they’re using, or what apps they might be using. It’s much more than that.You need to know which apps they actually use, how often they use them, and what sort of performance they’re getting out of them. Once you have this as a baseline, you’re in far better shape to take the next step, which is figuring out what sort of VDI infrastructure you truly need.One of the surest ways to wreck a VDI project is to provide users with a worse experience than they had with their three-year-old mid-range desktop or laptop. This is why it’s crucial to configure and size the infrastructure in such a way to give them a demonstrably better experience, or at least one that won’t have them up in arms or burning the IT staff in effigy in the parking lot.Fingerlos does a great job of laying out all of the considerations involved in picking a virtualisation architecture. One of the first decisions is choosing between VDI (Virtual Desktop Infrastructure), which has each user Windows session running in a unique server-based VM, and SBC (Server Based Computing), which has multiple users running from a single Windows o/s using Remote Desktop Services.

He also discusses the pros and cons of persistent vs non-persistent system images. While most everyone wants to have their own unique desktop, there’s a price to pay in terms of more gear and greater complexity. Is it worth it? Or would a hybrid model be the best solution to keep users happy and capture cost/complexity reduction benefits?Performance evaluation pre- and post-virtualisation is also a factor. Right now, he suggests using the Windows Experience Index as a quick and easy way to gauge end user performance. However, this tool is going away in Windows 8, so an alternative PC benchmark will need to be used.Fingerlos also covers back end infrastructure design and sizing recommendations. How much storage do you really need? How does network latency affect the user experience? Are endpoints really that important, or can you just throw in any cheap monitor/processor combination?It might be worthwhile for those who are in the throes of evaluating or actually implementing a VDI initiative. You can see the session here.Quotw This was the week when Facebook continued to splash the cash, spanking $2bn on Oculus VR just a short while after splaffing $19bn on messaging app WhatsApp.

Oculus' mission is to enable you to experience the impossible. Their technology opens up the possibility of completely new kinds of experiences. Immersive gaming will be the first, and Oculus already has big plans here that won't be changing and we hope to accelerate.But this is just the start. After games, we're going to make Oculus a platform for many other experiences. Imagine enjoying a court side seat at a game, studying in a classroom of students and teachers all over the world or consulting with a doctor face-to-face - just by putting on goggles in your home.But not everyone was so chuffed about the new status quo. Minecraft creator Markus Notch Persson decided not to work with the firm's Rift virtual reality headset team on a slimmed-down version of his game after the news, saying he didn't want to work within the Facebook culture.Facebook is not a company of grass-roots tech enthusiasts. Facebook is not a game tech company. Facebook has a history of caring about building user numbers, and nothing but building user numbers. People have made games for Facebook platforms before, and while it worked great for a while, they were stuck in a very unfortunate position when Facebook eventually changed the platform to better fit the social experience they were trying to build.

I definitely want to be a part of VR, but I will not work with Facebook. Their motives are too unclear and shifting, and they haven’t historically been a stable platform. There’s nothing about their history that makes me trust them, and that makes them seem creepy to me.And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build value for a Facebook acquisition.I have the greatest respect for the talented engineers and developers at Oculus. It’s been a long time since I met a more dedicated and talented group of people. I understand this is purely a business deal, and I’d like to congratulate both Facebook and the Oculus owners. But this is where we part ways.And that wasn't the only thing in the tech world people were unhappy with this week. Hampton Catlin, creator of Wikipedia Mobile and CSS extension language Sass, and his husband and business partner Michael Catlin have started a boycott of Firefox after the Mozilla Foundation appointed Brendan Eich as CEO. Eich is publicly listed as a contributor to the campaign supporting Prop 8, the anti-gay marriage California ballot proposition that was defeated last year.

Rarebit, the firm founded by the developers, was set to bring a dictionary app to Firefox Marketplace, but the married couple is now boycotting all Mozilla products. Hampton wrote in a blog post:As a married gay couple who are co-founders of this venture, we have chosen to boycott all Mozilla projects. We will not develop apps or test styles on Firefox any more.This is in protest of the appointment of Brendan Eich to the position of CEO of the Mozilla Foundation, where he had previously served as CTO. We will continue our boycott until Brendan Eich is completely removed from any day to day activities at Mozilla, which we believe is extremely unlikely after all he’s survived and the continued support he has received from Mozilla.He explained that the company was only able to get off the ground when he was legally able to marry his British husband Michael, giving him the green card that allowed him the freedom to become a co-founder:The overturning of Prop 8 literally was the foundation that allowed us to start this venture.

That’s why it’s personal for us. Brendan Eich was an active supporter of denying our right to be married and even to start this business. He actively took steps to ensure that rarebit couldn’t exist!In other ethical upsets, Apple has promised to try to tackle the lack of ethnic diversity in emojis after a spate of complaints about how most of the more human-appearing emojis are depicted as white people. A petition ahead of the release of iOS7 called on the fruity firm to be more racially diverse in its emoticons:If you look at Apple’s Emoji keyboard, what do you see? Two different camels. A smiling turd. EVERY PHASE OF THE MOON.But of the more than 800 Emojis, the only two resembling people of color are a guy who looks vaguely Asian and another in a turban. There’s a white boy, girl, man, woman, elderly man, elderly woman, blonde boy, blonde girl and, we’re pretty sure, Princess Peach. But when it comes to faces outside of yellow smileys, there’s a staggering lack of minority representation.Tim forwarded your email to me. We agree with you. Our emoji characters are based on the Unicode standard, which is necessary for them to be displayed properly across many platforms. There needs to be more diversity in the emoji character set, and we have been working closely with the Unicode Consortium in an effort to update the standard.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-03-2018 à 05h25


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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note