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Er hat mit seinen Kollegen 2008 den Activist-Mapping-Dienst Ushahidi entwickelt. Mit dessen Hilfe konnten Nutzer per Email oder SMS Zeugenaussagen zu gewaltsamen Übergriffen während der Kenia-Krise auf einer Google-Maps-Karte dokumentieren. Ähnlich wie M-Pesa verbreitete sich der Dienst schnell in andere Länder. Jetzt arbeitet Hersman mit den Ushahidi-Kollegen an einem neuen Projekt: Der mobile Router BRCK funktioniert über eine eingesetzte SIM–Karte und hat genug Akku, um einen längeren Stromausfall zu überleben. In den ersten vier Wochen nach dem Markteintritt wurde er in 45 Länder verschifft.Doch trotz der schnellen Entwicklung der kenianischen Start-Up-Szene, hat diese mit Schwierigkeiten zu kämpfen. „In solchen jungen Ökosystemen sind die Bedingungen noch schwierig, weil wenige Investoren wirklich bereit sind, Geld zu geben“, sagt Manske. Zudem sei das Attribut „Silicon Savannah“ nicht immer hilfreich. Denn die Modelle aus dem Silicon Valley könne man nicht einfach auf Nairobi übertragen. Das zeige sich beispielsweise bei der Finanzierung. „Viele Start-Ups brauchen zunächst nur ein paar tausend Euro Grundfinanzierung, um auch ihren Lebensunterhalt zu sichern.“

Auch sei die Erwartungshaltung an die kenianische Start-Up-Szene hoch. „Alle warten auf das neue M-Pesa“, erklärt Mwangi im Skype-Gespräch. Damit das gelinge, brauche es neben Investoren mehr Mentorenprogramme und eine bessere Ausbildung an den Universitäten. „Und wir müssen an die kenianischen Produkte glauben“, sagt Mwangi zum Abschluss. Sie winkt kurz in die Kamera, wünscht alles Gute und klappt den Laptop zu. Die Verbindung nach Deutschland ist unterbrochen.
Frech kommt weiter, manchmal jedenfalls. Um sein neues Surface Pro 3 zu bewerben, hat Microsoft drei Spots drehen lassen und diese bei Youtube eingestellt. Das Besondere daran: Das Unternehmen vergleicht sein neues Tablet mit dem MacBook Air von Apple. Demnach kann das Microsoft-Tablet alles, was auch das Apple-Notebook drauf hat – und sogar noch mehr, denn anders als das Apple-Produkt habe das Surface einen Touchscreen und sei für die Stifteingabe ausgelegt. „Touchscreen? Nope – Pen? Nope – Abnehmbare Tastatur? Bitte nicht ausprobieren“, lästert Microsoft entsprechend in dem Werbevideo.

Das neue Microsoft-Tablet kommt am 28. August in den Handel und wird im Microsoft-Store und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein. Das Unternehmen hat dem Tagesspiegel für eine Woche ein Testgerät zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich um die Surface-Pro-Variante mit Intel-Core-i5-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 Gigabyte SSD-Festplatte. Von der Leistung liegt diese Variante im Mittelfeld und kostet 999 Euro. Das Einstiegsgerät mit i3-Prozessor und 64 Gigabyte Festplatte ist für 799 Euro zu haben, das High-End- Gerät mit i7-Prozessor, acht Gigabyte Ram und 512 Gigabyte SSD wird für 1949 Euro angeboten. Für die Type-Cover-Tastatur, die aus dem Tablet erst einen Notebook-Ersatz macht, müssen zusätzlich 129 Euro investiert werden.

Der Test zeigt: Der Unterschied zwischen dem Surface 3 Pro und seinem Vorgänger ist gewaltig: Das Display hat nun eine Größe von zwölf Zoll, damit ist das Tablet in etwa so groß wie ein Din-A-4- Block. Der auf der Rückseite angebrachte Ständer – Klickstand genannt – lässt sich nun stufenlos in fast jede Position bringen, bei Konkurrenzprodukten wird dafür eine zusätzliche Hülle benötigt. Die anklickbare Tastatur, die zugleich als Display-Schutz dient, hat nun eine leichte Neigung, was das Schreiben erleichtert. Zugleich bekommt das Surface 3 Pro durch das neue Tastaturscharnier mehr Stabilität, wenn das Tablet auf dem Schoß benutzt wird. Erst in der Kombination aus neuem Ständer und verbesserter Tastatur lässt sich das Microsoft-Tablet wie ein Notebook auch unterwegs einsetzen. Mit einer Akku-Ausdauer von durchschnittlich acht bis neuen Stunden hat das Tablet dafür auch genügend Energiereserven. Lob verdient Microsoft für die Verbesserung des Stifteinsatzes. Durch eine besondere Technik bei der Verbindung zwischen Glasschicht und Monitor entfällt die sonst störende Parallaxe zwischen Stift und Bildschirm. Dadurch kann das Tablet für schnelle Notizen mit der Anwendung One Note beinahe genauso beschrieben werden wie ein Block.

Fazit: Das neue Surface 3 Pro stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. An Leistung mangelt es Microsofts neuer Tablet-Generation in keinem Fall, je nach Bedarf kann zwischen fünf verschiedenen Varianten gewählt werden. Mit Preisen zwischen 800 und fast 2000 Euro spricht Microsoft jedoch in erster Linie Business-Nutzer an, die sich nahtlos in der Windows-Welt bewegen wollen. Als Privatnutzer schreckt jedoch nicht nur der Preis ab, sondern auch das Gewicht. 800 Gramm sind zwar im Verhältnis zur gebotenen Leistung absolut vertretbar – für die Ingenieure war dies sicherlich eine große Herausforderung. Doch im Vergleich zu Konkurrenzprodukten wie dem iPad Air (470 Gramm) oder dem Sony Xperia Z2 (430 Gramm) zeigt sich hier der entscheidende Unterschied. Als Business-Nutzer wird man es zu schätzen wissen, ein solches High-End-Produkt immer dabei zu haben. Alle anderen werden es sich jedoch genauer überlegen, ob sie dieses Gewicht ständig mit sich herumtragen möchten. Kurt Sagatz

Die Sicherheitsbeamten hätten Anweisung, alle elektronischen Geräte wie etwa Handys zu kontrollieren und könnten dabei fordern, dass diese eingeschaltet werden, erklärte die Flugsicherheitsbehörde TSA am Sonntag. Entladene Geräte werden nicht an Bord zugelassen, hieß es. Zudem müssten Passagiere, die Geräte mit leeren Akkus mitführen, mit zusätzlichen Kontrollen rechnen. Der Fernsehsender NBC berichtete, die Behörden fürchteten, dass Laptops, Tablets, Handys oder andere elektronische Geräte als Bomben eingesetzt werden könnten.US-Heimatschutzminister Jeh Johnson hatte bereits am Mittwoch verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an ausländischen Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt, jedoch keine Details genannt. Grund sei die Sorge vor Anschlägen mit neuartigen und schwer aufzuspürenden Sprengstoffen. US-Präsident Barack Obama hatte zuvor gewarnt, kampferprobte Rückkehrer aus dem syrischen Bürgerkrieg stellten eine Bedrohung für die USA dar. (AFP)

Es gibt jede Menge Marken mit ungezählten Modellen, die wieder in unterschiedlichen Ausführungen mit diversen Extrawürsten und natürlich auch als Super-Sonder-Editionen angeboten werden. Man muss sich durch unzählige Portale wühlen und Preise vergleichen, die meisten veraltet. Dann hast du vielleicht ein bis zwei bezahlbare Angebote gefunden, die selbstverständlich schon morgen ablaufen, und willst dich darüber informieren. Mein herzliches Beileid! In Technikforen schreiben die Unwissenden, die nach eigener Einschätzung schon lange Apple leiten sollten, und die Profis, die sich nicht dazu herablassen, Fragen zu beantworten, sondern auf einen Thread verweisen, der mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht mehr existiert. Am Ende kaufst du doch aus dem Bauchgefühl heraus. Danach checkst du sicherheitshalber die Foren. Quintessenz: Schade, dass schon wieder 20 neue Modelle herausgekommen sind, von denen garantiert die Hälfte besser ist. Nach ein paar Tagen willst du Zubehör bestellen – nur leider, leider ist dein Laptop ein Auslaufmodell. Du kannst jetzt für mehr Geld, als du für den Laptop gezahlt hast, bei einem Sammler die fehlenden Teile erstehen. Die kannst du natürlich nicht selber einsetzen, weil das eigene Wissen auch schon wieder veraltet ist. Also musst du zum Fachmann gehen, der dir für viel Geld bestätigt, dass der Laptop viel zu alt ist. Ist aber auch egal, weil nach einem Monat schon die Garantie läuft und der Akku wie durch ein Wunder am nächsten Tag explodiert. Ersatz muss her.

Die Lösung: Für uns ist neu immer gleichbedeutend mit gut. Warum nicht einmal zurückblicken? Mein Favorit ist ein alter PC (das heißt Bildschirm mit riesigem Kasten; ja, so etwas gab es mal, Kinder!) mit wahlweise Windows 98 oder XP. Den kann man zwar nirgendwo mit hin schleppen, er passt an keinen Beamer, und als technisch auf dem neusten Stand wird er nur auf ebay beschrieben – aber er überlebt deine gesamte Familiendynastie. Warum wird das nicht mal der neue/alte Trend: statt der unersättlichen Gier nach immer Neuerem sollte man einfach mal das Neue und Gute im Alten suchen. Wobei mir auffällt, dass ich damit auch nur etwas Altes beschreibe: Retro.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-02-2018 à 05h44

 lenovo G560 Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In a nutshell, Intel's new 14-nanometer Broadwell process delivers chips that run faster and cooler than the current generation of Core processors, which in turn means they can do away with fans so that OEMs can deliver devices with slimmer form factors.At IFA, Intel said that more than 20 Core M–powered devices are already in the pipeline, most of which will be designed to operate in both tablet and laptop modes.Many of the major brand-name PC vendors had prerelease kit on display at the show – including Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, and Toshiba – with the first devices expected to hit store shelves as soon as October.Intel also let slip that it has been working with original design manufacturers (ODMs) to produce own-branded Core M kit. Specifically, Taiwanese outfit Wistron will build a product based on Chipzilla's Llama Mountain reference device, which it showed off at Computex.

In launching the Core M, Intel gave a few more details of how it plans to fill out the product line. The lower-end model of the processor, dubbed the Core M-5Y10/5Y10a (the a model being the OEM version) will max out at 2.0GHz, while the Core M-5Y70 will bring the clock speed up to 2.6GHz.The Core M-5Y70 also supports Intel vPro technology – a package of features that includes Hyperthreading, Active Management Technology (AMT), and Trusted Execution Technology (TXT), among other bits and bobs – making it a more attractive part for business devices.One thing the first run of Core M chips won't be shipping with, however, is support for Transactional Synchronization Extensions (TSX), hyped new instructions that can improve the performance of multithreaded code. Broadwell chips are meant to come with TSX support, but a bug in Intel's silicon means the company will be shipping the first batch of Core M chips with the feature disabled.

Intel also revealed that the Core M is a conflict-free part – meaning it has certified that none of the metals used to build the chip have been mined using slave labor in war-torn regions. The company has previously vowed to ensure that its entire supply chain is conflict-free by 2016.Chipzilla says the first batch of Core M devices will be available at retail in time for the holiday shopping season, but that broader availability of the new chips won't happen until the first half of 2015. Cambridge boffins have discovered that thin films of silver nanoparticles can increase optical storage density and create multi-coloured holograms.The effect was first noted way back in fourth century Roman times (circa 290-325 AD) with the crafting of the Lycurgus Cup, an engraved glass goblet that has a green tint when lit from the front and a red one when the light source is behind the cup.It was made using dichroic glass which has this colour change property depending upon the position of the light source.

This glass has nanoparticles of gold and silver dispersed through it and it was on this use of such particles that the boffins, led by first year PhD student Yunuen Montelongo, focused.They understood that silver nanoparticles exhibit iridescence, that they reflect light in different colours depending upon the direction of the light source and their own dimensions. Such colour effects can be used to increase the bit-carrying density of holographic storage.A nanoparticle is 1 to 100 nanometres in size. The boffins made a thin silver film with 16 million nanoparticles per square millimetre – the nanoparticles being approximately 1,000 times smaller than the 17-20µm human hair width. These particles reflect light in different colours according to their size and shape, and the collected reflected light from all of them can form an image.When different coloured light sources are shone on them, they display different images. When the differently coloured light sources are shone on them simultaneously the result is a multi-coloured image and these two things are new discoveries and the core of the story here.

If plasmonics, the science of this effect, can produce the goods, then laptop and TV screen pixels could be built using such particles and be 10 to 100 times smaller. Holographic storage capacity could also become denser but for that to resuscitate this dead storage technology would require much more than just plasmonic science discoveries.Calum Williams, a PhD student and co-author of the paper detailing the research, Plasmonic nanoparticle scattering for colour holograms, said in a Cambridge University release: This hologram may find a wide range of applications in the area of displays, optical data storage, and sensors. However, scalable approaches are needed to fulfil the potential of this technology.” This work presents an original approach to create holograms based on the optical scattering of plasmonic nanoparticles. By analogy to the diffraction produced by the scattering of atoms in X-ray crystallography, we show that plasmonic nanoparticles can produce a wave-front reconstruction when they are sampled on a diffractive plane.

By applying this method, all of the scattering characteristics of the nanoparticles are transferred to the reconstructed field. Hence, we demonstrate that a narrow-band reconstruction can be achieved for direct white light illumination on an array of plasmonic nanoparticles.Furthermore, multicolor capabilities are shown with minimal cross-talk by multiplexing different plasmonic nanoparticles at subwavelength distances. The holograms were fabricated from a single subwavelength thin film of silver and demonstrate that the total amount of binary information stored in the plane can exceed the limits of diffraction and that this wavelength modulation can be detected optically in the far field.Firstly, Microsoft will allow its mobile device management software to run on all platforms, from the desktop to the smartphone. There will be a single control pane for all of that gear, and a host of new features to make life easier for hassled IT admins.Security is going to be a big focus, he said, but declined to give much in the way of detail other than to say there will be an extra level of data protection, better support for remote wipe and lockdown, and customizable access to the Windows Store for enterprises that only allows whitelisted apps to be downloaded and installed.

These security tools will also protect data in transit, Redmond claimed, and if the Windows device is lost or stolen, the ability for others to access its stored data will be severely curtailed.While Microsoft has promised software compatibility, there are still going to be a lot of legacy apps that IT managers are going to be worried about, so Redmond is including easy-to-use tools that will let managers test compatibility ahead of time, just in case.At this year's Intel Developer Forum there was a huge amount of hype for two-in-one devices; laptops with detachable screens that become tablets.Belfiore said Microsoft is betting that these kinds of systems will be the next big thing in the laptop market, and Windows 10 will be built to address this hardware form specifically. When the screen is detached to become a tablet, a prompt pops up asking the user if they want to switch to tablet mode.

If picked, the user interface changes to a more touch-friendly interface that's more familiar to Windows 8 users. Click the screen back into the casing, and you get another prompt box to switch back into a more keyboard-friendly Windows desktop.Speaking of Windows 8, the Charms bar is also being heavily reworked, in part due to user feedback, Belfiore said. Swiping in from the right of the screen still brings up a menu, but according to the build shown today, the icons shown are for more useful things, like accessing Wi-Fi networks. This may change before release, he warned.It's very early days yet, and what we've seen so far is only a small facet of what's coming for Windows 10 and its apparent focus on the enterprise sector. More consumer features will be announced in the coming months but, based on the sneak peek, this new OS may get Microsoft back in the good books of enterprise buyers.Sitting in the presentation, the overwhelming thought in your humble hack's mind was: This is what Microsoft should have done two years ago with Windows 8. Instead of Ballmer and Sinofsky trying to bully Windows users into accepting a touch-driven operating system, Satya Nadella's first operating system seems to want to seduce the user with a more gradual change in pace and design. It's like watching someone play bad cop, good cop.

Having fiddled around with the desktop-only OS build on show, the approach could well work. Users can still get a familiar UI, but Microsoft still has the benefit of being able to use the OS across a wide range of devices – in theory; if the promises of true cross-platform software are true, developers should like the new system, too.That said, there's many a slip 'twixt the cup and the lip, as my granny used to say, and Redmond still has the possibility of mucking this one up. But on a very basic first look, Windows 10 looks promising indeed. I began my surveillance set-up some time ago by simply configuring a single IP camera – a D-Link DCS5300G and it performed a reasonable service. A built in web server allowed control of pan and tilt, and though old, it was supported by some third party apps, allowing remote control.With no IR built in, I took advantage of the reasonable sensitivity of most camera chips to infra-red, and used the relay output on the back to allow remote control of a separate IR lamp. As it's aged, however, the D-Link has started to become less reliable, and now reboots itself a few times a day; I think it's dying. Time, then, to seek a replacement.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-02-2018 à 06h39


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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note