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Auch wer mobil sein will, muss nicht unbedingt ein Auto kaufen. Wer nur für ein paar Tage die Sonne im Cabrio genießen will, kann sich kurzfristig einen Flitzer bei Autovermietungen leihen. Dabei lohnt sich ein Preisvergleich: Avis und Sixt bieten beispielsweise einen Mercedes SLK für etwa 109 Euro am Tag inklusive 500 Freikilometern. Bei Europcar kostet er 119 Euro, aber dafür kann man damit so weit fahren, wie man will.Wer eher etwas für den alltäglichen Fahr-Bedarf sucht, aber kein Geld hat, sich einen Neuwagen anzuschaffen, kann auch ein Fahrzeug leasen. Dabei bezahlt man also nur für die Nutzung, ohne zu kaufen. Läuft der Vertrag aus, geht das Auto zurück. Der Vorteil: „Sie können zu günstigen Raten ein neues Auto fahren und es braucht sie nicht zu kümmern, wenn der Gebrauchtwagenmarkt am Boden liegt“, sagt Dietmar Kupisch von der VW Leasing GmbH.

Die Raten sind wesentlich niedriger als beim Ratenkauf und einige Hersteller wie Peugeot oder Citroën verlangen nicht einmal eine Anzahlung. Die monatlichen Leasing-Raten sind allerdings ansonsten umso höher, je weniger der Kunde anzahlt. Außerdem steigen die Raten, je mehr Kilometer man fahren will und je kürzer die Vertragslaufzeit ist.Bei der Volkswagen-Leasing liegen die Laufzeiten zwischen zwölf und 54 Monaten. Dort bekommt man einen Golf für 181 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 20 000 Kilometern im Jahr. Die Anzahlung – bei den Herstellern „Sonderzahlung“ genannt – beläuft sich auf 20 Prozent des Neupreises, beim Golf also auf knapp 3000 Euro. Außerdem hat die VW Leasing noch ein besonderes Schmankerl in Zeiten der hohen Arbeitslosigkeit – eine Art Versicherung ohne Aufpreis: Wenn ein Leasing-Kunde seinen Job verliert, muss er das Auto keineswegs stehen lassen, falls er seine Raten schon seit mindestens drei Monaten bezahlt hat. Denn dann werden dem Kunden bis zu zwölf Monatsraten erlassen.

Was unser unschuldiges kleines Laptop alles schon erdulden musste, verstößt gegen die elementarsten Computerrechte: Flüche, Handkantenschläge, gotteslästerliche Verwünschungen, sogar die Drohung, den Akku endgültig aus dem Fenster zu werfen. Immer lag es dann auf dem Tisch, stur aus allen Dioden blinkend, und wir ahnten, dass mehr in diesen Dingern steckt als nur ein paar Chips und Schaltkreise. Einer Recherche der Kollegen von "Plusminus" verdanken wir nun die Erkenntnis, dass ein kleines Programm genügt, um ein Laptop umzudrehen und zum Sender zu machen - alle Welt kann dann den Benutzer belauschen und seine Umgangsformen kontrollieren, beispielsweise Flüche, Handkantenschläge, gotteslästerliche Verwünschungen. Die Frage ist natürlich, wer das alles hören möchte, wer uns dort draußen auflauert? Ist es Bill Gates, der dann anschließend seine Leute nach einem Weg suchen lässt, ein noch schlechteres Programm zu schreiben? Oder das Große Laptop, das elektronisch Buch führt für den Tag, da wir, unwürdiges Menschengezücht, endgültig unser Passwort abgeben? Mag sein: Die evangelische Jugend Hannover feiert demnächst einen SMS-Gottesdienst, an dem jeder Handy-Besitzer teilnehmen kann. 160 Zeichen Verkündigung! Irgendetwas ist da draußen, und es will Kontakt mit uns. Aber im Ernstfall ist garantiert wieder der Akku leer.

Das Innenleben des Surface Book ist mit dem Besten bestückt, was auf dem Markt zu haben ist: schneller Prozessor und leistungsfähige Grafikkarte, die sogar bei Spielen nicht schlappmacht. Der Clou: Die Grafikkarte ist in der Tastatur untergebracht, damit der Bildschirm leicht ist, wenn er von dieser gelöst wird und separat als Tablet genutzt wird. Das Gerät erhält zu Recht Bestnoten, was aber bei einem Preis von bis zu 2900 Euro für die Maximalausstattung auch erwartet werden darf. Positiv unter anderem: Betriebsgeräusche Fehlanzeige – kein Lüfter rauscht oder faucht bei alltäglichen Anwendungen. Überzeugend außerdem: Der kräftig leuchtende, brillante Bildschirm mit Ultra-HD-Auflösung. Den braucht man auch, um auch bei Tageslicht arbeiten zu können, denn die Glasoberfläche spiegelt. Obendrauf gibt es einen Stift, der magnetisch am Gehäuse haftet und die Eingabe zusätzlich erleichtert. Die Schrifterkennung ist nach Einübung in Ordnung, allerdings nicht ganz so gut wie unter Windows 8.

Die Kinderkrankheiten, für die Microsoft kritisiert wurde, hat der Hersteller unserem Testgerät ausgetrieben: Nach einer Woche gelegentlicher Nutzung und Nächte im Standby war der Akku immer noch nicht platt. Die Entriegelung erfolgt per Knopfdruck, der die magnetische Arretierung löst. Uns überzeugte die praktische Lösung – weniger dagegen, dass der Bildschirm nur in einem Winkel von 130 Grad aufgeklappt werden kann.Denn Surface-Ball haben inzwischen auch andere Hardware-Hersteller aufgenommen. Wer sich für die neue Geräteklasse der Hybrid-Tablets interessiert, sollte sich unbedingt auch das Samsung Galaxy TabPro S mit seinem 12-Zoll-Bildschirm ansehen. Mit einem Preis von rund 1000 Euro für das Modell mit W-Lan – die LTE-Variante kostet 200 Euro mehr – ist es zwar ebenfalls teurer als die Android-Konkurrenten. Die Klapptastatur mit integriertem Touchpad ist bei Samsung aber bereits im Preis enthalten. Zu etwas Besonderen wird das TabPro S durch sein Aluminium-Gehäuse, vor allem aber durch das brillante Amoled-Display. Bei dieser Monitortechnologie wirken Farben sehr intensiv und Bilder besonders kontrastreich. Mit einem Gewicht von rund 700 Gramm und einer Dicke von 6,3 Millimetern haben die Ingenieure gute Arbeit geleistet.

Während bei der Surface-Reihe zwischen verschiedenen Prozessoren gewählt werden kann, ist das TabPro S ausschließlich mit dem mobilen Core-3-Prozessor aus Intels Skylake-Reihe bestückt. Zusammen mit dem vier Gigabyte großen Arbeitsspeicher arbeitet das Samsung-Tablet damit zumeist sehr flüssig, bloß bei rechenaufwendigen Aufgaben wie zum Beispiel dem Rendern von Videos gerät dieser Notebook-Ersatz an seine Grenzen.Eine weitere Surface-Alternative stammt von Huawei. Dessen Matebook will offensichtlich nicht nur mit Microsoft und Samsung, sondern genauso mit Apples iPad Pro konkurrieren. Einerseits kann beim Matebook wie beim Surface zwischen verschiedenen Prozessoren gewählt werden (Intel Core m3, m5, m7) – die noch stärkeren i5 und i7 werden jedoch nicht angeboten. Dass mit Ausnahme mit USB Typ C auf fast alle Anschlüsse verzichtet wurde, zeigt klar den Wettbewerb mit Apple. Wer mehr Anschlüsse will, kann von Huawei eine Docking-Station erwerben. Die Preise für das Matebook liegen je nach Ausstattung zwischen 800 und 1800 Euro, Stift und Tastatur zählen zum Zubehör. Steckt das Tablet in der Tastatur, stehen wie beim Samsung-Konkurrenten zwei Klappstufen zur Verfügung.

Wer erwachsen wird, bekommt mitunter auch Nachwuchs, das gilt auch für die Windows-Tablets: Das Kurio Smart mit Windows 10 Home ist ein Neun-Zoll-Tablet und für Kinder im Alter ab acht Jahren konzipiert. Es enthält spezielle (Spiele-)Apps und einige zusätzliche Einstellungen, mit denen die Eltern den Medien- und Internetkonsum regeln können.Der große Vorteil wie bei allen Windows-Tablets besteht darin, dass die Grundschüler auf die gleichen Apps und Programme zugreifen können, die auch auf einem vollwertigen PC oder Notebook vorhanden sind. Die per Magnet anklickbare Tastatur dient zugleich als Deckel, einen zusätzlichen Akku enthält sie leider nicht. Auch sonst ist die Hardware zwar ausreichend, aber nicht gerade üppig bemessen. Ein größeres Windows-Update, wie gerade vor einigen Tagen verbreitet, beschäftigt das Tablet längere Zeit. Unser Testgerät benötigte dafür gut anderthalb Stunden. Mit einem Preis von 230 Euro spielt dieses Windows-Hybridtablet allerdings auch in einer anderen Liga.

Nicht ganz vergleichbar mit den Tablets sind zudem Konvertibles wie das Thinkpad X1 Yoga von Lenovo. Das Yoga-Konzept ist nicht neu, die Idee des komplett um die Achse zur Tastatur drehbaren Bildschirms überzeugt bis heute. Dass Lenovo nun auch das aus Karbon erhältliche besonders leichte Business-Notebook (zwischen 1800 und 2600 Euro) mit dieser Eigenschaft versieht, zeigt den großen Erfolg der Technik. Die Kritik hier: Die Nutzung als Tablet dürfte eher der Ausnahmefall bleiben, denn mit Tastatur ist das Gerät deutlich mehr als ein Kilo schwer und das erleichtert nicht gerade die Arbeit. Überraschend bei unserem Test: Schon beim Starten des Yogas war der Lüfter deutlich vernehmbar. Bei einem Gerät der Preisklasse über 1000 Euro ein echtes Manko. Beleuchtete Tastatur, ultrahochauflösender brillanter Bildschirm, ansonsten bringt das Yoga so gut wie alles mit, was bei einem Spitzenkonvertibel erwartet wird.

Okay, zählen wir mal durch. Ein Laptop. Ein Router. Zwei Splitter. Sechs Handys. Eine Digitalkamera. Ein MP3-Player. Acht Paar Ohrstöpsel. Drei lose Akkus. Ein riesiges Ladekabelknäuel… Kurz gesagt: Eine überquellende Kiste Elektronikschrott wohnt in meinem Kleiderschrank. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt: Erstens, wir sind ein fünfköpfiger Haushalt. Zweitens, ich will das Zeug wirklich seit Jahren loswerden. Drittens, ich bin mit dem Problem nicht allein. Im Gegenteil: Ich bin der typische deutsche Digital-Entsorgungsmuffel. Nachfrage bei den Experten: „Nach neuesten Schätzungen könnten es bis zu 120 Millionen alte Handys sein, die in deutschen Schubladen verstauben“, sagt Katja Werz von der Deutschen Telekom. „Der Fachbegriff dazu heißt ‚Schubladengängigkeit‘“, erklärt Steffen Holzmann von der Deutschen Umwelthilfe. „Niemand käme auf die Idee, fünf alte Waschmaschinen im Keller aufzubewahren.“

Die Innovationszyklen werden immer kürzer, die Lebensdauer elektronischer Geräte immer geringer. Parallel wachsen die Wünsche und Ansprüche der Konsumenten. Im Schnitt alle 18 Monate wechselt der Bundesbürger derzeit sein Handy. Auch PCs, Laptops oder Tablets werden nur wenige Jahre benutzt, bevor sie durch die nächste Generation ersetzt werden. Dass sich in den ausrangierten Geräten wertvolle Metalle – Silber, Gold, Palladium, Kupfer und Kobalt – verbergen, dass sie deshalb dringend recycelt und wieder in den Ressourcenkreislauf eingespeist werden sollten, das wissen mittlerweile die meisten Verbraucher. Theoretisch.An der praktischen Umsetzung aber hapert es. Die jährliche Pro-Kopf-Sammelquote für alte Elektrogeräten aus privaten Haushalten lag in den vergangenen Jahren in Berlin mit knapp sieben Kilogramm sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Bis 2016 strebt der Senat deutlich bessere Quoten an, rund zehn Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner und Jahr sollen dann abgegeben werden.

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Nevertheless, it can be a useful part of an overall QoS mix – not least because it can be automated, says Frank Reichart, senior director of product marketing at Fujitsu.“Customers are really looking for more automation. Storage administrators are having to study application performance, and that's really difficult,” he says.“The result is either you go back to silos, which is exactly what people don't want, or you tune the storage to the application. But if the tuning and retuning effort is endless, you probably go back to silos.”Reichart thinks the ideal is to automate a mix of mechanisms, as Fujitsu has done in its Eternus SF storage management software.“QoS is traditionally about capping your non-important applications, but now we have unified QoS with automated tiering. There can be a delay during the copy mechanism but you no longer have to figure out which processes need tuning, so the workflow is no longer static,” he says.

Bill Gates in 2004 predicted the death of the password over time. “They just don’t meet the challenge for anything you really want to secure,” Gates said.Ten years on, passwords haven’t gone anywhere and as the recent nude-celeb-pics-on-iCloud proved, the medium is still not up to muster yet is in widespread use in scenarios that didn't even exist when Gates was talking.At this point, the naked celebs story looks like it was a case of human error – setting passwords that were relatively easy to break – as much as the technology itself being breakable.In the wake of password breaches it becomes a scramble to remember which passwords you used on what sites. Humans are not programmed to remember super complex passwords of gibberish! Some less security-conscious people may resort to the trick of adding a 1 or a 0 to the password come renewal time.Rather than blame the users, one could look at the length of password and argue that reuse is understandable, if not excusable. You were clever and kept a spreadsheet right? That in itself is an epic failure of basic security.

Two-factor authentication (TFA) was shoved into the spotlight by the naked-celebs story not least because Apple claimed iCloud already employed this technique, as we noted here, though, don’t let that put you off TFA – Apple wasn’t being entirely straightforward about the need for TFA on its cloud.Simply put, TFA is based around the premise of using something you know – a password – and something you own – like a smartphone or the hardware token that some banks provide to users to gain access. TFA is perhaps the simplest method of attacking the password problem.When both parts of the password and token information are paired together they give you a unique key that allows access to the device or resource in question. The system can be fairly sure that the person is who they say they are. The only downside, other than forgetting your phone or it having a flat battery is the question of what is supported. Any services you want to use will need to support TFA and also the type of TFA you want to use.

There are several variations to choose from. Interchangeable it is not. This is not such a problem for large companies with established IT services and established centralised management, as well as the will and means to add relatively expensive security infrastructure.TFA is also widely used to secure VPN access and the devices inside a network going over the internet. On the individual level for securing mildly important stuff such as e-mail, Google and Microsoft provide TFA for a number of their services, including e-mail and it works well for the most part. You can even install TFA onto your Ubuntu box and use Google's TFA application if you wish.Vid+Pics Microsoft has shown off Windows 10, and described it as a blend of Windows 7 and 8.Redmond thinks the new operating system is so revolutionary, it skipped over version 9 and went straight to double digits.We will carry forward all that is good in Windows, Terry Myerson, executive vice president of the operating systems group, told a press conference in San Francisco, shortly after 0930 PDT (1630 UTC) on Tuesday.

Because we’re not building an incremental product, the new name will be Windows 10, he said, joking that they'd thought about resetting to Windows One, but Bill Gates got there first in more than two decades ago.The very early build shown off by Myerson, and Joe Belfiore, corporate vice president of the OS group, is going to be a single operating system that will run on everything from the largest screens – 80 inches in size – right down to embedded devices such as life-support systems. That's the dream, anyway.As for hardware support, the OS will run on the vast majority of Windows systems out there, Myerson promised, although he acknowledged that phones may be a trickier proposition than PCs and tablets. The release date will be after the Build developer conference due sometime next spring, but on October 1 a technical preview for x86 machines will be opened up for all.Developers will be able to build applications that are write once and run on any Windows 10 platform, a mantra we first heard in the early days of the Metro interface's introduction – when Win 8 software was supposed to comfortably run across desktops, touchscreen tablets and pocket-sized phones.

From Wednesday, Microsoft will start a Windows Insider Program, where tech-savvy users can get very early code, comment on it, and discuss changes that are needed in forums.We're planning to share more than we ever have before and, frankly, earlier than we ever have before, Myerson said.Our intentions are quite simple. We believe that together, with the feedback you provide us, we can build a product that all of our customers will love. Windows 10 will be our most open, collaborative OS project ever.Probably the key reason why enterprises shunned Windows 8 is that the interface is too different, and their IT departments are being deluged with calls from frustrated users. With Windows 10, Microsoft is seeking to build a user interface that even basic Windows users will recognize, but which rewards the savvier operator.Windows 10 is going to be instantly recognizable to Windows 7 users based on the early build shown off on Tuesday. There's the same task bar on the bottom of the screen with a Start button, but when you click on that the Windows 8 input becomes apparent.

As well as having installed programs listed in the Start menu (the size of which can be customized), there's also a selection of Metro-ish tiles that can be used to launch software. Microsoft promised that almost all current Windows applications will be supported by the new operating system.There will be a task bar so that users can flip between pages and browsers seamlessly and quit out of unwanted programs, similar to Apple's OS X Expose or Android's app viewing system. Features like the snap to fit application windows in version 7 have been added to allow apps to get the maximum available area without overlapping.All the old keyboard shortcuts will still work, Microsoft said, again in a nod to the mouse and keyboard users who still make up the vast majority of Windows users. But Microsoft has also improved the command-line interface for power users hoping to get deep into the operating system, Belfiore promised.Analysis SanDisk has launched its X300 3-bit per cell TLC SSD, which has neat-looking read performance – although the reported write endurance is less impressive.

The X300 comes in 128GB, 256GB, 512GB and 1TB capacity points and is classed by Sandy as a client SSD, a mainstream corporate drive, meaning it can replace business users' desktop and notebook computer disk drives. Its short life might mitigate against that. Oddly Sandy has a TLC Ultra II SSD, with similar capacity points, greatly overlapping the X300 in product and performance characteristics. Why does it have two such competing products?Asked about this, SanDisk's Leo Huang said: The two products are similar but cater to two separate markets, Ultra II for Retail and X300 for Commercial Business. The main difference is the value X300 brings to customers that are designing in, and also IT [which requires] a notification for any changes that occur during the life cycle of the product. Examples would be different DRAM, FW (firmware), capacitors, housing [which] would require SanDisk to notify them 60 days prior ... For Ultra II, which is a consumer drive, we may change NAND, FW, capacitors and housing at any given time so long as it meets the specifications we have published.

The X300 SSD comes in 2.5-inch 7mm, M.2 2280, and mSATA form factors, and uses 1Ynm NAND, meaning, we understand a sub-20nm cell size, probably around 19nm, as other SanDisk SSDS are built with 19nm flash.nCache 2.0, which uses a combination of SLC and TLC flash blocks to improve endurance, increase efficiency, and boost performance. By writing all the data to SLC blocks first, the write amplification on the TLC blocks is decreased. On Chip Copy (OCC) mechanism, which independently copies the SLC cache blocks into the TLC blocks in main storage, thus offloading the burden from the controller and DDR resources. This leaves the controller and DRAM cache free for other tasks. On-the-fly error handling mechanism called Multi-Page Recovery (MPR), which uses page-level striping with distributed parity for an added layer of data protection that recovers errors other traditional error correction mechanisms do not. Improved cost structure - meaning it's comparatively cheap. The X300 has an SLC (fast 1-bit per cell flash) caching scheme in front of the banks of TLC NAND. All incoming data is written to the SLC first, and then, once the three blocks fill, they are written to one block of TLC, reducing the TLC block write burden.

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 Akku Fujitsu fpb0246 www.akku-fabrik.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Er hat mit seinen Kollegen 2008 den Activist-Mapping-Dienst Ushahidi entwickelt. Mit dessen Hilfe konnten Nutzer per Email oder SMS Zeugenaussagen zu gewaltsamen Übergriffen während der Kenia-Krise auf einer Google-Maps-Karte dokumentieren. Ähnlich wie M-Pesa verbreitete sich der Dienst schnell in andere Länder. Jetzt arbeitet Hersman mit den Ushahidi-Kollegen an einem neuen Projekt: Der mobile Router BRCK funktioniert über eine eingesetzte SIM–Karte und hat genug Akku, um einen längeren Stromausfall zu überleben. In den ersten vier Wochen nach dem Markteintritt wurde er in 45 Länder verschifft.Doch trotz der schnellen Entwicklung der kenianischen Start-Up-Szene, hat diese mit Schwierigkeiten zu kämpfen. „In solchen jungen Ökosystemen sind die Bedingungen noch schwierig, weil wenige Investoren wirklich bereit sind, Geld zu geben“, sagt Manske. Zudem sei das Attribut „Silicon Savannah“ nicht immer hilfreich. Denn die Modelle aus dem Silicon Valley könne man nicht einfach auf Nairobi übertragen. Das zeige sich beispielsweise bei der Finanzierung. „Viele Start-Ups brauchen zunächst nur ein paar tausend Euro Grundfinanzierung, um auch ihren Lebensunterhalt zu sichern.“

Auch sei die Erwartungshaltung an die kenianische Start-Up-Szene hoch. „Alle warten auf das neue M-Pesa“, erklärt Mwangi im Skype-Gespräch. Damit das gelinge, brauche es neben Investoren mehr Mentorenprogramme und eine bessere Ausbildung an den Universitäten. „Und wir müssen an die kenianischen Produkte glauben“, sagt Mwangi zum Abschluss. Sie winkt kurz in die Kamera, wünscht alles Gute und klappt den Laptop zu. Die Verbindung nach Deutschland ist unterbrochen.
Frech kommt weiter, manchmal jedenfalls. Um sein neues Surface Pro 3 zu bewerben, hat Microsoft drei Spots drehen lassen und diese bei Youtube eingestellt. Das Besondere daran: Das Unternehmen vergleicht sein neues Tablet mit dem MacBook Air von Apple. Demnach kann das Microsoft-Tablet alles, was auch das Apple-Notebook drauf hat – und sogar noch mehr, denn anders als das Apple-Produkt habe das Surface einen Touchscreen und sei für die Stifteingabe ausgelegt. „Touchscreen? Nope – Pen? Nope – Abnehmbare Tastatur? Bitte nicht ausprobieren“, lästert Microsoft entsprechend in dem Werbevideo.

Das neue Microsoft-Tablet kommt am 28. August in den Handel und wird im Microsoft-Store und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein. Das Unternehmen hat dem Tagesspiegel für eine Woche ein Testgerät zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich um die Surface-Pro-Variante mit Intel-Core-i5-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 Gigabyte SSD-Festplatte. Von der Leistung liegt diese Variante im Mittelfeld und kostet 999 Euro. Das Einstiegsgerät mit i3-Prozessor und 64 Gigabyte Festplatte ist für 799 Euro zu haben, das High-End- Gerät mit i7-Prozessor, acht Gigabyte Ram und 512 Gigabyte SSD wird für 1949 Euro angeboten. Für die Type-Cover-Tastatur, die aus dem Tablet erst einen Notebook-Ersatz macht, müssen zusätzlich 129 Euro investiert werden.

Der Test zeigt: Der Unterschied zwischen dem Surface 3 Pro und seinem Vorgänger ist gewaltig: Das Display hat nun eine Größe von zwölf Zoll, damit ist das Tablet in etwa so groß wie ein Din-A-4- Block. Der auf der Rückseite angebrachte Ständer – Klickstand genannt – lässt sich nun stufenlos in fast jede Position bringen, bei Konkurrenzprodukten wird dafür eine zusätzliche Hülle benötigt. Die anklickbare Tastatur, die zugleich als Display-Schutz dient, hat nun eine leichte Neigung, was das Schreiben erleichtert. Zugleich bekommt das Surface 3 Pro durch das neue Tastaturscharnier mehr Stabilität, wenn das Tablet auf dem Schoß benutzt wird. Erst in der Kombination aus neuem Ständer und verbesserter Tastatur lässt sich das Microsoft-Tablet wie ein Notebook auch unterwegs einsetzen. Mit einer Akku-Ausdauer von durchschnittlich acht bis neuen Stunden hat das Tablet dafür auch genügend Energiereserven. Lob verdient Microsoft für die Verbesserung des Stifteinsatzes. Durch eine besondere Technik bei der Verbindung zwischen Glasschicht und Monitor entfällt die sonst störende Parallaxe zwischen Stift und Bildschirm. Dadurch kann das Tablet für schnelle Notizen mit der Anwendung One Note beinahe genauso beschrieben werden wie ein Block.

Fazit: Das neue Surface 3 Pro stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. An Leistung mangelt es Microsofts neuer Tablet-Generation in keinem Fall, je nach Bedarf kann zwischen fünf verschiedenen Varianten gewählt werden. Mit Preisen zwischen 800 und fast 2000 Euro spricht Microsoft jedoch in erster Linie Business-Nutzer an, die sich nahtlos in der Windows-Welt bewegen wollen. Als Privatnutzer schreckt jedoch nicht nur der Preis ab, sondern auch das Gewicht. 800 Gramm sind zwar im Verhältnis zur gebotenen Leistung absolut vertretbar – für die Ingenieure war dies sicherlich eine große Herausforderung. Doch im Vergleich zu Konkurrenzprodukten wie dem iPad Air (470 Gramm) oder dem Sony Xperia Z2 (430 Gramm) zeigt sich hier der entscheidende Unterschied. Als Business-Nutzer wird man es zu schätzen wissen, ein solches High-End-Produkt immer dabei zu haben. Alle anderen werden es sich jedoch genauer überlegen, ob sie dieses Gewicht ständig mit sich herumtragen möchten. Kurt Sagatz

Die Sicherheitsbeamten hätten Anweisung, alle elektronischen Geräte wie etwa Handys zu kontrollieren und könnten dabei fordern, dass diese eingeschaltet werden, erklärte die Flugsicherheitsbehörde TSA am Sonntag. Entladene Geräte werden nicht an Bord zugelassen, hieß es. Zudem müssten Passagiere, die Geräte mit leeren Akkus mitführen, mit zusätzlichen Kontrollen rechnen. Der Fernsehsender NBC berichtete, die Behörden fürchteten, dass Laptops, Tablets, Handys oder andere elektronische Geräte als Bomben eingesetzt werden könnten.US-Heimatschutzminister Jeh Johnson hatte bereits am Mittwoch verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an ausländischen Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt, jedoch keine Details genannt. Grund sei die Sorge vor Anschlägen mit neuartigen und schwer aufzuspürenden Sprengstoffen. US-Präsident Barack Obama hatte zuvor gewarnt, kampferprobte Rückkehrer aus dem syrischen Bürgerkrieg stellten eine Bedrohung für die USA dar. (AFP)

Es gibt jede Menge Marken mit ungezählten Modellen, die wieder in unterschiedlichen Ausführungen mit diversen Extrawürsten und natürlich auch als Super-Sonder-Editionen angeboten werden. Man muss sich durch unzählige Portale wühlen und Preise vergleichen, die meisten veraltet. Dann hast du vielleicht ein bis zwei bezahlbare Angebote gefunden, die selbstverständlich schon morgen ablaufen, und willst dich darüber informieren. Mein herzliches Beileid! In Technikforen schreiben die Unwissenden, die nach eigener Einschätzung schon lange Apple leiten sollten, und die Profis, die sich nicht dazu herablassen, Fragen zu beantworten, sondern auf einen Thread verweisen, der mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht mehr existiert. Am Ende kaufst du doch aus dem Bauchgefühl heraus. Danach checkst du sicherheitshalber die Foren. Quintessenz: Schade, dass schon wieder 20 neue Modelle herausgekommen sind, von denen garantiert die Hälfte besser ist. Nach ein paar Tagen willst du Zubehör bestellen – nur leider, leider ist dein Laptop ein Auslaufmodell. Du kannst jetzt für mehr Geld, als du für den Laptop gezahlt hast, bei einem Sammler die fehlenden Teile erstehen. Die kannst du natürlich nicht selber einsetzen, weil das eigene Wissen auch schon wieder veraltet ist. Also musst du zum Fachmann gehen, der dir für viel Geld bestätigt, dass der Laptop viel zu alt ist. Ist aber auch egal, weil nach einem Monat schon die Garantie läuft und der Akku wie durch ein Wunder am nächsten Tag explodiert. Ersatz muss her.

Die Lösung: Für uns ist neu immer gleichbedeutend mit gut. Warum nicht einmal zurückblicken? Mein Favorit ist ein alter PC (das heißt Bildschirm mit riesigem Kasten; ja, so etwas gab es mal, Kinder!) mit wahlweise Windows 98 oder XP. Den kann man zwar nirgendwo mit hin schleppen, er passt an keinen Beamer, und als technisch auf dem neusten Stand wird er nur auf ebay beschrieben – aber er überlebt deine gesamte Familiendynastie. Warum wird das nicht mal der neue/alte Trend: statt der unersättlichen Gier nach immer Neuerem sollte man einfach mal das Neue und Gute im Alten suchen. Wobei mir auffällt, dass ich damit auch nur etwas Altes beschreibe: Retro.

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In a nutshell, Intel's new 14-nanometer Broadwell process delivers chips that run faster and cooler than the current generation of Core processors, which in turn means they can do away with fans so that OEMs can deliver devices with slimmer form factors.At IFA, Intel said that more than 20 Core M–powered devices are already in the pipeline, most of which will be designed to operate in both tablet and laptop modes.Many of the major brand-name PC vendors had prerelease kit on display at the show – including Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, and Toshiba – with the first devices expected to hit store shelves as soon as October.Intel also let slip that it has been working with original design manufacturers (ODMs) to produce own-branded Core M kit. Specifically, Taiwanese outfit Wistron will build a product based on Chipzilla's Llama Mountain reference device, which it showed off at Computex.

In launching the Core M, Intel gave a few more details of how it plans to fill out the product line. The lower-end model of the processor, dubbed the Core M-5Y10/5Y10a (the a model being the OEM version) will max out at 2.0GHz, while the Core M-5Y70 will bring the clock speed up to 2.6GHz.The Core M-5Y70 also supports Intel vPro technology – a package of features that includes Hyperthreading, Active Management Technology (AMT), and Trusted Execution Technology (TXT), among other bits and bobs – making it a more attractive part for business devices.One thing the first run of Core M chips won't be shipping with, however, is support for Transactional Synchronization Extensions (TSX), hyped new instructions that can improve the performance of multithreaded code. Broadwell chips are meant to come with TSX support, but a bug in Intel's silicon means the company will be shipping the first batch of Core M chips with the feature disabled.

Intel also revealed that the Core M is a conflict-free part – meaning it has certified that none of the metals used to build the chip have been mined using slave labor in war-torn regions. The company has previously vowed to ensure that its entire supply chain is conflict-free by 2016.Chipzilla says the first batch of Core M devices will be available at retail in time for the holiday shopping season, but that broader availability of the new chips won't happen until the first half of 2015. Cambridge boffins have discovered that thin films of silver nanoparticles can increase optical storage density and create multi-coloured holograms.The effect was first noted way back in fourth century Roman times (circa 290-325 AD) with the crafting of the Lycurgus Cup, an engraved glass goblet that has a green tint when lit from the front and a red one when the light source is behind the cup.It was made using dichroic glass which has this colour change property depending upon the position of the light source.

This glass has nanoparticles of gold and silver dispersed through it and it was on this use of such particles that the boffins, led by first year PhD student Yunuen Montelongo, focused.They understood that silver nanoparticles exhibit iridescence, that they reflect light in different colours depending upon the direction of the light source and their own dimensions. Such colour effects can be used to increase the bit-carrying density of holographic storage.A nanoparticle is 1 to 100 nanometres in size. The boffins made a thin silver film with 16 million nanoparticles per square millimetre – the nanoparticles being approximately 1,000 times smaller than the 17-20µm human hair width. These particles reflect light in different colours according to their size and shape, and the collected reflected light from all of them can form an image.When different coloured light sources are shone on them, they display different images. When the differently coloured light sources are shone on them simultaneously the result is a multi-coloured image and these two things are new discoveries and the core of the story here.

If plasmonics, the science of this effect, can produce the goods, then laptop and TV screen pixels could be built using such particles and be 10 to 100 times smaller. Holographic storage capacity could also become denser but for that to resuscitate this dead storage technology would require much more than just plasmonic science discoveries.Calum Williams, a PhD student and co-author of the paper detailing the research, Plasmonic nanoparticle scattering for colour holograms, said in a Cambridge University release: This hologram may find a wide range of applications in the area of displays, optical data storage, and sensors. However, scalable approaches are needed to fulfil the potential of this technology.” This work presents an original approach to create holograms based on the optical scattering of plasmonic nanoparticles. By analogy to the diffraction produced by the scattering of atoms in X-ray crystallography, we show that plasmonic nanoparticles can produce a wave-front reconstruction when they are sampled on a diffractive plane.

By applying this method, all of the scattering characteristics of the nanoparticles are transferred to the reconstructed field. Hence, we demonstrate that a narrow-band reconstruction can be achieved for direct white light illumination on an array of plasmonic nanoparticles.Furthermore, multicolor capabilities are shown with minimal cross-talk by multiplexing different plasmonic nanoparticles at subwavelength distances. The holograms were fabricated from a single subwavelength thin film of silver and demonstrate that the total amount of binary information stored in the plane can exceed the limits of diffraction and that this wavelength modulation can be detected optically in the far field.Firstly, Microsoft will allow its mobile device management software to run on all platforms, from the desktop to the smartphone. There will be a single control pane for all of that gear, and a host of new features to make life easier for hassled IT admins.Security is going to be a big focus, he said, but declined to give much in the way of detail other than to say there will be an extra level of data protection, better support for remote wipe and lockdown, and customizable access to the Windows Store for enterprises that only allows whitelisted apps to be downloaded and installed.

These security tools will also protect data in transit, Redmond claimed, and if the Windows device is lost or stolen, the ability for others to access its stored data will be severely curtailed.While Microsoft has promised software compatibility, there are still going to be a lot of legacy apps that IT managers are going to be worried about, so Redmond is including easy-to-use tools that will let managers test compatibility ahead of time, just in case.At this year's Intel Developer Forum there was a huge amount of hype for two-in-one devices; laptops with detachable screens that become tablets.Belfiore said Microsoft is betting that these kinds of systems will be the next big thing in the laptop market, and Windows 10 will be built to address this hardware form specifically. When the screen is detached to become a tablet, a prompt pops up asking the user if they want to switch to tablet mode.

If picked, the user interface changes to a more touch-friendly interface that's more familiar to Windows 8 users. Click the screen back into the casing, and you get another prompt box to switch back into a more keyboard-friendly Windows desktop.Speaking of Windows 8, the Charms bar is also being heavily reworked, in part due to user feedback, Belfiore said. Swiping in from the right of the screen still brings up a menu, but according to the build shown today, the icons shown are for more useful things, like accessing Wi-Fi networks. This may change before release, he warned.It's very early days yet, and what we've seen so far is only a small facet of what's coming for Windows 10 and its apparent focus on the enterprise sector. More consumer features will be announced in the coming months but, based on the sneak peek, this new OS may get Microsoft back in the good books of enterprise buyers.Sitting in the presentation, the overwhelming thought in your humble hack's mind was: This is what Microsoft should have done two years ago with Windows 8. Instead of Ballmer and Sinofsky trying to bully Windows users into accepting a touch-driven operating system, Satya Nadella's first operating system seems to want to seduce the user with a more gradual change in pace and design. It's like watching someone play bad cop, good cop.

Having fiddled around with the desktop-only OS build on show, the approach could well work. Users can still get a familiar UI, but Microsoft still has the benefit of being able to use the OS across a wide range of devices – in theory; if the promises of true cross-platform software are true, developers should like the new system, too.That said, there's many a slip 'twixt the cup and the lip, as my granny used to say, and Redmond still has the possibility of mucking this one up. But on a very basic first look, Windows 10 looks promising indeed. I began my surveillance set-up some time ago by simply configuring a single IP camera – a D-Link DCS5300G and it performed a reasonable service. A built in web server allowed control of pan and tilt, and though old, it was supported by some third party apps, allowing remote control.With no IR built in, I took advantage of the reasonable sensitivity of most camera chips to infra-red, and used the relay output on the back to allow remote control of a separate IR lamp. As it's aged, however, the D-Link has started to become less reliable, and now reboots itself a few times a day; I think it's dying. Time, then, to seek a replacement.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-02-2018 à 06h39

 Akku Acer Aspire 3820T-5246 www.akku-fabrik.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Und mit dem Siegeszug der E-Bikes reicht auch das nicht mehr. Aus Zweiradmechanikern sind längst Zweiradmechatroniker geworden, die per Laptop Räder checken, Fehler auslesen und Schaltungen konfigurieren.Jedes dritte Rad, das Thomas Henrotte derzeit verkauft, ist ein E-Bike. Seit Januar ist er Inhaber von Fahrrad Henrotte. Schon seit über 90 Jahren steht der Name der Familie in Eschweiler für Fahrräder und alles, was dazugehört. „Ursprünglich waren E-Bikes eine Domäne der ,Generation Silberhaar‘, sagt Henrotte. „Inzwischen sind sie ‚salonfähig‘ geworden, und die Akzeptanz auch bei jüngeren Fahrern nimmt zu.“ Ebenso wie die Reichweite der Akkus. „Ein mittlerer Akku reicht heute realistisch für an die 100 Kilometer“, sagt Thomas Henrotte. Wie leistungsstark die Motoren sind, das weiß auch Thomas Henrottes Vater Johannes: Der überquerte mit seinem E-Mountainbike das 2474 m hohe Timmelsjoch zwischen Österreich und Italien.

Allerdings: Wer seinen Drahtesel (pardon: Alu- oder Carbonesel) mit Elektrounterstützung reiten will, der muss dafür einiges hinblättern. Während gute „Normalräder“ ab etwa 800 Euro zu haben sind, muss man für ein gutes E-Bike zwischen 2000 und 3000 Euro auf den Tisch legen. Was dazu führt, dass Zweiradfans, die diese Ausgabe scheuen oder hinauszögern möchten, ihre Normalräder deutlich länger fahren als früher üblich. „Früher betrug die durchschnittliche Lebenserwartung eines Fahrrads gut zwölf Jahre, heute muss es 15 Jahre halten“, sagt Henrotte.Wenn es nicht zuvor gestohlen wird: Von 116 im Jahr 2015 auf 140 stieg im vergangenen Jahr die Zahl der geklauten Fahrräder in Eschweiler. Und auch die Zahl der auf Eschweilers Straßen (die über 57,9 km Rad- bzw. kombinierte Geh- und Radwege verfügen) verunglückten Radler stieg drastisch an: 32 waren es im zurückliegenden Jahr. Im Jahr zuvor waren es 22. Ähnlich hoch sind die Zahlen in Würselen und Alsdorf, während in Stolberg die Zahl von 12 auf 23 stieg. 38 Prozent der verunglückten Radler, so stellt die Polizei fest, sind selbst verantwortlich.

Für Thomas Henrotte ist klar: Radfahren ohne Helm ist unverantwortlich. „Das sollte gesetzlich vorgeschrieben werden.“ Auch wenn die eine oder andere Radlerin um ihre Frisur fürchten mag. „Die Helme sind wesentlich leichter geworden, verfügen über unterschiedliche Passformen, drücken und zwicken nicht, sind aus antiallergischen Materialien gefertigt und verhindern durch gute Belüftung lästiges Schwitzen.“ Gute kosten zwischen 40 und 80 Euro. Kein Geld für eine verhinderte Schädelfraktur. Und chic sind die meisten auch noch: „Der frühere Calimero-Helm ist ebenso verschwunden wie die Lederdinger, der Radrennfahrer früher trugen“, lacht Henrotte.Vorbei sind auch die Zeiten, da Radfahrer am Straßenrand einen „Platten“ flicken mussten: Ab einer gewissen Preiskategorie sind unplattbare Reifen bei heutigen Fahrrädern Standard. Aber auch Nachrüsten lohnt sich: Die kautschukverstärkten Reifen kosten etwa 35 Euro.

Ebenfalls vorbei: die Zeit der Dynamos. Seit 2015 sind auch batteriebetriebene Stecklichter an den Rädern gesetzlich zugelassen. Und die bringen weit mehr Leistung, als man einem Dynamo je hätte abstrampeln können.Vorbei, so Thomas Henrotte, ist auch die Zeit der Sportbekleidung. Kaum jemand, der sein Rad im Alltag nutze, trage noch knallige Jerseys und dick wattierte Hosen: „Da trägt man ganz normale, atmungsaktive Sachen. Und ein anatomisch angepasster Sattel verhindert viele Schmerzen am Hintern.“Ganz im Trend: die teilweise oder komplette Integration der E-Bike-Akkus in den Fahrradrahmen. Was bei Mountainbikes und Trekkingrädern chic aussieht, geht nicht bei allen. Zum Beispiel nicht bei Retro-Rädern, wie sie laut Henrotte derzeit „schwer angesagt“ sind. Einkaufskörbchen und breiter Federsattel inklusive.

Standard sind inzwischen hydraulische Scheibenbremsen. „Da bei E-Bikes das Radgewicht insgesamt höher ist, müssen da natürlich auch stärkere Bremsen verbaut werden“, betont Henrotte. Ein normales Mountainbike wiegt etwa elf Kilo, ein „Fully“, sprich: ein Rad mit vollgefedertem Rahmen, etwa 15, ein E-Bike 18 Kilo. Trekkingräder bringen etwa 14 Kilo auf die Waage, in der E-Ausführung 22. Und Cityräder wiegen „normal“ 16 Kilo, in der E-Version rund 26.Thomas Henrottes Tipp zum Start in die Fahrradsaison: „Einmal im Jahr sollte man sein Rad – egal, ob normal oder E-Bike – einem fachmännischen Sicherheitscheck unterziehen. Ein Fahrrad zu warten, da steckt schon mehr hinter als Luft pumpen.“Und noch einen Tipp gibt‘s für alle E-Bike-Fahrer: „Den Akku nicht unnötig höheren Temperaturen aussetzen. Temperaturen über 40 Grad schaden der Lebensdauer. Keiner legt sein Handy im Sommer draußen auf den Tisch – aber das Rad steht in der prallen Sonne.“

Johannes Henrotte und Guido Hagel bieten in diesem Jahr etliche attraktive E-Bike-Touren an, zu denen man sich spätestens zehn Tage vorher bei Henrotte anmelden sollte:Am 24. April geht es zu den Maas-Seen (40 km), am 13. Mai ist das Ziel die Wesertalsperre (60 km), am 8. Juni geht es über den Panorama-Radweg nach Essen-Niederbergbahn (80 km), am 21. Juli lockt das Siebengebirge (60 km), am 18. August geht es auf den Our-Radweg (75 km), am 8. September locken Limborg und Spa, und am 6. Oktober geht‘s über den Lahn-Radweg nach Montabaur.Thomas Henrotte bietet zudem mit Beginn der Sommerzeit jeden Montag ab 19 Uhr (Treffpunkt Henrotte) „Herrentouren“ an – von der kleinen Runde um den Blausteinsee bis schließlich zur 40-km-Tour. Henrottes Frau Ute leitet entsprechende „Damentouren“: jeden Dienstag ab 19 Uhr. Mitradler sind jederzeit willkommen.

BERLIN/MÜNCHEN. Wer sein Smartphone aktiv nutzt, kommt mit einer Akkuladung kaum länger als einen Tag aus. Je nach Gerät und Anwendung können es auch nur fünf bis sechs Stunden sein. Wer dann neue Energie braucht, holt sie sich aus der nächsten Steckdose. Wo es die nicht gibt, braucht es kreative Lösungen. Eine Auswahl:Der Zigarettenanzünder im Auto ist kaum noch als Raucherutensil, sondern in Verbindung mit einem Ladeadapter vielmehr als Stromlieferant für Smartphone, Navi und Co gefragt. „Dabei ist es wichtig, auf die richtige Kapazität zu achten”, sagt Wiebke Hellmann vom Fachmagazin „Chip”. „Wenn der Output nicht mindestens ein Ampere beträgt, dauert das Laden ewig.” Das Kabel am oder zum Adapter sollte zudem hochwertig und nicht als billige Spirale ausgeführt sein.

Auch das Notebook kann als Energiespender fürs Handy dienen, insbesondere wenn es noch voll geladen ist: „Ein Smartphone braucht etwa zwei Amperestunden bei fünf Volt”, rechnet Bernd Schwenke von der Stiftung Warentest vor. Das bedeute, dass eine Komplettladung nicht mehr als zehn Wattstunden des Notebook-Akkus kostet - typische Laptop-Akkus hätten etwa 50 bis 80 Wattstunden.Populär und günstig sind zudem mobile Zusatzakkus, auch Powerbanks genannt. Manche kosten weniger als 10, nur wenige mehr als 30 Euro. Einige sind nicht größer als ein Feuerzeug, andere so groß wie ein Smartphone und etwas schwerer. „Mit den kleinen Zusatzakkus lässt sich ein Smartphone nur einmal, mit größeren vier bis sechs Mal laden” sagt Projektleiter Schwenke, der für die Stiftung Warentest kürzlich 20 der mobilen Stromspeicher getestet hat.

Powerbanks taugen auch über einen längeren Zeitraum als mobile Notreserve: „Nach 28 Tagen war in allen Akkus noch genug Energie, um ein Handy zu laden”, berichtet Schwenke. Allerdings gelte dies für neue Powerbanks. Nach drei bis vier Jahren müsse man damit rechnen, dass ihre Leistung nachlässt oder dass sie kaputt gehen. Das könne auch passieren, wenn eine Powerbank kaum genutzt wird: „Auch längere Nichtaktivität ist für Batterien Stress”, erläutert der Elektroingenieur. „Zu viel laden ist schlecht, zu selten auch.”Solarzellen hält Schwenke eher für eine Notlösung: „Nach sieben Stunden im gleißenden Sonnenlicht” seien beim Test eines Solarzellen-Laders weniger als 600 Milliamperestunden (mAh) geflossen, der Akku eines durchschnittlichen Smartphones also weniger als ein Viertel gefüllt. Bei bedecktem Himmel sei die Bilanz noch schlechter: „Es gibt eine große Linearität zwischen Intensität des Lichts und der Strommenge, die ich entnehmen kann.”

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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note