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Bereits aus früheren Leaks ist bekannt, dass ein Snapdragon 805-Quad-Core-Prozessor den Antrieb übernimmt und 3 GB Arbeitsspeicher eingebaut ist. Außerdem ist eine 12-Megapixel-Kamera an Bord. Als Betriebssystem wird das neue Android L vorinstalliert sein. Weiterhin völlig offen ist, ob die Vorstellung des Nexus Phablet und Android L bereits nächste Woche am 15. oder 16. Oktober erfolgen wird. Vor einigen Wochen tauchten das Gerüchte auf, dass Google und HTC das neue Nexus-9-Tablet an einem dieser Tage vorstellen wird. Diese bekräftigte zuletzt auch der gut vernetzte Modaco-Gründer Paul O'Brien, der sich auf den 15. Oktober festlegte.Da nur eine Präsentation zu erwarten ist, auf der Google alle Nexus-Neuheiten und Android L vorstellt, könnte der 15./16. Oktober ein möglicher Termin für die Vorstellung des neuen Nexus-Phablets sein. Gegen eine Präsenation am 16. Oktober spricht jedoch, dass Apple an diesem Tag zur Präsentation seiner neuen iPads geladen hat.Die Gerüchte rund um das neue Nexus-Phones von Google werden konkreter. Wie 9to5Google meldet, wird Google sein neues Nexus Phone mit einem 5,92 Zoll großen Riesendisplay ausstatten, dass eine sehr detailreiche QHD-Auflösung (1440 x 2560 Pixel) bietet. Bisherige Gerüchte berichteten von einem 5,2 Zoll großen Bildschirm.

Die sich jetzt abzeichnende Displaygröße gibt zudem Gerüchten Nahrung, dass das von Motorola hergestellte Nexus-Phablet unter dem Produktnamen Nexus 6 und nicht wie bislang vermutet als Nexus X vorgestellt wird. Der Beitrag von 9to5Google bestätigt weitere bereits gemeldete Daten der Nexus-Neuheit. So ist das neue Google-Phone mit einen Snapdragon 805 sowie 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher ausgestattet. Als Betriebssystem kommt das neue Android L zum Einsatz.Der Nachfolger des Nexus 5 (Testbericht) soll über eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Frontkamera verfügen. Ein 3.200 mAh-Akku übernimmt die Energieversorgung.Mit der Vorstellung des Nexus 6 wird Mitte Oktober gerechnet - zeitgleich mit der Präsentation von Android L und dem neuen Google-Tablet Nexus 9. Das Nexus-Phablet kommt vermutlich erst im November auf den Markt.Google wird sein neues Nexus 6 vermutlich ohne großen Release-Event gegen Ende Oktober herum starten. Während für dieses Gerücht ein ähnliches Verhalten von Google bei der Einführung des Nexus 5 spricht, überrascht eine weitere Info von Phonearena. Das neue Nexus-Smartphone soll nicht wie erwartet als Nexus 6 auf den Markt kommen, sondern als Nexus X.

Hintergrund für diese Namensänderung könnten Probleme wegen der Nutzung des Namens Nexus sein, die Google mit dem Familie des Blade-Runner Autoren Philip K. Dick hat. In seiner Buchvorlage hießen die Androiden Nexus 6.Der Name Nexus X ist zurzeit der interne Codename beim Hersteller Motorola, der das neue Smartphone entwickelt. Die komplette Modellnummer des Motorola Modells lautet XT1100.Das Nexus X alias Nexus 6 ist das sechste Nexus-Smartphone von Google. Es soll ein 5,9 Zoll großes Display besitzen, das eine Superauflösung von 1440 x 2560 Pixel bietet. Mit einem schnellen Snapdragon 805-Prozessor (Quad-Core mit 2,7 GHz Taktung) und einer 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischen Bildstabilisator verfügt es über weitere Top-Features.

Das neue Nexus-Phone wird mit vorinstalliertem Android L auf den Markt kommen. Seine Vorstellung wird für Ende Oktober erwartet, sein Marktstart im November 2014. Im amerikanischen Play Store sind die aktuellen Nexus-Geräte Nexus 5 und Nexus 7 derzeit nicht lieferbar. Die geringe Verfügbarkeit könnte auf das Erscheinen der nächsten Generationen hindeuten: Nexus 6 und Nexus 8. Darauf weist das US-Blog "Droid Life" hin.In Deutschland ist das Nexus 5 dagegen weiterhin in allen Farben und Versionen lieferbar. Das Android-Tablet Nexus 7 ist dagegen nur noch als 32 GB Version mit WLAN verfügbar. Alle weiteren Tablet-Modelle können im Play Store nicht bestellt werden.Eine Ankündigung der neuen Geräte-Generationen wird zusammen mit der finalen Version des Android-L-Releases gegen Ende September oder im Oktober erwartet.In der GFXBench-Datenbank ist ein Motorola Shamu aufgetaucht, das möglicherweise bald als Nexus 6 an den Start geht. Stimmen die Angaben über die PhoneArena berichtet, dann trumpft das neue Google-Phone mit Super-Features auf.

So soll das Nexus von Motorola über ein 5,2 Zoll großes Display mit einer QHD-Superauflösung von 1440 x 2560 Pixel verfügen. Als Antrieb soll der zurzeit schnellste Qualcomm-Quad-Core-Prozessor eingesetzt werden. Dem Snapdragon 805 mit 2,6 GHz-Taktung steht ein flotter Adreno 420 Grafikprozessor zur Seite.Das Motorola Shamu hat 3 GB RAM sowie 32 GB interner Speicher. Eine 12-Megapixel-Hautpkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera sollen ebenfalls eingebaut sein. Gerüchte über ein Nexus 6 gibt es schon länger, bislang wurde davon augegangen, dass es mit einem größeren Display im 5,9-Zoll-Format an den Start gehen könnte. Dass Google ein Nexus-Phone mit so hochwertigen Features ausrüsten will, überrascht zusätzlich.Die Vorstellung des vermutlich letzten Google-Phones wird im September 2014 erwartet. Dann wird Google auch das neue Betriebssystem Android L vorstellen, das erstmals auf die neue 64-Bit-Technik setzt. Gleichzeitig mit dem neuen Betriebssystem soll Google auch sein neues Nexus-Tablet vorstellen,

Diese neue Nexus 8-Tablet verfügt über ein 8,9-Zoll-Display und einen schnellen 64-Bit-Prozessor von Nvidia. Das Motorola Shamu setzt hingegen - so die Benchmark-Ergebnissen - noch auf einen herkömmlichen 32-Bit-Prozessor, der die Vorteile des neuen 64-Bit-Betriebssystems nicht vollständig nutzen kann. Wird es doch noch eine Nexus 6 geben? Die Hoffnungen, dass Google einen Nachfolger des Smartphones Nexus 5 auf den Markt bringt, bekommen neue Nahrung. AndroidPolice berichtet, dass die ehemalige Google-Tochter Motorola an einem Phablet mit dem Codenamen Shamu arbeitet, das möglicherweise als Nexus 6 auf den Markt kommt.Bislang gibt es nur wenig Informationen zum neuen Modell. Das Smartphone soll ein 5,9 Zoll großes Display bieten. Konkrete Angaben zur Auflösung des Bildschirms oder zu seiner weiteren technischen Ausstattung gibt es jedoch nicht. Erwartet wird, dass es mit dem neuen Betriebssystem Android L an den Start geht. Verkaufsstart für das neue Phablet soll im November 2014 sein.

Die Verbindung zwischen Motorola und Nexus stellt vor allem der Codename Shamu her. Erwachsene Orcas werden als Shamu bezeichnet. Da Google bei seinen neuen Modellen gerne Codenamen aus der Tierwelt mit Meeresbezug nimmt könnte dieser Namen Shamu darauf hindeuten, dass die Motorola-Neuheit als Nexus 6 auf den Markt kommt. Als Hammerhead wurde beispielsweise das Nexus 5, als Maguro das Galaxy Nexus bezeichnet.In letzter Zeit gab es immer wieder Gerüchte, dass Google die Marke Nexus auslaufen lässt. Ein Google-Mitarbeiter hat das Ende Juni in einem Interview dementiert. Auf den Nexus-Modellen entwickelt Google üblicherweise neue Android-Versionen. Die Geräte stammen von wechselnden Herstellern und bieten viel Technik zu günstigen Preisen. Stattdessen will Google zukünftig hochpreisige Edelprodukte unter dem Label Android Silver vermarkten.Vermutlich wird das 9-Zoll-Tablet Nexus 9 (Codenamen Volantis) das nächste Google-Nexus-Modell. Sein Start wird für Herbst erwartet, es soll zusammen mit dem neuen Google Betriebssystem Android L starten.Nokia hat heute das X2 vorgestellt. Das Smartphone mit dem 4,3-Zoll-Display ist etwas besser ausgestattet als das Nokia X - zählt aber dennoch zur Einsteigerklasse. Angetrieben wird das X2 von einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor (Snapdragon 200) dem 1 GB RAM und 4 GB Flashspeicher zur Verfügung stehen.

Das X2 nutzt das neue Nokia X als Betriebssystem, das auf Android basiert. Mehr als 100.000 Android-Apps aus dem Nokia Store und App Stores wie 1 Mobile Market, Aptoide, Slide ME sollen für das X2 verfügbar sein.Das Nokia X2 ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera mit LED-Blitz und einer 0,3-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Ein auswechselbarer, 1800 mAh großer Akku ist vorhanden. Mit 150 Gramm gehört das X2 zu den besonders schweren Kompaktmodellen.Auf dem Nokia X2 ist Nokia Here Maps vorinstalliert, ebenso die Microsoft-Dienste Outlook.com, Skype und OneDrive. Das X2 verfügt über zwei SIM-Karten-Slots (Dual-SIM) und wird ab sofort in den Farben Grün, Orange und Schwarz ausgewählten Ländern angeboten. Später folgen die Farben gelb, weiß und matt-grau. Die Einführung in Deutschland ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Das X2 wird 129 Euro bei uns kosten.Das Galaxy S3 Neo (GT-I9301) ist eine verbesserte Version des Galaxy S3. Samsung hat den Arbeitsspeicher auf 1,5 GB RAM vergrößert und liefert das S3 Neo mit Android 4.4 (Kitkat) aus.

Samsung hat seinen Klassiker Galaxy S3 neu aufgelegt und für Android 4.4 fit gemacht. Auf den deutschen Webseiten von Samsung tauchte gestern ohne offizielle Ankündigung das Galaxy S3 Neo (GT-I9301) auf.Das S3 Neo ist äußerlich völlig identisch mit dem bekannten Galaxy S3. Wie das S3 verfügt das S3 Neo über ein 4,8-Zoll-Display mit 720 x 1280 Pixel Auflösung sowie eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Wesentlicher Unterschied zum Vorgänger ist etwas mehr Arbeitsspeicher und das aktuelle Android-Betriebssystem.Während beim Vorgänger Galaxy S3 (S3 im Test) der 1,4 GHz-Quad-Core-Prozessor 1 GB RAM und Android 4.3 einsetzen konnte, greift der Quad-Core-Prozessor beim S3 Neo auf 1,5 GB RAM und Android 4.4 zu. Der interner Speicher des S3 Neo fasst (wie beim S3) 16 GB, er lässt sich per Speicherkarte um maximal zu 64 GB erweitern.Das Galaxy S3 Neo ist in 2G- und 3G-Netzen einsetzbar, jedoch nicht in LTE-Netzen. Samsung bietet das 132 Gramm leichte Smartphone in den Farben weiß und blau an.

Angaben zum Marktstart des S3 Neo gibt es bislang nicht. Auf der Samsung-Webseite heißt es lediglich "demnächst". Jedoch ist bereits bei Onlinehändlern das S3 Neo als lieferbar gelistet - für 279 Euro plus Transportkosten.Das Galaxy S3, mittlerweile ein Schnäppchen, ist im Onlinehandel ab 240 Euro zu bekommen.Grund für die Überarbeitung des ehemaligen Topmodells Galaxy S3 dürfte das nicht lieferbare Kitkat-Update für das immer noch populäre Smartphone sein. Samsung hatte die Entwicklung des geplanten Updates gestoppt und dies mit dem zu kleinen Arbeitsspeicher im S3 begründet. Das S3 Neo besitzt nun mit 1,5 GB RAM einen etwas größeren Arbeitsspeicher Wie das Modell Aura hat Harman/Kardon auch Onyx in einem spektakulären und gleichermaßen funktionalen Design konzipiert. Ins Auge sticht der mutig platzierte Edelstahlbügel: hilfreich für den Transport, denn Onyx spielt nicht nur am Stromnetz sondern auch per Akku. Dadurch ergibt sich insbesondere mit Bluetooth eine uneingeschränkte Mobilität. Als Bluetooth-Codec bietet Onyx neben SBC auch AAC und aptX, für schnelles Pairing sogar NFC.iOS-User kommen per AirPlay auf ihre Kosten, last but not least ist noch DLNA möglich. Bedient wird per App oder über beleuchtete Sensorelemente am Gehäuserand. Einfach mit dem Finger drüberstreichen, und die Musik wird lauter. Der Verstärker des Onyx leistet 4 x 15 Watt und treibt ein aktives Zwei-Wege-System an.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 11-01-2018 à 08h32

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IPB The first Parliamentary report into the UK's draft Investigatory Powers Bill, commonly referred to as the Snoopers' Charter, says it has great potential to damage the nation's technology sector and the public should therefore pick up the tab for the £2bn (US$2.85bn) or so it will require to implement the data-harvesting legislation.That's the gist of the report into the Bill, issued today by the UK's Science and Technology Select Committee.The report argues that complying with the Bill will cost business so much that they'll be disadvantaged when competing with foreign rivals. The report also worries about reputational costs associated with the Bill's provisions for state hacking and mandatory decryption.Focusing on the technological aspects of the Snoopers' Charter, the inquiry assessed it only in terms of its feasibility and cost, rather than whether its legal powers were proportionate to the threats they were intended to address. That second assessment is being made by the Joint Committee on the Draft Investigatory Powers Bill which is likely to publish its report within the next fortnight.Nicola Blackwood MP, the committee's chair, stressed the bill's poor definitions of matters like decryption-on-demand (the removal of electronic protection) and the state's legalised hacking abilities (equipment interference). The committee's greatest worry, however, regarded the feasibility of collecting and storing Internet Connection Records (ICRs), including concerns about ensuring security for the records from hackers.

The Bill was intended to provide clarity to the industry, but the current draft contains very broad and ambiguous definitions of ICRs, wrote Blackwood, echoing the sentiments of the submissions her committee had received from almost every party except from the Home Office itself.Does anyone here know what an 'Internet Connection Record' might be? A consensus among those providing witness statements to the Science and Technology Committee's inquiry, as well as to the Joint Committee providing pre-legislative scrutiny of the draft legislation as a whole, criticised ICRs.Some ISPs simply confessed ignorance as to what the Home Office could possible mean by the term, while other witnesses gave more robust denials regarding whether ICRs even existed. No witnesses believed they current possessed the capacity to collect ICRs, and there was much echo of The Register's analysis that £2bn was a far closer assessment of its implementation costs than £250m.The report declared that “the Government must work with industry to improve estimates of all of the compliance costs associated with the measures in the draft Bill.”Blackwood noted that there are widespread doubts over the definition, not to mention the definability, of a number of the terms used in the draft Bill”, and the report specifically highlighted that there are questions as to how collecting and storing ICRs is technically possible, and whether Data Retention Notices to retain all user ICRs are 'necessary and proportionate'.

When such concerns were first raised, UK home secretary Theresa May dismissed them before Parliament by claiming that: “If someone has visited a social media website, an internet connection record will only show that they accessed that site, not the particular pages they looked at, who they communicated with, or what they said. It is simply the modern equivalent of an itemised phone bill.”Government must urgently review the legislation so that the obligations on the industry are clear and proportionate. This has been disputed, however. As legal expert Graham Smith told The Register: “We didn't read books over the telephone, but as an entirely accidental by-product of communications technology, our reading habits are now trackable.”Smith was further cited by the report as “pointing out that the draft Bill itself uses the term 'internet connection record' only in clause 47 and that this differs from the way in which 'relevant communications data' are defined in clause 71 (which details the powers to require retention of certain data).”

The report stated that Smith “described how the scope of 'relevant communications data' depended on thirteen interlinked definitions, and concluded that 'the clause 71 power looks as if it may cover a wider range of communications data than is achieved by adding 'Internet Connection Records' to the current list of retainable communications data.'”All of which the committee found important, as any assessment of the feasibility of collecting and storing ICRs “depends on what they actually are.” The committee chair advocated that Government urgently review the legislation so that the obligations on the industry are clear and proportionate.For many onlookers one of the most concerning clauses of the bill is 189(4)(c), as it provides the government with the ability to impose “obligations relating to the removal of electronic protection applied by a relevant operator to any communications or data.”The Government's line on the matter is that it has no desire to “ban or limit cryptography”, and indeed this was trotted out recently in its response to a January petition on cryptography. How service providers were expected the fulfil their obligation under 189(4)(c) while transmitting end-to-end encrypted communications was unexplained.

The committee noted: “Apple and other communications companies have expressed concerns about whether the draft Bill might require them to adopt weaker standards of encryption. Apple have also reportedly stated that the draft Investigatory Powers Bill could be a catalyst for other countries to enact similar measures, leading to significant numbers of contradictory country-specific laws.”As former MP for Cambridge, Dr Julian Huppert, noted, it is “unclear what would happen if a court were to be asked to take action against an operator who was unable to comply with this power because of the fundamental nature of their product: Any decentralised communications system is likely to render this clause impossible to comply with.”The Government needs to do more to allay unfounded concerns that encryption will no longer be possible. The Home Office told the committee that communications service providers would be expected to serve up plaintext data when ordered to do so. The report understood that this “would not apply to content that is encrypted end-to-end before being passed to the communications provider for transmission: 'What has to be removed is the electronic protection that the service-provider itself has put on the message. It is not removing encryption; it is removing electronic protection.”

The report concluded that the Government “should clarify and state clearly in the Codes of Practice that it will not be seeking unencrypted content in such cases, in line with the way existing legislation is currently applied.”Blackwood herself concurred: “Encryption is important in providing the secure services on the internet we all rely on, from credit card transactions and commerce to legal or medical communications. It is essential that the integrity and security of legitimate online transactions is maintained if we are to trust in, and benefit from, the opportunities of an increasingly digital economy.”She asserted that: “The Government needs to do more to allay unfounded concerns that encryption will no longer be possible.”The report also considers equipment interference - hacking - and notes that it “encompasses a wide range of activity from remote access to computers to downloading covertly the contents of a mobile phone during a search.” Such interference has been consistently defended in in an environment increasingly featuring the widespread use of cryptography.In his submission, the University of Cambridge's Ross Anderson acknowledged that the “right way to get around encryption is targeted equipment interference, and that is hack the laptop, the phone, the car, the Barbie doll or whatever of the gang boss you are going after, so that you get access to the microphones, to the cameras, and to the stored data. The wrong way to do it is bulk equipment interference.”

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-01-2018 à 06h33

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Samsung Galaxy Note 10.1Das große Galaxy Note ist das neue Flagschiff unter den Android-Tablets bei Samsung. Ein ARM Cortex A9 -Dualcore-Prozessor mit 1,4 Gigahertz-Taktung übernimmt den Antrieb. Das 583 Gramm schwere Tablet kann per Fingerwisch und mit dem S-Pen bedient werden. Sein Display ist 10.1 Zoll groß und liefert die formatübliche Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Das Galaxy Note 10.1 wird in Versionen mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Speicher angeboten, dieser ist zudem per Speicherkarte erweiterbar. Auch beim Galaxy Note 10.1 sorgt ein 7000 mAh starker Akku für ausreichend Ausdauer.LG zeigt auf dem Mobile World Congress auch seine neue Design-Serie Optimus L. Zum Start werden gleich drei Modelle - das L3, L5 und L7 - vorgestellt. Die Smartphones aus der Einsteiger- und Mittelklasse setzen auf Android 2.3 und 4.0 als Betriebssystem und sollen in den nächsten drei Monaten in Deutschland auf den Markt kommen. Aktualisiert 29.02.12 - 09.00 Uhr -

Das kompakte Optimus L3 verfügt über einen 3,2 Zoll (8,1 cm) kleinen Touchscreen, der lediglich 240 x 320 Bildpunkte darstellen kann. Bereits im März soll das preisgünstige Einsteigermodell mit der 3-Megapixel-Kamera in Deutschland auf den Markt kommen. Ausgeliefert wird es mit Android 2.3 alias Gingerbread. Ein Update auf Android 4.0 ist unwahrscheinlich, da das L3 nur mit einem einfachen 600 Megahertz Prozessor ausgestattet ist.Die beiden anderen LG Phones der neuen L-Serie setzen von Anfang an auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich als Betriebssystem. Das Optimus L5 hat einen 4-Zoll-(10,2 cm) Monitor. Als Antrieb kommt ein 800 Megahertz schneller Singlecor-Prozessor zum Einsatz, der integrierte Speicher fasst 1 Gigabyt, lässt sich aber per Speicherkarte erweitern. Das L5 hat eine 5-Megapixel-Kamera, eine HSDPA-Funkeinheit (max. 7,2 Mbit/s), WLAN und NFC (Near Field Communication). Ein 1500 mAh-Akku sorgt für die ausreichend Ausdauer. Das Flaggschiff der L-Reihe, das LG Optimus L7, verfügt über einen 4,3 Zoll (10,9 cm) großen Bildschirm (Auflösung: 480 x 800 Pixel). Beim L7 übernimmt ein 1 Gigahertz schneller Singlecore-Prozessor von Qualcomm den Antrieb. Eine 5-Megapixel-Autofokus-Kamera ist auf seiner Rückseite eingebaut. Das Optimus L7 geht per HSDPA (max. 7,2 Mbit/s) sowie WLAN flott ins Internet. Der Kurzstreckenfunk NFC (Near Field Communication) ist auch bei diesem Modell vorhanden. Sein 1700 mAh Akku verspricht gute Ausdauerwerte. Das L7 ist mit Android 4.0 ausgestattet und soll - wie das L 5 - bis spätestens im Juni 2012 in den Handel kommen.

LG präsentiert nächste Woche auf dem Mobile World Congress (MWC) sein erstes Smartphone mit einem schnellen Quadcore-Prozessor. Das LG Optimus 4X HD setzt auf den 1,5 GHz schnellen Tegra 3 von NVIDIA und hat ein HD-Topdisplay mit 1280 x 720 Pixel. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz.Jetzt geht's los mit den Quadcore-Prozessoren in Smartphones. LG hat heute die Vorstellung seines Topmodells Optimus 4X HD mit Quadcore-Prozessor bekannt gegeben. Es wird auf der, am Montag beginnenden, MWC 2012 in Barcelona vorgestellt. Das 8,9 Millimeter dünne Topmodell ist mit einem Nvidia Tegra 3 Prozessor mit 1,5 Gigahertz Taktung ausgestattet, der extrem schnelle Zugriffe auf Apps und Internet erlaubt.Der Nvidia Quadcore-Prozessor verfügt sogar über einen fünften Kern, der bei weniger aufwändigen Aufgaben wie beispielsweise im Standby-Betrieb und bei Musikwiedergabe zum Einsatz kommt. Der ebenfalls integrierte Grafikprozessor bietet beste Voraussetzungen für das mobile Spielen auf dem Smartphone in Konsolenqualität. Auch das entsprechende Top-Display ist im Optimus 4X HD vorhanden. Das 4,7 Zoll große True HD IPS-Displays liefert mit seinen 1280 x 720 Pixel gestochen scharfe Bilder. Das Optimus 4X HD verfügt über 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und einen 16 Gigabyte großen internen Speicher. Es nutzt die neue Androidversion 4.0 - Ice Cream Sandwich. Das LG-Phone ist mit einer 8 Megapixel-Autofokus-Kamera mit BSI-Sensor und LED-Blitz ausgestattet. Ein 2.150 mAh-Akku sorgt für ausreichende Energiereserven. Weitere Details zum neuen Topmodell von LG folgen in der nächsten Woche - connect berichtet direkt vom Mobile World Congress aus Barcelona. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des LG Optimus 4X HD

Outdoor-Smartphones werden immer beliebter. Kein Wunder, suchen die vielbeschäftigten Nutzer doch häufig durch sportliche Aktivitäten ihre stressigen Jobs auszugleichen. Dabei darf das SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! als ständiger Begleiter nicht fehlen - schließlich wollen die sozialen Kontakte auch in der Freizeit gepflegt und die Lieblingswebseiten regelmäßig gecheckt werden. Samsung blickt dabei auf eine lange Tradition an Outdoor-Telefonen zurück, die sich in den einschlägigen Kreisen einen guten Ruf erarbeitet haben. Nun buhlt mit dem Galaxy Xcover für 349 Euro das erste Outdoor-Smartphone der Koreaner um die Gunst aktiver Nutzer.Damit das Galaxy Xcover auch beim Hantieren mit feuchten Händen keinen Freiflug hinlegt, wartet der verriegelbare Akkudeckel mit einer rutschhemmenden Riffelung auf, zudem geben kleine Vertiefungen in den Flanken des Kunststoffgehäuses zusätzlichen Halt. Der nicht zu rustikale, erdige Look kommt gut beim Tester an, ebenso die IP67-Zertifizierung, die das SamsungSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! als staubdichten und wasserresistenten Kollegen ausweist. Dazu passt die Displayabdeckung aus kratzresistentem Sekuritglas. Bösartige Attacken scharfkantiger Schlüssel und Taucheinlagen im Waschbecken konnten dem Galaxy Xcover im Test jedenfalls nichts anhaben.

Für Ernüchterung sorgte der Blick auf das Display: Das ist mit 3,7 Zoll zwar recht üppig dimensioniert, löst aber lediglich mit 320 x 480 Pixeln auf - eine Augenweide sieht anders aus. Zudem leidet die Bildqualität bei seitlichem Blick immens. Immerhin geht die Helligkeit mit 352 cd/m2 in Ordnung - wichtig bei Außeneinatz an hellen Tagen. Ebenfalls positiv zu vermerken: Der Touchscreen reagiert flink auf die Berührungen des Nutzers.Auch sonst gelingt die Bedienung des Android-2.3.6-Modells ausgesprochen flott, dem 800-MHz-Prozessor und der Touchwiz-Benutzeroberfläche mit ihren zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten sei Dank. Mit HSPA, n-WLAN und A-GPS hat das toughe Samsung einige Schmankerl an Bord. Der interne Speicher ist mit 439 MB etwas knapp bemessen, eine 2 GB-Speicherkarte für den Micro-SD-Slot liefert Samsung aber praktischerweise gleich mit.

Wichtig für den Outdoor-Einsatz: Der interne Lautspecher macht seinem Namen alle Ehre, und so verpasst man auch bei der nächsten Raftingtour keinen Anruf. Ebenfalls nützlich in Natur wie in urbanem Dschungel: Durch langen Druck auf die Lautstärke-Taste lässt sich das Fotolicht der 3,2-Megapixel-Kamera als Taschenlampe aktivieren.Wie es sich für einen echten Naturburschen gehört, geht dem Galaxy Xcover nicht so schnell die Puste aus. Die Standby-Zeit von 34 Tagen und die Gesprächszeit von maximal 16 Stunden im E-Netz sind schon ein Wort. Mit einer typischen Ausdauer von starken 5:25 Stunden im Anwendungsmix kann das Samsung auch in der praxisnahen Disziplin glänzen. Dies gilt leider weniger für den UMTS-Empfang, der im Vergleich zum ordentlichen GSM-Pendant doch etwas zu wünschen übrig lässt. Die rauscharme und bei Bedarf laute Akustik kann wieder Punkte gutmachen.Insgesamt zeigt das Galaxy Xcover wenig Schwächen und empfiehlt sich als zuverlässiger und vor allem robuster Begleiter bei sportlichen Aktivitäten.

Beim Galaxy R handelt es sich um eine technisch abgespeckte Variante des Topmodells S2, die in Europa bereits in den nächsten Tagen erhältlich sein soll. Zum genauen Verkaufsstart in Deutschland gibt es aber noch keine genauen Angaben, auch der Preis ist noch unbekannt.Das R-Modell dürfte günstiger als das S2 angeboten werden, das man aktuell ab 500 Euro bekommt. Dabei hat sich die Ausstattung kaum verändert. Der Touchscreen schrumpft von 4,3 auf 4,2 Zoll und statt der farbstarken AMOLED-Technologie baut Samsung ein einfaches LCD-Display (Super Clear LCD) ein. Auch die Prozessorleistung sinkt: Das Galaxy R läuft mit einem Tegra 2 von Nvidia, dessen Kerne mit jeweils 1 Gigahertz takten. Das S2 kommt dagegen mit der Dualcore-Eigenentwicklung Exynos, die 1,2 Gigahertz schnell ist.Der interne Speicher des Galaxy R ist acht Gigabyte groß, er lässt sich durch eine microSD-Karte erweitern. WLAN (alle Standards) und HSPA stehen genauso wie Bluetooth 3.0 und GPS auf der umfangreichen Ausstattungsliste. Für eine einfache Bedienung ist ebenfalls gesorgt - das Betriebssystem Android 2.3 und die Samsung-Oberfläche Touchwiz bieten hierzu beste Voraussetzungen.

Trotz kleinerem Display ist das Galaxy R mit 9,55 Millimeter etwas dicker und mit 131 Gramm auch schwerer als das Topmodell S2 (8,5 Millimeter, 116 Gramm). Außerdem schafft die Kamera auf der Rückseite nur Fünf-Megapixel-Fotos und Videos mit der Auflösung von 720p. Beim Schwestermodell ist eine 8-Megapixel-Kamera im Einsatz, die HD-Videos im 1080p-Format drehen kann. Die Akku-Leistung lässt Samsung aber unverändert bei 1650 mAh - damit gehören Galaxy R und S2 nicht nur zu den Android-Modellen mit der besten Ausstattung, sondern auch zu denen mit den stärksten Akkus.Mit seiner neuesten Produktvorstellung baut Samsung seine Galaxy-Reihe konsequent aus. Erst kürzlich stellte das Unternehmen das Galaxy S Plus vor, danach folgte eine weiße Version des Kassenschlagers S2. Während das Plus-Modell bereits in Deutschland erhältlich ist, soll das weiße S2 in einigen Wochen auf den Markt kommen.Motorola bietet das Android-Smartphone Atrix ab dieser Woche über o2, The Phone House und Vodafone an. Das Modell kostet je nach Anbieter zwischen 529,99 und 569 Euro ohne Vertrag.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-01-2018 à 08h23

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IDC in December reckoned on compound annual growth rate of one per cent over five years for portable PCs, and a decline of 2.5 per cent for desktops. That’s alarming for Intel, which relies on a cadence of PC sales of three years in notebooks and four for desktops to help drive sales.Also, Intel has historically relied on new releases of Windows – businesses and consumers buy fresh PCs to cope with the system demands of Microsoft’s new OS.“When people move to a new operating system they almost always do so on new hardware so it’s a benefit to us as well,” Garrison said on a trip to the UK. He estimated people are “excited” about Windows 10, released in July, a fact that will drive PCs sales and therefore mean business as usual.“What you get from your old PC versus what you can buy is a significant cost for the business, plus the PC starts to wear out and break frequently,” Garrison said. But, if Gartner and IDC are correct, Windows 10 hasn’t so far (and won’t in the near future) do anything to prompt growing PC sales.Microsoft hasn’t exactly helped by giving Windows 10 away for free to download – an offer that, at times, has seen Microsoft forcing Windows 10 on existing users. Worse, Microsoft has said there will be no new versions of Windows after Windows 10 – that it’ll be incremental updates, instead.

Garrison reckoned this won’t hurt PC sales, and the raw fact that the older a PC becomes the slower and cruddier it gets, will somehow prick the conscience of corporate IT purchasers. “Do we expect to see any change in the hardware purchase? The answer is 'no'. If they are on a three-year cycle we expect to see them still on a three-year cycle, he said.Intel won’t admit it, but Microsoft will (or has), and the author of the Windows client seems to have recognised both the implications and the limitations of its “free” policy. Microsoft will refuse to release updates for Windows 7 PCs to take advantage of new chipsets from January 2020 and January 2023 for 8.1.Whether it’s ignorance about ending support deadlines, lack of money to spend on new PCs, or just a willingness to gamble, Microsoft's dangling of the carrot hasn't forced them to upgrade in the past. It's unlikely to do so in the future. On Tuesday, the California chip giant sprung this news on the world, revealing what it seemed to be saying was a really big secret: all this time, the sixth-gen Core family, launched in September, has had brand-spanking new multi-factor authentication support, and no one knew? Blow me down with a feather.

However, the technology appears to be an extension to various security mechanisms Intel has been eking out for years.The multi-factor authentication – dubbed Intel Authenticate – hopes to do away, in part, with passwords, and is aimed at businesses, large and small. Right down at the firmware layer, the chipset stores policies and authentication data that are supposed to be safe from hackers.Authentication data could, for example, be the user's fingerprint, or a PIN. A policy could, for example, state that a recognized work-issued smartphone within close range of the machine, plus the entry of a correct PIN, is enough to log into the device. The policy could add that if the machine is not connected to a corporate network, then a smartphone within range, a valid PIN, and a valid fingerprint, read from a builtin sensor, is needed to unlock the computer.So, if you're using a laptop in the office on the corporate Wi-Fi, with your phone on the desktop within Bluetooth range, all you need to do is type in a PIN to log back into the PC. If you're in a cafe at the weekend, you'll need to provide a fingerprint to make sure you're not a thief.

Intel Authenticate embeds multi-factor authentication into hardware in the platform architecture, said Thomas Garrison, a vice president in Intel's client computing group.By doing so, the most common software based attacks that steal user credentials through viruses or malware are rendered ineffective. Intel delivers a secure PIN, a Bluetooth proximity factor with your Android or iPhone, a logical location factor with vPro systems, and fingerprint biometrics.The operating system – so far Windows 7, 8 and 10 support Intel Authenticate – has to communicate with the firmware to get the yes or no confirmation for allowing the login. The OS isn't supposed to see the fingerprint or the PIN, so it can't be stolen by code running inside the kernel or in user space.If you can't login – such as you lose your phone – you can optionally fall back to a password. It's supposed to help employees who are bad at remembering complex passwords, and IT support desks who have to do daily resets for people.Intel Authenticate uses two firmware-level systems that give security researchers and privacy activists the heebie-jeebies: Intel's Management Engine (ME), and Intel's Active Management Technology (AMT). Both of these have been around for years, work below the operating system, and are mostly invisible to the layers of software above them. They are supposed to allow sysadmins to control machines remotely, but offer other features. AMT, for example, provides the network location detection used by Intel Authenticate.

The Management Engine built into the motherboard chipset provides the secure memory area for storing policies and the user's authentication data, which aren't allowed to leave the secure area nor allowed to be tampered with unless you've got the right privileges. This is supposed to stop miscreants from setting lax policies or swiping people's login details.This is why you need a firmware download to activate Intel Authenticate; the software runs only on vPro editions of Intel's new sixth-gen Core CPUs, aka the Skylake family. The Skylake vPro parts were announced this week.This whole system appears to be an iteration of the two-factor authentication methods we've seen before in Chipzilla's business-friendly chips, such as the 2011 Sandy Bridge vPro parts, and the Broadwell vPro family in 2015. Back then, it was known as Intel Identity Protection, which provides support for two-factor authentication, such as logging in with a username, password and hardware token, or a username, password and one-time code sent to a smartphone.

Now, Intel's added Bluetooth and fingerprint-reader support, made it a bit more user-friendly, thrown in PIN codes, and voila. It might explain why these two press releases on the vPro series, a year apart, seem so similar.A Canadian widow won't have to go through the courts to get the password to her dead husband's iPad after Apple, in the face of media pressure, withdrew its insistence on legal action.Last August 72-year-old Peggy Bush lost her husband to lung cancer and, among other belongings, was left her husband's Apple laptop and iPad. But when she fired up the fondleslab she found it was password protected and her husband had neglected to write it down anywhere.I just had the iPad. I didn't touch his computer, it was too confusing to me ... I didn't realize he had a specific password I should have known about ... it just never crossed my mind, Bush told the Canadian Broadcasting Corporation.Her daughter got in touch with Apple support and explained the situation. The customer support operators said it wouldn't be a problem – they would just need the will bequeathing the hardware to Mrs Bush, along with a death certificate.These she gathered, but when calling back the customer support representative claimed never to have heard of the case. Bush's daughter spent the next two months being given the runaround, as she put it, before an Apple staffer told her they would need a court order to hand over the password.

I was just completely flummoxed. What do you mean a court order? her daughter Donna said. I said that was ridiculous, because we've been able to transfer the title of the house, we've been able to transfer the car, all these things, just using a notarized death certificate and the will.Donna wrote a personal letter to Tim Cook explaining the situation but got nothing back from Apple other than an affirmation that the firm would have to have a court order to allow her mother to use the iPad as intended.The family went to their local media to protest the situation and, lo and behold, Apple swung into action. The firm said that the whole thing had been a misunderstanding and has since begun working with the family to sort out the situation.The case highlights what is going to become a growing problem for those shuffling off this mortal coil. Very few people take the time to pass on their passwords when dealing with death, and unlocking electronic equipment can be an unwanted frustration for a family dealing with the death of a loved one.This gets worse with people's media increasingly being online. Under a strict interpretation, passing on your digital possessions like music and (in this case) games is illegal, since the buyer is only renting them for the length of their lives, rather than owning them outright.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-01-2018 à 08h08

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Während das Honor 5X in Silber und Schwarz im Huawei-Onlineshop sofort verfügbar ist, ist die goldene Version erst in zwei Tagen auf Lager.Aldi Nord verkauft seit 21. Dezember das 8-Zoll-Tablet Medion Lifetab P8314 (MD 99612) für 129 Euro. Ist das WLAN-Tablet mit Intel-Prozessor und Android 5.0 ein Schnäppchen?Das Medion Lifetab P8314 ist ein kompaktes 8-Zoll-Tablet mit Metallgehäuse, das ausschließlich über WLAN-Netze online geht. Sein Bildschirm bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Den Antrieb übernimmt der Intel-Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der seine Kerne im Burstmodus bis auf 1,83 GHz beschleunigt. 2 GB RAM und ein per MicroSD-Speicherkarte ergänzbarer 32-GB-Speicher sind vorhanden. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert.Das 8,7 mm dünne Tablet besitzt eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 5-Megapixel-Hauptkamera auf seiner Rückseite. Ein GPS-Empfänger ist integriert, ein Mobilfunk-Modem fehlt jedoch. Das P8312 hat einen 5.000-mAh-Akku.

Das Medion Lifetab P8314 ist ein günstiges und kompaktes Tablet. Es besitzt ein Metallgehäuse und eine Ausstattung auf einfachem Mittelklasse-Niveau. Erkennbar ist dies etwa an der Display-Auflösung (1280 x 800 Pixel) und beim (etwas älteren) Intel-Prozessor. Damit ist es für die meisten Anwendungen ordentlich gerüstet.Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert. Der eingebaute 5000-mAh-Akku verspricht ordentliche Ausdauerzeiten. Online geht das Medion-Tablet ausschließlich per WLAN (es ist also kein Mobilfunkmodul vorhanden). Unterstützt wird der weit verbreitete N-Standard. Der neuere und schnellere 802.11 ac-Standard ist jedoch nicht verfügbar. Aldi Süd verkauft seit 3. Dezember das Samsung Galaxy S4 mini im Aktionsangebot. Das Smartphone mit 4,3-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor kostet 189 Euro. Ist es ein Schnäppchen?Das Samsung Galaxy S4 mini zählt heute zu den kompakten Klassikern unter den Smartphones. Das 107-Gramm-Modell hat ein 4,3-Zoll-Display (Auflösung: 540 x 960 Pixel). Die von Aldi angebotene Modell der Value-Edition verfügt über einen 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GB RAM. Ein 8-GB-Speicher ist eingebaut. Davon sind etwa 5 GB frei nutzbar. Der Speicher ist per MicroSD-Karte (max. 64 GB) erweiterbar. Als Betriebssystem ist das nicht mehr ganz frische Android 4.4 installiert.

Das in Weiß und Schwarz angebotene S4 mini besitzt eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 1,9-Megapixel-Frontkamera. Ein 1.900-mAh-Akku ist eingebaut, der für reichlich Ausdauer sorgt, wie connect in seinem Test vor über zwei Jahren feststellte.Beim Connect-Test hinterließ das Galaxy S4 mini (Test) einen für damalige Verhältnisse recht ordentlichen Gesamteindruck. Es zeigte kleine Schwächen in der Displayhelligkeit und beim Empfang. Aldi Süd ergänzt das Samsung-Phone mit einem Aldi Talk Starter-Set sowie 10-Euro-Startguthaben.Das Samsung Galaxy S4 mini ist ein kompakter und handlicher Smartphone-Oldie. Wobei Aldi die aktualisierte Value-Version des S4 mini anbietet, die mit einem moderneren Quad-Core-Prozessor und mit mehr RAM ausgestattet ist. Die Kamera-Ausstattung des S4 mini liegt hingegen auf Einsteigerniveau. Das mitgelieferte Betriebssystem Android 4.4 ist nicht mehr ganz frisch, ein Update auf Android 5 oder 6 ist nicht zu erwarten. Der Aldi Süd-Aktionspreis von 189 Euro macht das Angebot jedoch nicht wirklich interessant. Im Onlinehandel ist es zurzeit auch für 185 Euro inkl. Transportkosten zu bekommen.

Eine etwas größere, aber besser ausgestattete und günstigere Alternative zum Galaxy S4 mini ist das Samsung Galaxy J5. Es bietet ein 5 Zoll großes Display mit einer sichtbar besseren Auflösung (720 x 1280 Pixel). Es wird von einem 64-Bit-Quad-Core-Prozessor angetrieben (1,2 GHz Taktung). Arbeitsspeicher (1,5 GB) und interner Speicher (8 GB) sind gleich groß. Es nutzt das neuere Betriebssystem Android 5.1.Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Kameras – seine Frontkamera hat einen 5-Megapixel-Sensor, die Hauptkamera ist mit einem 13-Megapixel-Chip ausgestattet. Das Galaxy J5 wird außerdem zurzeit günstiger angeboten als das S4 mini – im Onlinehandel ist es zurzeit zu Preisen ab 179 Euro anzutreffen.Samsung bringt ein neues Flaggschiff-Modell seiner Galaxy A-Serie auf den Markt. Auf einer offiziellen Samsung-Seite ist das Galaxy A9 bereits aufgetaucht – Starttermin 1. Dezember.

Nachdem in den letzten Wochen immer mehr Details des Samsung Galaxy A9 durchsickerten, ist jetzt die erste offizielle Bestätigung des neuen Flaggschiffs der Galaxy-A-Serie aufgetaucht. Auf der iranischen Webseite von Samsung wurde das neue Modell Galaxy A9 (SM-A900) inklusive seiner Features vorgestellt.Wie erwartet wird das Galaxy A9 von einem Snapdragon 620 angetrieben, dem 64-Bit-Achtkerner stehen vier Cortex-A72-Kerne und vier Cortex-A53-Kerne zur Verfügung. 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher sind eingebaut. Einen MicroSD-Slot gibt es auch. Das Galaxy A9 hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm mit FullHD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel).Eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 16-Megapixel-Hauptkamera sind eingebaut. Als Betriebssystem ist Android 5.1.1 vorinstalliert. Das Galaxy A9 hat einen nicht wechselbaren Akku, Angaben zu seiner Kapazität gibt es bislang nicht.Die iranischen Samsung-Seite nennt den 1. Dezember als Starttermin, wie GforGames berichtet. Ob Samsung das A9 am gleichen Tag auch in Europa einführt ist nicht bekannt.

Das Galaxy A9 hat ein Metallgehäuse, es wird in den drei Farbvarianten Gold, Schwarz und Weiß angeboten. Ein Foto des neuen Modells wurde auf der Seite nicht gezeigt, lediglich ein Platzhalter-Foto war dort zu sehen.Das einfache 7-Zoll-Tablet Lenovo Tab 2 A7-30 taucht am 25. November um 12.30 Uhr in den Amazon Blitzangeboten auf. Connect sagt worauf Sie achten müssen.Im CyberMonday-Aktionsprogramm von Amazon taucht heute ein interessantes Produkt aus dem Bereich Smartphones und Tablets auf. Um 12:30 Uhr nimmt Amazon das Android-Tablet Lenovo Tab 2 A7-30 ins Aktionsprogramm. Kunden von Amazon-Prime können das Angebot schon 30 Minuten früher ansehen und bestellen.Das Lenovo Tab 2 A7-30 ist ein einfach ausgestattetes 7-Zoll-Tablet. Das von Amazon angebotene Modell geht ausschließlich über WLAN-Netze ins Internet (WLAN-Standards 802.11 b/g/n). Das Tab 2 A10-70 wird von einem 1,3 GHz getakteten Mediatek-Prozessor angetrieben, der auf 1 GB RAM und einen 16-GB-Speicher zugreift. Ein Steckplatz für eine MicroSD-Karte ist vorhanden.

Die Auflösung des 7-Zoll-Displays ist mit 1024 x 600 Pixel recht gering. Das Lenovo Tab 2 besitzt einen 3.500-mAh-Akku, der Einsatzzeiten von rund 8 Stunden erlauben soll. Eine 2-Megapixel-Hauptkamera und eine 0,3-Megapixel-Frontkamera sind auch vorhanden. Das 270 Gramm schwere Tablet wird mit Android 4.4 ausgeliefert, Lenovo hat ein Update auf Android 5.0 angekündigt.Im Onlinehandel ist das Lenovo Tab 2 A7-30 zurzeit für 99 Euro zu bekommen. Wie teuer oder günstig das Amazon-Angebot ist, wird sich erst 12.30 Uhr zeigen – für Amazon-Prime-Kunden bereits ab 12.00 Uhr. Der Amazon-Preis vor dem Angebot liegt derzeit bei knapp 112 Euro.Das MediaPad T1 besitzt ebenfalls ein 7-Zoll großes Display mit 1024 x 600 Pixel. Auch hier kommt ein Quad-Core Prozessor (Taktung 1,2 GHz) zum Einsatz, 1 GB RAM, aber lediglich ein 8 GB großer interner Speicher sind eingebaut. Per Speicherkarte ist dieser Speicher ergänzbar.

Das 280 Gramm schwere Huawei-Tablet besitzt eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 2-Megapixel-Hauptkamera. Sein Akku fällt mit 4.800 mAh deutlich stärker aus als beim Lenovo-Tab. Seine angekündigten Einsatzzeiten von max. 13 Stunden sind auch entsprechend länger als beim Lenovo-Tab.Das Huawei MediaPad T1 7.0 Wifi geht ebenfalls ausschließlich per WLAN ins Internet (WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n). Als Betriebssystem ist Android 4.4 vorinstalliert. Das Huawei-Modell gib’s zurzeit im Onlinehandel ab 95 Euro.Neue Details zum HTC One X9 sind in China aufgetaucht. Das Phablet bietet ein 5,5 Zoll-Full-HD-Display, einen Octa-Core-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera.Scheibchenweise tauchen Infos zum HTC-Phablet One X9 auf. Die HTC-Neuheit mit 5,5-Zoll-Display wurde jetzt bei der chinesischen Zulassungsbehörde Tenaa vorgestellt, was recht bald eine offizielle Präsentation erwarten lässt.

Die chinesische Behörde veröffentlichte erste Fotos und einige Specs des neuen HTC-Modells. Demzufolge verfügt das Phablet üner ein 5,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel), ein nicht näher bezeichneter Octa-Core-Prozessor mit 2,2 GHz Taktrate übernimmt den Antrieb.2 GB RAM und 16 GB Speicher sind eingebaut. Wobei das 174 Gramm schwere Smartphone auch eine Speichererweiterung via MicroSD-Kartenslot erlaubt. Als Betriebssystem war bei dem chinesischen Prüfungsmuster Android 5.0.2 installiert. Das One X9 verfügt über eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. Gerüchten zufolge soll ein 3.000-mAh-Akku eingebaut sein.Wie die von Tenaa veröffentlichten Bilder nahelegen, hat das 8 mm dicke One X9 keinen Fingerabdruck-Scanner, ein Hinweis auf seine Mittelklasse-Positionierung am Markt.Bislang hat HTC sein neues Phablet offiziell noch nicht angekündigt, damit ist jedoch in den nächsten Wochen zu rechnen. Möglicherweise unterscheidet sich das jetzt in China aufgetauchte Modell in Details auch von der Modellversion, die für westliche Länder geplant ist.

Das LG WineSmart ist ein Flip-Phone mit Android 5.1. Es bietet ein 3,2-Zoll-Display und eine Tastatur. Das 199 Euro teure Smartphone hat einen Quad-Core-Prozessor, eine 3-Megapixel-Kamera und eine Notruffunktion.LG hat heute den Start des WineSmart angekündigt. Das Android-5.1-Smartphone im Retro-Look eines Klapp-Handys besitzt ein 3,2 Zoll großes Display mit 320 x 480 Pixel Auflösung sowie eine Tastatur mit echten Tasten inklusive einer großen Navigationstaste sowie Direktzugriff auf Funktionen wie Adressbuch, SMS oder Kamera.Das 143 Gramm schwere Smartphone zum Aufklappen wird von einem mit 1 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor angetrieben, dem 1 GB RAM und ein interner Speicher mit 4 GB zur Seite stehen. Per MicroSD-Karte kann der interne Speicher ergänzt werden.LG hat im WineSmart eine sehr einfache 0,3-MP-Frontkamera und eine 3-Megapixel-Hauptkamera eingebaut. Sein 1700-mAh-Akku lässt sich laut Hersteller unkompliziert austauschen. Als Betriebssystem kommt Android 5.1.1 zum Einsatz. Darüber ist die LG-Benutzeroberfläche Easy UI installiert, um die Nutzung des Android-Smartphones zu vereinfachen.

Das WineSmart bietet mit der Notruffunktion ein klassisches Seniorenhandy-Feature. Es kann automatisch Warnmeldungen mit dem Aufenthaltsort seines Besitzers losschicken, wenn das Smartphone längere Zeit nicht genutzt wird oder sich die Person aus einem definierten Umkreis entfernt. LG bringt das Klapp-Smartphone ab sofort in den Farben Blau und Rot in den Handel – zum UVP-Preis von 199 Euro.Aldi Nord verkauft seit 29. Oktober das Motorola Moto G 4G LTE der zweiten Generation für 139 Euro. Ist das Smartphone mit dem 5-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und Android 5.0 ein Schnäppchen?Motorola hat vor über einem Jahr das Moto G LTE der zweiten Generation vorgestellt – inzwischen ist bereits der Nachfolger Moto G (3. Gen) auf dem Markt. Das Moto G (2. Gen) ist ein einfaches Mittelklasse-Phone mit 5-Zoll-HD-Display, das vom 32-Bit-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 angetrieben wird.1 GB RAM und 8 GB interner Speicher (frei nutzbar: 5 GB) sind eingebaut. Eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte ist möglich. Aldi liefert das Moto G LTE (2. Gen) mit Android 5.0.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-01-2018 à 09h04


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  Blog créé le 11-07-2016 à 05h33 | Mis à jour le 31-03-2018 à 09h31 | Note : Pas de note