Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

DOVENDOSI

Batteries d’ordinateur portable Asus | Replacement batterie pour Asus - batterie-portable-asus.com
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Acer Aspire 4552 Battery www.all-laptopbattery.com
- Akku Asus g73g www.akku-fabrik.com
- HP COMPAQ 6830s Battery www.all-laptopbattery.com
- Akku ibm thinkpad t42p www.akku-fabrik.com
- Medion a32-a15 Battery www.all-laptopbattery.com
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
262728
<< Février >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter dovendosi à vos favoris
 Akku Acer AS01B41 www.akku-fabrik.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Auch wer mobil sein will, muss nicht unbedingt ein Auto kaufen. Wer nur für ein paar Tage die Sonne im Cabrio genießen will, kann sich kurzfristig einen Flitzer bei Autovermietungen leihen. Dabei lohnt sich ein Preisvergleich: Avis und Sixt bieten beispielsweise einen Mercedes SLK für etwa 109 Euro am Tag inklusive 500 Freikilometern. Bei Europcar kostet er 119 Euro, aber dafür kann man damit so weit fahren, wie man will.Wer eher etwas für den alltäglichen Fahr-Bedarf sucht, aber kein Geld hat, sich einen Neuwagen anzuschaffen, kann auch ein Fahrzeug leasen. Dabei bezahlt man also nur für die Nutzung, ohne zu kaufen. Läuft der Vertrag aus, geht das Auto zurück. Der Vorteil: „Sie können zu günstigen Raten ein neues Auto fahren und es braucht sie nicht zu kümmern, wenn der Gebrauchtwagenmarkt am Boden liegt“, sagt Dietmar Kupisch von der VW Leasing GmbH.

Die Raten sind wesentlich niedriger als beim Ratenkauf und einige Hersteller wie Peugeot oder Citroën verlangen nicht einmal eine Anzahlung. Die monatlichen Leasing-Raten sind allerdings ansonsten umso höher, je weniger der Kunde anzahlt. Außerdem steigen die Raten, je mehr Kilometer man fahren will und je kürzer die Vertragslaufzeit ist.Bei der Volkswagen-Leasing liegen die Laufzeiten zwischen zwölf und 54 Monaten. Dort bekommt man einen Golf für 181 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 20 000 Kilometern im Jahr. Die Anzahlung – bei den Herstellern „Sonderzahlung“ genannt – beläuft sich auf 20 Prozent des Neupreises, beim Golf also auf knapp 3000 Euro. Außerdem hat die VW Leasing noch ein besonderes Schmankerl in Zeiten der hohen Arbeitslosigkeit – eine Art Versicherung ohne Aufpreis: Wenn ein Leasing-Kunde seinen Job verliert, muss er das Auto keineswegs stehen lassen, falls er seine Raten schon seit mindestens drei Monaten bezahlt hat. Denn dann werden dem Kunden bis zu zwölf Monatsraten erlassen.

Was unser unschuldiges kleines Laptop alles schon erdulden musste, verstößt gegen die elementarsten Computerrechte: Flüche, Handkantenschläge, gotteslästerliche Verwünschungen, sogar die Drohung, den Akku endgültig aus dem Fenster zu werfen. Immer lag es dann auf dem Tisch, stur aus allen Dioden blinkend, und wir ahnten, dass mehr in diesen Dingern steckt als nur ein paar Chips und Schaltkreise. Einer Recherche der Kollegen von "Plusminus" verdanken wir nun die Erkenntnis, dass ein kleines Programm genügt, um ein Laptop umzudrehen und zum Sender zu machen - alle Welt kann dann den Benutzer belauschen und seine Umgangsformen kontrollieren, beispielsweise Flüche, Handkantenschläge, gotteslästerliche Verwünschungen. Die Frage ist natürlich, wer das alles hören möchte, wer uns dort draußen auflauert? Ist es Bill Gates, der dann anschließend seine Leute nach einem Weg suchen lässt, ein noch schlechteres Programm zu schreiben? Oder das Große Laptop, das elektronisch Buch führt für den Tag, da wir, unwürdiges Menschengezücht, endgültig unser Passwort abgeben? Mag sein: Die evangelische Jugend Hannover feiert demnächst einen SMS-Gottesdienst, an dem jeder Handy-Besitzer teilnehmen kann. 160 Zeichen Verkündigung! Irgendetwas ist da draußen, und es will Kontakt mit uns. Aber im Ernstfall ist garantiert wieder der Akku leer.

Das Innenleben des Surface Book ist mit dem Besten bestückt, was auf dem Markt zu haben ist: schneller Prozessor und leistungsfähige Grafikkarte, die sogar bei Spielen nicht schlappmacht. Der Clou: Die Grafikkarte ist in der Tastatur untergebracht, damit der Bildschirm leicht ist, wenn er von dieser gelöst wird und separat als Tablet genutzt wird. Das Gerät erhält zu Recht Bestnoten, was aber bei einem Preis von bis zu 2900 Euro für die Maximalausstattung auch erwartet werden darf. Positiv unter anderem: Betriebsgeräusche Fehlanzeige – kein Lüfter rauscht oder faucht bei alltäglichen Anwendungen. Überzeugend außerdem: Der kräftig leuchtende, brillante Bildschirm mit Ultra-HD-Auflösung. Den braucht man auch, um auch bei Tageslicht arbeiten zu können, denn die Glasoberfläche spiegelt. Obendrauf gibt es einen Stift, der magnetisch am Gehäuse haftet und die Eingabe zusätzlich erleichtert. Die Schrifterkennung ist nach Einübung in Ordnung, allerdings nicht ganz so gut wie unter Windows 8.

Die Kinderkrankheiten, für die Microsoft kritisiert wurde, hat der Hersteller unserem Testgerät ausgetrieben: Nach einer Woche gelegentlicher Nutzung und Nächte im Standby war der Akku immer noch nicht platt. Die Entriegelung erfolgt per Knopfdruck, der die magnetische Arretierung löst. Uns überzeugte die praktische Lösung – weniger dagegen, dass der Bildschirm nur in einem Winkel von 130 Grad aufgeklappt werden kann.Denn Surface-Ball haben inzwischen auch andere Hardware-Hersteller aufgenommen. Wer sich für die neue Geräteklasse der Hybrid-Tablets interessiert, sollte sich unbedingt auch das Samsung Galaxy TabPro S mit seinem 12-Zoll-Bildschirm ansehen. Mit einem Preis von rund 1000 Euro für das Modell mit W-Lan – die LTE-Variante kostet 200 Euro mehr – ist es zwar ebenfalls teurer als die Android-Konkurrenten. Die Klapptastatur mit integriertem Touchpad ist bei Samsung aber bereits im Preis enthalten. Zu etwas Besonderen wird das TabPro S durch sein Aluminium-Gehäuse, vor allem aber durch das brillante Amoled-Display. Bei dieser Monitortechnologie wirken Farben sehr intensiv und Bilder besonders kontrastreich. Mit einem Gewicht von rund 700 Gramm und einer Dicke von 6,3 Millimetern haben die Ingenieure gute Arbeit geleistet.

Während bei der Surface-Reihe zwischen verschiedenen Prozessoren gewählt werden kann, ist das TabPro S ausschließlich mit dem mobilen Core-3-Prozessor aus Intels Skylake-Reihe bestückt. Zusammen mit dem vier Gigabyte großen Arbeitsspeicher arbeitet das Samsung-Tablet damit zumeist sehr flüssig, bloß bei rechenaufwendigen Aufgaben wie zum Beispiel dem Rendern von Videos gerät dieser Notebook-Ersatz an seine Grenzen.Eine weitere Surface-Alternative stammt von Huawei. Dessen Matebook will offensichtlich nicht nur mit Microsoft und Samsung, sondern genauso mit Apples iPad Pro konkurrieren. Einerseits kann beim Matebook wie beim Surface zwischen verschiedenen Prozessoren gewählt werden (Intel Core m3, m5, m7) – die noch stärkeren i5 und i7 werden jedoch nicht angeboten. Dass mit Ausnahme mit USB Typ C auf fast alle Anschlüsse verzichtet wurde, zeigt klar den Wettbewerb mit Apple. Wer mehr Anschlüsse will, kann von Huawei eine Docking-Station erwerben. Die Preise für das Matebook liegen je nach Ausstattung zwischen 800 und 1800 Euro, Stift und Tastatur zählen zum Zubehör. Steckt das Tablet in der Tastatur, stehen wie beim Samsung-Konkurrenten zwei Klappstufen zur Verfügung.

Wer erwachsen wird, bekommt mitunter auch Nachwuchs, das gilt auch für die Windows-Tablets: Das Kurio Smart mit Windows 10 Home ist ein Neun-Zoll-Tablet und für Kinder im Alter ab acht Jahren konzipiert. Es enthält spezielle (Spiele-)Apps und einige zusätzliche Einstellungen, mit denen die Eltern den Medien- und Internetkonsum regeln können.Der große Vorteil wie bei allen Windows-Tablets besteht darin, dass die Grundschüler auf die gleichen Apps und Programme zugreifen können, die auch auf einem vollwertigen PC oder Notebook vorhanden sind. Die per Magnet anklickbare Tastatur dient zugleich als Deckel, einen zusätzlichen Akku enthält sie leider nicht. Auch sonst ist die Hardware zwar ausreichend, aber nicht gerade üppig bemessen. Ein größeres Windows-Update, wie gerade vor einigen Tagen verbreitet, beschäftigt das Tablet längere Zeit. Unser Testgerät benötigte dafür gut anderthalb Stunden. Mit einem Preis von 230 Euro spielt dieses Windows-Hybridtablet allerdings auch in einer anderen Liga.

Nicht ganz vergleichbar mit den Tablets sind zudem Konvertibles wie das Thinkpad X1 Yoga von Lenovo. Das Yoga-Konzept ist nicht neu, die Idee des komplett um die Achse zur Tastatur drehbaren Bildschirms überzeugt bis heute. Dass Lenovo nun auch das aus Karbon erhältliche besonders leichte Business-Notebook (zwischen 1800 und 2600 Euro) mit dieser Eigenschaft versieht, zeigt den großen Erfolg der Technik. Die Kritik hier: Die Nutzung als Tablet dürfte eher der Ausnahmefall bleiben, denn mit Tastatur ist das Gerät deutlich mehr als ein Kilo schwer und das erleichtert nicht gerade die Arbeit. Überraschend bei unserem Test: Schon beim Starten des Yogas war der Lüfter deutlich vernehmbar. Bei einem Gerät der Preisklasse über 1000 Euro ein echtes Manko. Beleuchtete Tastatur, ultrahochauflösender brillanter Bildschirm, ansonsten bringt das Yoga so gut wie alles mit, was bei einem Spitzenkonvertibel erwartet wird.

Okay, zählen wir mal durch. Ein Laptop. Ein Router. Zwei Splitter. Sechs Handys. Eine Digitalkamera. Ein MP3-Player. Acht Paar Ohrstöpsel. Drei lose Akkus. Ein riesiges Ladekabelknäuel… Kurz gesagt: Eine überquellende Kiste Elektronikschrott wohnt in meinem Kleiderschrank. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt: Erstens, wir sind ein fünfköpfiger Haushalt. Zweitens, ich will das Zeug wirklich seit Jahren loswerden. Drittens, ich bin mit dem Problem nicht allein. Im Gegenteil: Ich bin der typische deutsche Digital-Entsorgungsmuffel. Nachfrage bei den Experten: „Nach neuesten Schätzungen könnten es bis zu 120 Millionen alte Handys sein, die in deutschen Schubladen verstauben“, sagt Katja Werz von der Deutschen Telekom. „Der Fachbegriff dazu heißt ‚Schubladengängigkeit‘“, erklärt Steffen Holzmann von der Deutschen Umwelthilfe. „Niemand käme auf die Idee, fünf alte Waschmaschinen im Keller aufzubewahren.“

Die Innovationszyklen werden immer kürzer, die Lebensdauer elektronischer Geräte immer geringer. Parallel wachsen die Wünsche und Ansprüche der Konsumenten. Im Schnitt alle 18 Monate wechselt der Bundesbürger derzeit sein Handy. Auch PCs, Laptops oder Tablets werden nur wenige Jahre benutzt, bevor sie durch die nächste Generation ersetzt werden. Dass sich in den ausrangierten Geräten wertvolle Metalle – Silber, Gold, Palladium, Kupfer und Kobalt – verbergen, dass sie deshalb dringend recycelt und wieder in den Ressourcenkreislauf eingespeist werden sollten, das wissen mittlerweile die meisten Verbraucher. Theoretisch.An der praktischen Umsetzung aber hapert es. Die jährliche Pro-Kopf-Sammelquote für alte Elektrogeräten aus privaten Haushalten lag in den vergangenen Jahren in Berlin mit knapp sieben Kilogramm sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Bis 2016 strebt der Senat deutlich bessere Quoten an, rund zehn Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner und Jahr sollen dann abgegeben werden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-02-2018 à 06h38

 Apple MacBook 13 inch Battery www.all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Nevertheless, it can be a useful part of an overall QoS mix – not least because it can be automated, says Frank Reichart, senior director of product marketing at Fujitsu.“Customers are really looking for more automation. Storage administrators are having to study application performance, and that's really difficult,” he says.“The result is either you go back to silos, which is exactly what people don't want, or you tune the storage to the application. But if the tuning and retuning effort is endless, you probably go back to silos.”Reichart thinks the ideal is to automate a mix of mechanisms, as Fujitsu has done in its Eternus SF storage management software.“QoS is traditionally about capping your non-important applications, but now we have unified QoS with automated tiering. There can be a delay during the copy mechanism but you no longer have to figure out which processes need tuning, so the workflow is no longer static,” he says.

Bill Gates in 2004 predicted the death of the password over time. “They just don’t meet the challenge for anything you really want to secure,” Gates said.Ten years on, passwords haven’t gone anywhere and as the recent nude-celeb-pics-on-iCloud proved, the medium is still not up to muster yet is in widespread use in scenarios that didn't even exist when Gates was talking.At this point, the naked celebs story looks like it was a case of human error – setting passwords that were relatively easy to break – as much as the technology itself being breakable.In the wake of password breaches it becomes a scramble to remember which passwords you used on what sites. Humans are not programmed to remember super complex passwords of gibberish! Some less security-conscious people may resort to the trick of adding a 1 or a 0 to the password come renewal time.Rather than blame the users, one could look at the length of password and argue that reuse is understandable, if not excusable. You were clever and kept a spreadsheet right? That in itself is an epic failure of basic security.

Two-factor authentication (TFA) was shoved into the spotlight by the naked-celebs story not least because Apple claimed iCloud already employed this technique, as we noted here, though, don’t let that put you off TFA – Apple wasn’t being entirely straightforward about the need for TFA on its cloud.Simply put, TFA is based around the premise of using something you know – a password – and something you own – like a smartphone or the hardware token that some banks provide to users to gain access. TFA is perhaps the simplest method of attacking the password problem.When both parts of the password and token information are paired together they give you a unique key that allows access to the device or resource in question. The system can be fairly sure that the person is who they say they are. The only downside, other than forgetting your phone or it having a flat battery is the question of what is supported. Any services you want to use will need to support TFA and also the type of TFA you want to use.

There are several variations to choose from. Interchangeable it is not. This is not such a problem for large companies with established IT services and established centralised management, as well as the will and means to add relatively expensive security infrastructure.TFA is also widely used to secure VPN access and the devices inside a network going over the internet. On the individual level for securing mildly important stuff such as e-mail, Google and Microsoft provide TFA for a number of their services, including e-mail and it works well for the most part. You can even install TFA onto your Ubuntu box and use Google's TFA application if you wish.Vid+Pics Microsoft has shown off Windows 10, and described it as a blend of Windows 7 and 8.Redmond thinks the new operating system is so revolutionary, it skipped over version 9 and went straight to double digits.We will carry forward all that is good in Windows, Terry Myerson, executive vice president of the operating systems group, told a press conference in San Francisco, shortly after 0930 PDT (1630 UTC) on Tuesday.

Because we’re not building an incremental product, the new name will be Windows 10, he said, joking that they'd thought about resetting to Windows One, but Bill Gates got there first in more than two decades ago.The very early build shown off by Myerson, and Joe Belfiore, corporate vice president of the OS group, is going to be a single operating system that will run on everything from the largest screens – 80 inches in size – right down to embedded devices such as life-support systems. That's the dream, anyway.As for hardware support, the OS will run on the vast majority of Windows systems out there, Myerson promised, although he acknowledged that phones may be a trickier proposition than PCs and tablets. The release date will be after the Build developer conference due sometime next spring, but on October 1 a technical preview for x86 machines will be opened up for all.Developers will be able to build applications that are write once and run on any Windows 10 platform, a mantra we first heard in the early days of the Metro interface's introduction – when Win 8 software was supposed to comfortably run across desktops, touchscreen tablets and pocket-sized phones.

From Wednesday, Microsoft will start a Windows Insider Program, where tech-savvy users can get very early code, comment on it, and discuss changes that are needed in forums.We're planning to share more than we ever have before and, frankly, earlier than we ever have before, Myerson said.Our intentions are quite simple. We believe that together, with the feedback you provide us, we can build a product that all of our customers will love. Windows 10 will be our most open, collaborative OS project ever.Probably the key reason why enterprises shunned Windows 8 is that the interface is too different, and their IT departments are being deluged with calls from frustrated users. With Windows 10, Microsoft is seeking to build a user interface that even basic Windows users will recognize, but which rewards the savvier operator.Windows 10 is going to be instantly recognizable to Windows 7 users based on the early build shown off on Tuesday. There's the same task bar on the bottom of the screen with a Start button, but when you click on that the Windows 8 input becomes apparent.

As well as having installed programs listed in the Start menu (the size of which can be customized), there's also a selection of Metro-ish tiles that can be used to launch software. Microsoft promised that almost all current Windows applications will be supported by the new operating system.There will be a task bar so that users can flip between pages and browsers seamlessly and quit out of unwanted programs, similar to Apple's OS X Expose or Android's app viewing system. Features like the snap to fit application windows in version 7 have been added to allow apps to get the maximum available area without overlapping.All the old keyboard shortcuts will still work, Microsoft said, again in a nod to the mouse and keyboard users who still make up the vast majority of Windows users. But Microsoft has also improved the command-line interface for power users hoping to get deep into the operating system, Belfiore promised.Analysis SanDisk has launched its X300 3-bit per cell TLC SSD, which has neat-looking read performance – although the reported write endurance is less impressive.

The X300 comes in 128GB, 256GB, 512GB and 1TB capacity points and is classed by Sandy as a client SSD, a mainstream corporate drive, meaning it can replace business users' desktop and notebook computer disk drives. Its short life might mitigate against that. Oddly Sandy has a TLC Ultra II SSD, with similar capacity points, greatly overlapping the X300 in product and performance characteristics. Why does it have two such competing products?Asked about this, SanDisk's Leo Huang said: The two products are similar but cater to two separate markets, Ultra II for Retail and X300 for Commercial Business. The main difference is the value X300 brings to customers that are designing in, and also IT [which requires] a notification for any changes that occur during the life cycle of the product. Examples would be different DRAM, FW (firmware), capacitors, housing [which] would require SanDisk to notify them 60 days prior ... For Ultra II, which is a consumer drive, we may change NAND, FW, capacitors and housing at any given time so long as it meets the specifications we have published.

The X300 SSD comes in 2.5-inch 7mm, M.2 2280, and mSATA form factors, and uses 1Ynm NAND, meaning, we understand a sub-20nm cell size, probably around 19nm, as other SanDisk SSDS are built with 19nm flash.nCache 2.0, which uses a combination of SLC and TLC flash blocks to improve endurance, increase efficiency, and boost performance. By writing all the data to SLC blocks first, the write amplification on the TLC blocks is decreased. On Chip Copy (OCC) mechanism, which independently copies the SLC cache blocks into the TLC blocks in main storage, thus offloading the burden from the controller and DDR resources. This leaves the controller and DRAM cache free for other tasks. On-the-fly error handling mechanism called Multi-Page Recovery (MPR), which uses page-level striping with distributed parity for an added layer of data protection that recovers errors other traditional error correction mechanisms do not. Improved cost structure - meaning it's comparatively cheap. The X300 has an SLC (fast 1-bit per cell flash) caching scheme in front of the banks of TLC NAND. All incoming data is written to the SLC first, and then, once the three blocks fill, they are written to one block of TLC, reducing the TLC block write burden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-02-2018 à 08h18


Historique : 01-02-2018
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.


Diffuseur
Acheter un diffuseur d'huiles essentielles

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 19-02-2018 à 06h20 | Note : Pas de note